ProReal Europa 9 - Allgemeine Informationen
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ProReal Europa 9
Status: Warteliste Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: One Group
Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung ProReal Europa 9
Emittent One Group
Kategorie 2. Vermögensanlagen
Agio 3.50 %
Währung EUR
Status Warteliste
Verfügbar seit 10.12.2020
Substanzquote 91,30%
Fremdkapitalquote 99,95%
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten
    One-ProRealEuropa9-Flyer

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Voraussichtliche Entwicklung
Warnhinweis: Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.
Nachrichten zur Beteiligung

ProReal Europa 9
Highlights

- Laufzeit: 3 Jahre (zzgl. möglicher Verlängerungsoption)
- Verzinsung: 6,0 % p. a. (laufende Verzinsung) ab 01.07.2021
- Frühzeichner-Verzinsung 4,0 % p.a. bis zum 30.06.2021
- Auszahlungen: vierteljährliche Zinszahlungen
- Geplante Rückzahlung: 30.06.2024
- Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abgeltungssteuer)
- Diversifikation - mehrere Wohnungsbauvorhaben in den Metropolregionen (München, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt am Main)
- Keine Aufnahme von weiterem Fremdkapital zulässig
- Erste Vermögensanlage mit externer Mittelverwendungskontrolle durch verwahrstellenähnliche Kontrollinstanz
- Hohe Investitionsquote
- Verbraucher werden stärker geschützt, als es die regulatorischen Vorgaben verlangen
- Wohnen gilt als krisensichere Assetklasse
- Erste Investments bereits selektiert
- Mindestbeteiligung: 10.000 € 
- Zeichnen mit Top-Konditionen und einfacher Abwicklung!

Einzahlung / Auszahlung / Verkauf
Einzahlung: Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 10.000. Höhere Zeichnungsbeträge müssen ganzzahlig ohne Rest durch 500 teilbar sein. Die Einzahlung erfolgt zu 100% zzgl. Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme. Auszahlung: Die Namensschuldverschreibungen werden bis zum Ende ihrer Laufzeit jeweils bezogen auf ihren eingezahlten und noch nicht zurückgezahlten Nennbetrag bis zum (einschließlich) 30.06.2021 mit 4,0% p.a. verzinst und ab dem (einschließlich) 01.07.2021 mit 6,0% p.a. verzinst. Die Zinsen werden quartalsweise nachträglich berechnet. Der Zinsanspruch entsteht zum Ende eines jeden Quartals und ist spätestens zum Ablauf des zehnten Bankarbeitstags des nachfolgenden Quartals fällig und zahlbar. Die letzte Zinszahlung sowie die Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen sollen planmäßig per 30.06.2024 erfolgen. Verkauf: Innerhalb des sich aus den beschriebenen Annahmen resultierenden Prognosezeitraums ergibt sich daraus ein Gesamtmittelrückfluss an den Anleger in Höhe von 120,00% vor Steuern jeweils einschließlich Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen.
Kurzbeschreibung

Bei dem vorliegenden Angebot handelt es sich um nachrangige Namensschuldverschreibungen im Sinne des Vermögensanlagengesetzes (VermAnlG). Der Erwerb der angebotenen Namensschuldverschreibungen erfolgt auf Grundlage dieses Verkaufsprospektes und der in diesem Verkaufsprospekt abgedruckten Bedingungen für die nachrangigen Namensschuldverschreibungen nebst der ihnen anliegenden Investitionskriterien.

Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung stehen weder die entsprechenden Verträge oder Vertragskonditionen für die Investitionen in Immobilienprojekte fest, noch ist von der Emittentin zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung der Abschluss konkreter Verträge über Investitionen in Immobilienprojekte fest beschlossen. Bei diesem Angebot von nachrangigen Namensschuldverschreibungen handelt es sich daher um einen sog. "Blindpool".

Die Emittentin strebt den Aufbau eines diversifizierten Portfolios von Investitionen in Immobilienprojekte an. Das wirtschaftliche Konzept basiert auf der Annahme, dass die Emittentin über die Investitionen in Immobilienprojekte Erträge generiert, die - einschließlich der Rückflüsse der jeweils investierten Mittel - insb. für die Bedienung der Verzinsung und der Rückzahlung der Namensschuldverschreibungen sowie der laufenden Verwaltungskosten und der Steuerzahlungen der Emittentin verwendet werden.

Die Laufzeit ist festgeschrieben bis zum Ablauf des 30.06.2024.

Marktsituation
In den deutschen Metropolregionen wird auch in Zukunft ein Mangel an Wohnraum herrschen. Und dass, obwohl der Wohnungsbau in Deutschland 2019 den höchsten Stand seit fast 20 Jahren erreicht hat. Mit 293.000 errichteten Wohnungen, einem Plus von 2,0% im Jahresvergleich, setzte sich der Aufwärtstrend der vergangenen Jahre laut Statistischem Bundesamt (Destatis) fort. Eine höhere Zahl an fertiggestellten Wohnungen hatte es zuletzt nur 2001 gegeben (326.600). Allerdings blieben die Fertigstellungen weiter deutlich unter der Zielvorgabe der Bundesregierung von 375.000 neuen Wohnungen pro Jahr. Die Große Koalition hat sich insgesamt 1,5 Millionen neue Wohnungen in der laufenden Amtsperiode vorgenommen. Um die große Nachfrage nach Wohnraum in den Städten zu befriedigen, müssen nach Einschätzung von Politik und Bauwirtschaft jährlich 350.000 bis 400.000 Wohnungen fertiggestellt werden. Dass vergangenes Jahr nicht noch mehr gebaut wurde, lag vor allem an der hohen Zahl von 740.400 genehmigten, aber nicht fertiggestellten Wohnungen. Der Bestand wächst seit Jahren und erreichte nun den höchsten Wert seit 1998. Dadurch wird sich die bestehende Angebotslücke weiter vergrößern. Fehlendes Bauland sowie der anhaltende Zuzug vor allem junger Menschen befeuern den Wohnungsmarkt in den deutschen Metropolen. Das wird auch in den kommenden 20 Jahren so bleiben, zeigen Bevölkerungsprognosen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. Auch der Wohnungsmarkt in Österreich boomt. Typischerweise kostete im ersten Halbjahr 2020 eine Wohnung in Österreich EUR 216.227 und damit um 2,1% mehr als 2019. Im Fünfjahresvergleich haben die typischen Preise der gehandelten Wohnungen um 27,7% zugelegt. In Wien steigt vor allem das Angebot an geförderten und frei finanzierten Mietwohnungen. Der Grund: Aufgrund des hohen Investitionsdrucks werden Projekte, die als Wohnungseigentum geplant wurden, oft im Ganzen an einen einzigen Großinvestor verkauft. Dieser vermietet dann die ursprünglich als Eigentum geplanten Einheiten als frei finanzierte Mietwohnung. Dieses Angebot trifft auch in österreichischen Metropolregionen - und insbesondere in Wien - zuzugsbedingt auf eine steigende Nachfrage. Insgesamt bietet die Marktlage in Deutschland sowie Österreich eine gute Ausgangsposition für Entwickler von Wohnimmobilienprojekten. In Zeiten von innerstädtischer Wohnraumknappheit steht die Schaffung von neuem und bezahlbarem Wohnraum in fast allen deutschen und österreichischen Metropolregionen auf der politischen Agenda. Neubauvorhaben oder Revitalisierungen sind grundsätzlich mit Risiko und Aufwand verbunden und erfordern ein hohes Maß an Erfahrung und fachlichem Know-how. Auch der Zugang zum Markt und zu geeigneten Grundstücken sowie zu Projektpartnern, die für die Planung, Umsetzung, das Controlling und die spätere Veräußerung bzw. Vermietung verantwortlich sind, muss sichergestellt sein. Dabei ist eine adäquate Finanzierung Voraussetzung für die Initiierung eines erfolgreichen Bauvorhabens. Die Finanzierung von kapitalintensiven Wohnungsbauvorhaben kann meist nicht vollständig vom Projektentwickler selbst erbracht werden. Kreditinstitute sind aufgrund begrenzter Eigenkapitalausstattung und steigendender regulatorischer Anforderungen weiterhin äußerst restriktiv bei der Kreditvergabe bei Projektfinanzierungen. Im Unterschied zu klassischen Immobilienfinanzierungen privater Eigennutzer müssen Banken bei der Finanzierung von Projektentwicklungen ein Vielfaches an Haftungskapital vorhalten. Aufgrund der Zurückhaltung klassischer Kreditinstitute ergibt sich eine Finanzierungslücke bei einer Vielzahl von Neubauvorhaben, die zunehmend von privaten und semi-institutionellen Investoren geschlossen wird. Als "alternatives Finanzierungsinstrument" gewinnt Mezzaninekapital dabei weiter an Bedeutung und führt aktuell mit 39% die Rangliste der bedeutendsten alternativen Finanzierungsformen an. Auch der FAP-Mezzanine-Report 2020, an dem sich 53 der derzeit 155 Kapitalgeber in diesem Bereich beteiligt haben, bestätigt diesen Trend: Ihm zufolge wurden EUR 6,9 Milliarden (Vorjahr: EUR 5,8 Milliarden) für alternative Finanzierungsformen bereitgestellt. Der überwiegende Teil hiervon floss in den Bereich der Projektentwicklung. Damit konnten in Deutschland insgesamt Immobilieninvestments und Projektentwicklungen mit einem Marktwert von ca. EUR 40 Milliarden realisiert werden. Aufgrund des weiterhin boomenden Markts für Projektentwicklungen gehen sämtliche befragte Kapitalgeber weiter von einer positiven Weiterentwicklung aus. So erwarten sie für das Jahr 2021 weiteres Wachstum des durch sie bereitgestellten Volumens trotz Corona-Krise.
Finanzierung
Das geplante Emissionsvolumen beträgt bis zu EUR 51.775.000 als Gesamtnennbetrag der Namensschuldverschreibungen. Dieser Betrag wird aus Eigenkapital in Höhe von EUR 25.000 und Fremdkapital finanziert.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Zinsen, die ein privater Anleger bezieht, werden grundsätzlich als Einkünfte aus Kapitalvermögen besteuert. Sie unterliegen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung als Einnahmen aus sonstigen Kapitalforderungen (§ 20 Absatz 1 Nr. 7 EStG) dem besonderen Steuersatz des § 32d Absatz 1 EStG i.H.v. 25% zzgl. Solidaritätszuschlag von 5,5% darauf, also insgesamt 26,375% und ggf. zzgl. Kirchensteuer. Bemessungsgrundlage für die Besteuerung sind die ausgezahlten Zinsen ohne jeglichen Abzug. Ein Abzug der tatsächlichen Werbungskosten ist nicht zulässig (Bruttobesteuerung). Da es sich bei der Emittentin nicht um ein Kreditinstitut oder ein Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Gesetzes über das Kreditwesen handelt und auch keine der weiteren, in § 43 Absatz 1 Satz 1 Nr. 7 EStG genannten Alternativen einschlägig ist, ist die Emittentin bei Auszahlung der Zinsen nicht zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer verpflichtet. Zinsen (Kapitalerträge), die nicht der Kapitalertragsteuer unterlegen haben, hat der Anleger in seiner Einkommensteuererklärung anzugeben. Von seinen gesamten Kapitaleinkünften eines Veranlagungszeitraums kann der Anleger lediglich den Sparerpauschbetrag i. H. v. EUR 801 (EUR 1.602 bei zusammen veranlagten Ehegatten) in Abzug bringen, Werbungskosten im Zusammenhang mit privaten Kapitaleinkünften sind grundsätzlich nicht abzugsfähig.
Herausragende Merkmale
- Art der Vermögensanlage: nachrangige Namensschuldverschreibung im Sinne des Vermögensanlagengesetzes - Geplante Laufzeit: 3 Jahre* (zuzüglich möglicher Verlängerungsoption) - Geplante Rückzahlung: 100% per 30.06.2024 - Geplante Verzinsung: 4,0% p. a. bis 30.06.2021 (Frühzeichnerverzinsung) 6,0% p. a. ab 01.07.2021 (laufende Verzinsung) - Geplante Auszahlungen: vierteljährliche Abschlagszahlungen im April, Juli und Oktober des laufenden sowie im Januar des Folgejahres - Mindestzeichnung: EUR 10.000 (zuzüglich 3,5% Agio) - Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abgeltungssteuer) - Emissionsvolumen: geplant EUR 50 Mio.

Informationen zum Initiator: One Group
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Wir eröffnen Privatanlegern und Anlageexperten eine alternative Möglichkeit, in den deutschen Wohnimmobilienmarkt zu investieren. Entwicklern von Wohnungsbauprojekten stehen wir als Finanzierungspartner zur Seite. Rund 450 Millionen Euro haben wir so seit 2012 erfolgreich in die Schaffung von neuem Wohnraum investiert.

Die ONE GROUP steht für zwei Dinge: Verlässlichkeit und starke Ergebnisse. Unsere Produkte verzeichnen alle einen prospektkonformen Verlauf. Vier Fonds haben wir bereits vollständig zurückgezahlt. Teil dieser Erfolgsbilanz sind mittlerweile über 11.000 Anleger, die uns bislang ihr Vertrauen geschenkt.

Stand: 08.2020


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.