Biogasbeteiligung Cash Cow II - Allgemeine Informationen
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Biogasbeteiligung Cash Cow II
Status: platziert Mindestanlage: € 10.000 Emissionshaus: BayWa r.e.
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten
Beteiligung Biogasbeteiligung Cash Cow II
Emittent BayWa r.e.
Kategorie k. A.
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit November 2005 inkl. Nachtrag von März 2006
Substanzquote 86,58%
Fremdkapitalquote 69,14%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Bei der Biogasbeteiligung Cash Cow II handelt es sich um den Betrieb von sechs Biogasanlagen mit einer elektrischen Gesamtleistung von 2,93 MW. Neben der Erzeugung von elektrischer Energie soll auch Wärme an gewerbliche Abnehmer verkauft werden. Ab Juni 2006 wird mit einer durchschnittlichen Einspeisevergütung in Höhe von 18,73 Cent/kWh (inkl. NaWaRo-Bonus, Technologie-Bonus) gerechnet.

Als Einsatzstoffe sind nachwachsende Rohstoffe und Energiepflanzen vorgesehen. Die Biogasanlagen befinden sich an sechs Standorten in Bayern, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg.

Aktuell liegen die Genehmigungen für die Standorte Hedeper, Salzdahlum und Holleben vor. Die Bauarbeiten beginnen an den Standorten im März 2006. Die Genehmigungen für die Standorte Schrobenhausen (Gewerbegebiet, 640 KWel) und Porep (185 kWel) befi nden sich in Bearbeitung. Parallel zum Standort Porep steht der genehmigte und baubereite Standort Stäbelow (185 kWel) bereit. Um einen prospektgetreuen Bauverlauf mit Baubeginn der 185 kWAnlage im April 2006 sicherzustellen, wurde die Aufwind Schmack Planungsgesellschaft mbH von der Fondsgesellschaft mit dem Austausch des Standortes Porep durch den Standort Stäbelow beauftragt. Der Baubeginn am Standort Stäbelow erfolgt damit planmäßig im April 2006.

Die Laufzeit der Beteiligung beträgt 20 Jahre plus Inbetriebnahmejahr.

Herausragende Merkmale
. Nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) sind die Energieversorger verpflichtet, den aus Biogasanlagen erzeugten Strom vorrangig abzunehmen und über 20 Jahre zzgl. Inbetriebnahmejahr zu einem gesetzlich festgelegten Preis zu vergüten. Für Strom aus Biogasanlagen, die erstmals in 2006 einspeisen, beträgt die 20 jährige Grundvergütung je nach Größe der Anlage zwischen 8,64 und 11,16 Ct/kWh.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
. Einzahlung: Kommanditisten, die bereits in 2005 beitreten, müssen 5% ihrer nominellen Einlage bis zum 31.12.2005 einzahlen. Die restlichen 95% der nominellen Einlage zzgl. Agio sind bis zum 15. Januar 2006 zu leisten. Kommanditisten, die in 2006 beitreten, zahlen die volle nominelle Einlage zzgl. des Agios mit einer Zahlungsfrist von 14 Tage nach Aufforderung durch die Fondsverwaltung. Auszahlungen: Über die gesamte Laufzeit wird mit einer Gesamtausschüttung von 302% gerechnet.
Finanzierung
. Auf der Eigenkapitalseite wurde mit einem geplanten Kommanditkapital von 4.390.000 € gerechnet, welches durch Kommanditanteile eingeworben werden soll. Auf das Kommanditkapital wird ein Agio von 5% erhoben. Die Kreditzusage einer österreichischen Bank liegt vor. Es ist beantragt, für die Fremdfinanzierung zinsgünstige Darlehen der KfW in Anspruch zu nehmen. Die endgültigen Konditionen für Zinsen und Tilgung werden von der KfW-Bank mit Datum der Zusage festgelegt. Bis zum Erhalt der Zusage wurde ein Zwischenfinanzierungskredit von der Bank ausgereicht.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.