Meerwert Schiffsportfolio II - Allgemeine Informationen
Navigation
Kategorien
>> 1. AIF Genehmigungen
>> 2. Vermögensanlagen
>> 3. Direktinvestments
>> 4. Genossenschaften
>> 5. Crowd Investment
>> Genußr., Darl. u.ä.
>> Immobilien (alle)
  >> Afrika
  >> Gewerbeimmobilien
  >> Konsum
  >> Projektentwicklung
  >> USA
>> Infrastruktur
>> Investment
>> New Energy
  >> Solar
>> Portfoliofonds
>> Private Equity
>> Private Placement
>> Ratensparfonds
>> Realimmobilien
>> Rohstoffe, Gold & Silber
>> Sonstiges
>> Vermögensverwaltung
>> Favoriten


SUCHE STARTEN
Meerwert Schiffsportfolio II
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: Meerwert
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

*** Herbstspecial ***
Sie erhalten bei vielen Beteiligungen das Agio komplett erlassen,
häufig dazu sogar noch einen zusätzlichen Bonus.
Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten
Beteiligung Meerwert Schiffsportfolio II
Emittent Meerwert
Kategorie Schiffe Flottenfonds
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 18.07.2008 + 1. Nachtrag vom 06.02.2009
Substanzquote 98,04%
Fremdkapitalquote 38,84%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

-
Natürlich können Sie uns auch gerne telefonisch unter der Rufnummer 0800 / 0 840840 erreichen
Anrede *
Ort
Vorname *
Land
Nachname *
Telefon*
Strasse
Email *
PLZ
Text:

Rückrufbitte:
Wunschzeit?
Versandart per Mail
per Post
Hier mit akzeptiere ich AGB / Nutzungsbdingungen, die Datenschutzerklärung und den Haftungsausschluss.

*Plichtfelder

Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Die Investoren treten der Beteiligungsgesellschaft mittelbar über den Treuhänder als deren Treugeber (so genannte Treugeberkommanditisten) bei, wobei jeweils die Bestimmungen des Treuhandvertrages gelten. Nach Schließung der Beteiligungsgesellschaft ist jeder Treugeber berechtigt, von dem Treuhänder die Übertragung der treuhänderisch gehaltenen Kommanditbeteiligung zu verlangen und sich so unmittelbar als (Direkt-)Kommanditist an der MEERWERT Schiffsportfolio II zu beteiligen.

Die Anlageobjekte sind die Beteiligungen an Schiffsfondsgesellschaften, welche entweder ein Seeschiff selbst oder zumindest mittelbar betreiben. Die Beteiligungsgesellschaft plant Beteiligungen im Rahmen einer Erstbeteiligung durch Zeichnung bzw. durch Kauf von Schiffsbeteiligungen auf dem Zweitmarkt zu erwerben. Die Investition wird sich auf verschiedene Schifffahrtssegmente, Vertragsreedereien und Initiatoren verteilen. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung hat die Beteiligungsgesellschaft weder Verträge zum Erwerb von Beteiligungen an potenziellen Zielfonds abgeschlossen noch den Beitritt zu einem oder mehreren Zielfonds erklärt. Es handelt sich bei dem vorliegenden Beteiligungsangebot um einen so genannten Blind-Pool.

Eine Kündigung durch den Investor kann mit einer Frist von 12 Monaten zum Ende eines Geschäftsjahres, erstmals jedoch zum 31.12.2019 erfolgen.

Marktsituation
In den letzten zehn Jahren übertraf die durchschnittliche Wachstumsrate des Welthandels von 6,7% p.a. erheblich das Wachstum der Weltwirtschaftsleistung von 4,0% p.a. Seit 2002 zeigt sich die Weltwirtschaft in einer hervorragenden Verfassung mit hohen Wachstumsraten, und die Experten des Internationalen Währungsfonds (IWF) prognostizieren, dass sich das Wachstum der Weltwirtschaft auch in den kommenden Jahren weiter fortsetzt, wenn auch, bedingt durch die Krise des amerikanischen Finanzsektors, in einem langsameren Tempo. Nach 5,1% und 5,0% Wachstum in den Jahren 2006 und 2007 erwartet der IWF in seiner aktuellen Prognose ein weltweites Wirtschaftswachstum von 3,7% für das Jahr 2008 und 2,2% für das Jahr 2009. Grundlage für den Weltseehandel ist unmittelbar die weltweite Industrieproduktion, da sie den Transport von Rohstoffen, Halbfertigprodukten und fertigen Industrieerzeugnissen antreibt. Entsprechend sieht der IWF auch die Aussichten für den Welthandel. Nach einem Wachstum des Welthandels in den Jahren 2006 und 2007 von 9,3% bzw. 7,2% gegenüber dem Vorjahr, soll laut Prognose das Wachstum für die Jahre 2008 und 2009 4,9% bzw. 4,1% betragen. Der Weltseehandel ist in den letzten zwanzig Jahren um durchschnittlich 4,0% p.a. gewachsen. 2008 wurden insgesamt fast 8,3 Milliarden Tonnen Güter über See transportiert. Insgesamt kann heute, sobald die globale Finanzkrise überwunden ist, von einer weiteren Steigerung des weltweiten Transportbedarfs auf Seeschiffen ausgegangen werden. Zur aktuellen Marktlage: Der aktuelle Stand der Charterraten in vielen Bereichen der Schiffsmärkte führt zu dem konkreteren Risiko, dass unvercharterte Schiffe bzw. neu zu vercharternde Schiffe deutlich niedrigere Charterraten als prognostiziert erzielen werden, sogar eine Nichtbeschäftigung ist denkbar. Ob bei Neuvercharterungen Charterraten abgeschlossen werden können, die zur Begleichung aller Aufwendungen und Verpflichtungen der einzelnen Zielfonds notwendig wären, ist derzeit mehr als ungewiss. Hieraus folgt das aktuell konkrete Risiko, dass die erwarteten Auszahlungen aus Zielfonds ausbleiben werden.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Der gesamte Zeichnungsbetrag zzgl. Agio ist 14 Tage nach Annahme der Beitrittserklärung und des Treuhandauftrages durch den Treuhänder zur Zahlung fällig. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000. Auszahlung: Nach der Prognose sind für die Investoren folgende Auszahlungen vorgesehen: Für die Jahre 2010 bis 2018 eine Auszahlung von 7% p. a., für das Jahr 2019 eine Auszahlung von 114,36%. Auszahlungen sollen jeweils zum Ende eines jeden Jahres erfolgen, erstmals im Dezember 2010.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Aus der Beteiligung erzielt der Investor als Mitunternehmer einer gewerblichen Personengesellschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Da nur der Erwerb von unmittelbaren oder mittelbaren Beteiligungen an geschlossenen Schiffsfondsgesellschaften vorgesehen ist, die bereits zur pauschalen Gewinnermittlung nach § 5a EStG optiert haben, sind von den Investoren die entsprechend niedrigen Anteile am Pauschalgewinn der Schiffsfondsgesellschaften abzüglich der Aufwendungen des MEERWERT Schiffsportfolio II zu versteuern. Soweit die Beteiligungsgesellschaft oder die Schiffsfonds selbst Zinseinkünfte erzielen, sind diese neben dem Tonnagesteuergewinn zu versteuern.
Finanzierung
Die Finanzierung des Anlageobjektes erfolgt mit einem Anteil von 60% über das Eigenkapital (EUR 15 Mio.) der Beteiligungsgesellschaft sowie mit einem Anteil von 40% durch Aufnahme von Fremdkapital (EUR 10 Mio.). Darlehensverträge zweier Deutscher Privatbanken in Höhe von EUR 10.000.000 liegen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung vor. Das Fremdkapital soll ab 2010 bis Ende 2019 getilgt werden. Mit Beschluss der Gesellschafter vom 04.02.2009 wurde der Gesellschaftsvertrag der MEERWERT Schiffsportfolio II GmbH & Co. KG in der Weise geändert, dass das Kommanditkapital der Gesellschaft über dem bisher vorgesehenen Betrag von bis zu EUR 15.000.000 auf nun bis zu EUR 30.000.000 erhöht werden kann.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
Bei der Ermittlung der Steuerzahlungen wurde davon ausgegangen, dass die Investoren die pauschalen Gewinnanteile aus den Zielfonds zuzüglich evtl. Zinseinnahmen und abzüglich der Eigenaufwendungen der Beteiligungsgesellschaft zu versteuern haben. Nach der Prognose verbleiben keine positiven steuerlichen Ergebnisse, so dass keine Steuerbelastung entsteht.
Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.