Offshore Fonds 2 - Allgemeine Informationen
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Offshore Fonds 2
Status: platziert Mindestanlage: EUR 15.000 Emissionshaus: Nordcapital
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung Offshore Fonds 2
Emittent Nordcapital
Kategorie Schiffe Sonstiges
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 17.11.2008
Substanzquote 88,62%
Fremdkapitalquote 44,31%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb (§ 15 EStG)

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Das vorliegende Angebot ermöglicht es Investoren, sich an der Fondsgesellschaft NORDCAPITAL Offshore Fonds 2 GmbH & Co. KG zu beteiligen. Der Investor erwirbt einen zunächst treuhänderisch für ihn von dem Treuhänder gehaltenen Kommanditanteil an der Fondsgesellschaft. Er hat die Möglichkeit, sich später unmittelbar als Kommanditist ins Handelsregister der Fondsgesellschaft eintragen zu lassen und die Beteiligung auch im Außenverhältnis zu übernehmen.

 

Die Nordcapital Offshore Fonds 2 GmbH & Co. KG investiert in zwei moderne Plattformversorgungsschiffe (PSV) namentlich MS "E.R. Trondheim” und MS "E.R. Tromsoe”, die im wachsenden Markt der Öl- und Gasförderung die notwendigen Zulieferdienste für Bohr- und Fördereinheiten auf See (Offshore) leisten.

 

Die Fondsgesellschaft ist auf unbestimmte Zeit errichtet. Investoren können ihre Beteiligung frühestens zum 31. Dezember 2026 kündigen. Die Prognoserechnung geht von einer Liquidation der Fondsgesellschaft mit verbundener Veräußerung der Schiffe zum 31.12.2026 aus.

Marktsituation
Mit 60% machen Öl und Gas den größten Anteil an der Weltenergieversorgung aus. Trotz der Förderung regenerativer Energieformen stieg der Anteil aller fossilen Energieträger am weltweiten Energiebedarf im letzten Jahrzehnt sogar leicht an. Als Teil des logistischen Netzes sind Plattformversorgungsschiffe bei der Gewinnung von Öl und Gas unerlässlich. Seit über fünfzig Jahren wird im offenen Meer nach Öl- und Gasfeldern gesucht. Nach erfolgreicher Suche folgt die Förderung, die sich über Jahrzehnte er strecken kann. In der englischen Sprache hat sich in Verbindung mit diesen Tätigkeiten im offenen Meer der Begriff "Offshore” etabliert. Offshore-Schiffe und deren Einsatzbereiche: Nimmt man den aktuellen Bestand an Spezialfahrzeugen, die im Umfeld der Suche, Erschließung und Förderung von Öl und Gas im offenen Meer eingesetzt werden, lassen sich mehr als ein Dutzend verschiedene Schiffstypen unterscheiden. Zahlenmäßig am bedeutsamsten sind die Plattformversorger (PSV) und die AHT bzw. AHTS (Anchor Handling Tug / Supply Vessel = Ankerziehschlepper mit oder ohne Versorgungsfunktion). Ankerziehschlepper werden vor allem dazu eingesetzt, um Bohrinseln zu schleppen, zu positionieren und zu verankern und weisen sehr hohe Antriebsleistungen von teilweise mehr als 20.000 PS auf. AHTS können zusätzlich auch Aufgaben in der Versorgung der Bohrinseln wahrnehmen. Plattformversorgungsschiffe transportieren wichtige Versorgungsgüter wie z.B. Bohrschlamm, Frischwasser, Brennstoff, Zement, Bohrgestänge, Ersatzteile und Proviant. Wenn Hubschrauber wegen schlechten Wetters nicht fliegen können, befördern PSV auch das Personal der Plattformen. Es handelt sich um einen Pendelverkehr zwischen der Bohr- oder Förderstelle auf dem offenen Meer und der Landbasis, der bei jedem Wetter aufrechterhalten werden muss. Neben der bereits angesprochenen Versorgungsfunktion für Bohr- und Fördereinheiten im Öl- und Gasgeschäft ergeben sich weitere Einsatzmöglichkeiten für Plattformversorgungsschiffe bei der Unterstützung verschiedenster Bauprojekte, die unter Wasser durchgeführt werden, z.B. beim Bau von Pipelines im offenen Meer.
Schiff
Das MS "E.R. Trondheim” und das MS "E.R. Tromsoe” sind zwei neue Plattformversorgungsschiffe (Platform Supply Vessels - PSV) mit Ablieferungen im Oktober und voraussichtlich im Dezember 2008. Beide Schiffe wurden bei Aker Aukra AS, Norwegen, gebaut. Aker Yards, der norwegische Mutterkonzern, ist weltweit Marktführer für den Bau technisch anspruchsvoller Offshore-Schiffe. Aufgrund ihrer erstklassigen technischen Ausstattung mit Dynamic Positioning 2, Feuerlöschausrüstung und flexiblem Tanksystem sind sie für den Einsatz auch in anspruchsvollen Märkten wie der Nordsee sehr gut positioniert. Diese hochmodernen Plattformversorgungsschiffe vom Typ UT 755 LN haben eine Tragfähigkeit von 3.240 tdw. Es handelt sich um die Weiterentwicklung eines überaus erfolgreichen Designs der Firma Rolls-Royce Marine, von dem schon über 120 Schiffe gebaut wurden. Das UT 755- Design gilt bei vielen Charterern als Richtlinie für die technischen Voraussetzungen, die ein Plattformversorgungsschiff erfüllen muss. Die Schiffe werden von zwei mit der Nordcapital-Unternehmensgruppe verbundenen Gesellschaften zu einem Kaufpreis von jeweils USD 15,3 Mio. und EUR 12,24 Mio. erworben. Die Kaufpreise entsprechen bei einem Kurs von USD 1,25 pro Euro jeweils umgerechnet USD 30,6 Mio. Beide Schiffe sollen am 1. Juli 2009 von der Fondsgesellschaft übernommen werden. Der von der Handelskammer Hamburg öffentlich bestellte und vereidigte Schiffsschätzer Ulrich Blankenburg, Hamburg, wurde von der Fondsgesellschaft beauftragt, Bewertungsgutachten für die Schiffe zu erstellen. Er kommt in seinen Gutachten vom 14. November 2008 zu dem Ergebnis, dass der Kaufpreis der Schiffe günstig ist und in Bezug auf den Ertragswert unter Berücksichtigung der abgeschlossenen Charter ebenfalls als günstig zu beurteilen ist. Die Bereederung der Schiffe erfolgt durch die Reederei E.R. Offshore GmbH & Cie. KG mit Sitz in Hamburg. E.R. Offshore ist ein Tochterunternehmen einer der führenden deutschen Reedereien, der E.R. Schiffahrt GmbH & Cie. KG, die eine Flotte von insgesamt 123 Schiffen in den Segmenten Container, Massengut und Offshore betreut. Im Offshore-Bereich disponiert E.R. Offshore ins gesamt elf Plattformversorger sowie acht leistungsfähige Ankerziehschlepper (AHTS) in Fahrt und in Bau.
Herausragende Merkmale
- Zwei moderne Versorgungsschiffe für die Öl- und Gasförderung auf See - Hohe Qualität - Designed by Rolls Royce - Made in Norway - Günstige Kaufpreise und mindestens dreijährige Erstbeschäftigung - Hohe geplante Auszahlungen von anfänglich 9% p.a. bei schneller Entschuldung - Zusätzliche Erlöse aus der Untervercharterung durch 50% Profit-Sharing möglich - Weitgehend steuerfreie Erträge durch Tonnagesteuer
Beschäftigung
Die Schiffe sind ab Übernahme durch die Fondsgesellschaft für mindestens drei Jahre an die NORDCAPITAL Offshore Reedereigesellschaft GmbH & Cie. KG, eine mit der Nordcapital-Unternehmensgruppe verbundene Gesellschaft, zu einer Tagesrate von jeweils USD 19.600 verchartert. Der Charterer hat das Recht, die Charterverträge jeweils zweimal um ein Jahr zu gleichen Konditionen zu verlängern. Zusätzlich erhält die Fondsgesellschaft am Ende der jeweiligen Charterperiode 50% der Mehreinnahmen aus der Weitervercharterung (Profit-Sharing). Nach Ablauf der Charterverträge wurde durchgehend mit einer Charterrate von USD 19.600 pro Tag und Schiff kalkuliert. Die Einsatztage betragen im Jahr 2009 182 Tage pro Schiff und ab 2010 bis 2026 358 Tage.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlungen (in % der Zeichnungssumme) - 20% zuzüglich 5% Agio nach Beitritt und Aufforderung durch den Treuhänder - 80% am 1. Juni 2009 Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 15.000. Höhere Beträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. Aus den Plandaten ergeben sich für die Investoren jährliche Auszahlungen, die prognosegemäß von 9% p.a., berechnet ab Juli 2009, auf 13% p.a. ab 2022 steigen. Es ist vorgesehen, die Auszahlungen jeweils anteilig im Juni und im Dezember für das laufende Geschäftsjahr, erstmals im Dezember 2009, zu leisten. Die Gesamtauszahlungen sollen 179,5%, bezogen auf das Kommanditkapital, zuzüglich des Anteils am Veräußerungserlös in Höhe von 55,3%, insgesamt rund 234,8% betragen. In der Prognose wurde eine Veräußerung der Schiffe Ende 2026 zu 30% der Kaufpreise zugrunde gelegt.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Fondsgesellschaft erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die Fondsgesellschaft optiert zur pauschalen Gewinnermittlung gemäß Tonnagesteuer. Im Gegensatz zu einem festverzinslichen Wertpapier bietet eine Schiffsbeteiligung dem Anleger die Möglichkeit, Ausschüttungen durch die sog. Tonnagesteuer mit einer nur geringen steuerlichen Belastung zu vereinnahmen. Der Tonnagegewinn wird anhand der Schiffsgröße (Nettoraumzahl) pauschal ermittelt und ist damit vom tatsächlichen Ergebnis und auch von der Ausschüttungshöhe unabhängig.
Finanzierung
Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen beträgt EUR 55,245 Mio. Dieser Betrag wird aus Eigenkapital in Höhe von EUR 29,3 Mio und EUR 24,48 Mio.Fremdkapital in Form eines Schiffshypothekendarlehens finanziert. Die Fremdkapitalquote beträgt somit rund 44%. Ein Teilbetrag des Darlehens in Höhe von 22,95 Mio. soll in USD valutieren. Hierfür wurde für 2009 und 2010 ein Zinssatz von 3,0%, für 2011 bis 2014 ein Zinssatz von 4,0%, für 2015 bis 2019 ein Zinssatz von 5,0% und ab 2020 ein Zinssatz von 6,0% kalkuliert. Der Restbetrag des Darlehens in Höhe von umgerechnet USD 7,65 Mio. soll in japanischen Yen valutieren. Hierfür wurde für 2009 bis 2014 ein Zinssatz von 1,5%, für 2015 bis 2019 ein Zinssatz von 2,5% und ab 2020 ein Zinssatz von 4,0% kalkuliert. Für das Schiffshypothekendarlehen wurde bei einer Laufzeit bis März 2021 eine Tilgung in 46 Quartalsraten mit erster Tilgungsrate im Dezember 2009 vereinbart.

Informationen zum Initiator: Nordcapital
NORDCAPITAL Emissionshaus GmbH & Cie. KG
 
Nordcapital hat im vergangenen Jahr ein sehr gutes Ergebnis erzielt. Mit € 241 Mio. platziertem Eigenkapi­tal haben wir erneut Marktanteile hinzugewonnen und sind mittlerweile der drittgrößte Anbieter für ge­schlossene Fonds in Deutschland. Kumuliert stieg das platzierte Eigenkapitalvolumen von Nordcapital auf € 2,9 Mrd. und das Investitions­volumen auf € 6,6 Mrd. Aufgrund der deutlich verbes­serten Einnahme- und Liquiditätssituation wurde im Jahr 2010 mit € 94 Mio. doppelt so viel an die Investo­ren ausgezahlt wie im Vorjahr. Bezogen auf das inves­tierte Kapital erwirtschafteten die Nordcapital-Fonds bis Ende 2010 einen jährlichen Mittelrückfluss von 7,8 % p.a.

Unsere Strategie, das Know-how über die unter­schiedlichen Anlageklassen im eigenen Haus vorzu­halten, hat sich bewährt. In internen Kompetenzzen­tren arbeiten Experten mit fundierten Kenntnissen und dem oft entscheidenden Zugang zu relevanten Marktteilnehmern.

So konnte Nordcapital im Jahr 2010 beispielsweise einen der weltweit größten Solarparks im bayerischen Straßkirchen anbinden. Die Finanzierung erfolgte über den Solarfonds 1 mit einem Investitionsvolumen von € 157 Mio. und einer Eigenkapitalausstattung von € 46 Mio. Darüber hinaus setzte Nordcapital auf mo­derne Büroimmobilien in den Niederlanden sowie auf attraktive Forstflächen in Rumänien.

Im Bereich Schiffsfonds wurde Nordcapital im Jahr 2010 wiederum Marktführer in Deutschland. Als einer der ersten Initiatoren haben wir den sich abzeichnen­den Aufschwung an den Schifffahrtsmärkten genutzt und im Herbst 2010 erfolgreich zwei Schiffsfonds auf den Markt gebracht. Mit unseren Investoren, Banken, Reedern und Werften pflegen wir eine partnerschaftliche Zusam­menarbeit. Gemeinsam ist es uns gelungen, die in­folge der schwierigen Schifffahrtsmärkte entstande­nen Liquiditätsengpässe einiger Schiffsgesellschaften zu überbrücken.
 
Die Anleger haben mit der Bereitstellung neuen Ei­genkapitals Weitsicht bewiesen und ihre Rolle als Mitunternehmer verantwortungsvoll ausgefüllt.
Für ihre Gesamtleistung sowie das Fondsmanage­ment wurde Nordcapital von den Lesern des Magazins Fonds & Co. zum "Fondsinitiator des Jahres" gewählt. Anfang 2011 wurden wir dafür mit dem "Goldenen Bullen" ausgezeichnet.

Quelle - Nordcapital: Stand Mai 2011



Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.