Multi Asset Portfolio MAP II - Allgemeine Informationen
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DFI Wohnen 1
Kategorie: 1. AIF Genehmigungen
Emittent: DFI


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Multi Asset Portfolio MAP II
Platzierungsstand zum 11.04.2013 ca. 17,5 Mio. € - Platzierung bis ca. Ende April 2013
Status: platziert Mindestanlage: 2500 Euro zzgl. 5... Emissionshaus: Steiner & Company
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung Multi Asset Portfolio MAP II
Emittent Steiner & Company
Kategorie Portfoliofonds
Agio 5 %
Währung Euro
Status platziert
Verfügbar seit 04.05.2011
Substanzquote 87 %
Fremdkapitalquote 0 %
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Voraussichtliche Entwicklung
Warnhinweis: Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.
Highlights
- MAP-Struktur: Dachfonds, der in Zielfonds (geschlossene Fonds) unterschiedlicher Asset-Klassen investiert (Maritimes, Immobilien, Leasing, Private Equity, erneubare Energien und Umwelt)
- MAP-geplante Investitionen: mind. 11 Zielfonds in mind. 5 Asset-Klassen (Investitionsquote 96,20%)
- MAP-kalkulierte Laufzeit: abhängig von der Laufzeit der Zielfonds (10-15 Jahre)
- MAP-kalkulierte Ausschüttungen an Anleger: halbjährlich bis 2024, insgesamt 209% gemäß Planrechnung
 
Informationen zur Beteiligung

So funktionieren geschlossene Fonds/das wichtigste in 120 Sekunden
Was sind geschlossene Fonds? Was ist ein Anbieter? Welche Rolle spielen geschlossene Fonds für die deutsche Wirtschaft? Das Video erklärt die wichtigsten Fakten über geschlossene Fonds. Der Beitrag dauert 2 Minuten und erklärt, wie ein geschlossenenFonds funktioniert. 

Zum FILM   
Kurzbeschreibung
 
"MULTI ASSET PORTFOLIO - das Investitionskonzept beruht auf einer unumstößlichen Grundregel der sicherheitsorientierten Kapitalanlage: „nicht alle Eier in einen Korb legen". Der Dachfonds nutzt nicht nur vielfache Chancen, sondern setzt auf die Diversifizierung in Asset-Klassen, die wenig oder gar nicht miteinander korrelieren. Als alternative Kapital­anlage besonderer Konzeption eignet sich MULTI ASSET PORTFOLIO insbesondere zur Optimierung von Portfolios mit überwiegend klassischen Anlageprodukten."
 
Wesentliche Merkmale des Dachfonds MULTI ASSET PORTFOLIO ANSPAR PLAN 2

• Beteiligungsmöglichkeit an einem attraktiven geschlossenen Dachfonds ohne hohe Einmalinvestition
• Zugang zu nicht börsennotierten Investitionen und vielfälti­gen Ertragschancen in einer Kapitalanlage
• Optimierte Zusammensetzung und steigende Diversifizie­rung des Portfolios über mehrere Ebenen:

> Zielinvestitionen in wirtschaftlich und geografisch unterschiedlichen Märkten
> Verschiedene Asset-Klassen mit geringer Korrelation (Entwicklung in Abhängikeit voneinander))
> Zielinvestitionen in Einzel fonds sowie Dachfonds möglich

• Steigende Investitionsquote durch Thesaurierung (Wieder­anlage der Erträge und Rabatte)
• Geringer zeitlicher Eigenaufwand und vergleichsweise nie­drige Mindestanlagebetrag gegenüber Einzelinvestition
• Einzahlungsdauer bzw. Ratenhöhe flexibel wählbar
Breite Kapitalstreuung - das Prinzip Dachfonds
Kapitalstreuung auf viele Einzelinvestments

Bei privaten Anlegern sind Dachfonds wegen ihrer Vorteile sehr beliebt. Das dominierende Merkmal von Dachfonds ist die Diversifizierung, also die breite Kapitalstreuung auf .mehrere oder eine Vielzahl von Einzelinvestments. Dieses Prinzip wird im englischen Begriff für Dachfbnds noch deutlicher: „Fund of Funds". 1 m Bereich der Wertpapiere (Aktien, Rentenpapiere etc.) ist das Dachfondskonzept seit langem etabliert. Ein kom­petentes Fondsmanagement versteht sich auf die Identifikation chancenreicher Einzelinvestments - dies voraussetzend, verei­nen Dachfonds gleich mehrere vorteilhafte Fügenschalten:
 
• Der Anleger verteilt sein Kapital auf viele Einzelinvest­ments, die im Dachfonds enthalten sind. Er nutzt also zahlreiche Chancen auf einmal. Geschlossene Fonds und Dachfonds legen das Kapital zudem in Investments an, die an keiner Börse notiert sind. Ein einzelner Privatanleger würde sich an solche Investments auf anderen Wegen kaum beteiligen können.

• Je höher die Anzahl von Zielfonds, desto geringer der Einfluss eines einzelnen Fonds auf die Gesamtperformance
des Dachfonds. Alle Einzelinvestitionen verlieren somit an Verlustpotenzial in Bezug auf das Gesamtergebnis, während gleichzeitig die Chancenvielfalt im Portfolio steigt. Im Ergebnis erhält der Anleger ein prinzipiell günstigeres Rendite-Verlust-Profil als mit einer Einzelinvestition.

• Private Kapitalanleger sind in der Regel kaum dazu in der Lage, die viel versprechenden Einzelinvestitionen auszu­wählen und zu managen, wie dies ein Dachfonds bietet. Denn meist verfügt der Anleger nicht über die entspre­chenden Markt Informationen und das nötige Know-how. Mit einem Dachfonds nutzt der .Anleger das Können des Fondsmanagements, seine Marktkenntnisse und Kontakte.

• Würde der Anleger anstelle des Dachfonds direkt in viele Einzelbeteiligungen investieren, so entstünde ihm in der Selbstverwaltung ein vergleichsweiser hoher Zeit- und Kos tenaufwand.

• Eine solch breite Diversifikation, wie sie ein Dachfonds ermöglicht, wäre mit einem vergleichsweise geringen Kapi­taleinsatz von wenigen zigtausend Euro in Einzelinvestitio­nen nicht denkbar.
 
Für die Analyse und Auswahl der Zielinvestitionen sowie für deren Management und die Fondsverwaltung entstehen neben den Kosten der Zielfonds auch eigene Kosten des Dachfonds. Dem gegenüber stehen die Ersparnisse an Zeit und Geld, die der Anleger für Direktinvestitionen autbringen müsste. Somit dürften meist die Vorteile des Anlageprinzips Dachfonds über­wiegen - wodurch sie sich in den letzten Jahren auch im Be­reich geschlossener Fonds etablieren konnten.
Geschlossene Gesellschaft - eine besondere Anlageform
An einem geschlossenen Fonds beteiligt sich der Anleger ent­weder direkt oder über einen Treuhänder indirekt. Der Betei­ligungsbetrag geht in das Gesellschaftskapital der Fondsgesell-schaft ein, es handelt sich somit um eine unternehmerische Beteiligung. Darüber hinaus wird nieist ein Ausgabeaufschlag fällig, das Agio. Es dient zur teilweisen Kostendeckung für die Vermarktung bzw. dIe Kapita 1 bescha flung.

Der Begriff des geschlossenen Fonds beruht darauf, dass das Beteiligungskapital (Emissionskapital) in seiner Gesamthö­he bestimmt ist. Ist das Emissionsvolumen erreicht, wird der Fonds geschlossen, und es werden keine weiteren Anleger mehr aufgenommen. Der Großteil des eingeworbenen Eigen­kapitals wird in ein oder mehrere Objekte investiert, etwa eine Gewerbeimmobilie oder ein Portfolio von Flugzeugturbinen etc. Der Dachfonds funktioniert im Prinzip genauso mit dem Unterschied, dass er gemäß den Anlagezielen und Investiti­onskriterien in mehrere bzw. viele Zielfonds investiert. Dies können vielfältige Gesellschaften sein, z. B. Immobilienfonds, Containerfonds oder Flugzeugturbinen-Leasingfonds.

Während der Lautzeit einer Fondsbeteiligung erhalten die An­leger Ausschüttungen. Die Einnahmen des Dachfonds spei­sen sich aus den Ausschüttungen aller Zielfonds. Werden die Zielfonds am Ende der jeweiligen Laufzeit aufgelöst und deren Investitionsobjekte veräußert, fließt auch dem Dachfonds ein entsprechender Anteil am Veräußerungserlös zu.

Geschlossene Dachfonds sind im Gegensatz zu den börsenno­tierten Investment(dach-)fonds nicht jederzeit handelbar. Die Beteiligung an geschlossenen Fonds ist stets mit einer Min­destlaufzeit verbunden. Diese kann je nach Investitionsobjekt wenige Jahre betragen oder sich über 15 bis 25 Jahre erstrecken.
 
Anteile an geschlossenen Fonds sind normalerweise über­tragbar und als „gebrauchte Beteiligungen'1 im Zweitmarkt eingeschränkt veräußerbar. Allerdings ist dies nicht mit dem freien Handel an einem regelmäßigen Markt wie einer Börse vergleichbar. In diesem Nachteil liegen jedoch gleichzeitig auch Vorzüge von geschlossenen Fonds und Dachfonds.

• Die Anteile an geschlossenen Fonds entwickeln sich unab­hängig von den „Launen" der Börsen, die oftmals psycholo­gisch und weniger realwirtschaftlich begründet sind. Vom Börsengeschehen werden diese Beteiligungen allenfalls indirekt beeinflusst, nämlich dann, wenn das Börsengesche­hen auf die Realwirtschaft Einfluss nimmt. Im Vergleich zum börslichen Wertpapierhandel mit seinen oftmals spon­tanen Berg- und Talfahrten kann ein solide konzipierter geschlossener Fonds mit zuverlässigen Partnern durch einen grundsätzlich konstanteren Verlauf überzeugen.

• Geschlossene Fonds investieren zumeist direkt in Sachwerte und damit in eine hohe Wertsubstanz (z. B. in eine Immo­bilie oder eine Flugzeugturbine). Ganz anders kann dies bei Börsentiteln aussehen, denn mit ihnen investiert man in Unternehmen. Da der aktuelle Preis eines Börsenpapiers maßgeblich durch Angebot und Nachfrage bestimmt wird, weicht dieser oftmals vom realen Wert des Unternehmens ab. Herausragendes Beispiel hierfür ist die „New-Econo-my-Blase" bei der kleine Internetunternehmen zum Teil millionenschwer überbewertet waren. Als die Spekulations­blase im Frühjahr des Jahres 2000 platzte, haben wiederum Millionen von Anlegern viel Geld verloren.

• Die stärkste Säule der deutschen Wirtschaft sind mittelstän -dische und kleine Unternehmen. Nur weil an den Börsen die großen Unternehmen, notiert sind, muss dort noch lange nicht das größte Entwickkings- und Ertragspotenzial der Wirtschaft zu finden sein. Geschlossene (Dach-)Fonds eröff­nen ihren Anlegern die Ertragschancen von Beteiligungen, zu denen Privatpersonen normalerweise kaum Zugang haben. Zum einen, weil die Beteiligungen eben nicht an öffentlichen Handelsplattformen, wie den Börsen angeboten werden. Zum anderen, weil unternehmerische Beteiligungen - etwa an einem Bürogebäude oder einem Solarkraftwerk - die finanzi­ellen Mittel einer Privatperson meist übersteigen.
Investitionsfelder des Fonds

Die Haupt-Investitionsfelder des MULTI ASSET PORTFOLIO ANSPAR PLANS 2 umreißen einerseits Märkte, in denen In­vestitionen geplant sind, und andererseits spiegeln sich in ih­nen verschiedene Geschäftsmodelle. So kann ein Zielfonds in ein Objekt investieren, um es selbst zu betreiben oder zu ver­mieten. 

Maritimes, Logistik und Infrastruktur
Im Allgemeinen werden die Aktivitäten auf dem Marktsektor Maritimes/Logistik/Transport sehr stark durch den interna­tionalen Handel bestimmt, stehen also in unmittelbarem Zu­sammenhang mit Konjunkturentwicklungen in Ländern und Weltregionen. Konjunkturelle Schwächephase n können sich entsprechend auswirken, aber nicht zuletzt aufgrund der weiter voranschreitenden Globalisierung der Märkte gilt dieser Wirt­schaft she reich als sehr dynamisch und verspricht langfristiges Wachstum. Dem gegenüber liegt bei Infrastrukturinvestments der Charakterschwerpunkt weniger auf Marktchancen als auf Dauerhaftigkeit und Kontinuität der Einnahmen.

• Schiffe
• Eisenbahnen
• Flugzeuge
• Flugzeugturbinen
• Container
• Funkmasten u. a.

Umwelt • Rohstoffe • Erneuerbare Energien
Dieses Investitionsfeld umfasst alle Investitionsgüter, die auch unter dem Sammelbegriff „Clean Tech" zu vereinen sind. Faltscheidendes Merkmal: Sie müssen gegenüber konventi­onellen Verfahren einen verbesserten Umwelteffekt erzielen bzw. regenerative Energiequellen nutzen. Bei Investitionen in erneuerbare Energien kommt eine wertvolle Einnahmenkon­stante zum Tragen: Gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) besteht für den erzeugten Strom eine Einspeisezusage sowie eine gesetzlich geregelte Ein spei se vergiltung pro kWh eingespeistem Strom. Weiterhin können Rohstoffe jeder Art zum Gegenstand einer Investition werden, beispielsweise über Förderlizenzen, Fördertechnik oder Rohstofftransporte, etwa wenn diese vorfinanziert werden müssen.

• Wasserreinigungsanlagen
• Wasserkreislaufsysteme
• Solar- und Windkraftwerke
• Biomasse
• Wasserkraft
• Öl- und Gas-Vorzugskapital u. a.

Immobilien
Immobilien gelten seit jeher als „Betongold", das der Inflation trotzt, Krisen überdauert und Jahrzehnte lang den Wert bewahrt. Das ist allerdings nur bedingt richtig, zumal für das Investi­tionsobjekt Immobilie andere Maßstäbe gelten als für Privatim-mobilien zur Selbstnutzung. Bei allen gewerblichen Immobilien ist die Objekt- und Standortqualität unter dem Aspekt der nach­haltigen wirtschaftlichen Nutzung maßgeblich. Diese definieren sich unter anderem durch die Lage im lokalen bzw. regionalen Markt, dessen Situation und absehbare Entwicklung, bonitäts­starke Mieter und langfristige Mietverträge mit .Inflationspuffer (Indexierung) sowie die Perspektiven auf Anschlussvermietung. Im Vergleich zu Investitionsobjekten in dynamischeren Märkten bieten Immobilien in der Regel weniger Rendite, dafür aber Rah­menbedingungen mit sehr hoher Ertragsstabilität. Denn grand sätzlich sind Immobilienmärkte langfristig orientiert, so dass sich zeitlich begrenzte konjunkturelle Schwankungen weniger stark oder nur verzögert auswirken.

• Büro-, Dienstleistungs- und Handelsimmobilien, Logis-tikimobilien, kommunale Immobilien wie Sporteinrich­tungen, Spezial- und Betreiberimmobilien wie Hotels und Kliniken, Wohnimmobilien u. a.

Leasing
Leasingtonds stellen eine Sonderform der alternativen In­vestments dar. Klassische geschlossene Fonds investieren in Objekte, um diese selbst zu betreiben. Leasingfonds sind von vornherein darauf ausgelegt, Objekte zu erwerben und diese anschließend zu vermieten. Die Bandbreite der Investitionsob­jekte ist dabei nahezu unbegrenzt und kann von medizinischen Geräten bis zur Flugzeugturbine reichen.

• Schienenfahrzeuge • Flugzeuge • Immobilien • medizini­sche Geräte • Reinigungsanlagen u. a.

Private Equity
Der englische Begriff Private Equity (PE) bezeichnet Eigenka­pital und trifft somit streng genommen auf jede unternehme­rische Beteiligung von Privatpersonen zu. PE als Assel-Klasse stellt jedoch nicht auf bestimmte Investitionsobjekte wie eine Immobilie oder ein Schiff ab, sondern soll Unternehmen eine gezielte Entwicklung ermöglichen. So werden mithilfe von PE beispielsweise Wachstumsphasen oder die Erschließung neuer Geschäftsfelder realisiert. Zwar kann man mit Aktien ebenfalls von Unternehmensentwicklungen profitieren, doch im Gegen­satz dazu fokussieren die PENEngagements auf potenzialstarke Unternehmen des Mittelstands, die nicht an Börsen notiert sind. Börsliche Schwankungseffekte werden somit von vorn­herein vermieden. PE ist als Risikokapital einzustufen, bietet jedoch mit einem überdurchschnittlich guten Management au­ßerordentliche Renditechancen.

• Beteiligungen an potenzialstarken, z. B. mittelständischen oder sonstigen wachstumsstarken Unternehmen
 
Einige ganz spezielle Investitionen sind kaum in die klassischen Kategorien geschlossener Fonds einzuordnen. Ein Beispiel hierfür sind die sog. Non-Performing-Loans (NPL), also Kre­dite, deren Kapitaldienst nicht ordnungsgemäß bedient wird. In der Regel stehen dahinter handfeste Objekte als Sicherhei­ten, zum Beispiel Immobilien. NPLs mit den dahinter stehen­den Objektsicherheiten sind in der Regel günstig zu kaufen, und entsprechend hoch kann die Wertschöpfung einer solchen Investition sein. Das sog. Factoring ist ebenfalls den Spezial-Assets zuzuordnen. Bei dieser Finanzdienstleistung tritt ein Unternehmen dauerhaft seine Forderungen aus Kundenge­schäften an das Factoring-Unternehmen ab. Das Unternehmen zieht daraus den Vorteil, nach Warenlieferung oder Dienstleis­tung sofort sein Geld zu erhalten.

• Non-Performing-Loans • Factoring
Steuerliches Ergebnis
Ergibt sich aus den steuerlichen Daten der Zielfonds
Gewinnbesteuerung
ja, entsprechend des persönlichen Steuersatzes des Kommanditisten, kein Einfluss auf mögliche Änderungen in der Steuergesetz-gebung
Einzahlungsraten
100% zzgl. 5% Agio, 14 Tage nach Annahme

Informationen zum Initiator: Steiner & Company

In der deutschen Finanzbranche gibt es nur noch wenige inhabergeführte Unternehmen. Steiner + Company ist eines davon. Wir bieten unseren Kunden und Geschäftspartnern jene vielfältigen Vorteile, die zumeist von großen Finanzkonzernen oder gar ausländischen Finanzinvestoren unabhängigen Firmen zugeschrieben werden: flache Hierarchien, schnelle und durchdachte Entscheidungen, höchstmögliche Transparenz sowie die Nähe zu unseren Geschäftspartnern – Investoren und Vermögensberatern.

Dank höchster Ansprüche an Produkte und Dienstleistungen genießt Steiner + Company einen erstklassigen Ruf bei Investoren, Vermögensberatern und bei Wettbewerbern. Denn wir tun ausschließlich das, was wir wirklich können und leisten: gute Arbeit. Deshalb sprechen unsere bedarfsgerechten Produkte und innovativen Konzepte für sich. Dies dokumentiert unter anderem unsere Produktreihe MAP®, der Marktführer im Segment Portfoliofonds für private Anleger.

MAP® bedeutet so viel wie „Multi Asset Portfolio®“. Inhaltlich steht dieses intelligente Investmentkonzept für ein sehr gutes Chance-Risiko-Profil durch die breite Diversifizierung des Kapitals auf unterschiedliche sachwertorientierte Anlageformen.

Von Kostolany ist folgendes Bonmot überliefert, frei zitiert: Wer gut schlafen möchte, kauft Zinspapiere. Wer gut essen möchte, Aktien als unternehmerische Beteiligungen. Unser Anspruch ist es, dass insbesondere private Investoren mit der Produktreihe „Multi Asset Portfolio®“ beides können: gut schlafen und gut essen.

Steiner + Company versteht sich seit jeher als Finanzdienstleister im besten Sinne. Künftig werden wir im Produktbereich unsere Kernkompetenzen Multi Asset, Immobilien, Sachwerte sowie Konzeption von AIF-Produkten für den allgemeinen Markt und unsere Kooperationspartner deutlicher und nachhaltiger präsentieren als bislang.
Durch die Registrierung einer eigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) bei der BaFin, bieten wir eine einzigartige und professionelle Produkt- und Dienstleistungsplattform für Investoren und Vermögensberater.

Dies alles ist Finanzdienstleistung im besten Sinne: sorgfältig, kompetent und gewissenhaft für unsere Investoren und Vertriebspartner.

Stand: 04/2018


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.