Bosch und Siemens Berlin Renditefonds XVI - Allgemeine Informationen
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DFI Wohnen 1
Kategorie: 1. AIF Genehmigungen
Emittent: k. A.


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Bosch und Siemens Berlin Renditefonds XVI
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: Paribus Capital
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung Bosch und Siemens Berlin Renditefonds XVI
Emittent Paribus Capital
Kategorie Inland
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 14.10.2010
Substanzquote 86,52%
Fremdkapitalquote 41,56%
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie Kapitalvermögen

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
Der deutsche Büroimmobilienmarkt blieb von der Wirtschaftskrise zwar nicht unbeeindruckt, im europäischen Vergleich reagierten die deutschen Immobilienzentren jedoch mit recht geringen Mietpreiskorrekturen. Marktteilnehmer rechnen für die Jahre 2010 bis 2014 mit einem durchschnittlichen Anstieg der Spitzenmieten in Höhe von rund 2 Prozent pro Jahr. Der Berliner Büromarkt erlebte laut den Marktanalysten von CB Richard Ellis im ersten Quartal 2010 den umsatzstärksten Jahresauftakt seit 2005 – mit einem Plus von 22 Prozent beim Büroflächenumsatz im Vergleich zum Vorjahr. Und der Aufwärtstrend setzt sich fort: In den ersten beiden Quartalen 2010 wurden in Berlin mit einem Transaktionsvolumen von rund 1,3 Milliarden Euro mehr Immobilien gehandelt als im gesamten Jahr 2009. Die erzielbare Spitzenmiete für Objekte in Bestlage liegt seit Anfang 2009 praktisch stabil bei circa 20 Euro pro Quadratmeter.

Der Paribus BSH Bosch und Siemens Hausgeräte Verwaltungs- und Forschungszentrum Berlin investiert in eine hochwertige Core-Immobilie in Berlin. Das neue Verwaltungs- und Forschungszentrum der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH wird derzeit auf einem mehr als 37.000 Quadratmeter großen Grundstück direkt an der Spree errichtet. Die Grundsteinlegung erfolgte am 10. Juni 2010. Die Fertigstellung ist für Sommer 2011 geplant. Das neue Zentrum liegt im Berliner Stadtteil Siemensstadt. Die verkehrsgünstige, fast innerstädtische Lage der Immobilie bietet eine hervorragende Anbindung an das regionale wie überregionale Verkehrsnetz sowie den öffentlichen Personennahverkehr.

Im Sinne eines langfristigen Werterhaltes wurde das Gebäude mit hohem Anspruch an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geplant. Ein innovatives, hochwirksames Energienutzungskonzept erlaubt fast ganzjährig den Verzicht auf fossile Brennstoffe, da ein Großteil der im Entwicklungs- und Forschungsbereich entstehenden Wärme für die Beheizung des gesamten Gebäudes genutzt wird. Die Fondsimmobilie ist vollständig für mindestens 15 Jahre fest an die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH vermietet. Das Unternehmen ist mit den Marken Bosch, Siemens, Neff, Gaggenau und weiteren Regionalmarken Marktführer in Europa und einer der größten Hausgerätehersteller der Welt. 2009 erwirtschafteten rund 40.000 Mitarbeiter in fast 40 Ländern einen Jahresumsatz von rund 8,4 Milliarden Euro. Dem Standort Berlin ist BSH seit rund 60 Jahren verbunden.

Der Mietzins liegt anfänglich bei 9,83 Euro pro Quadratmeter. Ab Beginn des dritten Mietjahres wird er um 1,5 Prozent pro Jahr erhöht. Zum Vergleich: Die gewichtete Durchschnittsmiete für Berliner Büroimmobilien belief sich zum Ende des ersten Halbjahres 2010 auf monatlich 11,22 Euro pro Quadratmeter. Der langfristig abgeschlossene Double-Net-Mietvertrag verpflichtet den Mieter zur Übernahme sämtlicher Nebenkosten für Versicherung, Betrieb und Instandhaltung mit Ausnahme der Aufwendung für Dach und Fach. Dennoch sieht die Fondskalkulation jährliche Rücklagen für Reparaturen und Mietausfälle in Höhe von anfangs 2 Prozent, später 5 Prozent vor. Nach Vertragsende ist der Abschluss eines Anschlussmietvertrags mit der BSH nahezu gewiss. Denn das neue Verwaltungs- und Forschungszentrum ist Teil der langfristigen Bedarfsplanung des Unternehmens.

Der Paribus BSH Bosch und Siemens Hausgeräte Verwaltungs- und Forschungszentrum Berlin hat ein Investitionsvolumen von 62,56 Millionen Euro, dafür sollen 34,7 Millionen Euro Kommanditkapital eingeworben werden. Die geplante Laufzeit beträgt zwölf Jahren bis zum Jahr 2022. Paribus Capital prognostiziert Auszahlungen in Höhe von anfänglich 6 Prozent pro Jahr ansteigend auf 7 Prozent ab 2020. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss beträgt 168,7 Prozent.
 
  • Zentrale, verkehrsgünstige Lage
  • Vollständig über die Fondslaufzeit hinaus vermietet, mindestens 15 Jahre
  • Mieter ist Marktführer in Europa und seit 60 Jahren mit dem Standort verbunden
  • Investitionsquote in Höhe von über 90 %
  • Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss in Höhe von 169 %
  • Geplante Laufzeit 12 Jahre
Kurzbeschreibung

Mit dem vorliegenden Beteiligungsangebot Paribus Renditefonds XVI GmbH & Co. KG bietet Paribus Capital ihren Anlegern die Möglichkeit, sich an dem neuen Verwaltungs- und Forschungszentrum der Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) in Berlin zu beteiligen. In diesem Gebäude werden die Administration und die Grundlagenentwicklung für den Produktbereich Wäschepflege des Konzerns zusammengefasst. Die strategische Bedeutung dieses Gebäudes für das Unternehmen wird durch den Abschluss eines Mietvertrages mit 15-jähriger Laufzeit unterstrichen.

Die geplante Laufzeit der Emittentin endet zum 31. Dezember 2022. Es wird angestrebt, die Immobilie frühestens zehn Jahre nach Übernahme zu veräußern. Eine ordentliche Kündigung der Anleger ist mit einer Frist von sechs Monaten frühestens zum 31. Dezember 2022, danach jeweils zum Jahresende, möglich.
 

Marktsituation
Deutschland genießt als Immobilienstandort sowohl bei nationalen als auch bei internationalen Investoren den Ruf eines sicheren Anlagehafens. Nicht zuletzt daher kam es im ersten Halbjahr des Jahres 2010 zu einer sehr dynamischen Entwicklung auf dem deutschen Markt für gewerbliche Immobilien: Mit einem Volumen von 8,65 Milliarden Euro wurden deutschlandweit 162% mehr in Immobilien investiert als im gleichen Zeitraum des Jahres 2009. Der Fokus der Investoren richtete sich dabei vor allem auf Core-Investments, langfristig vermietete Qualitätsimmobilien. Die mittelfristigen Aussichten hinsichtlich der Büromieten an den Hauptstandorten Deutschlands sind erfreulich. Marktteilnehmer rechnen für die Jahre 2010 bis 2014 mit einem durchschnittlichen Anstieg der Spitzenmieten in Höhe von rund 2%. Berlin bildet ein einzigartiges Ballungszentrum in Sachen Kultur, Bildung, Kommunikation und Wissenschaft. Die Berliner Wirtschaft überstand das Krisenjahr 2009 relativ gut. Die Wirtschaftskraft der Hauptstadt ging um lediglich 0,7% zurück, während das deutsche Bruttoinlandsprodukt um 5% schrumpfte. Bereits im Jahr 2010, so die Konjunkturprognose der Investitionsbank Berlin, ist mit einem Wirtschaftswachstum in Berlin in Höhe von 1,7% gegenüber dem Vorjahr zu rechnen. Die Berliner Wirtschaft hat die Trendumkehr geschafft und bewegt sich auf einem recht stabilen Wachstumspfad, so eine Studie des DIW Berlin aus dem August 2010.
Herausragende Merkmale
- Core-Immobilie: Investition in ein hochmodernes Verwaltungs- und Forschungszentrum in Siemensstadt, eine zentrale, verkehrsgünstige Lage in der Bundeshauptstadt Berlin. - Alleiniger Mieter wird die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH sein, Marktführer in Europa und seit über 60 Jahren mit dem Standort Berlin verbunden. - Zu 100 % mit einer Festlaufzeit von mindestens 15 Jahren vermietet - Hoher Eigenkapitalanteil von rund 58 % des Gesamtinvestitionsvolumens - Geplante Auszahlungen vor Steuern: 6 % p. a. ab Übernahme der Immobilie zu Beginn des Jahres 2012, ansteigend auf 7 % p.a. ab dem Jahr 2020. - Frühzeichner-Vorabgewinn von 5 % p. a. auf das vollständig eingezahlte Kommanditkapital - Halbjährliche Auszahlung
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: - 20 % sowie 5% Agio nach Annahme der Beitrittserklärung - 80 % plangemäß zum 15. August 2011 Der Termin der zweiten Einzahlungsrate richtet sich nach dem Zeitpunkt der Fertigstellung des Neubaugebäudes und der Abnahme durch den Mieter. Dies erfolgt plangemäß zum 15. August 2011. In Abhängigkeit vom Platzierungsverlauf kann der Einzahlungstermin der zweiten Rate auf den Mietzahlungsbeginn, plangemäß zum 15. Januar 2012, verschoben werden. Mindesteiligungsbetrag beträgt 10.000 Euro (ohne Agio). Höhere Beteiligungsbeträge müssen ohne Berücksichtigung des Agios ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. Auszahlung: Die Anleger erhalten prognosegemäss Auszahlungen in Höhe von 6% p.a. beginnend im Jahre 2012 ansteigend auf 7% im Jahr 2020. Insgesamt erhalten Anleger Rückflüsse von 168,68% wovon 62% durch laufende Ausschüttungen sowie 106,68% durch eine Veräusserung im Jahr 2022 erfolgen. Der angesetzte Veräußerungserlös ergibt sich aus dem 12,5-Fachen der vertraglichen Jahresmiete des Jahres 2023.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Anleger erzielen konzeptionsgemäß zu einem überwiegenden Anteil Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung. Die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung unterliegen der Besteuerung mit dem persönlichen Steuersatz des jeweiligen Anlegers. Der Veräußerungsgewinn ist konzeptionsgemäß steuerfrei, da die Veräußerung der Immobilien frühestens nach einer Haltedauer von zehn Jahren erfolgen soll. Aus der Beteiligung der Emittentin an der TBV GmbH sowie aus der Erwirtschaftung von Zinserträgen erzielen die Anleger darüber hinaus Einkünfte aus Kapitalvermögen. Diese unterliegen der Kapitalertragsteuer, die zum Teil als Abgeltungsteuer direkt von den jeweiligen Gesellschaften abgeführt wird. Der Steuersatz beträgt zurzeit 25% zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag. Der Anleger kann jedoch in seiner persönlichen Einkommensteuererklärung auf Antrag im Rahmen einer sogenannten Günstigerprüfung sämtliche Einkünfte aus Kapitalvermögen zu seinem persönlichen Steuersatz versteuern lassen.
Finanzierung
Die Gesamtinvestitionskosten betragen EUR 60.829.042 zzgl. Agio. Diese werden durch Eigenkapital in Höhe von EUR 34.829.042 zzgl. 5% Agio sowie Fremdkapital in Höhe von EUR 26.000.000 geleistet. Darlehensgeberin ist die Berlin-Hannoversche Hypothekenbank AG. Die Valutierung ist zum 02.01.2012 geplant bei einer Laufzeit bis zum 31.12.2021. Es wurde ein Disgio von 5% sowie eine Zinsbindung für zehn Jahre bis Ende 2021 vereinbart. Der vereinbarter Zinssatz (p. a.) inkl. Bankenmarge und Liquiditätsaufschlag beträgt 3,41%. Die Tilgung erfolgt Quartalsweise annuitätisch ansteigend, anfänglich 1,50 % p. a.. Die Paribus Capital GmbH hat gegenüber der Emittentin eine Einzahlungs- und Platzierungsgarantie abgegeben. Darin garantiert die Paribus Capital GmbH der Emittentin die Einzahlung und Platzierung eines Emissionskapitals in Höhe von 34.700.000 Euro (ohne Agio) bis zum 30. Dezember 2011.
Immobilien
Der vom Berliner Architekturbüro Gewers & Pudewill entworfene Verwaltungs- und Forschungskomplex wird derzeit in ansprechender Architektur mit Aluminium-Glas-Fassade errichtet. Die Grundsteinlegung erfolgte am 10. Juni 2010, die Fertigstellung des Gebäudes ist für Anfang/Mitte August 2011 geplant. Zur Fondsimmobilie zählt darüber hinaus ein bereits bestehendes Gebäude mit Büro- und Lagerflächen, das in die Nutzung durch die BSH integriert wird. Insgesamt beträgt die Mietfläche rund 36.000qm, das Grundstück ist etwa 37.000 qm groß. Die Übernahme der Immobilie bzw. der Objektgesellschaft durch die Emittentin erfolgt frühestens nach Fertigstellung und Übergabe an den Mieter auf Basis eines bereits vereinbarten festen Kaufpreises (54.065.282 Euro) in Höhe des 14,5-Fachen der vertraglichen anfänglichen jährlichen Mieteinnahmen (3.728.640,00Euro). Das BSH Verwaltungs- und Forschungszentrum wird als "grünes" Gebäude mit einem hohen Anspruch an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geplant. Eine Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e. V. (DGNB) ist vorgesehen. Außerdem wurde in Zusammenarbeit mit dem Mieter ein sehr effektives Energienutzungskonzept erarbeitet, mit dessen Hilfe ein Großteil der im Entwicklungs- und Forschungsbereich entstehenden Wärme für die Beheizung des gesamten Gebäudes genutzt werden kann.
Vermietung
Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH (BSH) wird Alleinmieterin der Fondsimmobilie für einen vertraglichen Zeitraum von mindestens 15 Jahren sein. Die anfängliche Miete für das Neubaugebäude beträgt 3.285.068,00 Euro p.a., für das Bestandsgebäude 443.572,00 Euro p.a.. Die Mietfreie Zeit erstreckt sich auf fünf Monate nach Übergabe für das Neubaugebäude sowie neun Monate nach Übergabe für das Bestandsgebäude. Die Miete ist fest ,mit 1,5 % p.a., beginnend 24 Monate nach Übergabe an den Mieter, indexiert. Der Mietvertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren, sämtliche Betriebs- und Nebenkosten sind vom Mieter zu tragen, die Objektverwaltung ist durch den Vermieter zu leisten. Hinsichtlich "Dach und Fach" sind Instandhaltungsmaßnahmen durch den Vermieter zu tragen. Sämtliche sonstigen Instandhaltungsmaßnahmen sind vom Mieter durchzuführen.

Informationen zum Initiator: Paribus Capital

Paribus-Gruppe – innovative Investments mit unternehmerischen Ideen seit fast 20 Jahren

Die Paribus-Gruppe initiiert, konzipiert und begleitet Investments für private und institutionelle Anleger in den Assetklassen Immobilien, Rail und Private-Equity-Dachfonds. Das Gesamtinvestitionsvolumen laufender und bereits abgeschlossener Investments unter Paribus-Management beläuft sich auf rund 2,5 Milliarden Euro.

Der Sitz der Unternehmensgruppe ist Hamburg. Im Ausland ist die Paribus-Gruppe mit einer Tochtergesellschaft in den Niederlanden vertreten.

Zu den Gesellschaften der Paribus-Gruppe zählen:

Nach fast 20 Jahren Unternehmensgeschichte blicken wir heute auf eine Vielzahl an erfolgreichen Projekten und wegweisenden Ereignissen zurück.

Stand: 04.2021


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.