MS "Commodore" - Allgemeine Informationen
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MS "Commodore"
Status: platziert Mindestanlage: k. A. Emissionshaus: HCI
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung MS Commodore
Emittent HCI
Kategorie k. A.
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 05.09.2001
Substanzquote 87,96%
Fremdkapitalquote 53,61%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Kurzbeschreibung

Die Emission MS "Commodore" ermöglicht die Beteiligung an einem von den Initiatoren selbständig und eigenverantwortlich geführten mittelständischen Reedereibetrieb. Bei dem MS "Commodore" handelt es sich um Containerschiff der Werft Stocznia Gdynia S. A. in Polen mit 2.764 Containerstellplätzen. Die Indienststellung des MS "Commodore" ist bereits am 30. August 2001 erfolgt. Die Beschäftigung des MS "Commodore" wird von dem Hamburger Befrachtungsmakler Walther Möller & Co. (GmbH & Co), an der Schiffsmakler Harald Winter mehrheitlich beteiligt ist, disponiert. Eine zwölfmonatige Zeitcharter ist bereits vereinbart. Die Übernehmer der von der HCI Hanseatische Schiffstreuhand GmbH gehaltenen Kommanditbeteiligung können nach eigener Wahl sich persönlich und unmittelbar an der Gesellschaft beteiligen oder aber ihre Beteiligung gem. gesondertem Treuhandvertrag durch die HCI Hanseatische Schiffstreuhand GmbH verwalten lassen.

Die Kommanditgesellschaft besteht auf unbestimmte Zeit. Eine Kündigung der Gesellschaft durch den Gesellschafter ist mit einer Frist von sechs Monaten zum Ende des Geschäftsjahres, erstmals zum 31. Dezember 2013, möglich.

Marktsituation
Infolge der Asienkrise, verbunden mit einem zeitweiligen Überangebot an Containertonnage, gab es einen erheblichen Ratenverfall, der seinen Tiefpunkt im Frühjahr 1999 fand. Anschließend erholten sich aufgrund der deutlichen Verbesserung der wirtschaftlichen Situation in Asien und der geringeren Ablieferung neuer Tonnage die Charterraten unerwartet schnell. Inzwischen kam es durch erhöhte Ablieferungen zu einer Beruhigung der Entwicklung überproportional steigender Charterraten, die in Teilbereichen sogar wieder zu unter dem langjährigen Durchschnitt liegenden Charterraten geführt hat. Für die Zukunft wird gleichwohl aufgrund des stetig wachsenden Ladungsvolumens erwartet, dass sich die Charterraten auf einem attraktiven Niveau einpendeln werden.
Tonnagesteuer ab
2004
Schiff
Bei dem MS "Commodore" handelt es sich um ein von der Stocznia Gdynia S. A., Gdynia, Polen, nach den Plänen der Werft sowie den Vorstellungen und Wünschen der Reederei speziell für die Containerfahrt konzipiertes Vollcontainerschiff vom Typ 8230. Mit einer für diese Schiffsgröße optimierten Reisegeschwindigkeit von ca. 23 Knoten (kn) bietet das Schiff gute Einsatzmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Containerdiensten, sowohl im weltweiten transozeanischen Linienverkehr als auch im internationalen Feederdienst, für den heute bereits immer größere und auch schnellere Einheiten gefordert werden. Der Tiefgang des MS "Commodore" im beladenen Zustand ist mit max. 11,5 m bewusst gering gehalten, um auch Häfen mit Tiefgangsbeschränkungen, z.B. in Südamerika, anlaufen zu können. Der Neubau kann insgesamt 2.764 Container à 20' (20 Fuß Container oder engl. TEU - twenty feet equivalent unit), hiervon 1.000 TEU in sechs Lagen unter Deck sowie 1.764 TEU in sechs bzw. sieben Lagen an Deck, oder 1.334 Container à 40' (FEU) und 65 TEU transportieren. Insgesamt sind 400 Anschlüsse für Kühlcontainer, davon 300 im Decksbereich und 100 im speziell belüfteten Laderaum, vorhanden. Für den Ladungsumschlag in Häfen, die über keine eigenen Containerladebrücken verfügen, sind vier Bordkräne installiert, drei Kräne mit einer Nutzlast von je 45 t / 40 t bei einer Ausladung von bis zu 25 m / 28 m sowie 1 Kran hinter den Brückenaufbauten mit einer Nutzlast von je 35 t / 30 t bei einer Ausladung von bis zu 23 m / 26 m. Die Ablieferung des MS "Commodore" ist am 30. August 2001 erfolgt. Der Baupreis des Schiffes beträgt EUR 35.590.000.
Beschäftigung
Die Beschäftigung des MS "Commodore" wird von dem Hamburger Befrachtungsmakler Walther Möller & Co. (GmbH & Co), an der Schiffsmakler Harald Winter mehrheitlich beteiligt ist, disponiert. Zwischen der MSC Mediterranean Shipping Company S. A., Genf, und der Beteiligungsgesellschaft wurde eine zwölfmonatige Zeitcharter fest vereinbart. Die Brutto- Zeitchartererlöse betragen für die Zeit ab Anlieferung in die Charter Mitte September 2001 USD 16.000 je Einsatztag.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: - 35 % nach Annahme zzgl. 5% Agio - 35 % zum 10. Mai 2002 - 30 % zum 10. März 2003 Auszahlung: Die Anleger erhalten prognosegemäss Auszahlungen in Höhe von 8% beginnend im Jahr 2002, ansteigend auf 14% im Jahr 2014. Insgesamt erhalten die Anleger Rückflüsse in Höhe von 141,925% wovon 129% durch laufende Ausschüttungen geleistet werden und 12,925% durch die prognostizierte Veräusserung des Schiffes in Höhe von EUR 3,6 Mio. ( ca. 10% des Baupreises).
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die MS "Commodore" Gebr. Winter Bereederungsgesellschaft mbH & Co. KG übt eine gewerbliche Tätigkeit aus. Die steuerliche Konzeption dieses Beteiligungsangebotes hat zur Folge, dass die Anleger/Treugeber als Mitunternehmer im Sinne des § 15 EStG qualifiziert werden und mithin gewerbliche Einkünfte gem. § 2 Abs. 1 Nr. 2 EStG erzielen.
Finanzierung
Die Gesamtinvestitionskosten belaufen sich auf EUR 42.205.000, hiervon werden EUR 22.630.000 durch ein Schiffshypothekendarlehen sowie EUR 19.575.000 durch Eigenkapital geleistet. Ein Konsortium unter Führung der Deutsche Schiffsbank AG, Hamburg, hat der Beteiligungsgesellschaft am 08. August 2001 Schiffshypothekendarlehen in Höhe von USD 20.500.000 (entsprechend EUR 22.630.000 bei dem am Ablieferungstag festgestellten Wechselkurs von EUR/USD 0,906) mit einer Laufzeit von 14 Jahren zugesagt und am 30. August 2001 ausgezahlt. Die Tilgung der Darlehen soll in 60 Raten erfolgen. Der Zinssatz wurde bei Auszahlung mit anfänglich 4,7 % p.a. auf kurzfristiger Basis für einen Monat vereinbart. Die Besicherung des Darlehens erfolgt durch die Eintragung einer Schiffshypothek.

Informationen zum Initiator: HCI
HCl Capital AG

"Die 1985 gegründete HCl Gruppe konzipiert und vertreibt renditeopti­mierte Kapitalanlagen. Das Angebot umfaßt Beteiligungen in den Seg­menten Schiffe, Immobilien und Erneuerbare Energien. Mit über 123.000 Anlegern, 515 Emissionen mit einem Investitionsvolumen von rund 15 Mil­liarden Euro ist HCl eines der führenden Emissionshäuser. Rund 280 Mit­arbeiter stehen für die Entwicklung innovativer Kapitalanlageprodukte, deren Vertrieb sowie die professionelle Betreuung der Anleger. Die HCl gehört zu den Innovationsführern der Branche und bietet eine breite Palette vielfach ausgezeichneter Produkte an. Sie ermöglicht damit verschiedenen Anlegergruppen einen individuell gestalteten Zu­gang zu soliden Sachwertinvestments.
 
Im Segment Schiffsbeteiligungen nimmt die HCl Gruppe mit 429 Betei­ligungsangeboten, 533 platzierten und 193 bereits wieder veräußerten Schiffen sowie einem Investitionsvolumen von mehr als zwölf Milliarden Euro die unangefochtene Spitzenposition ein. Die seit 2005 börsennotierte HCl Capital AG berichtet quartalsweise und transparent über ihre Unternehmensentwicklung. Als VGF-Mitglied dokumentiert die HCl Gruppe jährlich in einer sehr detaillierten Leis­tungsbilanz die Performance der zurzeit rund 500 laufenden Invest­mentprodukte der HCl Anleger."
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.