Immobilien Handels AG & Co. 2. KG - Allgemeine Informationen
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DFI Wohnen 2
Kategorie: 1. AIF Genehmigung
Emittent: DFI


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Immobilien Handels AG & Co. 2. KG
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: Immovation
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten
Beteiligung Immobilien Handels AG & Co. 2. KG
Emittent Immovation
Kategorie Inland
Agio 3.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 27.01.2009
Substanzquote 85,05%
Fremdkapitalquote 60%
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und nachgeordnet Einkünfte aus Kapitalvermög

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
  • GĂŒnstiger Zeitpunkt fĂŒr den Erwerb
  • Streuung des Gesellschaftskapitals auf mehrere Wohnanlagen
  • 10-Punkte-Handels-Codex sorgt fĂŒr Sicherheit
  • LangjĂ€hrige Erfahrung des Emissionshauses
  • Steuerfreie AusschĂŒttungen in Höhe von 7,5 Prozent p.a. 

Sehr geehrte Damen und Herren,

Anleger fragen zunehmend Produkte nach, die glaubwĂŒrdig und transparent sind und ihnen in wirtschaftlich unruhigen Zeiten einige Sicherheit versprechen. Zurecht kommen an dieser Stelle immer wieder Immobilien ins Spiel. Sie gehören zu den erfolgreichsten Anlagen. Die Preise schwanken zwar, aber auf lange Sicht sind zweistellige Wertentwicklungen zu erwarten. Außerdem bieten Immobilien Schutz vor einer Inflation - aufgrund der Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise könnte diese schneller kommen als manch einer denkt. kapitalmarkt intern bringt die verschiedenen Vorteile auf den Punkt: “Ihre StabilitĂ€t haben Sachwerte wie insbesondere Wohnimmobilien in Krisen immer wieder unter Beweis gestellt. Deshalb ist die Beimischung in ein Portefeuille heute interessanter denn je. Gerade Immobilienhandelsfonds können rascher als andere langfristige Beteiligungsangebote mögliche Wertsteigerungen heben.“ Dabei haben viele Anleger aufgrund eines unsicheren GefĂŒhls bei Auslandsinvestitionen wieder verstĂ€rkt Beteiligungen am deutschen Markt im Visier. Und das zurecht: Der Immobilien Verband Deutschland stellt fest, dass der Immobilienmarkt in Deutschland beste Voraussetzungen fĂŒr lohnende Zukunfstinvestitionen bietet (AIZ 10.08). Vordringlich gilt das fĂŒr Ballungszentren wie Hamburg, MĂŒnchen, Frankfurt und Berlin. Laut einer Studie von PricewaterhouseCoopers (“Emerging Trends in Real Estate Europe 2008“) zĂ€hlen diese StĂ€dte erstmals seit 2004 zu den zehn aussichtsreichsten Standorten Europas. In vielen StĂ€dten nimmt der Leerstand ab und unterschreitet bereits die „magische Grenze“ von acht Prozent. Unterhalb dieser Grenze beginnen nach einer wissenschaftlichen Untersuchung die Mieten zu steigen. Eine weitere Studie (DB Immobilien, „Trend Research 2008“) kommt zu dem Resultat, dass 75 Prozent der Befragten eine Lage in oder um eine Stadt mit ĂŒber 100.000 Einwohnern favorisieren. Auch Immobilien, die in der Peripherie einer solchen Stadt liegen und eine gute Erreichbarkeit des Ortszentrums, Anschluss an den öffentlichen Verkehr sowie Einkaufsmöglichkeiten, Schulen und KindergĂ€rten in der NĂ€he aufweisen, haben sehr gute Aussichten.

Zudem lohnt sich aktuell eine antizyklische Betrachtung des Marktes: Sind bereits jetzt erstklassige Immobilien zu einem vergleichsweise gĂŒnstigen Preis zu haben, lassen der Abverkaufsdruck von Versicherungen und Wohnbaugesellschaften, Verwertungen durch Banken und eine große Zahl an Zwangsversteigerungen einiges mehr erwarten. Genau diesen Vorteil will sich auch der Fonds Immovation Immobilien Handels AG & Co. 2.KG zunutze machen. 

Das innovative Fondskonzept kombiniert hohe AusschĂŒttungen mit steuerfreien ErtrĂ€gen. Möglich wird dies durch eine Mischung aus 63 Prozent Bestandsimmobilien und 37 Prozent BaudenkmĂ€lern, die saniert und modernisiert werden. Dieses Konzept hat sich bereits beim VorlĂ€uferprodukt bestens bewĂ€hrt und zahlreiche Anleger ĂŒberzeugt. Bis zum Platzierungsende per 31. Dezember 2008 hat die Immovation Immobilien Handels AG & Co. 1. KG mit einem platzierten Eigenkapital in Höhe von circa zehn Millionen Euro ein hervorragendes Ergebnis erzielt. In der Neuauflage sind 16 Millionen Euro an Eigenkapital und 24 Millionen Euro Fremdkapital vorgesehen. Der Anleger erhĂ€lt gemĂ€ĂŸ der Prognoserechnung mit monatlicher Entnahme oder thesaurierend (Wiederanlage) eine geplante steuerfreie AusschĂŒttung in Höhe von insgesamt 7,5 Prozent p.a. Die Laufzeit der Gesellschaft ist bis zum 31. Dezember 2020 vorgesehen. Um eine möglichst hohe Risikodiversifikation zu realisieren, findet eine Streuung des Gesellschaftskapitals auf mehrere ausgewĂ€hlte Wohnanlagen, MehrfamilienhĂ€user sowie Wohn- und GeschĂ€ftshĂ€user an verschiedenen Makro- und Mikrostandorten mit unterschiedlichen Nutzungskonzepten statt. Der Einkaufspreis eines Objektes soll laut Prospekt maximal das 12-fache der Jahresnettokaltmiete betragen. Die aktuellen Bedingungen machen bei der VerĂ€ußerung der Immobilien am Ende der Laufzeit zusĂ€tzliche Gewinne wahrscheinlich.

Um den Erfolg dieses Beteiligungskonzeptes abzusichern, hat das Management der Immovation einen „10-Punkte-Handels-Codex“ entworfen, den wir Ihnen gerne hier im Überblick vorstellen:

  • Nutzung: Vorgesehen ist die Investition in vorwiegend wohnwirtschaftlich genutzte Objekte. Der Gewerbeanteil soll bei maximal fĂŒnfzig Prozent im Durchschnitt aller Immobilien der Fondsgesellschaft liegen.
  • Vermietungsstand: Die Bestandsimmobilien sollen annĂ€hernd vollstĂ€ndig vermietet sein (Leerstand maximal zehn Prozent).
  • Lage: Nicht ausschließlich Lagekriterien sind ausschlaggebend fĂŒr den Ankauf, sondern ein fĂŒr Mieter langfristig bezahlbares Nutzungskonzept. Laut Immovation verspricht heute beim Investment das „immobile Mittelmaß“ eine entscheidende Rolle: Die „goldene Mitte“ aus Lage, GebĂ€udestruktur, WohnungsgrĂ¶ĂŸe und -zuschnitt sowie insbesondere der Miethöhe versprechen Top-Renditen.
  • Immobilie: Investiert wird vorwiegend in MehrfamilienwohnhĂ€user, Wohnanlagen oder Wohn- und GeschĂ€ftshĂ€user. Um die derzeit sehr attraktiven Steuervorteile in Bezug auf die Abschreibung bei denkmalgeschĂŒtzten oder in Sanierungsgebieten liegenden Immobilien zu erhalten, wird auf dieses Segment ein besonderer Schwerpunkt gelegt.
  • Aufteilung: Alle Einheiten sollen ĂŒber einen Balkon beziehungsweise eine Terrasse / einen Gartenanteil verfĂŒgen und keine Durchgangszimmer oder so genannte gefangene RĂ€ume aufweisen. BĂ€der und KĂŒchen sollen möglichst mit Tageslicht und LĂŒftungsmöglichkeiten ausgestattet sein. Außerdem sollen ausreichend Keller, AbstellflĂ€chen und Kfz-StellplĂ€tze verfĂŒgbar sein.
  • Struktur: Die Fondsgesellschaft investiert nicht in reine AppartementhĂ€user. Entscheidend fĂŒr den Gesamterfolg wird die Mieterschaft und deren HomogenitĂ€t sein. Immovation: „Der Mieter muss als Kunde begriffen werden, dessen BedĂŒrfnisse es zu befriedigen gilt. Daher muss der Mietermix in einer Immobilie stimmen.“
  • Mietvertrag: Bei einem Ankauf sollte die durchschnittliche Mietdauer innerhalb einer Immobilie mindestens zwei Jahre betragen. Bei Neuvermietungen und insbesondere GewerbemietvertrĂ€gen sind langfristige MietverhĂ€ltnisse anzustreben. 
  • GrundstĂŒcke: Die Immobilienprojekte sollen angemessene GrundstĂŒcks- und GrĂŒnflĂ€chen zu bieten haben. Dabei muss das VerhĂ€ltnis zwischen WohnqualitĂ€t und Aufwand fĂŒr die Unterhaltung der GrĂŒnflĂ€chen angemessen bleiben.
  • Baujahr: Das Baujahr hat nur eine untergeordnete Entscheidungsrelevanz. Allerdings soll darauf geachtet werden, dass der eventuell notwendige Sanierungsaufwand im Rahmen bleibt.
  • Checkliste: Unternehmensinterne Projekt-Checklisten, welche vollstĂ€ndig abgearbeitet werden mĂŒssen, bilden die Grundlage fĂŒr jede Ankaufentscheidung.

Der Erfolg eines Immobilienprojektes hĂ€ngt natĂŒrlich ganz entscheidend auch von der QualitĂ€t des Managements ab. DiesbezĂŒglich kann sich der Anleger darauf verlassen, einen sehr zuverlĂ€ssigen Partner an seiner Seite zu haben. kapitalmarkt intern: „Höhere Renditen bergen jedoch auch ein höheres Risiko. Deshalb sind Know-how, VerlĂ€sslichkeit und die erforderliche Transparenz unerlĂ€ssliche Voraussetzungen, bei denen sich die Immovation sehr gut positioniert hat und es auch an der Ausrichtung auf die BedĂŒrfnisse der Vermittler nicht fehlen lĂ€sst.“ In der Tat erwirbt und verĂ€ußert die Unternehmensgruppe seit 1990 Immobilien. Die Anbieterin Immovation Immobilien Handels AG wurde 1996 als Immovation Kaptalanlagenvertriebs GmbH gegrĂŒndet. Die Änderung der Firma und der damit verbundene Formwechsel wurde im September 2002 im Handelsregister eingetragen. Schwerpunkte sind:

  • die Projektierung und der Vertrieb von Kapitalanlagen, insbesondere Immobilienfonds,
  • der Handel vermieteter Eigentumswohnungen beziehungsweise Wohnanlagen in Deutschland und
  • der Erwerb von Wohnimmobilien mit circa 55 bis 65 Prozent ihres Verkehrswertes.

Sie werden bei unserer diesjĂ€hrigen Herbstroadshow Gelegenheit haben, NĂ€heres zu erfahren. Das sollte ein zusĂ€tzliches Argument fĂŒr Sie sein, unsere bekannte und bewĂ€hrte Veranstaltungsreihe zu besuchen! Denken Sie daran: StĂŒrmische Zeiten verlangen innovative Konzepte.

Kurzbeschreibung

Der Anleger beteiligt sich kommanditistisch als Treugeber mittelbar über die Treuhandkommanditistin oder unmittelbar als Direktkommanditist an der IMMOVATION Immobilien Handels AG & Co. 2. KG. Ziel des Fonds ist es, bis Ende 2010 an ausgesuchten Standorten in mehrere renditestarke Wohnanlagen bzw. Wohn- und Gewerbehäuser zu investieren (Diversifikation), diese über 10 Jahre zu verwalten (Pooling) bzw. weiter zu entwickeln und durch möglichen Gesellschafterbeschluss als Immobilienportfolio mit Gewinn zu Marktwert wieder zu veräußern. Darüber hinaus soll eine Immobilienhandels-Komponente durch verschiedene, projektbezogene typisch stille Beteiligungen implementiert werden.

Die Mindestvertragsdauer beträgt 10 Jahre. Die Laufzeit der Gesellschaft ist bis zum 31.12.2020 vorgesehen. Diese Laufzeit kann von der Geschäftsführung maximal dreimal um jeweils ein Jahr verlängert werden.

Marktsituation
Der deutsche Immobilienmarkt wird im europäischen Vergleich immer attraktiver. Dies gilt laut einer Studie von PricewaterhouseCoopers ("Emerging Trends in Real Estate Europe 2008") insbesondere für die Ballungszentren Hamburg, München, Frankfurt und Berlin. Diese zählen erstmals seit 2004 zu den zehn aussichtsreichsten Standorten Europas.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% zzgl. 3% Agio nach Annahme. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000 zzgl 3% Agio. Auszahlung: 7,5% p.a. geplant steuerfrei, mit monatlicher Entnahme oder thesaurierend.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Deutschland: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und nachgeordnet Einkünfte aus Kapitalvermögen sowie ggf. sonstige Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften ZUSATZ FÜR ÖSTERREICH: Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie Einkünfte aus Kapitalvermögen, erstere sind unter Progressionsvorbehalt in Österreich steuerfrei, letztere werden nur in Österreich höchstens mit 25% besteuert. Allfällige Verluste aus der Nutzung der Immobilien sind mit anderen positiven Einkünften in ihrem Entstehungsjahr ausgleichsfähig. Die Verluste können allerdings nicht in einem Folgejahr mit anderen Einkünften ausgeglichen werden (kein Verlustvortrag).
Finanzierung
Das Investitionsvolumen beträgt EUR 40 Mio.; aufgeteilt in EUR 16 Mio. zu platzierendes Eigenkapital und EUR 24 Mio. Fremdkapital (Innenfinanzierung)


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.