MS "Larissa" (2005) - Allgemeine Informationen
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MS "Larissa" (2005)
Status: platziert Mindestanlage: EUR 20.000 Emissionshaus: HPI
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung MS Larissa (2005)
Emittent HPI
Kategorie k. A.
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit März 2004
Substanzquote 96,84% (in % bezogen auf die Gesamtinvestition ohne Agio)
Fremdkapitalquote 72,63% (in % bezogen auf die Gesamtinvestition ohne Agio)
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb gemäß § 15 EStG

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Das Fondskonzept sieht vor, dass sich Anleger als Kommanditisten an der MS "Larissa" Gebr. Ahrens & Co. KG beteiligen. Die Gesellschaft hat gemäß Bauvertrag vom 3.2.2003 ein neu gebautes Containerschiff erworben, welches bereits Ende Februar 2004 abgeliefert wurde.

Marktsituation
Die Containerschifffahrt hat sich im Wesentlichen in die zwei Segmente Ost-West-Verkehr und Nord-Süd-Verkehr aufgegliedert. Dabei werden beim Erstan nur mittlere und große Schiffe eingesetzt, die wenige Häfen auf der Welt anlaufen. Der zweite Verkehr ist für die Zubringung und Verteilung der Güter zu und von diesen Häfen verantwortlich (Feeder-Dienst). Die volkswirtschaftlichen Rahmendaten in Asien, Russland, wie auch in den USA zeigen wieder positive Tendenzen. Bei der arbeitsteiligen Welt ist mithin davon auszugehen, dass das Transportvolumen und damit auch der seegängige Transport steigen wird. Eine weitere Verbesserung des Marktumfeldes ist daher wahrscheinlich. Bedigt durch die Historie der Containerschifffahrt - zunächst wurden nur kleinere Schiffe gebaut - sind eine Vielzahl dieser Schiffe überaltert und lassen sich nur noch schwer wirtschaftlich einsetzen. Es kann daher davon ausgegangen werden, dass die Verschrottungen in diesem Segment zunehmen. Gleichzeitig werden aber erheblich weniger Schiffe dieser Größen gebaut, da die Schiffswerften zur Zeit mit dem Bau großer Schiffe (Containerschiffe, Tanker, Bulker, etc.) ausgelastet sind. Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage sollte daher zu steigenden Charterraten für die hier betrachtete Schiffsgröße führen.
Schiff
Bei dem MS "Larissa" handelt es sich um ein Containerschiff vom Sietas-Werfttyp 168b, das für den Zubringerdienst (Feeder-Dienst) konzipiert und gebaut wurde. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Reedern hat die Sietas-Werft einen Container-Feederschiffstyp entwickelt, der die Vorteile der offenen mit den bewährten Merkmalen herkömmlicher Containerschiffe verbindet. Der Sietas-Werfttyp 168b bietet insoweit ein neues Konzept der Containerbeförderung auf See. Die als "PARTLY OPEN TOP"-Containerschiffe bezeichnete Konstruktion besteht aus einer Kombination von zwei offenen und zwei geschlossenen Laderäumen. Von den insgesamt 868 Containern (TEU) können 77 TEU in bis zu fünf Lagen im Raum, 524 TEU in bis zu zehn Lagen im offenen Raum und 267 TEU in bis zu sieben Lagen an Deck gefahren werden. Für insgesamt 150 Container sind Kühlanschlüsse vorhanden. Neben den gebräuchlichen Containern können auch überlange oder überhohe Container gefahren werden. Ein Hochleistungsruder, ein Bug- sowie ein Heckstrahlruder geben dem Schiff hervorragende Manövriereigenschaften.
Beschäftigung
Die MS "Larissa" hat vom Zeitpunkt der Übernahme am 20.2.2004 für 2 Jahre eine Zeitcharterbeschäftigung mit der britischen Reederei Borchard Lines Ltd., London. Die vereinbarte Charterrate beträgt USD 7.800 je Einsatztag. Nach Ablauf der Festcharterperiode wurde für die Zeit bis Ende März 2007 von einer Charterrate von EUR 8.200 pro Tag und für die folgenden 9 Monate von EUR 8.300 ausgegangen. Ab dem Jahr 2008 bis zum Ende der geplanten Laufzeit wurde eine Charterrate von EUR 8.400 je Einsatztag angenommen. Die Beteiligungsgesellschaft hat sich einem Erlöspool angeschlossen, an dem noch drei weitere baugleiche Containerschiffe des Sietas-Werfttyps 168b beteiligt sind. Mit dem Zusammenschluss in dem Erlöspool beabsichtigen die beteiligten Reedereien die Stärkung ihrer jeweiligen Verhandlungsposition am Chartermarkt nach Ablauf der ersten Festcharter. Die beteiligten Poolmitglieder haben sich verpflichtet, die von ihnen jeweils erzielten Reiseüberschüsse (Erlöse abzüglich Schiffsreisekosten) im Rahmen des Erlöspools gleichmäßig untereinander aufzuteilen und damit das Risiko eines Charterausfalls für die beteiligten Schiffe möglichst gering zu halten. Der Erlöspool hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2007 und kann erstmals zu diesem Zeitpunkt mit einer Frist von 6 Monaten, danach jeweils mit einer Frist von 6 Monaten zum Ende des Geschäftsjahres, gekündigt werden.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 50% der gezeichneten Einlage zzgl. 5% Agio nach Erhalt der Annahmebestätigung durch die Treuhänderin; 50% am 10.5.2005. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 20.000. Höhere Summen sollen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. Ausschüttung: Nach den Prognoserechnungen ab dem Wirtschaftsjahr 2006 Ausschüttungen von 7% des Nominalkapitals, bis 2019 auf 25% ansteigend. Ende 2019 ist eine weitere Ausschüttung von ca. 23% des Nominalkapitals aus dem Verkauf des Schiffes und der Auszahlung der verbleibenden Restliquidität vorgesehen. Dieses Ergebnis ergibt sich bei einem Veräußerungserlös von lediglich 6% der ursprünglichen Anschaffungskosten nach 16 Jahren.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Für die ersten drei Betriebsjahre sieht das Konzept eine Besteuerung nach Betriebsvermögensvergleich gemäß § 5 EStG vor. Ab dem Wirtschaftsjahr 2007 wird eine Ermittlung des steuerlichen Gewinns der Gesellschaft gemäß § 5 a EStG (Tonnagesteuer) angenommen. Diese 1999 eingeführte Bestimmung sieht vor, dass für die Ermittlung des steuerlichen Gewinns einer Gesellschaft nicht mehr das tatsächlich erwirtschaftete Ergebnis ermittelt wird, sondern eine pauschale Gewinnermittlung auf Basis der Tonnage des Schiffes und der Anzahl der Einsatztage erfolgt.
Finanzierung
Gesamtfinanzierungsvolumen: EUR 17.900.000. Das erforderliche Kommanditkapital der Gesellschaft in Höhe von EUR 4.900.000 setzt sich aus dem Kommanditkapital der Anleger (EUR 3.897.000), dem der Initiatoren Harald und Uwe Ahrens (je EUR 500.000) sowie dem Kommanditanteil der HTB Hanseatische Schiffsfonds Treuhandgesellschaft mbH (EUR 1.000) und der HPI Consult GmbH (EUR 2.000) zusammen. Die erforderlichen Fremdmittel von insgesamt EUR 13.000.000 setzen sich zusammen aus zwei Darlehen einer deutschen Bank über EUR 10.150.000 sowie über USD 3.250.000 und einem Darlehen der Bauwerft über EUR 250.000.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
Bei der Ermittlung der auf das gezeichnete Nominalkapital entfallenden prozentualen Anteile am steuerlichen Ergebnis wurde berücksichtigt, dass ein Teil der Anleger mit einem Nominalkapital von EUR 1.400.000 erst mit Wirkung ab dem Wirtschaftsjahr 2005 der Gesellschaft beitritt. Da sich das steuerliche Ergebnis auf die Gesellschafter, die am Ende eines Jahres der Gesellschaft beigetreten waren, verteilt, ergeben sich in den Jahren 2004 und 2005 für die mit Wirkung in den beiden Jahren beigetretenen Anleger unterschiedliche Ergebnisquoten. Im Laufe des Jahres 2005 erfolgt eine Gleichstellung der Gesellschafter am steuerlichen Ergebnis, was zur Folge hat, dass die im Jahr 2005 beigetretenen Gesellschafter vorab einen Ergebnisanteil zugewiesen erhalten, der dem quotalen bereits zugewiesenen Ergebnisanteil der Beitritte in 2004 entspricht. Das restliche verbleibende Ergebnis wird auf alle Gesellschafter entsprechend ihrer Beteiligungsquote verteilt, so dass die Summe der Ergebnisanteile der Jahre 2004 und 2005 für beide Gesellschaftergruppen gleich ist. Die dargestellte Prognose geht von einem Beitritt im Jahr 2005 aus.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.