Solarenergie Nord - Allgemeine Informationen
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Solarenergie Nord
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: Neitzel & Cie.
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung Solarenergie Nord
Emittent Neitzel & Cie.
Kategorie Solar
Agio 3.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 11. Januar 2010 + Nachtrag Nr.1 - 3 ( letzter Nachtrag vom 23.11.2010)
Substanzquote 87,86% (bezogen auf die geplante Gesamtinvestition exkl. Agio)
Fremdkapitalquote 15,32% (Auf Ebene der Fondsgesellschaft)
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung

Nirgendwo in Deutschland scheint die Sonne mehr, als in dem Ort namens Arkona  – der sonnenreichste Ort liegt in Norddeutschland auf der Insel Rügen. Im gesamten Jahr 2008 wurden 1.996 Sonnenstunden gemessen und auch im Sommer 2009 war Arkona mit 827 Sonnenstunden deutschlandweit Spitzenreiter.  Die solare Strahlungsleistung, die im Durchschnitt die Erde erreicht, beträgt 1.000 Watt pro Quadratmeter. Unter anderem bedingt durch Wolken und die Strahlungsneigung können regionale Unterschiede entstehen. In Deutschland treffen pro Jahr in etwa 900 bis 1.100 Kilowattstunden Sonnenenergie auf einen Quadratmeter. Gleichwohl Süddeutschland im Durchschnitt eine um circa 10 % höhere Strahlungsintensität genießt als Norddeutschland, ist die Anzahl der durchschnittlichen Sonnenstunden z.B. in Hamburg höher als etwa am Tegernsee in Bayern. Norddeutschland verfügt über ein hohes Potenzial an unverschatteten und sonnigen Flächen. Dieser Standortvorteil schafft optimale Voraussetzungen für die Installation und die effiziente Solarstromerzeugung durch Photovoltaik-Module.

Der Solarenergie Nord von Neitzel & Cie. investiert in Photovoltaik-Anlagen in Norddeutschland. Erste Zielinvestition ist der Solarpark Meldorf in Schleswig-Holstein. 34 % der Anteile sind bereits übernommen. Weitere Beteiligungen an Photovoltaik-Freiland- und/oder -Dachanlagen in Norddeutschland sind in Vorbereitung. Der Solarpark Meldorf wird derzeit auf einer Fläche von 23 Hektar errichtet. Mit einer Gesamtleistung von circa 7,4 Megawattpeak wird der Solarpark zukünftig der größte Solarpark in Norddeutschland sein. Baubeginn war am 23. Oktober 2009. Die Inbetriebnahme der ersten Ausbaustufe mit circa 3,4 Megawattpeak erfolgte im Dezember 2009, die zweite Ausbaustufe mit circa 4 Megawattpeak soll in diesem Monat in Betrieb genommen werden. Die Grundstückssicherung erfolgt durch einen Pachtvertrag über 20 Jahre mit Verlängerungsoption für zweimal fünf Jahre. Die Sicherung des Netzzuganges durch die E.ON Hanse AG liegt vor.

Photovoltaik-Standorte in Schleswig-Holstein zeigen Einstrahlungswerte von bis zu 1.100 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Ein vorliegendes Ertrags- und Einstrahlungsgutachten für den Standort Meldorf geht anfänglich konservativ von 954 Kilowattstunden Jahresproduktion pro installierter Kilowattpeak Modulleistung aus. Die Performance-Ratio der Photovoltaik-Anlage beträgt 81,2 %. Die Performance-Ratio drückt die Effizienz einer Photovoltaik-Anlage aus. Bei gängigen Anlagen liegt sie in der Regel zwischen 75 % und 85 %.

Unter anderem durch einheitliche Regelungen und kostensichere Genehmigungsverfahren bietet Deutschland höchste Planungs- und Investitionssicherheit bei der Planung und beim Bau und Betrieb von Photovoltaik-Anlagen. Die wesentliche Basis hierzu ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Durch das EEG sind Energieversorgungsunternehmen bzw Stromnetzbetreiber in Deutschland verpflichtet, vorrangig und unverzüglich abzunehmen. Die Erzeuger erhalten für den eingespeisten Strom eine gesetzlich festgelegte Vergütung. Am 20. Januar kündigte die Bundesregierung die Kürzung der Einspeisevergütung um insgesamt 25 % für Freiflächenanlagen auf Ackerflächen an. Der erzeugte Solarstrom in Meldorf wird jedoch von den alten Tarifen des EEG profitieren, denn die Reduzierung greift erst zum 1. Juli und betrifft daher nicht das Investitionsobjekt. Für die gesamte Laufzeit des Solarparks bis 2029 steht die höhere Vergütung von 31,94 (Parkteil 2009) bzw. 28,43 Cent (Parkteil 2010) pro Kilowattstunde fest.

Generalübernehmer für den Solarpark Meldorf und zuständig für technische Betriebsführung ist die 2001 gegründete SunEnergy Europa GmbH. Das Unternehmen hat bereits zahlreiche europäische Projekte als Generalübernehmer realisiert und ist seit langem ein gefragter Anbieter im internationalen Markt für die Errichtung schlüsselfertiger Solarstromkraftwerke. Kaufmännische Betriebsführung und Betriebsüberwachung erfolgt durch das erfahrene Management der Q 1 Verwaltungs GmbH mit Sitz in Husum. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung in der Entwicklung, der Konzeption, der Verwaltung und der Finanzierung von Windenergie- und Photovoltaikprojekten in Norddeutschland.

Das unabhängige Emissions- und Beratungshaus Neitzel & Cie. wurde 2007 gegründet. Bislang wurden zwei Schiffsfonds aufgelegt. Beide Fonds verlaufen bislang planmäßig. Trotz der jungen Emissionshistorie kann Neitzel & Cie. auf umfassende Fondserfahrung zurückgreifen. Der geschäftsführende Gesellschafter Bernd Neitzel war u.a. für eine Unternehmensberatungsgesellschaft sowie in den Bereichen Konzeption, Prospektierung und Vertrieb für zwei deutsche Emissionshäuser geschlossener Fonds tätig und hat insgesamt 26 Beteiligungsangebote aus den Bereichen Schifffahrt, Private Equity und Container- bzw. Transportlogistik begleitet.

Das geplante Investitionsvolumen des Fonds beläuft sich auf maximal 36,5 Millionen Euro. Das Emissionskapital beträgt bis zu 10 Millionen Euro. Anleger können sich mit mindestens 10.000 Euro plus 3 % Agio beteiligen. Für Anleger, die bis Ende April einzahlen, liegt die Auszahlungsprognose für 2010 bei 9 % (Frühzeichnerbonus), ab 2011 bei 7 % pro Jahr, ansteigend auf 22 %. Anleger können in der geplanten Laufzeit von 20 Jahren eine Gesamtausschüttung von 191 % erwarten. Dabei sind keine Verkaufserlöse kalkuliert, jedoch hohe Rückbaukosten und sehr konservative Einstrahlungswerte. Die Ausschüttung kann sich auf über 350 % erhöhen, wenn der Stromertrag 10 % höher ist als angenommen und der Verkaufserlös 20 % des Kaufpreises beträgt.

Scope bewertet den Solarenergie Nord von Neitzel & Cie. abschließend mit der Note „überdurchschnittlich“ (BBB-), Invest-Report sogar mit der Note „sehr gut“ (A-). Das Fazit von Invest-Report: „Der Fonds wurde solide konzipiert, bietet durch gesetzlich vorgeschriebene Einspeisevergütungen eine vergleichsweise hohe Einnahmesicherheit und eignet sich gut als Beimischung des persönlichen Anlageportfolios.“

  • Investieren in Photovoltaik-Anlagen in Norddeutschland
  • Gesicherte Fondseinnahmen durch gesetzlich garantierte Einspeisevergütungen
  • Zusammenarbeit mit renommierten Projekt- und Fachpartnern
  • Prognostizierte Gesamtausschüttung 191 % (ohne Verkaufserlöse)
  • Steuerfreie Ausschüttungen bis 2023
  • 9% Frühzeichnerbonus bei Zeichnung bis Ende April
  • Kurzbeschreibung

    Der Investor beteiligt sich an der Solarenergie Nord GmbH & Co. KG mittelbar über die Treuhänderin Neitzel & Cie. Treuhand GmbH. Eine direkte Eintragung ins Handelsregister als Kommanditist ist durch die Fondsgeschäftsführung möglich. 

    Nachdem durch die Beteiligungsgesellschaft Solarenergie Nord GmbH & Co. KG mit wirtschaftlicher Wirkung zum 30. April 2010 bereits 51% der Kommanditanteile der Solarpark Meldorf 1 GmbH & Co. KG übernommen wurden, konnten Anfang Juni 2010 weitere 40% übernommen werden. Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 30. Juni 2010 hat die Beteiligungsgesellschaft weitere 4% der Kommanditanteile übernommen. Somit wurde zu diesem Datum das erste Investitionsobjekt, der Solarpark Meldorf, zu 95% von der Solarenergie Nord GmbH & Co. KG übernommen. Der Generalübernehmer und technische Betriebsführer bleibt mit 5% am Kapital beteiligt. Zurzeit befinden sich zwei weitere Photovoltaik-Anlagen, die den Investitionskriterien von Solarenergie Nord entsprechen, in der intensiven Prüfung durch die Fondsgeschäftsführung und damit in fortgeschrittenen Vertragsverhandlungen.

    In Meldorf, Schleswig-Holstein gelegen umfasst der Park eine Fläche von rund 23 Hektar und ist bereits mit einer Leistung von ca. 7,65MWp an das Stromnetz des örtlichen Energieversorgers angeschlossen. Gleichwohl Süddeutschland im Schnitt eine um 10% höhere Strahlungsintensität genießt ist die Anzahl der durchschnittlichen Sonnenstunden in Norddeutschland höher. Die gegenwärtigen und geplanten Investitionsobjekte von Solarenergie Nord sind nicht von der EEG-Novelle vom Juli 2010 betroffen.

    Die Beteiligungsgesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Eine ordentliche Kündigung ist erstmals zum 31. Dezember 2030 vorgesehen.

     

    Marktsituation
    Das Beteiligungskonzept des Fonds ermöglicht Investitionen in den kontinuierlich wachsenden Markt der Energiegewinnung aus Solarenergie in Norddeutschland. Der Weltenergiebedarf ist in den letzten Jahren stark angestiegen. Noch wird er vorwiegend durch die Nutzung fossiler Energieträger (Erdöl, Erdgas und Kohle) gedeckt. Zum Einen sind diese Vorkommen endlich, zum Anderen werden die CO2-Emissionen, die bei der Nutzung fossiler Brennstoffe entstehen, maßgeblich für den globalen Klimawandel verantwortlich gemacht. Des Weiteren sind die Vorkommen der fossilen Energieträger standortgebunden. Daher ist es erforderlich, alternative Quellen zur Energiegewinnung zu erschließen. Hierzu gehören die erneuerbaren Energien, die eine Schlüsselfunktion für die zukunftsgerichtete und sichere Energiegewinnung einnehmen. Sie bietet nach menschlichem Ermessen unendliche Energiereserven, die größtenteils standortunabhängig sind. Die Sonne liefert eine Energiemenge, die ungefähr dem 2.850-fachen des Weltenergiebedarfs entspricht. Bei der Energiegewinnung aus Solarenergie kommt vor allem der Photovoltaik (Umwandlung der solaren Strahlungsenergie in elektrische Energie), aufgrund ihrer hohen Effizienz, eine bedeutende Rolle zu.
    Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
    Einzahlung: 100% der Zeichnungssumme zzgl. 3% Agio nach Beitritt und Aufforderung durch die Treuhänderin. Die Mindestzeichnungssumme beträgt 10.000 Euro zzgl. 3 % Agio. Auszahlung: Die Auszahlungen werden bei einer vollständigen Einzahlung des Kommanditkapitals bis März 2010 mit 10% im Jahr 2010 und ab dem Jahr 2011 mit 7% p.a. ansteigend auf 30% prognostiziert. Die prognostizierten Rückflüsse betragen bis zum Jahr 2030 240% exklusive Verkaufserlös. Halbjährliche Auszahlungen können vorgenommen werden. Es wird mit keinem Restwert der Photovoltaik-Anlagen kalkuliert. Frühzeichnerbonus (Ausschüttungsanspruch): Investoren, die frühzeitig im Januar bis März 2010 ihre Kommanditbeteiligung einzahlen, partizipieren zu 100% an den Auszahlungen im Jahr 2010. Die Auszahlungsprognose für 2010 liegt bei 10%. Einzahlungen im April 2010 partizipieren zu 9%, im Mai zu 8% und im Juni zu 7%. Alle Einzahlungen, die ab Juli 2010 erfolgen, erhalten noch 6% der Auszahlungen für das Jahr 2010. Auszahlungsprognose für 2010: Für Einzahlungen im Januar bis März 2010: 10% Für Einzahlungen im April 2010: 9% Für Einzahlungen im Mai 2010: 8 % Für Einzahlungen im Juni 2010: 7 % Für Einzahlungen von Juli 2010 bis Dezember 2010: 6 %
    Beteiligungsobjekt
    Die Beteiligungsgesellschaft wird direkt oder indirekt in Photovoltaik-Anlagen (Solarkraftwerke) in Norddeutschland investieren. Wird eine Photovoltaik-Anlage bzw. eine Betriebsgesellschaft als konkrete Investitionsmöglichkeit in Betracht gezogen, prüft die Beteiligungsgesellschaft die Eignung dieser Anlage im Hinblick auf die Erfüllung der nachfolgenden Investitionskriterien. Wesentlich ist dabei der Standort der Photovoltaik-Anlagen in Norddeutschland. Die Anlage muss alle Voraussetzungen für die Erlangung der Einspeisevergütung erfüllen und ferner alle zur Errichtung und zum Betrieb der Anlage erforderlichen Genehmigungen erhalten bzw. erhalten können. Nur bei Erfüllung aller Investitionskriterien kann die Beteiligungsgesellschaft Solarenergie Nord GmbH & Co. KG eine Photovoltaik-Anlage erwerben oder sich an der Betriebsgesellschaft beteiligen. Solarpark Meldorf: Der Park liegt nahe der 7400 Einwohner Stadt Meldorf in Schleswig-Holstein, Baubeginn war der 23. Oktober 2009. Die Fertigstellung von ca. 3,4 Megawatt des Solarpark Meldorf erfolgte bereits Ende 2009, am 7. Mai 2010 wurde der Solarpark vollständig mit ca. 7,65 Megawattpeak an das Stromnetz des örtlichen Energieversorgers angeschlossen. Für die Ausbaustufe des Jahres 2009 beträgt die Einspeisevergütung 0,3194 Euro pro Kilowattstunde, für die Ausbaustufe 2010 beläuft sie sich auf 0,2843 Euro pro Kilowattstunde.
    Herausragende Merkmale
    - Investitionsobjekt Solarpark Blankenberg zu 60% übernommen - Generalübernehmer und weitere Investoren bleiben mit 40% am Kapital beteiligt - Investitionsobjekt Solarpark Glasewitz wird in Kürze zu 90% übernommen - Generalübernehmer bleibt mit 10% am Kapital beteiligt - Solarpark Glasewitz ist seit dem 16. September 2010 an das öffentliche Stromnetz angeschlossen - Solarpark Meldorf hat bereits am 31. Oktober 2010 den spezifischen Ertragswert der Fondsprognose und des Einstrahlungs- und Ertragsgutachtens für das Gesamtjahr 2010 übertroffen - Solarpark Blankenberg hat bereits am 31. Oktober 2010 den spezifischen Ertragswert der Fondsprognose und des Einstrahlungs- und Ertragsgutachtens für das Gesamtjahr 2010 erreicht - fortgeschrittene Vertragsverhandlungen für weitere Investitionsobjekte in Norddeutschland an den Standorten Achtrup, Loitz und Varel - Diversifikation der Standorte und Projektarten - veränderte Prognoserechnung bei erhöhter Renditeprognose
    Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
    Die Investoren erzielen mit ihrer Beteiligung an der Beteiligungsgesellschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die Besteuerung auf Investorenebene erfolgt mit dem persönlichen Einkommensteuersatz zzgl. Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Negative Einkünfte in der Anfangsphase können nach § 15b EStG nur mit positiven Einkünften in den Folgejahren aus der Beteiligung an der Beteiligungsgesellschaft verrechnet werden. Im Jahr 2024 sind prognosegemäß die anfangs angesammelten Verlustvorträge aufgezehrt, so dass die den Investoren zufließenden Beteiligungserträge erst ab diesem Zeitpunkt einer Belastung mit Einkommensteuer unterliegen. Nach § 35 EStG können Investoren anfallende Gewerbesteuer nach einem pauschalierten Verfahren bei der Ermittlung ihrer persönlichen Einkommensteuerschuld als Steuerermäßigungsbetrag geltend machen.
    Finanzierung
    Das angestrebte Kommanditkapital soll bis zu EUR 10.050.000 (inkl. EUR 50.000 der Gründungskommanditisten) zzgl. 3% Agio betragen, welches um weitere EUR 2.000.000 zzgl. 3% Agio erhöht werden kann. Eine Mindestgröße des einzuwerbenden Kommanditkapitals gibt es nicht. Die Komplementärin der Beteiligungsgesellschaft plant zum Zeitpunkt des 2. Prospektnachtrags vom 28.07.2010 das Angebot nach Abschluss von Anteilsübernahmen an weiteren Investitionsobjekten zu schließen.
    Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
    Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.

    Informationen zum Initiator: Neitzel & Cie.

    UNSER UNTERNEHMEN – UNSERE STRATEGIE

    Erfahrungen nutzen, Chancen erkennen

    „Schuster, bleib bei deinen Leisten“. Ein Rat, der auf Apelles, einer der bedeutendsten Maler des antiken Griechenlands und Zeitgenosse Alexander des Großen, zurückgeführt wird und noch heute Bestand hat. „Beschränke dich auf deine Kernkompetenzen“ –  die moderne Umsetzung dieses Sprichwortes wurde für NEITZEL & CIE. zur Unternehmensphilosophie. „Grüne Werte – Energie Asset-Management“ ist das, was wir können.

    Der Investitionsstrategie konsequent folgen, die Erfahrungen nutzen und sich neuen Chancen nicht verschließen, ist für uns das Geschäftsmodell, mit dem wir seit Jahren Anlageerfolge erzielen. Unsere flachen Hierarchien sorgen dafür, dass interessante Investitionsmöglichkeiten im Markt der Zukunftsenergien frühzeitig erkannt und in innovative Produktkonzepte umgesetzt werden können. 

    Damit die bestehenden Sachwertanlagen von NEITZEL & CIE. auch künftig erfolgreich bleiben, achten wir besonders auf eine kontinuierliche Qualitätssicherung sowie Optimierung unserer bisher  erworbenen Anlagen. Als Vorteil hat sich die Diversifikation an verschiedenen Standorten erwiesen. 

    Der Erfolg gibt uns recht: Durchschnittlich 7,5 % p. a. Auszahlung erhielten die Anleger unserer bisher platzierten Kapitalanlagen bis heute.

    NEITZEL & CIE. ist Mitglied im Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und im Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK).


    Wichtiger Hinweis
    Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.