MS "Mia S" (Standard) - Allgemeine Informationen
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MS "Mia S" (Standard)
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: HCI
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung MS Mia S (Standard)
Emittent HCI
Kategorie Schiffe Bulk Carrier
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 20.07.2009
Substanzquote 89,2%
Fremdkapitalquote 62,6%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb (Tonnagesteuer)

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
Zukunftsperspektiven für moderne Massengutfrachter sehr gut +++ Beteiligung an MS "Mia S" von HCI wegen herausragender Konzeptionsmerkmale zur Prüfung zu empfehlen +++Transparenz, Sicherheit und Flexibilität
 

Unlängst haben wir Sie ausführlich zu den langfristig positiven Marktaussichten auf dem Bulkersegment informiert und in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass insbesondere Schiffe der Supramax-Klasse sehr gute Zukunftsperspektiven haben. Wir freuen uns sehr, dass auch Anleger davon profitieren können und wir mit der MS "Mia S" von HCI ein chancenreiches Schiff exklusiv im Vertrieb haben. Die Beteiligung an dem Massengutfrachter mit 57.000 tdw sollte aufgrund der herausragenden Fondskonzeption Ihre besondere Beachtung finden. Gleich vorab drei Schlagworte, die das Beteiligungsangebot charakterisieren: Den Investor erwarten Transparenz, Sicherheit und Flexibilität.

Die Fondslaufzeit beträgt lediglich ca. elf Jahre. Anleger haben die Wahl, ob sie als Vorzugskommanditist mit bevorrechtigten Ausschüttungen oder als Standardkommanditist mit der Möglichkeit höherer nachrangiger Erträge "einsteigen" möchten. Trotz der für einen Schiffsfonds relativ kurzen Fondslaufzeit erhalten die Vorzugskommanditisten laut Plan circa 166 Prozent an Ausschüttungen, für die Standardkommanditisten sind 193 Prozent vorgesehen. Der Clou: Das Konzept sieht für die Jahre 2010 und 2011 jährliche Mindestzahlungen in Höhe von fünf Prozent für Standard- und drei Prozent für Vorzugskommanditisten vor. Und hierfür stehen Anbieter und Vertragsreederei gemeinschaftlich ein! Sie werden die für die jährlichen Zahlungen erforderlichen Beträge bereits in der Einwerbungsphase auf einem verpfändeten Konto beim Mittelverwendungskontrolleur hinterlegen. 

Spotlight an - werfen wir einen Blick auf das Schiff. Die Bauweise und die einzelnen Merkmale unterstreichen die sehr hohe Flexibilität, mit der der Massengutfrachter auf die jeweils vorherrschenden Marktbedingungen reagieren kann. Die "Mia S" kann weltweit sehr viel mehr Häfen anfahren als größere oder vergleichbare Einheiten. Die Abmessungen gestatten die Durchfahrt durch den Panama- und den Suezkanal, was zur Realisierung des immensen Einsparpotenzials sowohl hinsichtlich Geld als auch Zeit beiträgt. Der geringe Tiefgang eröffnet dem Schiff die Möglichkeit, auch Häfen anzulaufen, deren Tiefgangsbeschränkungen anderen die Zufahrt entweder ganz verwehren oder nur in kleinen Zeitfenstern - je nach den Gezeiten - erlauben. Vier eigene Ladekräne und Greifer machen das MS "Mia S" von landseitigem Equipment unabhängig. Überdies hinaus besitzt sie das Klassezeichen IW (in-water-survey), so dass einige Klassearbeiten ohne Ausfallzeiten am schwimmenden Objekt statt im Trockendock erfolgen können. Und das Schiff ist mit einem System zur Begrenzung der Emission von Stickoxiden ausgestattet - Basis für eine erhöhte Umweltfreundlichkeit. Die Auslieferung ist übrigens für Januar 2010 vorgesehen.

Hinsichtlich der Beschäftigung werden in idealer Weise die Vorteile der Trampschifffahrt und langfristiger Charterverträge kombiniert. Das MS "Mia S" wird mit 14 baugleichen Schiffen in einem Pool eingesetzt, der unter seinem Dach beide Einsatzmöglichkeiten vereint. Typisch für die Trampschifffahrt ist der flexible Einsatz auf Routen, die gerade besonders nachgefragt werden. So kann das Schiff in besonders profitablen Märkten agieren. Auf der anderen Seite bieten die neun Einheiten im Pool, die langfristig verchartert sind, eine hohe Einnahmesicherheit. Weitere Vorteile des Beteiligungsangebotes im Überblick:

  • Dem Fonds stehen erfahrene Partner zur Seite: Da ist zum einen HCI selbst. 1985 gegründet, hat es sich mittlerweile zu einem der größten bankenunabhängigen Emissionshäuser Deutschlands entwickelt. 497 Emissionen mit einem Investitionsvolumen von über 14,6 Milliarden Euro (Stand 31. März 2009) sprechen für sich. Bei den Schiffsbeteiligungen betrug die jährliche durchschnittliche Vermögensmehrung vor Steuern der bis Ende 2007 verkauften Schiffe 9,3 Prozent. Dazu gesellt sich mit der Reederei Rudolf Schepers GmbH & Co KG ein äußerst renommierter Reeder, der auf eine mehrere Generationen währende Tradition in der internationalen Seeschifffahrt zurückblickt. Verantwortlich für den Pool ist die Peter Döhle Schifffahrts-KG aus Hamburg. Wir werden Ihnen die Stärken der Partner in einem gesonderten Schreiben noch einmal näherbringen.
  • Steuerliche Konzeption: Die Gesellschaft wird mit der Übernahme des Schiffes im Jahr 2010 zur pauschalen Gewinnermittlung nach der Tonnage optieren. Das zieht eine äußerst geringfügige steuerliche Belastung nach sich (0,34 Prozent im Jahr). Bei der Veräußerung des MS "Mia S" fallen keine weiteren steuerlichen Belastungen an.
  • Sachwertargument: Sachwertinvestments wie beispielsweise Schiffe sind zum einen transparenter als virtuelle Finanzprodukte. Daneben korrelieren sie fast gar nicht mit der Entwicklung auf den Aktienmärkten. Durch die längere Laufzeit von Schiffsfonds fallen kurzfristige Marktentwicklungen nicht so sehr ins Gewicht.
Kurzbeschreibung

Das Beteiligungsangebot HCI "Mia S" ermöglicht den Anlegern die Beteiligung an der Fondsgesellschaft MS "Mia S" GmbH & Co. KG, die in einen Massengutfrachterneubau der Supramaxklasse investiert. Der Beitritt der Anleger zur Fondsgesellschaft erfolgt zunächst mittelbar als (Treugeber-) Kommanditist über die HCI Treuhand GmbH. Ein Wechsel in die Direktkommanditistenstellung ist möglich.

Das Beteiligungsangebot offeriert zwei Varianten der Kommanditbeteiligung, nämlich die der Standard- sowie der Vorzugskommanditbeteiligung. Neben unterschiedlichen prognostizierten Ausschüttungsreihen unterscheiden sich die Beteiligungsformen dadurch, dass Vorzugskommanditisten die Ausschüttungen bevorrechtigt erhalten. Standardkommanditisten haben hingegen die Möglichkeit nachrangig von höheren Erträgen zu profitieren. An dieser Stelle wird von einer Beteiligung als Standardkommanditist ausgegangen.

Die Laufzeit des Beteiligungsangebotes ist mit ca. elf Jahren geplant. Eine erstmalige Kündigung des Gesellschaftsvertrages ist mit einer Frist von sechs Monaten zum Jahresende, jedoch nicht vor der vollständigen Rückzahlung des Schiffshypothekendarlehens möglich. Die vollständige Rückzahlung ist zum 31.12.2020 geplant.

Marktsituation
Die Wachstumsprognosen des Seeverkehrs basieren auf drei Faktoren: dem anhaltenden Wachstum der Weltbevölkerung, weiteren Produktionsverlagerungen in Entwicklungs- und Niedriglohnländer sowie der Wandlung von bisherigen Entwicklungs- und Schwellenländern zu Industrienationen - mit den entsprechenden Veränderungen in den jeweiligen Außenhandelsstrukturen. Hier ist vor allem die südostasiatische Region zu nennen. Durch die immer intensivere ökonomische Verflechtung und internationale Arbeitsteilung der Länder kommt es im Zuge der sich ändernden Produktionsprozesse zu einem permanent steigenden Güteraustausch. Dieser Trend wird durch die im Vergleich zu den Gesamtkosten relativ niedrigen Seetransportkosten verstärkt. Als Rohstofftransporter haben Massengutfrachter elementare Bedeutung für den Welthandel. In einer globalisierten Welt versorgen sie die Industrieländer der Nordhalbkugel stetig mit so bedeutenden Rohstoffen wie Erz, Kohle, Getreide, die auch als major bulk bezeichnet werden, aber auch mit den sogenannten minor bulks wie sonstigen Agrarprodukten oder Mineralien, Koks, Bauxit, Aluminium, Phosphat, Zement, Düngemitteln und Stahl. Massengutfrachter übernehmen mehr als ein Drittel des gesamten Seetransportvolumens.
Schiff
Bei dem MS "Mia S " handelt es sich um einen Massengutfrachter der Supramaxklasse mit einer Tragfähigkeit von 57.000 tdw. Ihre Abmessungen eröffnen der "Mia S" die Möglichkeit, den Panama- und den Suezkanal zu passieren. Dank der Ausstaltung mit eigenem Ladegeschirr ist das MS "Mia S" in der Lage, auch in Häfen mit fehlender oder eingeschränkt ausgebauter Umschlaginfrastruktur Ladung an Bord zu nehmen und zu löschen. Dem MS "Mia S" ist es folglich möglich, flexibel auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren. Der Baupreis des Schiffes liegt bei USD 35.559.000 zzgl. Nebenkosten. Dieser Preis wurde vom vereidigten Schiffswertgutachter Gunter Oppermann, Winsen / Luhe, als angemessen beurteilt . Die Ablieferung ist für Januar 2010 geplant. Das Schiff wird auf der Bauwerft Jiangsu Hantong Ship Heavy Industry Co., Ltd., China, gebaut.
Beschäftigung
Es ist vorgesehen, dass das "Mia S" im Supramax-Pool der Peter Döhle Schiffahrts- KG eingesetzt wird. In einer Bonitätsauskunft von Dynamar B.V., Alkmaar, vom 26. März 2009 wurde die Peter Döhle Schiffahrts-KG auf einer Skala von 1 (geringes Risiko) bis 10 (hohes Risiko) mit der Note 2 bewertet. Der Pool soll voraussichtlich 15 baugleiche Schiffe umfassen, von denen sieben (Ablieferung 2009- 2010) langfristig verchartert sind. Es wird mit folgenden Netto-Poolraten kalkuliert: Für das Jahr 2010 mit USD 19.000 und für die Jahre 2011 bis 2013 mit USD 18.500 pro Einsatztag. Ab dem Jahr 2014 wird mit einer Steigerung der Rate um 1,0% p. a. kalkuliert. Die Bereederung des Schiffes wird durch die Reederei Rudolf Schepers GmbH & Co. KG erfolgen. Einsatztage: Im Jahr der Infahrtsetzung wird mit 345 Einsatztagen kalkuliert. In den Folgejahren wird mir durchgängiog 362 Einsatztagen kalkuliert. In den Dockungsjahren 2015 und 2020 wird das Schiff 350 Tage in Fahrt sein.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 10.000, höhere Beträge müssen glatt durch EUR 1.000 teilbar sein. Ferner wird ein Agio von 5% auf die Zeichnungssumme erhoben. Die Zeichnungssumme ist wie folgt einzuzahlen: - 25% 14 Tage nach Annahme (zzgl. 5 % Agio auf die Zeichnungssumme) - 75% zum 30.11 .2009 (Anleger, die ab dem 30. November 2009 beitreten, haben die gesamte Zeichnungssumme zzgl. des Agios innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Annahmemitteilung zu zahlen.) Ausschüttungen: Es sind laufende Ausschüttungen von durchgängig 8% (jeweils bezogen auf die Zeichnungssumme ohne Agio) ab 2010 vorgesehen. Die Gesamtausschüttungen bis 2020 betragen 193% inklusive Verkaufserlös. Es ist vorgesehen, die Ausschüttungen an die Anleger halbjährlich im Laufe des jeweiligen Jahres auszuzahlen. Sicherheiten: Für den Fall, dass Anleger in den Jahren 2010 und 2011 Ausschüttungen kleiner als 5% p. a. erhalten haben, geht automatisch ein Teil der Beteiligung der Anleger auf einen Käufer, die HCI Teilankaufskonzept GmbH & Co. KG über, der der Höhe nach der Differenz zwischen der ausgezahlten Ausschüttung und der 5%-Marke entspricht. Der von dem Käufer in diesem Fall zu zahlende Kaufpreis entspricht dem Nominalwert der übertragenen anteiligen Beteiligung und fließt den Anlegern zu. Verkauf: Als Nettoverkaufserlös wurde mit 60% der USD- und EUR-Anschaffungskosten kalkuliert.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Anleger erzielen aus ihrer Beteiligung an der Fondsgesellschaft Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die Fondsgesellschaft wird im Jahr 2010 mit Übernahme des Schiffes zur pauschalen Gewinnermittlung nach der Tonnage gemäß § 5a EStG optieren. Daher werden nicht die von der Fondsgesellschaft erwirtschafteten Gewinne besteuert, sondern lediglich die nach der pauschalen Gewinnermittlung nach der Tonnage ermittelten Gewinne. Das zu versteuernde Ergebnis beträgt bei Gewinnermittlung nach der Tonnage rund 0,34% p. a. der Zeichnungssumme ohne Agio. Bei der Veräußerung des Schiffes oder der Übertragung von Kommanditanteilen durch den Anleger fallen keine zusätzlichen Steuerzahlungen an.
Finanzierung
Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund EUR 34,14 Mio. Dieser Betrag wird aus dem Gesellschafterkapital in Höhe von EUR 12,75 Mio. und ein Schiffshypothekendarlehen i. H. v. USD 26,6 Mio. finanziert. Für das noch einzuwerbende Kommanditkapital der Fondsgesellschaft wird eine Platzierungsgarantie zur einen Hälfte von der HCI Capital AG und zur anderen Hälfte von der Reederei Rudolf Schepers GmbH & Co. KG gegeben. Die Platzierungsgarantie beläuft sich auf das Kommanditkapital in Höhe von EUR 12 Mio. zzgl. des Agios und hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2010. Konditionen des Darlehens: Für das Schiffshypothekendarlehen wurde für das Jahr 2010 mit einem Zinssatz von 7,5%, für die Jahre 2011 bis 2012 mit einem Zinssatz von 5% p. a. und für die Folgejahre mit einem Zinssatz von 6,5% p. a. kalkuliert. Die Tilgungsraten sind auf Basis einer 15-jährigen Darlehenslaufzeit berechnet. Die Tilgung des Darlehens gemäß Darlehensvertrag erfolgt in 59 Raten von je USD 443.400 und einer Schlussrate von USD 439.400, wobei die erste Tilgung sechs Monate nach Ablieferung des Schiffes fällig wird.
Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.

Informationen zum Initiator: HCI
HCl Capital AG

"Die 1985 gegründete HCl Gruppe konzipiert und vertreibt renditeopti­mierte Kapitalanlagen. Das Angebot umfaßt Beteiligungen in den Seg­menten Schiffe, Immobilien und Erneuerbare Energien. Mit über 123.000 Anlegern, 515 Emissionen mit einem Investitionsvolumen von rund 15 Mil­liarden Euro ist HCl eines der führenden Emissionshäuser. Rund 280 Mit­arbeiter stehen für die Entwicklung innovativer Kapitalanlageprodukte, deren Vertrieb sowie die professionelle Betreuung der Anleger. Die HCl gehört zu den Innovationsführern der Branche und bietet eine breite Palette vielfach ausgezeichneter Produkte an. Sie ermöglicht damit verschiedenen Anlegergruppen einen individuell gestalteten Zu­gang zu soliden Sachwertinvestments.
 
Im Segment Schiffsbeteiligungen nimmt die HCl Gruppe mit 429 Betei­ligungsangeboten, 533 platzierten und 193 bereits wieder veräußerten Schiffen sowie einem Investitionsvolumen von mehr als zwölf Milliarden Euro die unangefochtene Spitzenposition ein. Die seit 2005 börsennotierte HCl Capital AG berichtet quartalsweise und transparent über ihre Unternehmensentwicklung. Als VGF-Mitglied dokumentiert die HCl Gruppe jährlich in einer sehr detaillierten Leis­tungsbilanz die Performance der zurzeit rund 500 laufenden Invest­mentprodukte der HCl Anleger."
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.