Pro-Investor Solarfonds 01 - Allgemeine Informationen
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Pro-Investor Solarfonds 01
Status: platziert Mindestanlage: EUR 15.000 Emissionshaus: PI Pro-Investor
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung Pro-Investor Solarfonds 01
Emittent PI Pro-Investor
Kategorie Solar
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 25. Januar 2010
Substanzquote 80,42%
Fremdkapitalquote 0%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
Die Philosophie der PI Pro·Investor Fonds:

Die investorenbestimmten Fonds der PI Unternehmensgruppe stehen für faire und transparente Anlegerkonzepte:
  • Verzicht auf anfängliche Gewinnaufschläge der Anbieter
  • Keine versteckten Vergütungen
  • Beteiligung des Managements an den Erträgen der Anlage, aber erst nach Erreichen der bevorrechtigten Mindesterträge für den Anleger
  • Anleger entscheiden über die Investitionen
  • Echte Mittelverwendungskontrolle aller Geldflüsse
Das faire Angebot: PI Pro·Investor Solarfonds 01:

Das „Kunde-zuerst“-Prinzip setzt neue Maßstäbe bei Solarfonds:
  • Günstiger Kaufpreis - Initiator und Geschäftsbesorger verzichten auf Vorab-Gewinne. Aktueller Einkaufspreis: Euro 2.257 / kWp
  • Umfangreiche Investitionskriterien – z.B. Nettoanschaffungs- bzw. Herstellungskosten beschränkt auf das 8,1-fache des Jahresertrages gemäß Gutachten
  • Kunde zuerst - alle Erträge bis zum Erreichen des Mindestertrags erhält ausschließlich der Anleger. Darüber hinausgehende Erträge werden 50:50 geteilt.
  • Interessengleichheit - erfolgsabhängige Vergütung des Managements und Geschäftsbesorgers
  • Anfangsausschüttung - 8,5 % ab 2011 ansteigend (Gesamtausschüttung ca. 271% im Basisszenario)
  • Erfahrener Partner – Geschäftsbesorger hat bereits 182 MW ans Netz gebracht
 
 
Laut einer Studie der Schweizer Bank Sarasin vom Sommer 2009 wurde in der Europäischen Union und den USA im Jahr 2008 erstmals mehr Energie aus erneuerbaren als aus konventionellen Quellen installiert. Der globale Solarstrommarkt werde bis zum Jahr 2020 um über 20 % pro Jahr wachsen und die globale Leistungskapazität aus regenerativen Energien damit bei rund 280 Gigawatt liegen. Seit acht Jahren erreicht die Photovoltaik-Industrie ein durchschnittliches jährliches Wachstum von rund 50 %. Weltweiter Marktführer ist Deutschland mit 3.163 Megawatt Photovoltaik-Leistung. Nach Prognosen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie wird Deutschland weiterhin eine Spitzenrolle einnehmen und im Jahr 2020 nach den USA weltweit Platz 2 einnehmen.

Aus diesen Gründen hat sich die Politik entschlossen, erneuerbare Energien langfristig zu fördern. Bis zum Jahr 2020 sollen 47 % des Bruttostromverbrauchs in Deutschland aus erneuerbaren Energien gedeckt werden – derzeit sind es 13 %. Deshalb garantiert das deutsche Energieeinspeisegesetz (EEG) die sichere Abnahme des produzierten Stroms und eine Stromeinspeisevergütung für 20 Jahre zu dem bei Anschluss ans Netz festgelegten Betrag.

Der PI Pro-Investor Solarfonds 1 möchte in Photovoltaikanlagen in Deutschland investieren. Der Fonds ist ein investorenbestimmter Fonds. Das heißt, die Anleger entscheiden selbst auf der Gesellschafterversammlung nach festgelegten Investitionskriterien über die Projekte, in die investiert werden soll. Zu diesem Zweck muss unter anderem der Geschäftsbesorger alle Solarprojekte, welche die Investitionskriterien des Fonds erfüllen, zuerst dem Fonds zur Abstimmung vorlegen (First-Look-Recht). Dadurch können sich die Anleger die günstigsten Angebote sichern. Über die Einhaltung der Investitionskriterien wacht ein Mittelverwendungskontrolleur. Abweichungen davon können ausschließlich mit 75 % der Stimmen der anwesenden Gesellschafter beschlossen werden.

Folgende Kriterien müssen für eine Investition erfüllt sein: Die Freiflächen-Photovoltaikanlagen sollen sich in Deutschland befinden. Baugenehmigung sowie Generalunternehmervertrag mit Höchstpreisvereinbarung, Schadensersatzzahlungen bei verspäteter und Bonusregelung bei früherer Fertigstellung sollen vorliegen. Die Nettoherstellungskosten sollen das 8,1-fache des Jahresertrags nicht überschreiten. Der Pachtvertrag soll über mindestens 20 Jahre zuzüglich wenigstens 5 Jahre Option laufen, für höchstens 2,5 % des Jahresstromertrags. Maximal 2 % des Jahresstromertrags sollen für Betriebsführung und Vollwartung als Fixkosten ausgegeben werden, zuzüglich der erfolgsabhängigen Vergütung in Höhe von 25 % der Differenz des geplanten Mindestcashflows und des tatsächlich erreichten Cashflows. Für den Abschluss eines Betriebsführungs- und Vollwartungsvertrages sollte ein bedingungsloses Angebot vorliegen, ebenso für den Abschluss einer Allgefahren-, Erlösausfall- und Betreiberhaftpflichtversicherung. Die Fremdfinanzierung soll für etwa 70 % der Herstellungskosten gesichert sein, wobei eventuelle Gremienvorbehalte der Bank oder Bankvorbehalte hinsichtlich des Eigenkapitalnachweises möglich sind. Zwei Ertragsgutachten sollen eine Performance Ratio von wenigstens 75 % nachweisen.

Beim PI Pro-Investor Solarfonds 1 handelt es sich um einen investorenbestimmten Blindpool. Derzeit werden jedoch Vertragsverhandlungen unter anderem für ein Projekt in Richelbach (Bayern) geführt, an dem sich der Fonds im Falle positiver Verhandlungsergebnisse und Projektprüfungen sowie bei der Zustimmung der Gesellschafterversammlung beteiligen könnte.

Bei klassischen Fondskonzepten werden die Investitionsobjekte in der Regel mit Gewinnaufschlag in den Fonds eingebracht. Anders das Fondskonzept von PI Pro-Investor: Weder der Initiator noch der Geschäftsbesorger erhalten Gewinnaufschläge. Der Fonds profitiert somit von niedrigeren Einkaufspreisen ihrer Projekte und erzielen dadurch eine höhere Netto-Investition – das Ergebnis ist ein höherer Ertrag auf Dauer. Im Gegenzug werden Initiator und Geschäftsbesorger an diesen Erträgen beteiligt, die über die Basis-Cashflows der Anleger hinausgehen.

Bei der Auswahl des Partners für die Errichtung und den Betrieb der Solarkraftwerke wurde besonderer Wert auf Know-how und Erfahrung gelegt. Zentraler Generalübernehmer und Betreiber ist die relatio-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Balingen (Baden-Württemberg). Sie projektiert und realisiert schlüsselfertig Photovoltaikanlagen. Einige der größten Anlagen Europas sind unter ihrer Mitwirkung entstanden. Die relatio-Unternehmensgruppe hat seit ihrer Gründung etwa 182 MWp (Mega Watt peak) ans Netz gebracht.

Die Betriebsführung und Wartung übernimmt im Rahmen eines Vollwartungsvertrages die fieldGuard GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der relatio-Unternehmensgruppe. Das Betriebsführungs- und Überwachungssystem fieldMonitor gewährleistet optimalen Anlagenbetrieb. 2008 wurde es mit dem Deutschen Industriepreis ausgezeichnet. Per Monitor können laufend die Daten einer Photovoltaikanlage kontrolliert und bei Störungen kann sofort ein Wartungsteam zur Behebung des Fehlers an Ort und Stelle geschickt werden. Damit werden Ausfallzeiten minimiert und ein hohes Ertragsniveau sichergestellt.

Der Anleger kann sich mit mindestens 15.000 Euro zuzüglich 5 % Agio am Solarfonds 1 von PI Pro-Investor beteiligen. Die prognostizierten Auszahlungen betragen voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2011 anteilig 8,5 % pro Jahr, die Gesamtauszahlungen über die Laufzeit inklusive Kapitalrückführung 271 %. Die Auszahlungen sind vierteljährlich vorgesehen. Eine ordentliche Kündigung ist erstmals zum 31. Dezember 2030 möglich. Unter bestimmten Voraussetzungen besteht zum 31. Dezember 2020, nach 10 Jahren Fondslaufzeit, eine Rückgabeoption. Zudem kann der Anleger bei anhaltender Arbeitslosigkeit oder schwerer Krankheit ein Sonderkündigungsrecht in Anspruch nehmen.

Die Pro-Investor GmbH & Co. KG als Anbieter investorenbestimmter Beteiligungsangebote wurde im November 2009 gegründet. Mehr als 6.000 Anleger haben den bisher konzipierten und angebotenen Immobilienfonds ihr Vertrauen geschenkt und mehr als 350 Millionen Euro Eigenkapital angelegt mit einer Gesamtinvestition von fast 1 Milliarde Euro. Zwei der Fonds wurden bereits wieder mit erheblichen Gewinnen für die Anleger aufgelöst.
 
  • Zukunftsstarke Branche
  • Mitspracherecht bei allen Entscheidungen
  • Nachvollziehbare und wirtschaftlich ausgerichtete Investitionskriterien
  • Keine versteckten Zwischengewinne für den Initiator
  • 271 % Prognostizierte Gesamtauszahlungen
  •  
    Kurzbeschreibung

    Der Anleger beteiligt sich an dem geschlossenen Fonds PI Pro·Investor Solarfonds 1 GmbH & Co. KG. Hierbei kann sich der Anleger als Kommanditist unmittelbar oder mittelbar als Treugeber über die Treuhänderin an der Gesellschaft beteiligen.

    Die Laufzeit der Gesellschaft ist unbefristet, die geplante Beteiligungsdauer beträgt ca. 20 Jahre.

    Marktsituation
    Die Energieversorgung in Deutschland beruht zu einem großen Teil auf Energieträgern, deren Ressourcen endlich sind und deren Verbrennung klimaschädliche CO2-Emissionen hervorruft (Erdöl, Kohle, Gas) oder die mit hohen Gefährdungspotenzialen und Entsorgungsproblematiken behaftet sind (Kernenergie). Vor dem Hintergrund abnehmender Ressourcen steigt einerseits die Abhängigkeit von den ressourcenreichen Ländern und andererseits ist langfristig mit einer starken Verteuerung von Energie zu rechnen. Gleichzeitig werden die dramatischen Auswirkungen des globalen Klimawandels und seine enormen Folgekosten immer deutlicher. Die Bundesrepublik Deutschland fördert bereits seit dem Jahr 1991 den Ausbau erneuerbarer Energien auf gesetzlicher Grundlage. Die aktuelle Fassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes verpflichtet Energieversorgungsunternehmen zur Abnahme und Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das Stromnetz. Gleichzeitig ist die Vergütung dieses Stroms über den Zeitraum von 20 Jahren gesetzlich festgeschrieben. Diese gesetzlichen Vorgaben sowie die langfristigen Energie-, Umwelt- und Klimaschutzziele Deutschlands stellen das wirtschaftliche und ideelle Fundament der Vermögensanlage dar.
    Beteiligungsobjekt
    Die PI Pro·Investor Solarfonds 1 GmbH & Co. KG wird in mehrere Solarkraftwerke an deutschen Standorten investieren. Zu diesem Zweck plant sie, jeweils Beteiligungen an entsprechenden Projektgesellschaften zu erwerben, die Solarkraftwerke über diese Projektgesellschaften 20 Jahre lang zu betreiben und die Kraftwerke bzw. die Projektgesellschaften anschließend zu veräußern. Investitionskriterien für Solarkraftwerke: Die Investitionsentscheidung erfolgt nach Erreichen des Mindesteigenkapitals von EUR 1 Mio. durch die Gesellschafterversammlung oder gegebenenfalls durch einen Beirat. - Investition in Freiflächenanlagen in Deutschland - Unwiderrufliches Angebot zum Abschluss des Pachtoder Gestattungsvertrages mit einer Mindestlaufzeit von 20 Jahren und einer Verlängerungsoption von mindestens fünf Jahren - mit stromertragsabhängigem Nettopacht- oder Nettogestattungszins bis maximal 2,5% des tatsächlichen Jahresstromertrages - Betriebsführungs- und Vollwartungsvertrag (einschließlich Hardware-Wartung) zu stromertragsabhängigen jährlichen Nettokosten bis 2% des tatsächlichen Jahresstromertrages - Allgefahren- und Erlösausfallversicherung sowie vorliegende Betreiberhaftpflichtversicherung - Baurechtliche Genehmigungsfähigkeit verbindlich festgestellt - Finanzierungszusage eines Finanzinstitutes über ca. 70% der kalkulierten Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten - Generalunternehmervertrag (GU-Vertrag) über alle Bau-, Planungs- und Projektierungsleistungen mit verbindlichem Höchstpreis für die Errichtung des Solarkraftwerkes mit vollem Ertragsausgleich im Falle der verzögerten Fertigstellung - Mindestens zwei Ertragsgutachten von anerkannten Sachverständigen, die eine Performance Ratio (PR) von mindestens 75 % feststellen (PR = Verhältnis von primär erzeugtem Gleichstrom und tatsächlicher Wechselstromeinspeisung ins Stromnetz) - Nettoanschaffungs- bzw. -herstellungskosten begrenzt auf das maximal 8,1-Fache des gutachterlich belegten Jahresertrages - ausschlaggebend ist das Gutachten mit den niedrigeren Ertragswerten - Für das Solarkraftwerk liegen eine aussagekräftige finanzmathematische Wirtschaftlichkeitsanalyse einschließlich handelsrechtlicher Ertrags- und Cashflow-Prognose vor sowie die Basis-Cashflow-Ermittlung als Grundlage für die ergebnisabhängigen Vergütungsbestandteile. - Abschluss eines Mittelverwendungskontrollvertrages auf Ebene der Projektgesellschaft
    Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
    Einzahung: Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 15.000 zzgl. 5% Agio. Auszahlung: Aus der Ergebnisprognose ergibt sich die voraussichtliche Wirtschaftlichkeit der Vermögensanlage bezogen auf die Kommanditeinlage (ohne Agio): - 8,5% p. a. anfängliche Auszahlungen voraussichtlich ab dem zweiten Quartal 2011 - 271% Gesamtauszahlungen über die Laufzeit inkl. Kapitalrückführung Die Auszahlungen sind vierteljährlich vorgesehen, beginnend im zweiten Quartal 2011.
    Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
    Der Anleger erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb; die Besteuerung erfolgt mit dem persönlichen Steuersatz zzgl. Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer.
    Herausragende Merkmale
    - Keine Handelsaufschläge auf die Solarkraftwerke durch die Projektpartner; dadurch günstige Einstandspreise - Keine versteckten Zwischengewinne für die Initiatorin - Ergebnisabhängige Vergütungen für Betriebsführerin und Initatorin fallen nur dann an, wenn ein bestimmter Basis-Cashflow erreicht wird. - Vierteljährliche Auszahlungen - Über alle Investitionen entscheiden grundsätzlich die Anleger im Rahmen der Gesellschafterversammlung selbst oder gegebenenfalls ein Beirat. - Objektiv nachvollziehbare und wirtschaftlich ausgerichtete Investitionskriterien geben dem Blindpoolkonzept eine solide Investitionsgrundlage. - Mittelverwendungskontrolle über die gesamte Laufzeit sowohl auf Ebene der Fondsgesellschaft als auch auf Ebene der Projektgesellschaften - Sonderkündigungsrecht der Anleger bei anhaltender Arbeitslosigkeit oder schwerer Krankheit - Unter bestimmten Voraussetzungen nach 10 Jahren Fondslaufzeit Rückgabeoption zum 31. Dezember 2020
    Finanzierung
    Das geplante Gesamtinvestitionsvolumen beträgt EUR 15,75 Mio. und wird komplett aus Eigenkapital finanziert.

    Informationen zum Initiator: PI Pro-Investor

    Die PI Fondsmangement GmbH & Co. KG bietet Ihnen als regulierte Kapitalverwaltungsgesellschaft anlegerorientierte Fondskonzepte. Wir verwalten gemeinschaftliche Investitionen in Sachwerte, aktuell mit Schwerpunkt deutsche Wohnimmobilien und Erneuerbare Energien.

    Profitieren Sie von der Erfahrung der gesamten PI Gruppe und der Personen, die ihr Wissen für Sie einbringen. Das fundierte Verständnis der Abläufe und Prozesse von der Konzeption bis zur Veräußerung von alternativen geschlossenen Investmentfonds, resultiert aus langjähriger Tätigkeit in der Portfolioverwaltung und der Anlageberatung für sachwertbasierte Investmentvermögen.

    Unser Versprechen:

    Wir wissen, was Sie sich als Investor für Ihre Vermögensanlage in Sachwerte wünschen. Hierfür setzen wir uns mit unserem maximalen Einsatz ein: Ertrag ⋅ Stabilität ⋅ Kontinuität - Transparenz ⋅ Sicherheit

    Stand: 08.2020


    Wichtiger Hinweis
    Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.