Sonnenstrom alpha - Allgemeine Informationen
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Sonnenstrom alpha
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: Hamburgische Energiehandlung
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten
Beteiligung Sonnenstrom alpha
Emittent Hamburgische Energiehandlung
Kategorie Solar
Agio 3.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 31.05.2010 + Nachtrag 1 vom 06.01.2011
Substanzquote 88,10%
Fremdkapitalquote 71,25%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
2030 wird der europäische Strombedarf zur einen Hälfte durch konventionelle und zur anderen Hälfte durch erneuerbare Energien gedeckt. Zu diesem Ergebnis kommt der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) in einer aktuellen Studie. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der europäischen Stromproduktion werde sich bis 2030 im Vergleich zu 2007 von 16 auf 48 % verdreifachen. Zusätzlich werden 33 % Strom aus fossilen Kraftwerken und 19 % Strom aus Kernkraftwerken die europäische Versorgung sicherstellen.

Motor beim Ausbau der Sonnenenergienutzung in Europa war bisher vor allem Deutschland. Laut Torsten Henzelmann von der Unternehmensberatung Roland Berger liegt die Zukunft der Solarenergienutzung jedoch in Südeuropa. Denn gerade in Sonnenländern wie Italien verspricht die Nutzung der Sonnenenergie hohe Erträge. Der Süden Italiens weist Globalstrahlungswerte auf, die bis zu 80 Prozent über den Werten von Deutschland liegen. Zudem ist die gesetzlich geförderte Einspeisevergütung für Solarstrom höher als in Deutschland und garantiert dem Anleger stabile Renditen.

Der Sonnenstrom alpha der Hamburgischen Energiehandlung ermöglicht Anlegern, sich an Photovoltaik-Anlagen Italien zu beteiligen. Während herkömmliche Solarfonds erst nach der Platzierung Investitionsobjekte identifizieren, hat die Hamburgische Energiehandlung für Sonnenstrom alpha im Vorfeld Investitionen in mindestens fünf Solarparks in Süditalien gesichert. Die Anlagen liegen in Apulien (Süditalien) südlich von Brindisi und Bari und sind teilweise bereits am Netz bzw. werden in den nächsten Monaten angeschlossen. Jede der fünf Solaranlagen bietet circa 1 Megawattpeak Leistung. Damit können insgesamt rund 2.400 Haushalte mit kohlendioxidfreiem Strom versorgt werden.

In den Solarparks werden sogenannte SunCarrier installiert. Der SunCarrier ist ein einachsiges Nachführsystem, das die Modulfläche permanent über die vertikale Achse nach dem aktuellen Sonnenstand ausrichtet. Auf diese Weise wird zu jeder Tageszeit ein optimaler Einfallwinkel für das Sonnenlicht gewährleistet und im Vergleich zu fest aufgeständerten Anlagen ein zusätzlicher Energieertrag von bis zu 35 % erzielt.

Italien fördert erneuerbare Energien durch eine Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen. Die Preisregelung besteht in Gestalt einer ihrer Höhe nach gesetzlich festgelegten Vergütung je Kilowattstunde Strom. Die Höhe der Vergütung liegt für die beschriebenen Anlagen bei 35,3 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen, die bis zum 31. Dezember 2009 in Betrieb genommen wurden und bei 34,6 Cent pro Kilowattstunde für Anlagen, die im Jahr 2010 in Betrieb gehen. Zusätzlich zur garantierten Einspeisevergütung kann der erzeugte Strom zu Marktpreisen veräußert werden.

Der Sonnenstrom alpha hat ein Fondsvolumen von 34,4 Millionen Euro. Die Höhe des Eigenkapitals soll 9,9 Millionen Euro betragen. Anleger können sich mit mindestens 10.000 Euro zuzüglich 3 % Agio beteiligen. Eine feste Fondslaufzeit ist nicht vorgesehen, wenngleich beispielhaft eine Prognose für eine Laufzeit von 20 Jahren erstellt wurde. Für diesen Zeitraum ist die staatliche Einspeisevergütung gesetzlich garantiert. Nach 10 Jahren wird die Fondsgeschäftsführung vertragsgemäß den Investoren den Verkauf der Solaranlagen zur Entscheidung vorlegen.

In einem marktüblichen Zielszenario ergibt sich ein durchschnittlicher Mittelrückfluss nach Steuern von circa 13 % pro Jahr, mit anfänglichen Ausschüttungen in Höhe von 9 % pro Jahr. In einem vorsichtig kalkulierten Basisszenario ergibt sich ein durchschnittlicher Mittelrückfluss nach Steuern von circa 9,9 % pro Jahr, mit anfänglichen Ausschüttungen in Höhe von 8 % pro Jahr. Die erste Auszahlung soll planmäßig im Dezember 2011 erfolgen.

 
  • Sonnenreicher Standort
  • Übernahme der Anlagen erst nach erfolgreicher Inbetriebnahme
  • Konjunkturunabhängig
  • Langfristig gesicherte Einspeisevergütung
  • Durchschnittlicher Mittelrückfluss pro Jahr in Höhe von 9,9 % (Basisszenario)
     
    Solarfonds stellen ein junges Anlagesegment im Markt geschlossener Fonds dar. Anders als bei traditionellen Anlagesegmenten, wie insbesondere mit Blick auf Immobilien und Schiffe, liegen daher keine langfristigen Ergebnisse für platzierte Solarfonds vor, die eine repräsentative Auswertung hinsichtlich der bisherigen Performance ermöglichen. Für das Anlagesegment Solarenergie existiert keine übergreifende Leistungsbilanz.

    Wer sich nicht auf Erfahrungswerte stützen kann, sollte bei Investitionsentscheidungen in geschlossenen Fonds grundsätzlich besonders gründlich und vorsichtig zu Werke gehen. Wer sich derzeit für eine Investition in einen Solarfonds interessiert, findet gut zwanzig aktuelle Möglichkeiten, sein Geld zu investieren.
     
    Dabei fällt auf, dass eine Vielzahl der Emissionshäuser von Solarfonds quasi im Eilverfahren neu am Markt auftaucht. Hintergrund hierfür sind die derzeit guten Platzierungschancen für Solarfonds, ungeachtet der jeweiligen Produktqualität. Nach Angaben des Verband geschlossene Fonds e.V. (VGF) haben deutsche Privatinvestoren im Jahr 2010 bis zum dritten Quartal insgesamt EUR 292,7 Mio. inkl. Agio in Solarfonds investiert.

    Um Beratern und Investoren ein praktisches Instrument an die Hand zu geben, die Qualität eines Solarfonds zielgerichtet beurteilen zu können, hat FondsMedia einen InvestitionsCheck entwickelt. Die Checklisten führen die jeweiligen Fakten zum Solarfonds Sonnenstrom alpha der Hamburgischen Energiehandlung auf. Sonnenstrom alpha wird seitens FondsMedia auf Basis harter Fakten als qualitativ weit überdurchschnittlich beurteilt. Eine ausführliche Fondsanalyse kann auf der Homepage von FondsMedia kostenfrei als PDF-Datei bestellt werden. Für eine Gegenüberstellung beinhaltet das Checklistenformular Fragen zur Bewertung beliebiger anderer Solarfonds.

    Den InvestitionsCheck Solarenergiefonds / Sonnenstrom alpha können Sie kostenfrei unter folgendem Link direkt als PDF-Datei erhalten: HIER
  • Kurzbeschreibung

    Das vorliegende Angebot ermöglicht die Beteiligung an der Sonnenstrom alpha GmbH & Co. KG, die in italienische Betreibergesellschaften von Photovoltaik-Anlagen investiert. Ein Teil der Anlagen ist bereits am Netz, ein Teil wird in den nächsten Monaten angeschlossen. Die Beteiligung erfolgt über die HT Hamburgische Treuhandlung GmbH, kann aber in eine direkte Kommanditbeteiligung umgewandelt werden.

    Eine feste Fondslaufzeit ist nicht vorgesehen, wenngleich beispielhaft eine über ca. 20 Jahre laufende Rechnung erstellt wurde. Für diesen Zeitraum ist die staatliche Einspeisevergütung gesetzlich garantiert. Nach 10 Jahren wird die Fondsgeschäftsführung vertragsgemäß den Investoren den Verkauf der Solaranlagen zur Entscheidung vorlegen. Darüber hinaus gibt es für jeden einzelnen Investor zum 31.12.2020 die Möglichkeit, die Beteiligung zu kündigen. Weiterhin werden Beteiligungen an dieser Vermögensanlage von Anfang an über die Zweitmarktplattform SEEkundärHANDLUNG.de angeboten werden können.

    Marktsituation
    2030 wird der europäische Strombedarf zur einen Hälfte durch konventionelle und zur anderen Hälfte durch erneuerbare Energien gedeckt. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der europäischen Stromproduktion wird sich bis 2030 im Vergleich zu 2007 von 16 auf 48% verdreifachen. Zusätzlich werden 33% Strom aus fossilen Kraftwerken und 19% Strom aus Kernkraftwerken die europäische Versorgung sicherstellen. Außerdem fördert Italien erneuerbare Energien durch eine Einspeisevergütung (Conto Energia per il solare fotovoltaico) für Photovoltaik Anlagen. Die Preisregelung besteht in Gestalt einer ihrer Höhe nach gesetzlich festgelegten Vergütung je Kilowattstunde Strom. Die Höhe der Vergütung liegt für die hier beschriebenen Anlagen bei 35,3 Cent/kWh für Anlagen, die bis zum 31.12.2009 in Betrieb genommen wurden und für Anlagen, die im Jahr 2010 in Betrieb gehen, beträgt die Vergütung 34,6 Cent/kWh.
    Beteiligungsobjekt
    Die Sonnenkraftwerke liegen in Apulien (Süditalien, Stiefelabsatz) in der Provinz Lecce, südlich von Brindisi und Bari; bis zu 300 Sonnentage pro Jahr bei einer im Vergleich zu Deutschland wesentlich höheren Sonneneinstrahlung machen Süditalien zu einem besonders attraktiven Standort für Photovoltaik-Anlagen. Es wird eine Nennleistung von knapp 5 Megawatt Peak Leistung (MWp) installiert. Es besteht die Möglichkeit, die Kapazität auf bis zu 10 MWp zu erhöhen. Ein Teil der Anlagen ist bereits am Netz, ein Teil wird in den nächsten Monaten angeschlossen. Jede der fünf Solaranlagen leistet ca. 1 MWp, damit können insgesamt rund 2.400 Haushalte mit CO2-freiem Strom versorgt werden.
    Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
    Die Anleger beteiligen sich mittelbar über den Emittenten an drei italienischen Betreibergesellschaften, die durch Erzeugung elektrischer Energie gewerbliche Einkünfte erzielen. Die Gewinne der Betreibergesellschaften unterliegen ausschließlich dem italienischen Besteuerungsrecht und sind in Deutschland unter Progressionsvorbehalt von der Besteuerung freigestellt. Als aus italienischer Sicht ausländische Personengesellschaft unterliegt der Emittent mit den auf ihn entfallenden Gewinnen der Betreibergesellschaften der italienischen Körperschaftsteuer. Die Auszahlungen der Betreibergesellschaften an den Emittenten sowie die Auszahlungen des Emittenten an die Investoren unterliegen als Entnahmen keiner gesonderten Besteuerung.
    Herausragende Merkmale
    Planungssicherheit durch: - einschätzbare Erträge durch stetige Sonneneinstrahlung und durch die über 20 Jahre gesetzlich garantierte Einspeisevergütung - Konjunkturunabhängigkeit - hohen Realisierungsgrad der Anlagen - Übernahme der Anlagen erst nach erfolgreicher Inbetriebnahme, kalkulierte Maximalkosten sind vertraglich abgesichert - Beauftragung eines neutralen, anerkannten technischen Beraters - Anwendung des konservativen und vorsichtigen p90-Szenarios in der Basisrechnung - Absicherung der Eigenkapitalaufbringung - Mittelverwendungskontrolle durch unabhängigen Wirtschaftsprüfer
    Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
    Einzahlung: 100% des Beteiligungsbetrages zzgl. 3% Agio bei Annahme der Beitrittserklärung. Agionachlass 2% bei Beitritt und Einzahlung bis zum 30.06.2010; Agionachlass 1% bei Beitritt und Einzahlung bis zum 30.09.2010; Beitritte und Einzahlungen sind nur möglich, wenn noch Platzierungskapital zur Verfügung steht. Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 10.000 zzgl. bis zu 3% Agio. Ausschüttung Die erste Auszahlung für alle Gesellschafter soll planmäßig im Dezember 2011 erfolgen. Die prognostizierten Ausschüttungen beginnen bei 8% p.a. und steigen auf bis zu 18% p.a. im Jahr 2029. Veräußerung Eine Veräußerung der Anlagen ist für das Jahr 2030 geplant. Die Prognose geht von einem Verkauf in Höhe von 10% der ursprünglichen Einkaufskosten aus, das entspricht einer Auszahlung im Jahr 2030 in Höhe von 27,23%.
    Finanzierung
    Das Gesamtkapital beträgt EUR 34.422.000. Hiervon werden EUR 9.610.000 durch Eigenkapital (zzgl. 3% Agio) und EUR 24.525.000 durch Fremdkapital in Form von Bankendarlehen gedeckt. Es ist vorgesehen, dass die finanzierenden Banken den Betreibergesellschaften die folgenden Darlehen gewähren: - SanSan Energy S.r.l.: bis zu EUR 10.000.000 - Macchia S.r.l.: bis zu EUR 4.975.000 - Winch Puglia Lecce S.r.l. bis zu EUR 9.550.000 Die Darlehen haben eine Laufzeit von ca. 17,25 Jahren ab Auszahlung. Rückzahlungen erfolgen ab dem 30. September 2010 (SanSan Energy S.r.l.) vierteljährlich in gleichen Raten. Bei den übrigen Betreibergesellschaften verschieben sich die Zahlungen entsprechend dem Zeitpunkt der Auszahlung der Darlehen. Der Zinssatz beträgt nach der anwendbaren Preisklasse E der KfW 4,2% p.a. bei 96% Auszahlung und ist für 10 Jahre fixiert.
    Bemerkung zur Ergebnisprognose
    Auszahlungen nach Steuern in Prozent des nominellen Investorenkapitals (Prognose)
    Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
    Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.


    Wichtiger Hinweis
    Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.