Pluswertfonds 151 - Allgemeine Informationen
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Pluswertfonds 151
Status: platziert Mindestanlage: EUR 20.000 Emissionshaus: Hahn Fonds
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung Pluswertfonds 151
Emittent Hahn Fonds
Kategorie Inland
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 12.05.2010 inkl. Nachtrag Nr 1 vom 14.01.2011
Substanzquote 85,84%
Fremdkapitalquote 54,88
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
Die seit 28 Jahren erfolgreich im Markt für großflächige Einzelhandelsimmobilien spezialisierte Hahn-Gruppe ermöglicht privaten Investoren mit dem Pluswertfonds 151 eine Beteiligung an zwei modernen, langfristig vermieteten großen Fachmarktzentren in Nordhorn (Niedersachsen) und Offenbach/Main. Beide Standorte überzeugen durch überdurchschnittlich hohe Kaufkraftzuflüsse aus dem Umland. Diese großen Kundeneinzugsgebiete haben auch die dominierenden Ankermieter EDEKA und OBI dazu veranlasst, langfristige, weitgehend wertgesicherte Mietverträge über 15  bzw. 20 Jahre mit 2 bzw. 3x5 Jahren Verlängerungsoption abzuschließen.

Einzelhandelsimmobilien genießen einen immer höheren Stellenwert in den Anlageportfo-lien konservativ anlegender Investoren. Insbesondere großflächige Einzelhandelsformate stehen dabei im Focus der Anlageentscheidung. Die Gründe dafür liegen in den schützenden Rahmenbedingungen für derartige Handelsimmobilien, denn anders als z.B. bei kleinflächigen Discounthandelsflächen, dürfen großflächige Formate nur dort errichtet werden, wo im Bebauungsplan der Kommunen entsprechende Sondergebiete (BaunutzungsVO) ausgewiesen sind.

Die dafür erforderlichen aufwändigen Genehmigungsverfahren bedeuten damit für die einmal genehmigten Standorte einen weitgehenden Konkurrenzschutz. Während sich bei den kleinflächigen Formaten oftmals mehrere Anbieter an einem Standort gegenseitig Konkurrenz machen und einen harten Verdrängungswettbewerb praktizieren, sind die großen Einzelhandelsfachmarktzentren in der eindeutigen „Pole Position“.
Aus diesem Grund genießen sie auch eine hohe Nachfrage der großen Handelsunternehmen wie z. B. EDEKA, OBI und anderen, die einmal definierte Standorte nur in sehr seltenen Ausnahmefällen wieder aufgeben. Im Gegenteil: langfristige Mietverträge dokumentieren nachhaltig das Vertrauen in die Ertragskraft derartiger Standorte und Handelsformate, was im Ergebnis für Anleger stabile Mieten – und damit verlässliche Ausschüttungsverläufe er-warten lässt.
Die Hahn-Gruppe hat bereits über 150 Fonds erfolgreich platziert und kann mit einer positiven Leistungsbilanz überzeugen – ein Zielerreichungsgrad von 99% bezüglich der prospektierten Ausschüttungen bestätigt die nachhaltige Qualität und Ertragskraft. 80% der Anleger haben bereits mehrfach ein Angebot der Hahn-Gruppe gezeichnet und geben damit ein klares Bekenntnis zur Professionalität des sie begleitenden Partners ab.

Die Vorteile einer Beteiligung auf einen Blick:
 
  • Streuung der Investition auf 2 wirtschaftlich wertige Standorte
  • Bonitätsstarke Ankermieter EDEKA (in beiden Objekten) sowie OBI in Offenbach
  • Lanfristige Mietverträgeüber 15 bzw. 20 Jahre mit Verlängerungsoption über 2 bzw. 3x5 Jahre
  • 6% Ausschüttung p.a. (Auszahlung quartalsweise - erstmals voraussichtlich am 30.03.2011)
  • Haftungsbeschränkung auf 0,1% des Kommanditkapitals
  • Mindestbeteiligung ab 20.000,- Euro zzgl. 5% Agio
  • Kurzbeschreibung


    Dem Anleger wird mit dem geschlossenen Immobilienfonds "Pluswertfonds 151" eine gleichzeitige Beteiligung an zwei Beteiligungsgesellschaften und hierdurch eine Beteiligung an zwei großflächigen Einzelhandelsimmobilien in Nordhorn und Offenbach angeboten. Die Anleger beteiligen sich hierbei über eine Treuhänderin oder optional als Direktkommanditisten im Wege eines Anteilskaufes an der Hahn Fachmarktzentrum Nordhorn GmbH & Co. KG und zugleich an der Hahn EKZ Offenbach GmbH & Co. KG. Der Anleger beteiligt sich automatisch an beiden Beteiligungsgesellschaften, und zwar in einem Verhältnis von 62,96% seiner Zeichnungssumme an der Beteiligungsgesellschaft Nordhorn und 37,04% seiner Zeichnungssumme an der Beteiligungsgesellschaft Offenbach. Die Beteiligungsgesellschaft Nordhorn ist Eigentümerin des Fachmarktzentrums Ringcenter Nordhorn und die Beteiligungsgesellschaft Offenbach ist Eigentümerin des derzeit noch im Bau befindlichen Fachmarktzentrums in Offenbach am Main.

     Die Dauer der Beteiligungen ist grundsätzlich unbegrenzt, ordentliche Kündigungen durch Gesellschafter der Beteiligungsgesellschaften sind erstmals zum 31.12.2030 möglich.

    Marktsituation
    Aufgrund der strengen Reglementierung zur Errichtung von neuen großflächigen Einzelhandelsimmobilien genießen die bestehenden Betriebe in der Regel einen hohen Schutz gegen die Ansiedlung von Konkurrenzbetrieben und können den lokalen Wettbewerb steuern. Gleichzeitig besteht für die Eigentümer dieser Immobilien ein vergleichsweise geringeres Risiko, dass die Mieter diese Standorte aufgeben; üblicherweise wird dies nur bei einem strategischen Rückzug eines Einzelhandelsbetreibers aus dem jeweiligen lokalen Markt in Erwägung gezogen. In der Praxis zeichnen sich die großflächigen Einzelhandelsimmobilien mit einer vergleichsweise hohen Standortbindung und stabilen Nachfrage aus, was wiederum eine positive Auswirkung auf die nachhaltige Vermietung hat.
    Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
    Einzahlung: 10 % des Kaufpreises 14 Tage nach Eingang der Zeichnungsunterlagen, Restbetrag binnen 14 Tagen nach Aufforderung durch die Treuhänderin. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 10.000 zzgl. 5% Agio, höhere Zeichungssummen müssen durch 1.000 teilbar sein. Auszahlung: Die Anleger erhalten prognosegemäss Ausschüttungen in Höhe von 6% p.a., jeweils quartalsweise zum 30.03, 30.06., 30.09., und 30.12.. Für den Zeitraum zwischen der Einzahlung des Vorabbetrages in Höhe von 10 % des Kaufpreises nach Aufforderung durch die Treuhänderin und der Schließung des Fonds erhalten die Anleger eine Verzinsung in Höhe von 3,00 % p.a. auf den eingezahlten Vorabbetrag. Eine Verzinsung des Restbetrages von 90 % des Kaufpreises für den Zeitraum zwischen Aufforderung der Treuhänderin und Schließung des Fonds erfolgt nicht. Mit Berücksichtigung einer Wertentwicklung der Anlage zum 14-fachen der kalkulierten Jahresmiete wäre eine weitere Ausschüttung durch Veräusserung in Höhe von 124,96% möglich. Somit ergeben sich Gesamtrückflüsse in Höhe von 214,96%, wovon 90% auf die laufenden Ausschüttungen entfallen.
    Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
    Die Anleger erzielen über ihre Beteiligungen Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, wenn diese im Privatvermögen gehalten werden. Bei der Konzeption sind die Vorgaben der Finanzverwaltung in Form des Treuhanderlasses und des 5. Bauherrenerlasses (Fondserlass) des BMF vom 20. Oktober 2003 (Bundessteuerblatt I 2003, Seite 546) berücksichtigt. Gemäß den Prognoseannahmen können im Jahr der Platzierung voraussichtlich entstehende Verluste mit anderen positiven Einkünften verrechnet werden. Im Falle einer persönlichen Refinanzierung ist dagegen nicht auszuschließen, dass die entstehenden Anfangsverluste nicht mit anderen positiven Einkünften verrechnet werden können; es würde nur ein Vortrag innerhalb der Beteiligungsgesellschaften erfolgen. Soweit die Beteiligungsgesellschaften Zinsen oder sonstige Kapitalerträge vereinnahmen, erzielen die Anleger anteilige Einkünfte aus Kapitalvermögen; eine einbehaltene Abgeltungssteuer wird nicht auf die persönliche Einkommensteuerschuld angerechnet, vielmehr liegt insoweit bei den Einkünften aus Kapitalvermögen eine abschließende Besteuerung vor. Veräußerungsgewinne, die aus dem Verkauf von im Privatvermögen gehaltenen Immobilien resultieren, sind steuerfrei, sofern zwischen Anschaffungs- und Veräußerungszeitraum mehr als 10 Jahre liegen. Diese Regelung gilt auch für eine Veräußerung der hier angebotenen Beteiligung.
    Finanzierung
    Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf EUR 67.460.628, wovon EUR 29.625.000 durch Eigenkapital und EUR 37.385.628 durch Fremdkapital geleistet werden. Die Beteiligungsgesellschaft Nordhorn hat mit der Landesbank Hessen-Thüringen einen Nettodarlehensbetrag in Höhe von EUR 24.206.000 bei einem Auszahlungskurs von 95% und einem Zinssatz von 3,79% p.a. nominal bzw. 4,65% p.a. effektiv gesichert durch einen Zinsswap vereinbart. Die Zahlungen sind monatlich nachträglich fällig. Die Laufzeit des Darlehens ist bis zum 30.06.2019. Eine Tilgung findet zu 1,00 % p.a. zuzüglich ersparter Zinsen ab 01.01.2014 statt. Die Beteiligungsgesellschaft Offenbach hat mit der Landesbank Hessen-Thüringen einen Nettodarlehensbetrag in Höhe von EUR 13.709.450 bei einem Auszahlungskurs von 95% und einem Zinssatz von 3,86% p.a. nominal bzw. 4,72% p.a. effektiv gesichert durch einen Zinsswap vereinbart. Die Zahlungen sind monatlich nachträglich fällig. Die Laufzeit des Darlehens ist bis zum 30.06.2019. Eine Tilgung findet zu 1,00 % p.a. zuzüglich ersparter Zinsen ab 01.01.2014 statt. Bei einer etwaigen Fachmarkterweiterung Offenbach ergäbe sich ein weiteres Darlehen mit einem Nettobetrag von EUR 2.060.550 wobei hier ein Zinssatz von 4% p.a. nominal und 4,87% effektiv prognostiziert wird.
    Immobilien
    Fachmarktzentrum in Nordhorn: Die Beteiligungsgesellschaft Nordhorn ist Eigentümerin des Grundbesitzes am Stadtring 60 in Nordhorn. Das rd. 50.000 qm große Grundstück ist mit einem Fachmarktzentrum bestehend aus einem SB-Warenhaus, einem Baumarkt sowie weiteren Shopflächen und Fachmärkten bebaut. Auf dem Grundstück stehen den Mietern, Besuchern und Kunden des Fachmarktzentrums ca. 675 ebenerdige PKW-Einstellplätzen zur Verfügung. Das Objekt wurde im Frühjahr 2007 fertig gestellt und befindet sich derzeit in einem altersgerecht guten baulichen Zustand. Die Gesamtmietfläche beträgt ca. 23.442 qm und ist mit Ausnahme einer Teilfläche von ca. 434 qm (Büro- und Einzelhandelsfläche) vollständig vermietet. Bezüglich der leer stehenden Einzelhandelsflächen besteht eine Mietgarantie. Fachmarktzentrum in Offenbach: Die Beteiligungsgesellschaft Offenbach ist Eigentümerin des Grundbesitzes an der Mühlheimer Straße 325 in Offenbach am Main. Das rd. 40.100 qm große Grundstück wird derzeit mit einem Fachmarktzentrum bestehend aus einem Baumarkt und einem SB-Warenhaus bebaut. Ferner wird derzeit die Errichtung zweier weiterer Fachmärkte mit einer Gesamtgröße von ca. 1.000 qm geprüft. Auf dem Grundstück werden den Mietern, Besuchern und Kunden des Fachmarktzentrums nach Fertigstellung ca. 500 ebenerdige PKW-Stellplätze zur Verfügung stehen. Das Objekt wird in einzelnen Bauabschnitten schlüsselfertig erstellt. Die Fertigstellung des Baumarktes und die Übergabe an den Mieter OBI erfolgten im März 2010. Die Fertigstellung des SB-Warenhauses ist für Oktober 2010 geplant. Die Gebäude werden sich zum Jahresende 2010 in einem neuwertigen Zustand befinden. Die Gesamtmietfläche ohne die derzeit in Planung befindlichen beiden zusätzlichen Fachmärk te beträgt ca. 16.100 qm und ist vollständig an OBI und EDEKA vermietet. Das zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung noch im Bau befindliche Anlageobjekt der Hahn EKZ Offenbach GmbH & Co. KG wurde zwischenzeitlich wie prospektiert fertig gestellt. Insoweit wurde das im Rahmen des zweiten Bauabschnitts zu erstellende SB-Warenhaus innerhalb der vorgegebenen Fristen im November 2010 an die Mieterin EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH übergeben. Die Eröffnung des SB-Warenhauses als E-Center erfolgte am 25.11.2010. Die Laufzeit des Mietvertrages endet somit am 22.11.2030.
    Vermietung
    Fachmarktzentrum in Nordhorn: Hauptmieterin des Fachmarktzentrums ist mit einem Mietanteil von 75 % die EDEKA Handelsgesellschaft Rhein-Ruhr mbH, Moers. EDEKA hat als Generalmieterin die Flächen des SB-Warenhauses, des Baumarktes sowie die Shopflächen in der innen liegenden Mall angemietet und betreibt unter der Eigenmarke Marktkauf das SB-Warenhaus. Der Baumarkt ist seitens EDEKA untervermietet an die Rewe Gruppe, die unter ihrer Markenbezeichnung "toom" den Baumarkt betreibt. Ebenso werden die kleineren Shops der Mall in Eigenregie seitens EDEKA untervermietet. Die Festlaufzeit des Mietvertrages EDEKA beträgt 15 Jahre und endet am 14.03.2022. Die Mieterin kann den Mietvertrag nach Auslauf der Festmietzeit dreimal um jeweils 5 Jahre verlängern. Jede Option ist spätestens 18 Monate vor Ablauf der jeweiligen Festmietzeit auszuüben. Die Jahresnettokaltmiete beträgt zurzeit ca. EUR 1.963.793. Der Mietvertrag unterliegt nach drei Freijahren einer Wertsicherungsklausel. Es erfolgt jeweils eine Mietanpassung von 65 % der prozentualen Indexveränderung (Verbraucherpreisindex für Deutschland), wenn sich der Index um 10 % verändert hat. Bezugsgröße für die nächste Anpassung bildet der Stand des Indexes zum Beginn des vierten Mietjahres ab Übergabe des Mietobjektes (März 2010). Weitere Mieter des Objektes sind u.a. die Mode-Einzelhandelsunternehmen Charles Vögele und Takko, der Schuheinzelhändler Deichmann sowie die Drogeriemarktkette dm. Bonität der EDEKA Handelsgesellschaft Rhein-Ruhr mbH: Creditreform Bonität *184* = gute Bonität Fachmarktzentrum in Offenbach: Mieterin des Baumarktes ist die OBI AG, Wermelskirchen. Die Festlaufzeit des Mietvertrages beträgt 15 Jahre. Die Mieterin kann den Mietvertrag nach Auslauf der Festmietzeit dreimal um jeweils 5 Jahre verlängern. Die Option ist spätestens 12 Monate vor Ablauf der Festmietzeit auszuüben. Die Jahresnettokaltmiete beträgt zurzeit EUR 975.732,00. Der Mietvertrag unterliegt nach vier Freijahren, d.h. ab April 2014, einer Wertsicherungsklausel. Es erfolgt jeweils eine Mietanpassung von 66% der prozentualen Indexveränderung des Verbraucherpreisindexes für Deutschland, wenn sich dieser um 10% verändert hat. Bezugsgröße für die nächste Anpassung bildet der Stand des Indexes zum Beginn des fünften Mietjahres ab Übergabe des Mietobjektes. Mieterin des SB-Warenhauses ist die EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH, Offenburg. Die Festlaufzeit des Mietvertrages beträgt 20 Jahre ab dem Tag der Übergabe des fertig gestellten Objekts. Diese ist für Oktober 2010 vorgesehen. Die Mieterin kann den Mietvertrag nach Auslauf der Festmietzeit zweimal um jeweils 5 Jahre verlängern. Jede Option ist spätestens 9 Monate vor Ablauf der jeweiligen Festmietzeit auszuüben. Die Jahresnettokaltmiete beträgt zurzeit EUR 702.144,00. Der Mietvertrag unterliegt nach drei Freijahren einer Wertsicherungsklausel. Es erfolgt jeweils eine Mietanpassung von 60% der prozentualen Indexveränderung (Verbraucherpreisindex für Deutschland), wenn sich der Index um 10 % verändert hat. Bezugsgröße für die nächste Anpassung bildet der Stand des Indexes zum Beginn des vierten Mietjahres ab Übergabe des Mietobjektes. Bonität der OBI AG: Creditreform Bonität *175* = gute Bonität. Bonität der EDEKA Handelsgesellschaft Südwest mbH: Creditreform Bonität *123* = sehr gute Bonität.
    Bemerkung zur Ergebnisprognose
    ohne Fachmarkterweiterung Offenbach

    Informationen zum Initiator: Hahn Fonds
    HAHN GRUPPE - WERTARBEIT MIT HANDELSFLÄCHEN

    HAHN: Die Grundlage unseres Handelns bildet die langjährige Expertise im Marktsegment der großflächigen Handelsimmobilien. Damit decken wir den gesamten Lebenszyklus und alle Wertschöpfungsstufen des Immobilieninvestments ab. Unsere Kunden und Partner verlassen sich innerhalb dieser Prozesskette auf uns. Um diesem Vertrauen stets voll zu entsprechen, handeln wir nach klar definierten Grundsätzen.

    • Wir investieren: vorausschauend
    • Wir entwickeln: renditestark
    • Wir handeln: verlässlich
    • Wir arbeiten: vernetzt
    • Wir denken: fokussiert
    • Wir agieren: ganzheitlich
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    Stand: April 2020

    Wichtiger Hinweis
    Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.