dIb Immobilienhandelsfonds I - Allgemeine Informationen
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dIb Immobilienhandelsfonds I
Status: platziert Mindestanlage: EUR 2.500 Emissionshaus: DIB
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten
Beteiligung dIb Immobilienhandelsfonds I
Emittent DIB
Kategorie Immobilien (alle)
Agio 0.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 01. Oktober 2008
Substanzquote 80,26%
Fremdkapitalquote 0%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Natürlich können Sie uns auch gerne telefonisch unter der Rufnummer 0800 / 0 840840 erreichen
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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Der Anleger beteiligt sich als Kommanditist unmittelbar oder über die Treuhand-Kommanditistin mittelbar an der dIb Immobilienhandelsfonds 1 GmbH & Co. KG nachfolgend Fondsgesellschaft genannt), die deutschem Recht unterliegt.

Die Fondsgesellschaft wird regelmäßig, ohne den Einsatz von Fremdkapital, ausschließlich gestützt auf Eigenkapital,
- in den letzten 15 Jahren errichtete,
- in den letzten 15 Jahren sanierte,
- bevorzugt vermietete oder in
- Sondersituationen befindliche
Eigentumswohnanlagen oder einzelne Eigentumswohnungen ankaufen, wieder verkaufen oder ggf. halten. Dabei legt die Fondsgesellschaft ihr besonderes Augenmerk auf den Ankauf von Wohnungen aus Geschäften, die erfahrungsgemäß unter Umständen geschlossen werden, die günstige Konditionen zur Folge haben können, wie z.B. Erbauseinandersetzungen, Scheidungen, Bankverwertungen oder Zwangsversteigerungen.

Für die Investition auf dem Immobilienmarkt muss die Fondsgesellschaft die nachfolgenden Investitionskriterien beachten:
- Der Kaufpreis darf nicht über dem 14,5-fachen Wert der Jahresnettokaltmiete (SOLL) und nicht über 90% des Verkehrswertes liegen,
oder
- der Kaufpreis liegt nicht über 80% des Verkehrswertes.

Die Fondsgesellschaft erwirbt die Zielobjekte vorrangig von Immobiliengesellschaften, Banken, Zwangsverwaltern und Maklern. Der Ankaufspreis muss sich dabei im Rahmen unserer Kalkulation bewegen und darf die geplante Rendite nicht gefährden. In seltenen Fällen erfolgt der Ankauf direkt vom Eigentümer.

Die Laufzeit der Fondsgesellschaft endet mit Ablauf des 31.12.2023, wobei spätestens ein Jahr zuvor die Gesellschafterversammlung über eine etwaige Verlängerung entscheidet.

Marktsituation
Ein sich über viele Jahre stetig entwickelnder Immobilienverwertungsmarkt, besonders in den Bereichen Bankverwertungen und Zwangsversteigerungen, bietet der Fondsgesellschaft die Chance, aus einem reichhaltigen Angebot geeigneter Immobilien auszuwählen. Diese Tendenz hat sich seit der Reform des Insolvenzrechts und der Einführung der Privatinsolvenz weiter verstärkt. Hinzu kommen die von keiner Statistik erfassten Verkäufe, die aus unterschiedlichsten Gründen auf Seiten des Verkäufers zu Preisnachlässen führen können, wie z.B. zeitliche oder wirtschaftliche Engpässe. Die Erfahrungen der vergangenen Jahre und besonders im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 zeigen, dass dieses Geschäftsmodell in dieser Form sehr erfolgreich realisiert werden konnte. Es wird für die kommenden Jahre, infolge wirtschaftlicher Schwierigkeiten zahlreicher Immobilienbesitzer, keinen nachlassenden Verkaufsdruck erwartet. Das ermöglicht der Fondsgesellschaft fortlaufend, ein weit unter den jeweiligen Verkehrswerten liegendes Immobilienportfolio aufzubauen, welches neben wiederkehrenden Erlösen aus der Vermietung und Verpachtung, erhebliche stille Reserven beinhaltet, die bei einem Wiederverkauf realisiert werden können.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Die Anleger können der Fondsgesellschaft durch Zeichnung eines Kapitalanteils mit einer Mindestsumme von EUR 2.500 (Stückelung EUR 100) beitreten. Die Anleger können unter folgenden Anlagemöglichkeiten wählen: 1. Einmalzahler Jeder Anleger hat seine Zeichnungssumme in einer Summe zu Vertragsbeginn zu erbringen. 2. Ratensparer ohne Abschlagszahlung Der Anleger kann seine Kommanditeinlage statt in einer Summe zu Vertragsbeginn auch in Raten erbringen. Sein gezeichnetes Kommanditkapital hat er dann in gleichen Monatsraten einzuzahlen. Für die Beteiligung an der Fondsgesellschaft bedeutet dies, dass der jeweilige Anleger, der sich für die Ratenzahlung entschieden hat, auch nur im Verhältnis seiner jeweils bisher geleisteten Einlage zu den insgesamt zum jeweiligen Stichtag geleisteten Einlagen beteiligt ist. Der Ratensparer ohne Abschlagszahlung hat mit dem auf die Annahme folgenden Monatsersten beginnend monatlich gleiche Einzahlungen in Höhe von mindestens 0,56% der Zeichnungssumme (mind. EUR 35) auf das Treuhandkonto der Gesellschaft zu leisten. 3. Ratensparer mit Abschlagszahlung Der Anleger kann eine einmalige Abschlagszahlung auf seine zu erbringende Kapitaleinlage in Höhe von 20% erbringen. Entsprechend verringert sich die Anzahl seiner laufend zu erbringenden monatlichen Raten von 180 auf 144 bzw. die Einzahlungszeit von 15 auf 12 Jahre. Weiterhin hat er die monatlich gleichen Einzahlungen in Höhe von mindestens 0,56% der Zeichnungssumme (mind. EUR 35) auf das Treuhandkonto der Gesellschaft mit dem auf die Annahme folgenden Monatsersten beginnend zu leisten. Auszahlung: Der Anleger ist in Höhe seines jeweils eingezahlten Kommanditkapitals im Verhältnis zum Gesamtbetrag des eingezahlten Kommanditkapitals an den Ausschüttungen beteiligt. Das jährliche Ergebnis wird, unabhängig davon, ob es sich um einen Gewinn oder Verlust handelt, entsprechend des jeweils eingezahlten Kommanditkapitals verteilt. Abweichend davon werden die fondsabhängigen Kosten gemäß Investitionsplan im Verhältnis des gezeichneten Kommanditkapitals verteilt. Am Vermögen und damit auch im Fall der Liquidation ist der Anleger nach dem Verhältnis der Summe aller Kapitalkonten der Gesellschafter beteiligt. Die Höhe der prognostizierten Ausschüttungen richtet sich daher nach der gewählten Anlageform. Die "Einmalzahler" erhalten planmäßig 252%, die "Ratenzahler mit Abschlagszahlung" 200% und die "Ratenzahler ohne Abschlagszahlung" 170% ihres eingezahlten Kapitals einschließlich Rückzahlung der Kommanditeinlage. Dabei sollen gemäß Prognoserechnung 8% der jeweils eingezahlten Kommanditeinlage p.a. bis zum 30.09. des Folgejahres ausgeschüttet werden. Die Schlusszahlung in 2023 richtet sich nach dem jeweils vorhandenen Kapitalkonto.
Finanzierung
Das Kapital der Gesellschaft soll auf bis zu EUR 5.000.000 erhöht werden. Das öffentliche Angebot endet grundsätzlich mit Ablauf des 31.12.2009. Wenn bis dahin weniger Kapital als EUR 5.000.000 eingeworben wurde, kann die Geschäftsführung die Zeichnungsfrist bis zum 30.06.2010 verlängern. Anderenfalls kann die Geschäftsführung das Kapital der Gesellschaft innerhalb der Frist bis zum 31.12.2009 auf maximal EUR 10.000.000 erhöhen. Sofern nicht innerhalb von zehn Monaten nach Gestattung der Veröffentlichung des Verkaufsprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ein Kommanditkapital von EUR 200.000 gezeichnet ist, kann die Komplementärin binnen einer Frist von zehn Werktagen gegenüber sämtlichen Gesellschaftern die Auflösung und Rückabwicklung der Gesellschaft erklären. Die Rückabwicklung erfolgt in diesem Fall durch die Rückzahlung der eingezahlten Einlagen. Eine Verzinsung oder Kostenerstattung erfolgt nicht.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
Die obige Tabelle bezieht sich auf die "Einmaleinzahler". Die Ausschüttung im Jahr 2023 beinhaltet die Veräußerung.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.