Pflegezentrum Bad Rodach - Allgemeine Informationen
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Pflegezentrum Bad Rodach
Status: platziert Mindestanlage: EUR 20.000 Emissionshaus: Immac
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung Pflegezentrum Bad Rodach
Emittent Immac
Kategorie Inland
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 13.10.2009
Substanzquote 80%
Fremdkapitalquote 51,8%
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Natürlich können Sie uns auch gerne telefonisch unter der Rufnummer 0800 / 0 840840 erreichen
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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Das vorliegene Angebot ermöglicht Investoren eine Kommanditbeteteiligung an einer Fondsgesellschaft, der IMMAC Pflegezentrum Bad Rodach Renditefonds GmbH & Co. KG. Der Anleger kann der Fondsgesellschaft als Treugeber über die Fidus Treuhand GmbH im Rahmen eines Treuhandvertrages oder als Direktkommanditist mit Eintragung in das Handelsregister beitreten.

Die Fondsgesellschaft investiert in eine bestehende Pflegeeinrichtung in Bad Rodach im Bundesland Bayern, die im Jahr 2009 fertig gestellt wurde. Die Nettoeinnahmen der Gesellschaft werden für dieses Projekt genutzt. Weitere Investitionen sind nicht vorgesehen. Das Objekt ist langfristig an die PROCON Seniorenzentren gemeinnützige GmbH, eine Gesellschaft der Unternehmensgruppe der PROCON Holding AG, fest verpachtet.

Der Gesellschaftsvertrag ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Eine Liquidation kann jedoch mit einer Mehrheit von 75% der Gesellschafterstimmen beschlossen werden. Die Prognoserechnung geht von einer Laufzeit von 15 Jahren aus. Für den einzelnen Gesellschafter ist sein Beteiligungsverhältnis bis zum 31.10.2024 unkündbar.

 

 

Marktsituation
Eine stationäre Pflegeeinrichtung bietet eine besonders hohe Mietsicherheit, denn auf Grund des hohen Bedarfs sieht auch der Gesetzgeber stationäre Pflegeeinrichtungen grundsätzlich als förderungswürdig an. Das Sozialgesetzbuch (SGB XI) hat diese Förderungswürdigkeit definiert. Dies führt dazu, dass der Anteil des Heimentgeltes, der für die Unterkunft und Verpflegung sowie für die Investitionen (bzw. Mieten und Pachten) gedacht ist, vom Staat bzw. den Sozialhilfeträgern dann übernommen wird, wenn der Bewohner selbst sozial schwach wird und diese Kosten nicht mehr tragen kann.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: - Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 20.000. Eine höhere Beteiligung muss ganzzahlig durch 1.000 teilbar sein. - 100% der Kapitaleinlage sowie ein Agio von regelmäßig 5% der Einlage sind innerhalb von zwei Wochen nach Erhalt der Benachrichtigung über die Beitrittsannahme fällig. - Die Zeichnungsfrist läuft - vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung durch Vollplatzierung des Kommanditkapitals - bis zum 30.06.2010. Auszahlungen: Gemäß der Prognose kann für die Jahre 2009 - 2014 eine Ausschüttung von 6,50% p.a., für die Jahre 2015 - 2018 eine Ausschüttung von 7,00% p.a., für die Jahre 2019 - 2021 eine Ausschüttung von 7,50% p.a., und für die Jahre 2022 - 2024 eine Ausschüttung von 8,00% p.a. an die Anleger, bezogen auf ihre Beteiligungssumme ohne Agio, geleistet werden. Die Ausschüttungen an die Anleger erfolgen monatlich. Verkauf: Die Immobilie wird zum 12,5-Fachen der zum Veräußerungszeitpunkt angenommenen Jahrespacht im Jahr 2024 veräußert. Daraus ergibt sich ein Veräußerungserlös von rund 127% bezogen auf das Kommanditkapital.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Steuersubjekt für die Einkommensteuer ist nicht die Gesellschaft, sondern der einzelne Anleger. Dieser erzielt Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, sofern die Beteiligung an der Gesellschaft im Privatvermögen gehalten wird. Sollte das Halten der Beteiligung ausnahmsweise betrieblich bedingt sein, so lägen für diesen Anleger Einkünfte aus Gewerbebetrieb vor. Unabhängig davon, in welchem Vermögen der Anleger die Beteiligung hält, sind die Einkünfte auf Grund des steuerlich anzuerkennenden Treuhandverhältnisses dem Anleger (Treugeber) anteilig zuzurechnen. Dadurch, dass die anfänglichen steuerlichen Verluste mehr als 10% des Eigenkapitals betragen, fällt die vorliegende Beteiligung unter die Regelungen der Vorschrift des §15b EStG (Verluste im Zusammenhang mit Steuerstundungsmodellen). Die Anfangsverluste mindern nach dem bei Prospektaufstellung geltenden Steuerrecht unter Beachtung der aktuellen gesetzlichen Verlustverrechnungsbeschränkungen die künftigen positiven Einkünfte aus dieser Beteiligung. Damit stehen den Ausschüttungen für den Anleger gemäß der Prognose bis einschließlich 2012 keine Steuerzahlungen aus der Beteiligung gegenüber.
Finanzierung
Die Gesamtinvestitionskosten betragen EUR 13.510.000. Das Kommanditkapital und das Agio sind von den Anlegern aufzubringen. Das Fremdkapital i.H.v. EUR 7.000.000 macht 51,81% der Gesamtinvestition aus. Es wurde finanziert in Form eines Euro-Darlehens mit auf 10 Jahre festgeschriebenem Zinssatz, 90% Auszahlung und anfänglicher annuitätischer Tilgung von 1,75% p.a. Bezüglich des Kommanditkapitals liegt der Fondsgesellschaft ein Schließungsgarantievertrag mit der IMMAC Immobilienfonds GmbH vor.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
- durchschnittliche Inflationsrate von 1,75% p.a. - Auszahlungen in 2009 erfolgen pro rata temporis (zeitanteilig)
Immobilien
Das Alten- und Pflegeheim in Bad Rodach verfügt über eine Gesamtkapazität von 150 vollstationären Pflegeplätzen. Die Bewohnerzimmer verfügen über eigene Nasszellen. Sie sind barrierefrei und behindertengerecht sowie großzügig geschnitte. Die Pflegeeinrichtung verfügt über eine Vollküche und eigene Wäscherei. Die Abnahme des Pflegeheimneubaus, der am 1. November 2009 an den Betreiber übergeben wird, ist für den 15. Oktober 2009 geplant. Nach Fertigstellung der Außenanlagen stehen im Außenbereich Parkplätze zur Verfügung. Die Grundstücke in der umfassen insgesamt 4.232 qm Die Nutzfläche beträgt 3.874 qm. Die Fondsgesellschaft hat die Immobilie einschließlich Grund und Boden und Zubehör zu einem Kaufpreis von insgesamt EUR 9.250.000 vom Eigentümer erworben.
Vermietung
Der Pachtvertrag mit der Betreibergesellschaft PROCON Seniorenzentren GmbH ist für 25 Jahre abgeschlossen zuzüglich einer fünfjährigen Verlängerungsoption seitens des Pächters. Nach Ablauf der Festlaufzeit (Grundpachtzeit) bzw. nach Ablauf des Verlängerungszeitraumes verlängert sich der Vertrag auf unbestimmte Zeit. Der Vertrag ist mit einer Kündigungsfrist von 12 Monaten zum Ende der Grundpachtzeit, sofern die Verlängerungsoption nicht ausgeübt wird, bzw. zum Ende der Verlängerungsoption für jede der Vertragsparteien kündbar. Die Fondsgesellschaft hat die anfängliche Jahrespacht von insgesamt EUR 810.000 im Rahmen des Pachtvertrages fest vereinbart. Die Pacht verändert sich gemäß dem Pachtvertrag alle drei Jahre zu fixen Zeitpunkten. Grundlage für die Höhe der Pachtanpassungen ist die tatsächliche Inflationsrate. Die PROCON Seniorenzentren GmbH ist ein modernes Dienstleistungsunternehmen, das auf Senioren und Pflegeeinrichtungen spezialisiert ist. Aktuell werden an zehn Standorten 16 Einrichtungen mit einer Gesamtkapazität von 1.650 Pflegeplätzen betrieben. Es liegen bankenübliche Bonitätsunterlagen über den Pächter und die Patronatsgeberin vor. Die aktuellen betriebswirtschaftlichen Kennzahlen der Gesellschaften belegen die erfolgreiche Führung der Unternehmensgruppe.

Informationen zum Initiator: Immac

IMMAC ist der führende Investment-Spezialist für soziale Investitionen in Europa

Social Investments heißt: investieren in Renditeobjekte in öffentlich regulierten Märkten. Die Investitionsobjekte stehen im Dienst ehemals hoheitlicher und zum Teil grundgesetzlich geregelter Ziele mit hoher politischer und gesellschaftlicher Akzeptanz. Deshalb sind die Erträge aus diesen Objekten öffentlich geregelt, konjunkturunabhängig und sicher.

IMMAC hat in den vergangenen Jahren ein besonderes Know-how entwickelt, geeignete Objekte in Nischenmärkten zu eruieren und für Anleger rentabel zu machen. Den Schwerpunkt bilden dabei Pflegeheime. Drei Punkte sprechen für diesen Markt: Er ist öffentlich reguliert, braucht dringend private Investitionen und  ist ein Wachstumsmarkt, unabhängig von der Konjunktur.

Der Markt für Pflegeheime ist durch die Pflegeversicherung und das Sozialgesetzbuch geregelt. Ein Pflegeheim erhält Zahlungen aus dem Privatvermögen der Bewohner, sowie der Pflegeversicherung und von den Trägern der Sozialhilfe. Mit den zuständigen Behörden werden die Zahlungen für die Investitionen in das Heim und die laufende Pflege fest vereinbart. Ein kostengünstig gebautes und gut geführtes Pflegeheim ist daher eine sichere Investition.

Als früheres Emissionshaus ist IMMAC heute Geschäftsbesorger und exklusiver Vertriebspartner für die, durch die BaFin regulierte, HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG. IMMAC wird weiterhin Pflegeheime, Reha-Kliniken und Einrichtungen für betreutes Wohnen bauen oder erwerben, die anschließend von der Hanseatischen in Form von AIF konzipiert und angeboten werden. Sie werden über den gesamten Lebenszyklus von der Hanseatischen verwaltet.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.