2026 wird ein Kaufjahr für Wohnimmobilien - die Rahmendaten sind günstig
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2026 wird ein Kaufjahr für Wohnimmobilien - die Rahmendaten sind günstig
vom 31.03.2026

2026 wird ein "Kaufjahr"
für Wohnimmobilien

Die Rahmendaten sind günstig – Bestandswohnimmobilien profitieren von hoher Nachfrage, knappen Neubauzahlen und erfahrenen Marktteilnehmern.

Die Rahmendaten
sind günstig

Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen, das schon mehrere Jahre nicht ausreichend befriedigt wird. Aktuell fehlen rund 1,4 Millionen Wohnungen. Die Nachfrage nach bezahlbarem, sofort verfügbarem Wohnraum ist weiterhin sehr hoch. Der Wohnraum in Ballungszentren ist knapp und der Neubau stagniert weiter. Für 2026 werden ca. 215.000 Fertigstellungen erwartet. Der jährliche Bedarf beträgt aber rund 372.000 neue Wohnungen. Die Lücke wird immer größer und auch auf mittlere Sicht nicht behoben werden können. Bestandsmehrfamilienhäuser in attraktiven Lagen bieten daher auf absehbare Zeit eine substanzstarke und solide Einnahmequelle mit Inflationsschutz. Es besteht weder ein Fertigstellungs- noch ein Baukostenrisiko.

WIDe konzentriert sich auf
Bestandswohnimmobilien

Ein sehr erfolgreichster Wohnimmobilien-Manager ist die WIDe-Unternehmensgruppe, die sich auf fertiggestellte Wohnimmobilien in „vernünftigen“ Lagen konzentriert. Sie wurde 2010 in Ebermannstadt gegründet.

Unternehmensgründer Dieter Lahner war bereits vorher als Vorstand eines Immobilienkonzerns viele Jahre im Bereich der Wohnimmobilien erfolgreich tätig. Die WIDe-Gruppe verfügt über ein über Jahrzehnte gewachsenes Netzwerk für den Einkauf. Das ist beim Kauf von Bestandsimmobilien häufig entscheidend, da viele Deals gar nicht auf den freien Markt kommen. Die eigene Hausverwaltung der WIDe betreut die Bestandswohnungen.

WIDe verfügt über ein Fondsvolumen
von über EUR 200 Mio.

Das Erfolgsrezept der WIDe-Unternehmensgruppe ist relativ einfach. Die Auswahl der Immobilien erfolgt nach den Gesichtspunkten der ausgewogenen Risikoverteilung sowohl an den Standorten als auch bezüglich der Nutzungsart. Der Investitionsfokus der WIDe liegt auf Objekten in Bayern, Sachsen und Thüringen, da in diesen Bundesländern eine fundierte Marktkenntnis und ein jahrzehntelang gewachsenes Netzwerk vorliegen.

Alle Immobilien werden vor dem Ankauf durch einen unabhängigen Gutachter bewertet. Der Kaufpreis darf grundsätzlich nicht über dem ermittelten Marktwert der Immobilie liegen. Geplant ist, durch Renovierung und Sanierung die Objektqualität und infolgedessen die Mieterträge sowie den Wert des Objekts sukzessive zu steigern. Auch die steigenden Neuvertragsmieten stärken die laufenden Erträge. Zudem sollen ca. 500 Mieteinheiten angekauft werden, so dass ein etwaiger Leerstand einzelner Mieteinheiten abgefedert wird.

Bislang konnte die WIDe die Marktzyklen erfolgreich nutzen. In der Boomphase des Immobilienmarktes in 2021 und 2022 wurden von der WIDe konzeptionsbedingt nur selektiv Wohnimmobilien gekauft und kein neuer AIF aufgelegt. Die Preise waren zumeist zu hoch. Der Erfolg gibt der WIDe Recht. Von den neun platzierten eigenen Immobilienfonds wurden sechs nach durchschnittlich nur rund 4,7 Jahren mit einem sehr guten Erlös zwischen 9,2% p.a. und 20,4% p.a. vorzeitig aufgelöst.

WIDe Fonds 10 bietet zwei
Anteilklassen für Anleger

Eine Beteiligung am WIDe Fonds 10 kann bereits ab EUR 20.000 zzgl. 5% Agio erfolgen. Es sind zwei Anteilklassen möglich, einmal mit laufenden Auszahlungen (Anteilklasse A) und einmal ohne (Anteilklasse B). Für die Anteilklasse A werden die laufenden Auszahlungen mit 2,5% p.a. prognostiziert. Die Ausschüttungen sollen monatlich erfolgen und starten ab dem 13. Monat nach der Einzahlung der Beteiligungssumme.

Die Gesamtauszahlung bei der Anteilklasse A ist mit 165,05% inkl. Agio angegeben. Bei der Anteilklasse B soll die Gesamtauszahlung 174,01% inkl. Agio betragen. Der WIDe Fonds 10 soll planmäßig zum 31.12.2034 aufgelöst werden. Bei der WIDe kommen die Anleger zuerst: Die KVG partizipiert erst nach der vollständigen Kapitalrückführung inkl. Agio an die Anleger und der vertraglichen Kapitalkontenverzinsung.

Anlegeraktion bis
31.05.2026

Aktuell gibt es eine besondere Anlegeraktion: Alle WIDe10-Zeichner erhalten bei Zeichnung bis 31.05.2026 eine Agio-Rückerstattung in Höhe von 2% auf die Zeichnungssumme ohne Agio.

Primus Valor setzt auf Ankauf und
Entwicklung bestehenden Wohnraums

Auch Primus Valor verfolgt den Ansatz des Ankaufs und der Entwicklung bestehenden Wohnraums, insbesondere im Segment des bezahlbaren Wohnens in Mittel- und Oberzentren. Laut Statistischem Bundesamt ist mehr als die Hälfte der insgesamt rund 19 Mio. Wohngebäude in Deutschland älter als 40 Jahre, rund 5 Mio. sind sogar älter als 60 Jahre. Daraus ergibt sich ein hoher Bedarf an Sanierungen und Modernisierungen.

Der Investitionsfokus der ImmoChance Deutschland-Fonds liegt genau in diesem Segment. Mittels wirtschaftlicher und energetischer Sanierungen wie z.B. durch Wärmedämmung, Erneuerung der Fenster und Türen, moderne Heizungsanlagen mit regenerativen Energieträgern oder die Installation von Photovoltaikanlagen, werden die Objekte aufgewertet. Das führt zu einer optimierten Vermietbarkeit, geringerem Energieverbrauch und einer langfristigen Wertsteigerung.

Bad Kreuznach zeigt den Mehrwert
energetischer Optimierung

Ein anschauliches Beispiel liefert ein Objekt in Bad Kreuznach aus dem Fonds ImmoChance Deutschland 8 R+. Beim Kauf lag der Energieverbrauch für Heizung und Warmwasser im Objekt bei 225 kWh/m². Dies entspricht im Energieausweis der zweitschlechtesten Einstufung G.

Durch Dämmung der Fassade, neue Haustüren, eine neue Brennwertheizung und neue Fenster konnte der Verbrauch auf <125 kwh="" m="" gesenkt="" werden="" energielevel="" d="" dieses="" beispiel="" zeigt="" die="" auswirkung="" der="" energetischen="" optimierung="" geb="" udesubstanz="" auf="" energieeffizienz="" f="" r="" eine="" 70m="" wohnung="" ergeben="" sich="" einsparungen="" von="" ca="" 60="" euro="" heizkosten="" pro="" monat="" auch="" das="" raumklima="" optische="" zustand="" immobilie="" und="" somit="" wohnwert="" des="" mieters="" profitieren="" diesen="" ma="" nahmen="" p="">

Die Anleger profitieren von einer höheren Kalt-Miete und einer verbesserten Gebäudesubstanz, die den Wert und damit auch den potenziellen Verkaufspreis erhöhen. Das Bad Kreuznacher Objekt wurde Anfang 2018 zum Kaufpreis von 1.165 Euro/m² inkl. NK erworben, die oben geschilderten Sanierungsmaßnahmen lagen bei ca. 235 Euro/m², gesamt inklusive Nebenkosten und Sanierung final knapp EUR 1.400/m². Die Immobilienpreise in Bad Kreuznach sind sowohl in der Breite als auch am Standort bis 2022/2023 um 10,7% p.a. angestiegen. Veräußert wurden die Wohnungen Ende 2022 und Anfang 2023 zu einem durchschnittlichen Verkaufspreis von EUR 2.928/m². Dies entspricht einer jährlichen Steigerung von 23,7%. Ein deutlicher Mehrwert gegenüber der reinen Marktentwicklung von 10,7% jährlich.

ICD 14 Renovation + ermöglicht den Einstieg
ab EUR 10.000 zzgl. 3% Agio

Anleger können von dieser Strategie über den aktuellen AIF ImmoChance Deutschland 14 Renovation + ab EUR 10.000 zzgl. 3% Agio partizipieren. Prognostiziert wird eine laufende Auszahlung von 3,25% p.a. steigend auf 4,75% p.a. bzw. inklusive des Verlaufserlöses in ca. 8 Jahren ein Gesamtmittelrückfluss von 162%.

Primus Valor nutzt das aktuelle Marktumfeld sehr konsequent und hat im ICD 14 R+ bereits die ersten 369 bestehenden, vermieteten Wohneinheiten in Aschaffenburg, Kaufbeuren, Kempten und Memmingen erworben. Im weiteren Platzierungsverlauf dürften sich diese Anzahl verdoppeln bis verdreifachen, so dass Anleger am Ende ein breit gestreutes Portfolio deutscher, vermieteter Wohnimmobilien besitzen.

Wohnimmobilien bleiben die umsatzstärkste
Assetklasse im deutschen Immobilienmarkt

Der weiterhin sehr verhaltene Neubau von Wohnimmobilien in Deutschland zeigt sich in deutlich steigenden Mieten – in Summe stiegen die Mieten seit 2012 laut Mietpreisanalyse des Kieler IFW-Instituts um 49%, das sind 14,4% mehr als der Anstieg der Inflation in diesem Zeitraum. Die Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen seit 2024 langsam, aber stetig, ebenso ist eine erhöhte Transaktionsfrequenz zu verzeichnen, was als positiver Indikator für den Markt gewertet werden kann. Insgesamt wurden im Jahr 2025 rund 8,9 Mrd. € in größere Wohnungsportfolios ab 30 Wohneinheiten investiert. Wohnen ist damit die umsatzstärkste Assetklasse im deutschen Immobilienmarkt.

Quelle: IC Consulting GmbH


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