flybe. Birmingham - Allgemeine Informationen
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flybe. Birmingham
Status: platziert Mindestanlage: EUR 15.000 Emissionshaus: HEH
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung flybe. Birmingham
Emittent HEH
Kategorie Flugzeuge
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 27. März 2009
Substanzquote 88,79%
Fremdkapitalquote 51,91%
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie Einkünfte aus Kapitalvermögen

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
HEH mit Flugzeugfonds äußerst erfolgreich +++ flybe.Newcastle steht kurz vor der Platzierung +++ Neues Angebot flybe.Birmingham nutzen
 
We das Emissionshaus HEH berichtet, hat die Geschäftsführung der Flugzeugfonds den Gesellschaftern schon im Frühjahr 2009 vorgeschlagen, für alle Flybe-Fonds aufgrund der hervorragenden Liquiditätslage eine vorgezogene Halbjahresauszahlung vorzunehmen. Der Vorschlag wurde mit großer Mehrheit der Stimmen angenommen. Im Juni konnten daher vorgezogene Ausschüttungen in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro vorgenommen werden. Die nächste Halbjahresauszahlung ist bereits für Dezember dieses Jahres geplant. Das unterstreicht den großen Erfolg, den HEH und die Anleger mit den Flugzeugfonds bisher hatten. Mittlerweile steht das Beteiligungsangebot flybe.Newcastle unmittelbar vor der Vollplatzierung. Investoren, die diese Gelegenheit versäumt haben, müssen sich aber nicht grämen, da schnell eine Alternative bereit steht. Sie können sich am insgesamt siebten Fonds der Serie, flybe.Birmingham, beteiligen. Allerdings sollte die Überlegungsphase auch hier nicht allzu lange dauern, da gerade einmal sechs Wochen nach der Prospektauslieferung der Platzierungsstand schon wieder bei fünfzig Prozent liegt

Auch hier investiert die Fondsgesellschaft in eine Maschine des Typs Bombardier Dash-8 Q400, die für zehn Jahre (plus zwei Jahre Verlängerungsoption) an Flybe vermietet ist. Derart langfristige Leasingverträge decken sich genau mit der aktuellen Forderung vieler Anleger nach einer möglichst großen (Einnahme-)Sicherheit. Innerhalb dieser Zeit ist die volle Entschuldung des Flugzeuges geplant. Der für die Auszahlungen vorgesehene Teil der Leasingrate ist in Euro vereinbart, so dass der Anleger während des Erstleasingvertrages kein Währungsrisiko trägt. Entsprechend hoch ist auch die Planungssicherheit für die Investoren. Wie bei Flugzeugfonds üblich, trägt der Leasingnehmer die Betriebskosten. Die kalkulierte Gesamtauszahlung beträgt rund 247 Prozent. Die bereits ab Beitritt geplanten Auszahlungen von acht Prozent im Jahr liegen weit über den aktuellen Magerrenditen am Geld- und Kapitalmarkt. Zudem fallen in den ersten zwölf Jahren kaum steuerliche Belastungen an. 

Woran liegt es also, dass die HEH-Flugzeugfonds sich so großer Beliebtheit erfreuen und eine Erfolgsgeschichte nach der anderen schreiben? Das Emissionshaus selbst hat drei kritische Erfolgsfaktoren für Flugzeugfonds identifiziert: Es kommt auf das Investitionsobjekt selbst an, auf die Bonität des Leasingnehmers und nicht zuletzt auch auf das Marktumfeld, in dem sich das Flugzeug bewegt.

1. Der Investitionsgegenstand selbst: Bombardiers Dash-8 Q400

Turbopropflugzeuge erleben derzeit eine wahre Renaissance. Ihre Beliebtheit wächst stetig. Insbesondere Maschinen des Typs Dash-8 Q400 entwickeln sich zu einem "Renner". Das spürt auch der Hersteller Bombardier, der für das Geschäftsjahr 2008/2009 einen Gewinn von rund einer Milliarde US-Dollar verkünden konnte. 43 Turbopropflugzeuge dieses Typs wurden ausgeliefert, das Orderbuch wies zum 31. Januar 2009 schon wieder 114 neue Bestellungen aus.

Der neuerliche Erfolg dieses Flugzeuges kommt natürlich nicht von ungefähr: Die Dash-8 Q400 hat gegenüber der mit ihr in Konkurrenz stehenden Regionaljets einen um dreißig Prozent niedrigeren Verbrauch (Maßstab ist eine Strecke von 370 Kilometern). Daneben sind auch die Wartungskosten (gesamt) um 25 Prozent niedriger, bei den Triebwerken sind es sogar fünfzig Prozent. Die Einsparungen haben handfeste ökonomische Vorteile - eine Dash-8 Q400 benötigt eine wesentlich geringere Auslastung als ein Regionaljet, um in die Gewinnzone zu fliegen. Einen besseren Investitionsgegenstand als dieses Flugzeug kann sich kaum ein Anleger wünschen.

2. Die Bonität des Leasingnehmers als besonders entscheidender Erfolgsfaktor

Um die Wiederauferstehung der Turboprops herbeizuführen, bedurfte es aber noch besonders findiger Herrschaften, die die speziellen Vorzüge eines Fluggerätes erkennen und schätzen. Zu ihnen gehört mit Sicherheit Jim French, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der britischen Flybe, mit über sieben Millionen Fluggästen die größte Regionalairline Europas. Er hat frühzeitig die Entwicklung der Treibstoffpreise antizipiert und schon 2003 begonnen, die Flugzeugflotte gehörig umzustrukturieren. Im Geschäftsjahr 2007/2008 konnten dank der Umstellung auf Turboprops Einsparungen in Höhe von 33 Millionen GBP realisiert werden.Im nachfolgenden Geschäftsjahr waren selbige wegen der noch einmal gestiegenen Kerosinpreise tendenziell noch höher. Ende 2009 setzt Flybe auf siebzig Prozent ihrer Strecken Flugzeuge des Typs Bombardier Dash-8 Q400 ein. Die Airline ist eine der wenigen Fluggesellschaften, die für das Geschäftsjahr 2008/2009 ein positives Geschäftsergebnis melden kann. Die Anzahl der Passagiere stieg gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent auf 7,28 Millionen an. Der Umsatz wuchs um 6,6 Prozent auf 572 Millionen GBP, das entspricht einem Gewinn in Höhe von zehn Millionen GBP. Im Übrigen ist es Flybe im April 2009 gelungen, mit einem Marktanteil von 26 Prozent zur größten inländischen Fluggesellschaft Englands aufzusteigen, vor der Konkurrrenz von BA, Ryanair und Easyjet. Dazu kommt, dass Flybe seit der Gründung im Jahr 1978 noch keine Unfälle mit Personenschäden zu verzeichnen hat - das schafft gerade vor dem Hintergrund der in der letzten Zeit ungewöhnlich häufigen Flugzeugkatastrophen zusätzliches Vertrauen. 

So viel Weitblick will belohnt sein: Jim French wurde 2008 im Rahmen der "Global Airline Strategy Awards" mit dem "Regional Leadership Award" ausgezeichnet. Im Januar 2009 folgte die nächste wichtige Auszeichnung: Auf der Air Transport World (ATW) wurde Flybe zur besten Regionalairline der Welt gekürt. Und zum 75-jährigen Jubiläum des Erstfluges zwischen Jersey und Southampton ist Flybe die Ehre zuteil geworden, mit einer Bombardier Dash-8 Q400 auf einer Sonderbriefmarke zu erscheinen. Das zeigt die Wertschätzung der Experten - aber eben auch der Passagiere, die den verbesserten Komfort und die neue Technik moderner Turbopropmaschinen angenommen haben.  

3. Das Marktumfeld: Der Regionalverkehr

Der regionale Luftverkehr verzeichnet mehr als doppelt so hohe Wachstumsraten wie das Geschäft mit Linienflügen insgesamt. Von 1970 bis 2005 verzeichnete der Regionalverkehr einen Zuwachs in Höhe von 10,9 Prozent, der gesamte Flugverkehr hingegen "nur" einen von 4,2 Prozent Aus den verschiedenen Krisen, die die Welt in den vergangenen Jahrzehnten heimgesucht haben, ist das hier im Blickpunkt stehende Segment sogar stets noch gestärkt hervorgegangen. Das belegen einige Beispiele: Der Golfkrieg Anfang der neunziger Jahre führte beim Linienverkehr zu einem Rückgang von vier Prozent, der regionale Flugverkehr wartete hingegen mit einem Plus von 19 Prozent auf. Im Rahmen der Asienkrise ging ersterer um ein Prozent zurück, der regionale Flugverkehr legte hingegen um zehn Prozent zu. Und auch 9/11, SARS und der Irakkrieg führten auf der einen Seite zu einem Minus von drei Prozent, auf der anderen Seite aber zu einem Wachstum in Höhe von 32 Prozent. Flybe im Besonderen profitiert natürlich unter anderem von der geographischen Lage Großbritanniens. Auto und Bahn sind aus Zeit- und Kostengründen keine ernstzunehmenden Alternativen, zumal rund achtzig Prozent der Flugstrecken über das Wasser führen. Attraktive Preise locken immer mehr Passagiere an - gerade jetzt, wo der Gürtel in vielen Firmen und Haushalten enger geschnallt werden muss.

Weitere Vorteile des Fonds im Überblick:

  • Es besteht die Aussicht auf einen höheren Veräußerungserlös. Die konservative Prognose sieht einen Verkauf zu circa 35 Prozent des Kaufpreises vor, üblicherweise liegt dieser aber zwischen vierzig und fünfzig Prozent.
  • Luftfahrtrisiken wie Krieg oder Terrorismus sind versichert. Ohne gültigen Versicherungsschutz wird keine Starterlaubnis erteilt.
  • Flybe stellt selbst eine Sicherheitsleistung (für Zahlungsverpflichtungen aus dem Leasingvertrag) in Höhe von drei Prozent des Kaufpreises (USD 555.000).
Kurzbeschreibung

Der Anleger beteilgt sich über die HEH Treuhand GmbH & Cie. KG an der HEH Aviation "Birmingham" Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG.

Eine Beteiligung an dem HEH Fonds "flybe. Birmingham” bietet Anlegern die Möglichkeit, sich an einem neuen modernen Regionalflugzeug des Typs Bombardier Dash 8-Q400 zu beteiligen, das von Europas größter Regionalfluggesellschaft Flybe eingesetzt wird. Der günstige Anschaffungspreis sowie die ökonomischen und ökologischen Vorteile des Flugzeuges lassen eine attraktive Investition erwarten. Es ist vorgesehen, dass die Anleger anfängliche Auszahlungen in Höhe von 8% erhalten, die bis auf 15% ansteigen sollen. Insgesamt sind Auszahlungen vor Steuern in Höhe von 247% geplant.

Prognostiziert ist die Veräußerung des Flugzeuges nach rund 18 Jahren zum niedrigeren von zwei ermittelten Gutachtenwerten. Der Fonds hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2026.

Marktsituation
Der Luftverkehr konnte in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierliches Wachstum verzeichnen. Wachstumsstärkstes Marktsegment war der Regionalverkehrsmarkt mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren. Ausgelöst wurde das Wachstum u.a. durch günstige Flugverbindungen, die viele Passagiere zum Umsteigen von Bahn, Bus und Auto auf Regionalflugzeuge veranlass(t)en. Da niedrige Betriebskosten ausschlaggebend bei der Kaufentscheidung sind, geht der Trend zu größeren Regionalflugzeugen mit 60 bis 99 Sitzen. In diesem Marktsegment wird für die nächsten 20 Jahre in etwa eine Verdreifachung der Flotte erwartet. Eine weitere Entwicklung ist im Regionalflugzeugmarkt zu erkennen: Durch die steigenden Kerosinpreise ist es zu einer Renaissance der Turboprop-Flugzeuge gekommen, da diese gegenüber Regionaljets deutliche Vorteile bei Treibstoffverbrauch und CO2-Schadstoffemissionen aufweisen. Die neue Generation von Turboprop-Flugzeugen unterscheidet sich zudem gravierend von der alten Generation: Die mit modernster Technologie ausgestatteten Turboprop-Flugzeuge bieten alle Komfort- und Leistungsmerkmale eines Jets, jedoch ohne den Geräuschpegel und die Vibrationen einer herkömmlichen Turboprop-Maschine.
Beteiligungsobjekt
Flugzeuge des weltweit drittgrößten Passagierflugzeugherstellers Bombardier vom Typ Dash 8-Q400 (im Folgenden auch Q400 genannt) gelten als besonders wirtschaftlich und umweltschonend. Die Q400 verbraucht pro Passagierkilometer - bei jetähnlicher Reisegeschwindigkeit von über 650 km/h - rund 30% weniger Treibstoff als vergleichbare Regionaljets. Seit der Inbetriebnahme im Februar 2000 hat sich die Q400 bei weltweit rund 20 Kunden mit derzeit weit über 200 im Einsatz befindlichen Flugzeugen bewährt. Von der gesamten Bombardier-Q-Serie wurden bereits rund 900 Flugzeuge ausgeliefert. Bis heute hat die Q400-Flugzeugflotte über eine Millionen Flugstunden und rund 1,5 Millionen Starts und Landungen mit einer Flugplaneinhaltung von ca. 99% zurückgelegt. Das Flugzeug ist langfristig an Flybe Limited, die größte Regionalfluggesellschaft Europas, die zur Flybe Group gehört, verleast (soweit nicht anders dargestellt, werden beide Gesellschaften im Folgenden Flybe genannt). Die Leasingrate setzt sich aus einer festen in EUR zu zahlenden Komponente zur Bedienung des Eigenkapitals und einer variablen Komponente in Höhe des monatlichen Kapitaldienstes (Zins und Tilgung) für das langfristige Hypothekendarlehen zusammen. Der variable Teil der Leasingrate wird in der Aufnahmewährung des Hypothekendarlehens geleistet. Während der Dauer des Leasingvertrages wird das gesamte langfristige Darlehen planmäßig vollständig getilgt. Die Betriebskosten werden gänzlich von Flybe getragen. Wenn der Emittent das Flugzeug nach 18 Jahren verkauft, kann ein Veräußerungsgewinn entstehen. Dieser wäre nach derzeitiger Gesetzeslage steuerfrei. Der Kaufpreis des Flugzeuges beträgt ca. TUSD 18.684. Der Mittelwert der Schätzungen des Marktwertes in zwei vom Anbieter in Auftrag gegebenen Bewertungsgutachten liegt bei rund USD 20 Mio.
Herausragende Merkmale
- Investition in den Wachstumsmarkt Regionalflugverkehr mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren - Neues modernes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400 - Günstiger Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 18,7 Mio. (Mittelwert der Marktwerte zweier Wertgutachten rund USD 20 Mio.) - Langfristiger Leasingvertrag mit Flybe über 10 Jahre plus 2 Jahre Verlängerungsoption - Flybe ist mit rund 7 Mio. Fluggästen 2007/08 die größte europäische Regionalfluglinie und wurde vom weltweit führenden amerikanischen Fachmagazin "Air Transport World" zur besten Regionalairline der Welt 2009 gewählt - Zins- und Währungssicherheit während des Leasingvertrages mit Flybe - Flybe zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen festen Teil der Leasingraten vollständig in EURO - 8% EURO-Auszahlung pro rata temporis (zeitanteilig ab Einzahlung, siehe §10 Gesellschaftsvertrag) bereits ab dem Jahr 2009 vorgesehen, über die gesamte Laufzeit ist eine Auszahlung von 247% geplant - Vollständige Tilgung des gesamten Darlehens während der Dauer des Leasingvertrages mit Flybe geplant - Hohe Wirtschaftlichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigere Betriebskosten als Regionaljets vergleichbarer Größe - Hohe Umweltverträglichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigerer Kerosinverbrauch als Regionaljets vergleichbarer Größe - Steigende Kerosinpreise führten in den letzten Jahren zu einer sehr hohen Nachfrage nach diesem Flugzeugtyp - Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig von Flybe übernommen
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 15.000 zzgl. 5% Agio. Höhere Zeichnungssummen müssen ohne Rest durch 5.000 teilbar sein. Auszahlung: Die Planrechnung sieht insgesamt Auszahlungen vor Steuern (inkl. Veräußerungserlös) in Höhe von ca. 247% der Einlage über die Fondslaufzeit vor. Die jährlichen Zahlungen sollen im Dezember 2009 mit 8% pro rata temporis beginnen und dann bis auf 15% zzgl. Veräußerungserlös im Jahr 2026 ansteigen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Anleger erzielen konzeptgemäß Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft). Aus der Prospektkalkulation ist zu entnehmen, dass allein aus der Vermietung des Flugzeuges ein Totalgewinn erwirtschaftet werden soll und ein Verkauf des Flugzeuges hierfür nicht erforderlich ist. Auch ist der Emittent keine vertraglichen Verpflichtungen eingegangen, das Flugzeug zu einem bestimmten Zeitpunkt zu verkaufen. Daher liegt eine vermögensverwaltende Tätigkeit vor, bei der sich der im Prospekt angenommene Verkauf nach rund 18 Jahren als das Ende der Vermietungstätigkeit erweist. Der Anbieter geht in der Prognoserechnung davon aus, dass der Emittent Einkünfte aus "Vermietung und Verpachtung" nach § 21 EStG erzielen wird.
Finanzierung
Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen beträgt EUR 15,675 Mio. Dieser Betrag wird aus Eigenkapital in Höhe von EUR 7,18 Mio und Fremdkapital finanziert. Für das noch einzuwerbende Kommanditkapital (Emissionskapital) in Höhe von TEUR 7.150 hat die IC Consulting AG eine Platzierungsgarantie zum 31. Dezember 2009 abgegeben.

Informationen zum Initiator: HEH

Mit erfahrenen Partnern konzipiert und finanziert die HEH Hamburger EmissionsHaus AG Erfolg versprechende Beteiligungsangebote für unternehmerisch denkende Anleger und Investoren.


Mit gebündeltem Know-how aus langjähriger praktischer Erfahrung, Marktkenntnis und Kundenorientierung begleitet die HEH Treuhand GmbH & Cie. KG die Beteiligungsgesellschaften und ihre Anleger über die gesamte Laufzeit der Flugzeugfonds 

Jahrelange Branchenkenntnisse in den jeweiligen Marktsegmenten Flugzeugleasingfonds und Regionalflugzeugfonds und eine umfassende Expertise im ertragsorientierten Management von Sachwertanlagen sind die sachliche Basis für eine erfolgreiche Arbeit. Das gilt auch dann, wenn es mal schweres Wetter zu überstehen gilt. 

Wir glauben, dass darüber hinaus nur Identifikation und echte Begeisterung für die Märkte, Investitionsbereiche und deren Zusammenhänge der Schlüssel zum nachhaltigen Erfolg für alle Beteiligten ist.

Stand: 04/2018



Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.