Solvium Capital - Allgemeine Informationen
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TSO-DNL Active Property II, LP
Kategorie: USA
Emittent: TSO

ZBI WohnWert 1
Kategorie: Inland
Emittent: ZBI


Alle Gesellschaften
Emissionshaus: Solvium Capital

Historie


Name des Emittenten Solvium Capital
Firma Solvium Capital GmbH
Gruppe
Herausgeber Marc Schumann André Wreth
Aktiv seit
Email info@solvium-capital.de
Internetadresse www.solvium-capital.de
Beschreibung /Solvium-informiert.jpg

In turbulenten Zeiten ist es wichtig gute Sicherheitsmechanismen und Absicherungskonzepte zu haben, im folgenden bekommen Sie einen Einblick in die Darstellung der Solvium Capital GmbH bezüglich der Sicherungsmechanismen für Kundengelder und Alleinstellungsmerkmale des Solvium Container-Direktinvestmentkonzeptes.  

Strikte Trennung zwischen der Einkaufs- und Verwaltungsgesellschaft  

Innerhalb der Unternehmensgruppe wird strikt zwischen den für den Einkauf zuständigen Gesellschaften und den Objektgesellschaften getrennt. Die Objektgesellschaften sind Gesellschaften, die für die Mietauszahlungen an die Anleger sowie die Vermietung und Verwaltung der Kundencontainer zuständig und verantwortlich sind. Die dahinterliegende Intention ist es keinerlei Kaufpreiszahlungsverpflichtungen bei den Objektgesellschaften entstehen zu lassen. So wird sichergestellt, dass es nicht zu Liquiditätsengpässen aufgrund von Kaufpreiszahlungsverpflichtungen bei den Objektgesellschaften kommen kann, die sonst im Extremfall eine Insolvenz bedeuten könnten.

Zusätzlich wird auf eine klare Trennung zwischen unseren Container- und Wechselkoffer-Investments geachtet, damit keine Querinfizierung aus dem einen Bereich in den anderen erfolgen kann.Sollte es also der Fall sein, dass bestellte Container nicht oder nicht vollständig bezahlt werden können, begründet dies keinerlei Insolvenzgefahr für die Objektgesellschaften, in denen die Kundencontainer verwaltet werden. Die Objektgesellschaften sind so aufgestellt, dass Anleger die einzigen Gläubiger der Gesellschaften sind. Einzige Zahlungsverpflichtungen außerhalb des Anlegerkreises sind gesetzlich vorgeschriebene Zahlungen, wie zum Beispiel Notargebühren, Haftungsvergütungen oder Kosten für Handelsregistereintragungen.

Dadurch wird auch eine Insolvenzgefahr minimiert, da Solvium mit den Anlegern die bestehenden Verträge restrukturieren kann, ohne dass Dritte weitere Ansprüche geltend machen. Sollte sich mit den Anlegern keine Einigung erzielen lassen, erleichtert dies dennoch das Insolvenzverfahren, da alle eingehenden Mieten dann den Anlegern zustehen und nicht mit weiteren Gläubigern geteilt werden müssen, so dass ein möglicher Insolvenzverwalter sämtliche Gelder abzüglich anfallender Gebühren an die Anleger auskehren müsste.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es bei Solvium keine Gesellschaft gibt, die den Einkauf, das Anlegergeschäft und die Vermietung in Union verbindet. Somit gibt es auch keine Gesellschaft bei der entsprechend kumulierte Risiken bestehen. 

Eigentumsrechte der Anleger 

Die Anleger werden bei allen Angeboten der Solvium-Gruppe juristischer Eigentümer der Ausrüstungsgegenstände und erhalten hierfür ein Eigentumszertifikat. Mit diesem Besitz verbunden sind sogenannte Aus- und Absonderungsrechte, was dazu führt, dass im Falle einer Insolvenz dieses Eigentum nicht zur Insolvenzmasse zählt. Ein Insolvenzverwalter kann diese Ausrüstungsgegenstände nicht ohne Zustimmung des jeweiligen Eigentümers veräußern. Es zählt also nicht, was die Mehrheit der Gläubiger (Anleger), zum Beispiel auf einer Gläubigerversammlung, wünscht oder entscheidet, sondern ausschließlich, was der einzelne Anleger möchte. Einen Anleger bezüglich der Eigentumsrechte an seinen Containern zu überstimmen, ist nicht möglich. 

Unterschiedliche Konzepte für Direktinvestments im Hause Solvium 

1.    Für alle Vermögensanlagen, zum Beispiel Container Select Plus, gilt, dass der Anleger nach dem Erwerb der Container diese für eine feste Laufzeit direkt an die Emittentin, also die entsprechende Objektgesellschaft, vermietet. Die Objektgesellschaft, die bei diesen Konzepten immer der Mieter ist, untervermietet die Ausrüstungsgegenstände an sogenannte Endnutzer (Logistikunternehmen, Reedereien etc.). Am Ende der vereinbarten Laufzeit kauft die Objektgesellschaft die Ausrüstungsgegenstände zum fest vereinbarten Kaufpreis zurück. Durch die Tatsache, dass bereits mit Vertragsabschluss der Kaufpreis, die Miete und Mietlaufzeit sowie der Rückkauf geregelt wird, ist die Objektgesellschaft wirtschaftlicher Eigentümer der Ausrüstungsgegenstände. Dies hat zur Folge, dass der Anleger die Erträge lediglich mit der Abgeltungssteuer zu versteuern hat.

2.    Das aktuelle Angebot Solvium Container Invest 13-05 ist hingegen anders konzipiert. Der Investor kauft von der Objektgesellschaft Container und beauftragt diese Gesellschaft mit der Verwaltung der Container. Die Objektgesellschaft vermietet die Container im Namen und im Auftrag des Investors. Als Besonderheit hierbei sichert die Objektgesellschaft den Investoren eine Mindestmiete zu und tritt die Ansprüche aus den Mietverträgen an den Investor ab.

Für das Vertragsende ist ein kalkulierter Restwert berechnet worden. Die Objektgesellschaft wird voraussichtlich entsprechend dem kalkulierten Restwert dem Investor ein Angebot für den Rückkauf der Container unterbreiten. Im Vergleich zum Konzept der Vermögensanlagen ist dies jedoch keine verbindliche Rückkaufverpflichtung. Aus diesem Grund erzielt der Investor bei dem Angebot Solvium Container Invest 13-05 sonstige Einkünfte, die er mit seinem persönlichen Steuersatz zu versteuern hat. Allerdings hat der Investor bei dieser Konzeption die Möglichkeit, sogenannte Abschreibungen (AfA) als steuermindernd gegen die Erträge zu rechnen. 

Alleinstellungsmerkmale des Solvium Container-Direktinvestmentkonzeptes 

Was Solvium von anderen Marktteilnehmern unterscheidet, möchten wir erläutern, indem die wichtigsten Säulen unseres Container-Direktinvestmentkonzeptes aufgezählt werden: 

1.    Unser Ziel ist es stets, ein breites Mieterportfolio in unseren Investments zu erhalten, um ein Klumpenrisiko zu verhindern. Dabei ist es für uns kein wichtiges Kriterium, ob der Mieter zu den Top 25 der Welt gehört. Momentan haben wir über den Gesamtbestand der Container mehr als 100 verschiedene Mieter, wobei der größte Mieter einen Anteil von rund 18 % ausmacht. Durch diese breite Streuung machen wir unsere Konzepte weniger anfällig für den Ausfall einzelner Mieter. 

2.    Beim Ankauf von Equipment konzentrieren wir uns auf junge, gebrauchte Standardcontainer, die bereits vermietet sind. Ähnlich wie bei Kraftfahrzeugen verlieren Container gerade in den ersten 3-5 Jahren enorm an Wert. Diesen Wertverlust wollen wir in der Regel nicht in unserem Portfolio, sondern kaufen bevorzugt Container, die 3-5 Jahre alt oder älter sind. Diese Container erhalten am Markt nach wie vor eine relativ hohe Miete, jedoch ist der jährliche Wertverlust ab diesem Zeitpunkt deutlich geringer. 

3.    Unser Unternehmen operiert mit eigenen Containerleasingmanagern aus der Gruppe, aber auch mit externen Management-Unternehmen. So ist es möglich, mit lokalen Spezialisten zu arbeiten, die zusätzliche (falls nötig)Problemlösungskompetenz einbringen. Zwar entstehen durch zusätzliche externe Manager höhere Kosten, diese sind jedoch in die jeweiligen Produktkalkulationen entsprechend eingeflossen und rechnen sich somit nicht zuletzt bei möglichen Problemen sehr schnell. 

4.    Sicherheitspuffer: Neben den zuvor angesprochenen Maßnahmen zur Risikoreduzierung bauen wir in unsere Produkte, wo möglich, zusätzliche Sicherheitspuffer ein. Dies beginnt bei dem Aufbau einer Reserveflotte, um Kaufpreis- und Marktschwankungen besser glätten zu können, geht über Sicherheitshinterlegungen von Mieten bei Treuhändern bis hin zum Konzept der Bonusmiete bei erfolgreichem Geschäftsverlauf. Sollte ein Geschäftsjahr sich nicht wie erwartet entwickeln, kann die Geschäftsführung den erfolgsabhängigen Bonus quasi als Sicherheitspuffer reduzieren bzw. gänzlich aussetzen.

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind nicht von uns auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden. Keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt.