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global-woods-invest
Status: platziert Mindestanlage: EUR 1.000 Emissionshaus: GVA Grundvermögen
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung global-woods-invest
Emittent GVA Grundvermögen
Kategorie Sonstiges Waldfonds
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 05.07.2008
Substanzquote 89,78%
Fremdkapitalquote 0%
Einkunftsart Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Investoren beteiligen sich als Kommanditisten oder als Treugeber des Treuhandkommanditisten an der global-woods-invest AG & Co. KG (Waldfondsgesellschaft). Die Bindungsdauer beträgt 20 Jahre; sie endet planmäßig am 31.12.2028.

Die Vermögensanlage verbindet die Ertragschancen aus der Bewirtschaftung von Anpflanzungen dreier verschiedener Baumarten und einer Ölfrucht auf zwei Kontinenten bzw. in drei Regionen mit einem Beitrag für eine umweltgerechte, sozialverträgliche und ökonomisch tragfähige Nutzung der Wälder. Zudem kombiniert sie die Erträge aus Ölpflanzen, die ab dem vierten Jahr regelmäßig zu erwarten sind, mit Erträgen aus Holzverkauf, die schwerpunktmäßig zum Ende der Projektlaufzeit anfallen.

Beteiligungsobjekt
Die Waldfondsgesellschaft ist eine Kapitalsammelstelle, die folgende Objekte einschließlich der aufstehenden Pflanzen pachten bzw. - im Rahmen eines entsprechenden Anpflanzungs- und Pflegevertrages - pflanzen lassen wird: 400 ha ein bis drei Jahre alte Bestände Pinus caribaea und Pinus oocarpa, gepflanzt in der Kikonda Forest Reserve, Distrikt Kiboga, Uganda, durch die global-woods AG. Letztere besitzt eine vom ugandischen Staat ausgestellte Erlaubnis zum Pflanzen von Bäumen bis zum Jahr 2052. 200 ha fünf bis neun Jahre alter Bestände Eucalyptus camaldulensis und Melia azedarach ebenfalls gepflanzt durch global-woods AG auf der "Estancia Rio Aquidaban", Distrikt Conceptión, Paraguay. Die global-woods AG ist Eigentümerin des Landes. 600 ha Jatropha curcas zu pflanzen durch die global-woods AG im Distrikt San Pedro, Paraguay. Das zu bepflanzende Land wird global-woods AG erwerben und an die Waldfondsgesellschaft verpachten oder einen Pachtvertrag zur Bepflanzung vermitteln. Die Waldbestände sollen innerhalb von 20 Jahren (spätestens bis zum Ende des Jahres 2028) geerntet werden. Das Holz wird Sägewerken zur Herstellung von Möbel- und Bauholz angeboten. Die Erträge aus Holzverkäufen stehen der Waldfondsgesellschaft bis zu einer Höhe von EUR 29.000 pro ha zu 100% zu. Darüber hinaus gehende Erträge werden hälftig zwischen Waldfondsgesellschaft und global-woods AG aufgeteilt. Holz das von Sägewerken aufgrund von zu geringer Qualität und Dimension nicht als Sägeholz akzeptiert wird, erhält global-woods AG zur Verwertung auf eigene Rechung. Die Jatrophabestände werden ab dem dritten Jahr geerntet. Alle Erträge aus dem Verkauf von Jatrophafrüchten stehen der Waldfondsgesellschaft bis zu einer Höhe von EUR 550 pro Jahr und Hektar zu. Darüber hinaus gehende Erträge werden hälftig zwischen Waldfondsgesellschaft und global-woods AG aufgeteilt. Durch die Beteiligung der global-woods AG an den Erträgen des Anlageobjektes soll ein Anreiz zu möglichst rentabler Bewirtschaftung des Anlageobjektes gesetzt werden. Zum Zeitpunkt der Aufstellung des Prospektes sind die im Folgenden genannten Erntezeitpunkte geplant. - Jatrophafrüchte in der Umgebung der Kooperative Friesland, San Pedro, Paraguay, ab 2013, - Melia azedarach auf der "Estancia Rio Aquidaban", Verwaltungsregion Conceptión, Paraguay, in den Jahren 2011, 2012, 2014 und 2015, - Eucalyptus camaldulensis auf der "Estancia Rio Aquidaban", Verwaltungsregion Conceptión, Paraguay, in den Jahren 2017 bis 2020 und - Pinus caribaea in der Region Kikonda in Uganda in den Jahren 2027 und 2028. Abhängig vom Baumwachstum und der Marktenwicklung können diese allerdings von der Waldfondsgesellschaft im Sinne einer höheren Wertschöpfung für den Anleger verändert werden.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% zzgl. 5% Agio nach Annahme. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 1.000; höhere Beträge sind in Schritten von EUR 100 möglich. Mit der Beitrittserklärung gibt der Anleger ein Angebot zum Erwerb einer Beteiligung an der Waldfondsgesellschaft ab und beziffert die gewünschte Höhe der Einlage. Die Barleistung hat innerhalb von zehn Tagen ab Annahme des Angebots zu erfolgen, soweit nicht ein Einzahlungsplan vereinbart wurde. Für den Zeitraum zwischen der tatsächlichen Einzahlung (Gutschrift auf dem Gesellschafterkonto) und der Schließung wird im Rahmen der ersten Ausschüttung eine fiktive Verzinsung von 8% p.a. vorgenommen. Auszahlung: Die Waldfondsbeteiligung ist grundsätzlich auf eine Waldumtriebszeit von 20 Jahre ausgerichtet. Das Ende des Planungszeitraumes und damit das voraussichtliche Ende der Gesellschaft sind deshalb für das Jahr 2028 geplant. Ausschüttungen sollen bereits nach dem 3. Beteiligungsjahr erfolgen. Sollte das Eigenkapital die geplante Höhe nicht erreichen, wird die Investition in Jatropha-Pflanzungen gekürzt. Da diese die vorgesehenen Ausschüttungen für die Jahre 2011 bis 2016 maßgeblich beeinflusst, ist es in diesem Fall denkbar, dass die ersten Ausschüttungen erheblich später erfolgen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Besteuerung in Paraguay: Die Gewinne der Waldfondsgesellschaft unterliegen in Paraguay der impuesto a la renta (Einkommen- und Körperschaftsteuer). Diese werden seit der Steuerreform in 2005 anhand der erzielten Gewinne bemessen und betragen 10% derselben. Ferner fällt noch eine Gewinntransfersteuer in Höhe von 5% an. Besteuerung in Uganda: Uganda kennt eine Steuer auf Gewinne, die auch die land- und forstwirtschaftlichen Einkünfte mit einbezieht; diese beträgt 30%. Besteuerung in Deutschland: - Besteuerung der Waldfondsgesellschaft Die Waldfondsgesellschaft erzielt als gewerblich geprägte Personengesellschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Sie unterliegt grundsätzlich der Gewerbesteuer, ist aber nicht einkommensteuerpflichtig, da die Einkommensbesteuerung nach deutschem Recht auf der Ebene der Gesellschafter erfolgt. - Besteuerung der Anleger: Nach dem deutschen Einkommensteuerrecht sind Personen, die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland haben, unbeschränkt einkommensteuerpflichtig. Der Einkommensteuer unterliegen nach deutschem Recht u. a. die Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Gewerbebetrieb. Dies gilt unabhängig davon, ob die Einkünfte aus einer in- oder ausländischen Quelle fließen. Zwischen Paraguay und Deutschland bzw. zwischen Uganda und Deutschland bestehen derzeit keine Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Deshalb unterliegen die in Uganda und Paraguay erwirtschafteten Gewinne sowohl der paraguayanischen bzw. der ugandischen als auch der deutschen Besteuerung. Nach § 34c des deutschen Einkommensteuergesetzes (EStG) wird bei Steuerpflichtigen, die mit ausländischen Einkünften in dem Staat, aus dem die Einkünfte stammen, zu einer der deutschen Einkommensteuer entsprechenden Steuer herangezogen werden, die im Ausland festgesetzte und gezahlte ausländische Steuer auf die deutsche Einkommensteuer angerechnet. In dem Verzeichnis ausländischer Steuern in Nicht-DBA-Staaten, die der deutschen Einkommensteuer entsprechen sind die vorgenannten ausländischen Steuern enthalten, so dass es grundsätzlich zu einer Anrechnung kommt. Negative Einkünfte aus einer in einem ausländischen Staat belegenen land- und forstwirtschaftlichen bzw. gewerblichen Betriebsstätte dürfen nach § 2a Absatz 1 Nr. 1 und 2 EStG nur mit positiven Einkünften der jeweils selben Art und aus demselben Staat ausgeglichen werden. Deshalb können Verluste, die in Uganda und Paraguay in den Jahren entstehen werden, in denen noch keine Ernten durchgeführt und somit noch keine Erträge erwirtschaftet werden, nicht mit positiven deutschen Einkünften in diesen Jahren verrechnet werden.
Finanzierung
Das Gesamtvolumen ist mit EUR 4.700.000 geplant. Nach dem Liquiditätsplan soll dieses Kommanditkapital grundsätzlich bis zum 31.12.2008 eingeworben werden; die Gesellschafterversammlung kann eine Verlängerung der Beitrittsfrist bis maximal 31.12.2009 beschließen. Gelingt es bis zum vorgenannten Zeitpunkt nicht EUR 1.175.000 Eigenkapital einzuwerben, dann steht es dem Geschäftsführer frei, die Gesellschaft aufzulösen und das bisher eingeworbene Kapital auszukehren.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.