MS "Stadt Bremerhaven (ex MS "Appen Paula") - Allgemeine Informationen
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MS "Stadt Bremerhaven (ex MS "Appen Paula")
Status: platziert Mindestanlage: EUR 15.000 Emissionshaus: AppenCapital
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung MS Stadt Bremerhaven (ex MS Appen Paula)
Emittent AppenCapital
Kategorie k. A.
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit Prosp. vom 17.09.2007 und Nachtrag 17.07.2008
Substanzquote 90%
Fremdkapitalquote 59,5%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Bei diesem Beteiligungsangebot handelt es sich um ein langfristiges Investment an einem Schifffahrtsunternehmen. Der Anleger beteiligt sich mit einem Anteil in Höhe von mindestens EUR 15.000 an der Appen "Paula” Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, die im September 2007 das Vollcontainerschiff MS "APPEN PAULA” übernehmen soll.

Die Zeichnungsfrist für das einzuwerbende Eigenkapital wurde um ein halbes Jahr bis zum 30. Dezember 2008 verlängert.

Die Gesellschafter können ihre Gesellschafterstellung mit einer Frist von sechs Monaten zum Schluss eines jeden Kalenderjahres kündigen, erstmalig jedoch zum 31. Dezember 2021.

Marktsituation
Der asiatische Markt ist bereits heute für mehr als 50% der internationalen Containertransporte verantwortlich. Die Bedeutung dieses Wirtschaftsraumes kann nicht genug hervorgehoben werden, um die jüngsten weltweiten Entwicklungen an den Schifffahrtsmärkten zu erklären. Vor allem der Boom der chinesischen Volkswirtschaft, die auch dieses Jahr mit einer Erwartungshaltung an das Wirtschaftswachstum des Brutto-Inlandsproduktes von 10% - gegenüber 2,3% der Euro-Länder - antritt, beflügelt momentan nachhaltig die Entwicklung der Ratenniveaus für Containerschiffe. Hält die positive Entwicklung der chinesischen Export- und Importaktivitäten ungebremst an, sind die Aussichten für die kommenden Jahre für die Containerschifffahrt sehr erfolgversprechend.
Schiff
Bei dem MS "APPEN PAULA” handelt es sich um ein flexibel einsetzbares Vollcontainerschiff der Handysize-Klasse, das auf der chinesischen Bauwerft Jiangsu Eastern Shipyard gebaut und im Januar 2007 fertiggestellt wurde. Mit Kaufvertrag vom 6. Juli 2007 hat die Appen "Paula” Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG das Schiff zu einem Kaufpreis von USD 25.550.000 von der Fa Mei Shan Shipping Ltd. erworben. Der Kaufpreis wurde inzwischen zu einem Wechselkurs von EUR/USD 1,4127 beglichen und entsprach somit rd. EUR 18.086.000. Das Schiff wurde planmäßig am 26. September 2007 von der Beteiligungsgesellschaft übernommen.
Beschäftigung
Die Einsatztage in 2007 betrugen 97,25 Tage. Nach der Ende Februar ausgelaufenen Festcharter mit United Feeder Services Ltd. wurde eine zwölfmonatige Anschlussbeschäftigung ab März 2008 zu einer Charterrate i. H. v. USD 13.100 pro Tag - und damit über dem ursprünglich kalkulierten Wert von USD 12.950 pro Tag - mit Compañia Sud Americana de Vapores S.A. (CSAV) kontrahiert. Die Befrachtungskommission während dieser Charterperiode beträgt 3,75% bezogen auf die Tagescharterrate. Danach und bis 2013 wurde eine Weiterbeschäftigung zu einer Tagescharterrate in Höhe von USD 12.950 kalkuliert. Anschließend wird durchgehend von einer Charterrate pro Tag in Höhe von USD 12.850 ausgegangen. Es wurde durchgehend von 360 Einsatztagen pro Jahr ausgegangen, in Dockungsjahren von 355.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% plus Agio innerhalb von 14 Tagen nach Annahme Ausschüttung: Es sind Auszahlungen - beginnend mit 7% ab 2008 - von insgesamt rd. 181% inkl. anteiligem Veräußerungserlös und Liquiditätsreserve vorgesehen. Verkauf: Im Jahr 2021 werden 35% des Kaufpreises (netto) angenommen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Der angenommene Steuersatz beträgt im Jahr 2007 42%, danach 45%. Es wurde durchgehend mit einem Solidaritätszuschlag von 5,5% gerechnet. Eine Kirchensteuer wurde nicht berücksichtigt.
Finanzierung
Das Schiffshypothekendarlehen über EUR 13.350.000 ist in voller Höhe in Anspruch genommen worden. Für den 75%-igen US-Dollar Anteil des Schiffshypothekendarlehens wurde zum Zeitpunkt der am 26. September 2007 erfolgten Übernahme des Schiffes ein Wechselkurs von EUR/USD 1,4127 realisiert. Durch Abschluss eines Zinssicherungsgeschäftes hat die Geschäftsführung der Beteiligungsgesellschaft die Zinsen für 70% des US-Dollar-Anteils der Fremdmittel bis Ende September 2011 zu 4,91% p. a. fixiert. Der nicht gesicherte Anteil der Fremdmittel sowie die nach Ablauf der Festschreibungsperiode anfallenden Zinsen für das Schiffshypothekendarlehen, die Zinsen für die Eigenkapitalzwischenfinanzierung und den Betriebsmittelkredit, welcher ein Kontokorrentkredit darstellt, unterliegen den Schwankungen der Kapitalmärkte. Die Fremdkapitalquote beträgt 59,5%. Die restlichen 40,5% werden aus dem Emissionskapital in Höhe von EUR 8,4 Mio. und den Einlagen der Gründungskommanditisten finanziert. Die Verlängerung der bestehenden Platzierungsgarantie wurde beschlossen. Die Platzierungsgarantie kann nunmehr erst gezogen werden, sofern und soweit das einzuwerbende Kapital nicht bis zum 15. Dezember 2008 eingeworben wird. In dem Nachtrag haben die Platzierungsgaranten ferner unwiderruflich auf ihre vorgesehene Vergütung i.H.v. EUR 84.000 verzichtet.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.