Raps-Ölmühlen-Fonds Züssow - Allgemeine Informationen
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Raps-Ölmühlen-Fonds Züssow
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: BEV BioEnergie
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung Raps-Ölmühlen-Fonds Züssow
Emittent BEV BioEnergie
Kategorie k. A.
Agio 3.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 19. Januar 2007
Substanzquote 79,66%
Fremdkapitalquote 43,25%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung
Gegenstand des Unternehmens ist der Erwerb und Betrieb einer Rapsölmühle zur Produktion von Rapsöl auf eigenem Grund und Boden, sowie Maßnahmen, die der Weiterverarbeitung und Vermarktung von Rapsöl dienen. Die Ölmühle Züssow GmbH & Co. KG plant, eine Ölmühle zur Verarbeitung von Rapssaat zu erwerben und zu betreiben. Neben dem Verkaufserlös aus dem Öl werden weitere Erlöse aus dem Verkauf des bei der Produktion entstehenden Koppelproduktes, des sog. Rapskuchens oder Rapsexpellers erzielt.
Die Rohstoffe werden von einem großen deutschen Lieferanten für Agrarprodukte, der Bohnhorst Agrarhandel GmbH, angeliefert. Dies ist für die Fondgesellschaft ein wirtschaftlicher Vorteil, da sich die Betriebsstätte der Firma Bohnhorst auf dem Nachbargrundstück der Ölmühle befindet. Die jährliche Menge an Input beträgt 60.000 t, aus der rund 24,6 Mio. Liter (22.350 t) Öl und rund 37.650 t Rapskuchen produziert werden sollen. Der Lieferant der Rapssaat hat sich vertraglich verpflichtet, den produzierten Rapskuchen zurückzukaufen. Die Kontrakte für die Belieferung mit Raps, als auch für die Abnahme des Rapskuchens, laufen zunächst über 10 Jahre. Im Anschluss daran steht der Fondsgesellschaft ein zweimaliges Optionsrecht zur Verlängerung um jeweils 3 Jahre zu.

Der Anleger beteiligt sich an der Ölmühle Züssow GmbH & Co. KG als Kommanditist samt Eintragung ins Handelsregister.

Die Gesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Die Kündigung der Gesellschaft vor Ablauf des 31.12.2028 ist grundsätzlich ausgeschlossen. Es besteht jedoch zum 31.12.2018 ein einmaliges Sonderkündigungsrecht, welches spätestens am 30.06.2018 bei der Gesellschaft eingegangen sein muss. Bei Inanspruchnahme dieses Sonderkündigungsrechtes erhält der kündigende Gesellschafter 90% seines Kommanditkapitals (ohne offene Rücklage) bis zum 30.06.2019 von der Gesellschaft ausgezahlt.
Marktsituation
Aktuell sind auf dem globalen Energiemarkt zwei Trends zu beobachten: Auf der einen Seite die steigende Nachfrage nach Rohstoffen, auf der anderen Seite die beschränkte Menge an fossilen Brennstoffen und Ressourcen, um diesen Bedarf zu befriedigen. So müsste z.B. China, wenn der ökonomische Fortschritt in Asien weitergeht wie bisher, im Jahre 2010 über 4 Millionen Barrel Öl pro Tag importieren, um in der Lage zu sein, sein nationales Produktionslevel aufrecht zu erhalten. Somit kann schon heute vorhergesagt werden, dass der Preis für fossile Brennstoffe auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiterhin drastisch steigen wird. Des weiteren schädigt die Verwendung fossiler Brennstoffe Umwelt und Natur (z. B. durch die Verschmutzung mit Kohlendioxiden). Davon abgeleitet lässt sich sagen, dass alternative Energieformen in Zukunft einer der wichtigsten und am schnellsten wachsenden Business-Sektoren überhaupt sein werden. Laut dem Bundesverband für Bioenergie (BBE) betrug das Wachstum allein im Kraftstoffsektor in 2006 gegenüber dem Vorjahr bereits über 46%. Die deutsche Regierung und die Europäische Kommission haben diese Entwicklung verstanden und unterstützen erneuerbare Energien durch vielzählige Direktiven und Subventionen, um den Anteil an erneuerbaren Energien und biologischem Treibstoff auf dem Markt schnell zu erhöhen. Wichtigstes Beispiel für staatliche Regulierung ist die EU-Betriebskraftstoff-Richtlinie, die festlegt, dass bis 2010 der Anteil des Biokraftstoffs bezogen auf den gesamten Mineralölbedarf 5,75% (zurzeit 2%) betragen muss. Die Bundesregierung hat diese Richtlinie in eine Beimischungspflicht für Mineralölkonzerne umgesetzt. Es gibt aktuelle Bestrebungen, den Anteil bis 2010 sogar auf 10% zu erhöhen. Einer der Hauptrohstoffe für die Produktion von Pflanzenöl ist neben anderen Früchten wie Soja oder Lein die Rapsölpflanze. Unter Betrachtung des Input-Output und des Preis-Leistungsverhältnisses ist Rapsöl sehr gut geeignet, um daraus Biodiesel herzustellen, oder eben um das Rapsöl direkt als Treibstoff zu verwenden. Der Anleger tätigt somit einerseits ein zukunftssicheres und lukratives Investment, und investiert andererseits in ein ethisch und moralisch sehr sinnvolles Produkt, welches hilft, die Natur zu schützen und die Abhängigkeit von Erdöl produzierenden Ländern zu reduzieren.
Herausragende Merkmale
- langfristig geschlossene Lieferverträge für Rapssaat - langfristig geschlossene Abnahmeverträge für den Rapskuchen - erfahrene Produktionspartner und Lieferanten - vollständig erschlossene Infrastruktur über Schiene und Straße
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% zzgl. 3% Agio fällig nach Annahme Ausschüttung: Die prognostizierten Ausschüttungen betragen anfänglich 5% p.a., steigend auf bis zu 29,67% p.a. über 20 volle Betriebsjahre auf die gezeichnete Kommanditeinlage. Insgesamt sollen ca. 357% über 20 Jahre hinweg ausgeschüttet werden. Die Ausschüttungen sollen grundsätzlich zwei Mal jährlich erfolgen (zum 30.6. und zum 31.12.), erstmalig am 30.06.2008. Verkauf: In der Berechnung ist ein möglicher Verkauf und ein daraus resultierender Verkaufserlös nicht berücksichtigt worden, da die Kalkulation eine Vorausschau für 20 volle Betriebsjahre darstellt, die nicht unterstellt, dass zu diesem Zeitpunkt die Gesellschaft beendet wird oder die Anlage veräußert wird. Davon unabhängig wird der potenzielle Restverkaufserlös der Ölmühlentechnik von einem unabhängigen Gutachter auf ca. 12,5% der Anschaffungskosten geschätzt.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Es werden Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielt.
Finanzierung
Die Gesamtinvestitionskosten des Projekts betragen EUR 19.702.000. Zur anteiligen Finanzierung der Kosten hält die Gesellschaft ein Eigenkapital von EUR 7.700.000 (zzgl. 3% Agio) bereit. Ein zweiter Teil soll über ein langfristiges Darlehen über EUR 7.800.000 bedient werden. Weiterhin rechnet die Gesellschaft auf Grundlage des InvZuG von 2007 mit der Zahlung einer Investitionszulage in Höhe von EUR 3.250.000 durch den deutschen Staat. Da die Investitionszulage erst dann beantragt werden kann, wenn die Investitionen abgeschlossen sind, liegt zum Zeitpunkt der Prospekterstellung noch kein Bescheid über die Gewährung vor.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
Die steuerlichen Ergebnisse in der Tabelle berücksichtigen nicht die anrechenbare ZASt./Soli und Gewerbesteuer, durch die sich eine höhere Steuerersparnis ergeben kann.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.