Pflegezentren Austria VII - Allgemeine Informationen
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Pflegezentren Austria VII
Status: platziert Mindestanlage: EUR 20.000 Emissionshaus: Immac
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung Pflegezentren Austria VII
Emittent Immac
Kategorie Immobilien Österreich
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 17.12.2009
Substanzquote 81,17%
Fremdkapitalquote 60,10%
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Die Anleger des IMMAC Pflegezentren Austria VII Renditefonds GmbH & Co. KG beteiligen sich als Kommanditisten oder mittelbar über die Treuhandkommanditistin, die Fidus Treuhand GmbH, als Treugeber, an der deutschen Fondsgesellschaft IMMAC Pflegezentren Austria VII Renditefonds GmbH & Co. KG. Die Fondsgesellschaft hält als Gründungskommanditistin 99% der Anteile an der österreichischen Objektgesellschaft APH VII IMMAC GmbH & Co KG. 1% der Gesellschaftsanteile der Objektgesellschaft wird von der IMMAC GmbH mit Sitz in Graz gehalten, die auch geschäftsführende Kommanditistin der Objektgesellschaft ist. Die APH VII IMMAC GmbH, Graz, ist persönlich haftende Gesellschafterin, ohne am Gesellschaftskapital beteiligt zu sein. Die Objektgesellschaft investiert in eine bestehende Einrichtung sowie einen Seniorenpark mit Appartementhäusern in der Stadt Unterpremstätten im österreichischen Bundesland Steiermark. Die Pflegeeinrichtung wird von der Seniorenpark Unterpremstätten Betriebs GmbH gemietet und betrieben. Der Seniorenwohnpark wird von der Senioren Hotel und Appartments Betriebs GmbH gemietet und betrieben.


Der Gesellschaftsvertrag ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Für den einzelnen Gesellschafter ist sein Beteiligungsverhältnis bis zum 31.12.2024 unkündbar. Der Gesellschafter kann jedoch zu den Bedingungen des Gesellschaftsvertrages jederzeit seinen Geschäftsanteil veräußern.

Marktsituation
Der Markt der stationären Pflege ist ein Bereich, der nur bedingt von der Konjunktur beeinflusst werden kann. Eine stationäre Pflegeeinrichtung bietet eine hohe Mietsicherheit, denn auf Grund des hohen Bedarfs sieht auch der Gesetzgeber stationäre Pflegeeinrichtungen grundsätzlich als förderungswürdig an.
Beteiligungsobjekt
Die Alten- und Pflegeeinrichtung "Seniorenpark Unterpremstätten" : Der 2004 eröffnete Seniorenpark Unterpremstätten verfügt gemäß Bestandvertrag über eine Gesamtkapazität von 162 vollstationären Pflegeplätzen in fünf Einzel und 76 Doppelzimmern. Des Weiteren befinden sich in der Einrichtung eine Vollküche mit Nebenräumen, Aufenthaltsräume, Therapie- und Funktionsräume, Pflegebäder, Dienstzimmer sowie Personal- und Technikräume. Die Gartenanlage ist großflächig angelegt und durch die Gebäudeform in verschiedene Bereiche unterteilt. Parkplätze stehen im Außenbereich für Bewohner, Mitarbeiter und Besucher in ausreichender Zahl zur Verfügung. Seniorenwohnpark Die zugehörige Appartementanlage des betreuten Wohnens liegt in unmittelbarer Nachbarschaft und ist einer dorfähnlichen Struktur nachempfunden. Im Mittelpunkt der Anlage stehen das Verwaltungsgebäude und der Multifunktionspavillon einschließlich Restaurant. Um den Multifunktionspavillon sind 13 Einzelhäuser zu je vier Wohneinheiten angeordnet. Die schlüsselfertigen ebenerdigen Appartements sind behindertengerecht und barrierefrei ausgeführt. Zu einem Appartement zählen ein Vorraum, Wohn- und Esszimmer (wahlweise mit eingebautem Küchenblock), ein großes Schlafzimmer und ein Badezimmer mit Dusche, WC sowie Waschmaschinenanschluss. Für die Kommunikation und Information stehen Telefon, Satelliten-TV und Internetanschluss zur Verfügung. Eine eigene Terrasse rundet den Ausstattungskomfort des Appartements ab. Für die Objekte wurde von einem allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen des Wallner-Schemitsch Zivilingenieurbüros in Graz ein Verkehrswertgutachten erstellt. Der ermittelte Marktwert von EUR 20.131.000 liegt leicht über dem vereinbarten Kaufpreis von EUR 20.050.000 zuzüglich des Pauschalbetrages für den Generalübernehmer.
Herausragende Merkmale
- keine Währungsrisiken durch vollständige Euro-Finanzierung - Investition in einen grundsätzlich konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt. - Investition in eine Immobilie, deren Miete durch staatliche Regelungen gesichert ist, sofern die jeweiligen Bewohner die Heimentgelte nicht selbst zahlen können. - sichere Kalkulation und Prognose (kalkuliert mit 1,75% Inflationsrate und einer 1,75%igen anfänglichen Tilgung des Fremdkapitals)
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% 14 Tage nach Erhalt der Benachrichtigung über die Annahme des Beitritts in die Fondsgesellschaft mit Zahlung auf das angegebene Konto durch den Anleger. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 20.000. Eine höhere Beteiligung muss durch 1.000 ganzzahlig teilbar sein. Auszahlung: Der Anleger erhält prognosegemäss jährliche Ausschüttungen beginnend im Jahr 2010 von 6,5% p.a., ansteigend auf 7% p.a. im Jahr 2015, auf 7,5% p.a. im Jahr 2019 und auf 8% p.a. im Jahr 2022. Insgesamt können 107% der Kapitalanlage bis zum Jahr 2024 an Ausschüttungen realisiert werden. Durch eine Veräusserung die mit dem 12,3-Fachen der angenommenen Mieten zum Veräusserungszeitpunkt prognostiziert wird ergibt sich eine weitere Ausschüttung von 133,275%, somit ergibt sich eine Gesamtverzinsung des angelegten Kapitals von 240,275%.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Bei der Fondsgesellschaft handelt es sich um eine vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft, die über die Objektgesellschaft Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie in geringerem Umfang Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt. Die steuerlichen Mietüberschüsse sind uneingeschränkt in Österreich steuerpflichtig. Nach dem geltenden Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung zwischen Deutschland und Österreich steht ausschließlich Österreich als Belegenheitsstaat das Besteuerungsrecht zu.
Finanzierung
Das Gesamtinvestitionsvolumen inkl. Agio beläuft sich auf EUR 27.115.000, diese werden durch EUR 10.300.000 Kommanditkapital zzgl. Agio und Fremdkapital in Höhe von EUR 16.300.000 erbracht. Das Fremdkapital macht 60,10% der Gesamtinvestition aus. Es wurde finanziert in Form eines Euro-Darlehens in Höhe von € 16.300.000 mit auf 10 Jahre festgeschriebenem Zinssatz (3,67%), 90% Auszahlung und einer Darlehenslaufzeit bis zum 31.12.2024. Im Darlehensvertrag ist eine annuitätische Tilgung vereinbart, die anfängliche Tilgung beträgt demnach 1,75% p.a. vom Darlehensbetrag zuzüglich ersparter Zinsen. Bei der Anschlussfinanzierung im Jahr 2020 wurde ein Zinssatz von 5,00% p.a. und eine annuitätische Tilgungsvereinbarung von 2,75% p.a. unterstellt. Die IMMAC Immobilienfonds GmbH garantiert die Schließung des Fonds. Sollte sich ergeben, dass der Fonds am Markt nicht platziert werden kann, könnte sich ergeben, dass die Schließungsgarantin einen nicht unerheblichen Anteil an der Fondsgesellschaft verbunden mit einer Stimmenmehrheit zu zeichnen hat und damit nicht unerheblich an der Fondsgesellschaft beteiligt ist.
Vermietung
Mit der Betreibergesellschaft der Pflegeeinrichtung und mit der Mieterin und Betreiberin des Seniorenwohnparks wurde jeweils ein Mietvertrag auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Die Mieter und Betreiber haben bis zum 31.12.2034 auf ihr halbjährliches Kündigungsrecht verzichtet, so dass die Mietverträge für eine Laufzeit von 25 Jahren nicht durch die Mieter gekündigt werden können. Die Objektgesellschaft hat die anfängliche Jahresgesamtmiete von EUR 1.645.162,27 im Rahmen der Mietverträge fest vereinbart.

Informationen zum Initiator: Immac

IMMAC ist der führende Investment-Spezialist für soziale Investitionen in Europa

Social Investments heißt: investieren in Renditeobjekte in öffentlich regulierten Märkten. Die Investitionsobjekte stehen im Dienst ehemals hoheitlicher und zum Teil grundgesetzlich geregelter Ziele mit hoher politischer und gesellschaftlicher Akzeptanz. Deshalb sind die Erträge aus diesen Objekten öffentlich geregelt, konjunkturunabhängig und sicher.

IMMAC hat in den vergangenen Jahren ein besonderes Know-how entwickelt, geeignete Objekte in Nischenmärkten zu eruieren und für Anleger rentabel zu machen. Den Schwerpunkt bilden dabei Pflegeheime. Drei Punkte sprechen für diesen Markt: Er ist öffentlich reguliert, braucht dringend private Investitionen und  ist ein Wachstumsmarkt, unabhängig von der Konjunktur.

Der Markt für Pflegeheime ist durch die Pflegeversicherung und das Sozialgesetzbuch geregelt. Ein Pflegeheim erhält Zahlungen aus dem Privatvermögen der Bewohner, sowie der Pflegeversicherung und von den Trägern der Sozialhilfe. Mit den zuständigen Behörden werden die Zahlungen für die Investitionen in das Heim und die laufende Pflege fest vereinbart. Ein kostengünstig gebautes und gut geführtes Pflegeheim ist daher eine sichere Investition.

Als früheres Emissionshaus ist IMMAC heute Geschäftsbesorger und exklusiver Vertriebspartner für die, durch die BaFin regulierte, HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG. IMMAC wird weiterhin Pflegeheime, Reha-Kliniken und Einrichtungen für betreutes Wohnen bauen oder erwerben, die anschließend von der Hanseatischen in Form von AIF konzipiert und angeboten werden. Sie werden über den gesamten Lebenszyklus von der Hanseatischen verwaltet.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.