WealthCap Solar 1 - Allgemeine Informationen
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WealthCap Solar 1
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: WealthCap
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung WealthCap Solar 1
Emittent WealthCap
Kategorie Solar
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 21.05.2010 + Nachtrag 1 vom 20.07.2010
Substanzquote 92,26%
Fremdkapitalquote 76,25%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
Mit der am 1. Mai 2009 in Kraft getretenen EU-Richtlinie zur Förderung Erneuerbarer Energien wurden klare Ziele gesetzt: Bis 2020 soll der Anteil der erneuerbaren Energien am EU-weiten Energiemix auf 20 Prozent steigen. Somit stehen alle Mitgliedsländer unter Druck, die Entwicklung im eigenen Land voranzutreiben. Deutschland übernimmt mit einem Anteil von 18 Prozent ein ambitioniertes nationales Ziel. Mit Einführung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) im Jahr 2000 hat es eine weltweite Vorreiterrolle in Sachen Förderung regenerativer Energie übernommen. Der örtliche Netzbetreiber ist aufgrund des EEG zum Anschluss eines Solarkraftwerks und zur Zahlung einer festgelegten Vergütung verpflichtet. Diese soliden Rahmenbedingungen in einem Marktumfeld mit wachsender Bedeutung und Nachfrage machen ein Investment in eine Photovoltaikanlage in Deutschland für Anleger attraktiv.

Der WealthCap Solar 1 mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 172,4 Millionen Euro investiert in einen seit Ende 2009 bereits vollständig in Betrieb genommenen Solarpark auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose in der Gemeinde Turnow-Preilack in Brandenburg. Bei der Anlage handelt es sich um die weltweit drittgrößte Photovoltaikanlage. Sie verfügt über eine Leistung von rund 53 Megawatt pro Jahr, was dem Jahresbedarf von circa 15.000 Haushalten und einer Schadstoffvermeidung von 35.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Jahr entspricht. Dafür wurden auf einer Fläche von 162 Hektar, die der Größe von 210 Fußballfeldern gleichkommt, 700.000 Solarmodule verbaut. Die Anlage besticht durch höchste technische Standards und Komponenten, zum größten Teil von deutschen Zulieferern und Kooperationspartnern.

Hinzu kommt der Heimvorteil Deutschland, nämlich der gesicherte Rechtsrahmen und kein Währungsrisiko. Nach EEG beträgt die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen, die u.a. auf konvertierten Freiflächen errichtet (z.B. ehemalige Militärgelände) und bis zum 31. Dezember 2009 an das Stromnetz angeschlossen wurden, 31,94 Cent je Kilowattstunde. Der Tarif wird über die Dauer von 20 Kalenderjahren zuzüglich dem Jahr der Inbetriebnahme gewährt. Strom aus erst im Jahr 2010 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlagen wird niedriger vergütet. Die Photovoltaikanlage wurde in Zusammenarbeit mit dem Generalunternehmer Juwi Solar realisiert, der über die geplante Fondslaufzeit die technische Betriebsführung übernimmt und eine Rückkaufoption zum Ende des Jahres 2029 besitzt. Juwi Solar hat weltweit bereits rund 1.200 Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 400.000 Kilowatt realisiert.

Die WealthCap ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der UniCredit Bank AG, München (vormals Bayerische Hypo- und Vereinsbank AG), die Anfang 2007 aus drei konzerneigenen Initiatorengesellschaften für Sachwertanlagen hervorgegangen ist und somit über 25 Jahre Erfahrung in der Konzeption von Geschlossenen Fonds auf sich vereint. 167.000 Anleger sind in 121 Fonds der WealthCap mit insgesamt 6,4 Milliarden Euro Eigenkapital investiert. Damit ist die WealthCap einer der führenden Anbieter für Geschlossene Fonds. Das zu platzierende Eigenkapital beträgt 39 Millionen Euro. Die Wealth Management Capital Holding GmbH hat über das Beteiligungsangebot eine Platzierungs- und Einzahlungsgarantie übernommen. Gemäß Prognoserechnung ist über die geplante Laufzeit von 20 Jahren mit einer Gesamtausschüttung von 253 Prozent zu rechnen. Erste Ausschüttungen sind voraussichtlich zum 31.03.2011 für das Jahr 2010 zu erwarten. Anleger können sich mit einer Mindestzeichnungssumme von 10.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Agio beteiligen. Die Einkünfte aus der Beteiligung an der Fondsgesellschaft werden bei Anlegern als Einkünfte aus Gewerbebetrieb behandelt. Um die Prognosesicherheit zu gewährleisten, wurden für das ausgewählte Solarkraftwerk zwei unabhängige Ertragsgutachten eingeholt.
  • Steigende Nachfrage nach Solarenergie
  • Gesetzlich geregelte Abnahme des Stroms und Einspeisevergütung
  • Erfahrener Partner bei der technischen Realisierung
  • Platzierungsgarantie
  • Gesamtausschüttung in Höhe von 253%
Kurzbeschreibung

Die WealthCap Photovoltaik 1 GmbH & Co. KG wird das durch die Beteiligung von Anlegern in die bereits fertig errichtete und in Betrieb genommenen Photovoltaikanlage in Brandenburg investieren. Um diese Photovoltaikanlage an das örtliche Stromnetz anschließen zu können, bedurfte es der Errichtung von Knotenstationen, einer Leitwarte und eines Umspannwerks. Die Photovoltaikanlage zusammen mit der Infrastruktur wird im Folgenden "Photovoltaikpark Lieberose"genannt. Die Infrastruktur ist ebenfalls bereits errichtet und in Betrieb. Der Photovoltaikpark "Lieberose" verfügt über eine Gesamtleistung von ca. 52.790 kWp und soll über den Prognosezeitraum von 20 Jahren Erträge aus dem Verkauf des erzeugten Stroms nach den Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erzielen. Ein Anleger beteiligt sich entweder unmittelbar als Direktkommanditist oder mittelbar, über die Treuhandkommanditistin, als Treugeber an der Fondsgesellschaft.

Die Fondsgesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Die Anleger können ihre Beteiligung an der Fondsgesellschaft mit einer Frist von sechs Monaten erstmals 30.12.2031 und danach mit der gleichen Frist zum Ende eines jeden Geschäftsjahres kündigen.

Marktsituation
Bis Ende 2008 wurden in Europa Photovoltaikanlagen mit insgesamt mehr als 9 Gigawatt Nennleistung installiert, was einem Anteil von etwa 65% des weltweiten Photovoltaik-Volumens entspricht. Mit der am 1. Mai 2009 in Kraft getretenen EU-Richtlinie zur Förderung Erneuerbarer Energien wurden klare Ziele gesetzt: Bis 2020 soll der Anteil der erneuerbaren Energien am EU weiten Energiemix auf 20% steigen. Somit stehen alle Mitgliedsländer unter dem politischen Druck, die Entwicklung im eigenen Land voranzutreiben. Deutschland übernimmt mit einem Anteil von 18% (im Vergleich zu 5,8% in 2005) ein ambitioniertes nationales Ziel. Mit Einführung des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) im Jahr 2000 und seiner Modifizierung im Jahr 2004 hat die Bundesrepublik Deutschland eine weltweite Vorreiterrolle in Sachen Förderung regenerativer Energie übernommen. Nach § 32 EEG beträgt die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen, die u. a. auf konvertierten Freiflächen errichtet (z. B. ehemalige Militärgelände) und bis zum 31.12.2009 an das Stromnetz angeschlossen wurden, 31,94 Cent je Kilowattstunde (kWh). Das ist die den Prognosen für den Photovoltaikpark "Lieberose" zugrunde gelegte Vergütung. Der Tarif wird über die Dauer von 20 Kalenderjahren zzgl. dem Jahr der Inbetriebnahme gewährt. Der örtliche Netzbetreiber ist aufgrund des EEG zum Anschluss des Solarkraftwerks und zur Zahlung der festgelegten Vergütung verpflichtet. Dank dieser Vorreiterrolle können in der Bundesrepublik Deutschland ansässige oder hier produzierende Unternehmen aus der Photovoltaikbranche mittlerweile auf langjährige Erfahrungen in ihrem Geschäftsbereich zurückblicken. Einige sind sogar zu Weltmarktführern aufgestiegen. Somit kann bei der Umsetzung von Solarprojekten mit starken und verlässlichen Partnern kooperiert werden, was eine Grundvoraussetzung zur erfolgreichen Umsetzung eines solchen Vorhabens ist. Durch Inbetriebnahme des Photovoltaikparks "Lieberose" noch im Jahr 2009 wurde die Einspeisevergütung nach dem zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung geltenden EEG für die nächsten 20 Jahre festgeschrieben, während Strom aus erst im Jahr 2010 in Betrieb genommenen Photovoltaikanlagen niedriger vergütet wird.
Beteiligungsobjekt
"Lieberose" ist mit einer installierten Gesamtleistung von ca. 52.790 kWp zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung einer der drei größten Photovoltaikparks der Welt. Für den Photovoltaikpark "Lieberose" wurden auf einer Fläche, die der Größe von 210 Fußballfeldern entspricht, mehr als 700.000 Photovoltaikmodule verbaut. Damit kann die Anlage ca. 54.000.000 (nach Sicherheitsabschlag von 1,1 %) Kilowattstunden Strom pro Jahr erzeugen, was dem Jahresbedarf von ca. 15.000 Haushalten und einer Schadstoffvermeidung von 35.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) pro Jahr entspricht. Beim Bau der Photovoltaikanlage wurden rahmenlose Dünnschicht-Module der Modulserie FS 2 vom amerikanischen Hersteller First Solar Inc. eingesetzt. Der Park ist mit Wechselrichtern der deutschen Firma SMA Solar Technology AG ausgestattet. Die Photovoltaikmodule wurden in "Lieberose" auf feststehende Gestelle der Firma Schletter GmbH montiert. Die juwi Solar GmbH fungierte beim Photovoltaikpark "Lieberose" als Generalübernehmer und verantwortete somit den schlüsselfertigen Bau der Photovoltaikanlage einschließlich deren Infrastruktur von der Projektentwicklung über den "ersten Spatenstich" bis hin zur Inbetriebnahme. Des Weiteren wird juwi Solar über die gesamte kalkulierte Fondslaufzeit von 20 Jahren die technische Betriebsführung übernehmen. Als ein weiteres Tochterunternehmen der juwi-Gruppe wird die juwi Management GmbH die kaufmännische Betriebsführung des Photovoltaikparks "Lieberose" übernehmen. Ein entsprechender Vertrag wurde mit der juwi Management GmbH bis zum 31.12.2014 abgeschlossen. Es besteht die Möglichkeit, den Vertrag um Zeiträume von jeweils zwei Jahren bis zum Ende des Kalkulationszeitraums zu verlängern. Mit der kompletten Inbetriebnahme des Photovoltaikparks "Lieberose" im Jahr 2009 erhält die SP KG aus der Einspeisung des eingespeisten Stroms gemäß den Regelungen des derzeit geltenden EEG 31,94 Cent/kWh. Der Netzbetreiber, die envia Verteilnetz GmbH ist demnach verpflichtet, den eingespeisten Strom abzunehmen und entsprechend zu vergüten. Der durchschnittliche Jahresertrag im Jahr der Inbetriebnahme beläuft sich prognosegemäss auf 55.695 MWh (Gutachten Fraunhofer ISE) bzw. 55.242 MWh (Gutachten meteocontrol GmbH). Die angenommene Degradation beträgt 0,55% p.a..
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% zzgl. 5% Agio spätestens zum Monatsende des auf die Annahme der Beitrittserklärung folgenden Monats Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 10.000. Höhere Beteiligungen sind möglich, müssen jedoch, ohne Berücksichtigung des Agios, durch 1.000 glatt teilbar sein. Auszahlung: Anleger erhalten prognosegemäss anfängliche Auszahlungen in Höhe von 3,38% beginnend im Jahr 2010, ab dem Jahre 2011 6,75% p.a. ansteigend auf bis zu 31,5% im Jahr 2027. Insgesamt erhalten die Anleger Rückflüsse von 253,44%. Hiervon werden 72,32% durch eine unterstellte Veräusserung im Jahr 2029 generiert. Dabei wurde ein Veräußerungserlös von EUR 17.520.000 angenommen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Fondsgesellschaft erzielt über ihre mittelbare Beteiligung an der SP KG Einkünfte aus den Erträgen der Photovoltaikanlage. Die Prospektverantwortlichen und ihre steuerlichen Berater gehen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung davon aus, dass die Fondsgesellschaft gewerblich tätig wird und die Anleger daher Einkünfte aus Gewerbebetrieb erzielen werden. Bei Gewinnen aus der möglichen Veräußerung des Photovoltaikparks "Lieberose" handelt es sich ebenso um Einkünfte aus Gewerbebetrieb.
Finanzierung
Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf EUR 170.450.000, diese werden durch Eigenkapital in Höhe von EUR 39.000.000 sowie Fremdkapital in Höhe von EUR 131.450.000 geleistet. Das geplante Fremdkapital setzt sich aus dem der First Solar Holdings GmbH ausgereichten Mezzanine-Darlehen in Höhe von EUR 7.000.000 und dem Langfristdarlehen zur Projektfinanzierung des Bankenkonsortiums über EUR 124.450.000 zusammen. Das Bankendarlehen besteht aus vier Tranchen dessen Konditionen wie folgt lauten: Tranche 1: 50 Mio. EUR, refinanziert durch ein KfW-Förderdarlehen, Laufzeit bis 30.06.2024, Zinssatz 5,00 % p.a. (fest vereinbart bis 30.06.2017), vierteljährliche lineare Tilgung durch die SP KG Tranche 2a: 60 Mio. EUR, refinanziert durch die EIB, Laufzeit bis 31.12.2026, Zinssatz 5,32 % p. a., viertel jährliche annuitätische Tilgung durch die SP KG Tranche 2b: 14,45 Mio. EUR, refinanziert durch die EIB, Laufzeit bis 31.12.2026, Zinssatz 5,617 % p. a.; bis zum Laufzeitende der Tranche 2b hat die Summe der Tilgungsleistungen der Tranchen 1 und 2b in gleichbleibender Höhe zu erfolgen. Das heißt nach vollständiger Tilgung der Tranche 1 erhöht sich die Tilgungsleistung bei Tranche 2b um die Höhe des bisherigen Tilgungsbetrags der Tranche 1. Die Tilgungsleistungen werden durch die SP KG vorgenommen. Die Tranche 2b löst prognosegemäß die Tranche 3 zum 30.04.2010 vollständig ab Tranche 3: 14,45 Mio. EUR, Darlehen des Bankenkonsortiums, prognosegemäße Ablösung durch Tranche 2b zum 30.04.2010, variabler Zinssatz (Euribor zzgl. 3% p.a.) Das Mezzanine-Darlehen in Höhe von EUR 7.000.000 wird mit 8% p.a. verzinst und ist in Höhe von jeweils 3,5 Mio. EUR zum 30.04.2022 sowie zum 31.12.2026 durch die SP KG zu tilgen. Die Bedienung dieses Darlehens erfolgt nachrangig zum Langfristdarlehen.

Informationen zum Initiator: WealthCap

Wealthcap - Real Asset und Investment Manager

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Wealthcap zählt zu den führenden Real Asset & Investmentmanagern in Deutschland.

Unsere 35-jährige Expertise gewährt uns Zugang zu hochwertigen Objekten in vielen attraktiven Anlageklassen, die wir in verständliche und auf individuelle Anlageziele zugeschnittene Beteiligungsangebote übersetzen.

Als Real Asset und Investment Manager entwickeln wir nachhaltige Angebote mit stabilen Erträgen und langfristig positiver Wertentwicklung sowohl für Privatanleger als auch Strukturierungslösungen für die besonderen Anforderungen professioneller Investoren.

Stand: 05.2021


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.