MS "Atlantic Voyager" - Allgemeine Informationen
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MS "Atlantic Voyager"
Status: platziert Mindestanlage: k. A. Emissionshaus: HCI
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung MS Atlantic Voyager
Emittent HCI
Kategorie k. A.
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 21.04.1999
Substanzquote 88%
Fremdkapitalquote 48,09%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Die Emission MS "Atlantic Voyager" ermöglicht die Beteiligung an einem von dem Initiator selbständig und eigenverantwortlich geführten mittelständischen Reedereibetrieb. Bei dieser Emission handelt es sich um eine Beteiligung an der Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. MS "Atlantic Voyager" KG, deren Geschäftszweck der Bau eines schnellen und hochmodernen Containerschiffes der Volkswerft Stralsund GmbH, Stralsund, sowie dessen Betrieb für gemeinschaftliche Rechnung ist.

 

Die Kommanditgesellschaft besteht auf unbestimmte Zeit. Jeder Kommanditist kann das Gesellschaftsverhältnis mit einer Frist von sechs Monaten zum Jahresende, erstmals zum 31. Dezember 2008, für sich dergestalt kündigen, daß er zum Stichtag ausscheidet.

Schiff
Das MS "Atlantic Voyager" ist ein von der Volkswerft Stralsund GmbH, Stralsund, nach den Vorstellungen und Wünschen der Reederei sowie den Plänen der Werft speziell für die Containerfahrt konzipiertes Vollcontainerschiff vom Typ VW 2500. Die Reisegeschwindigkeit beträgt 22 kn. Der Neubau kann insgesamt 2.546 Container à 20? (20 Fuß Container oder engl. TEU - twenty foot equivalent unit), hiervon 992 TEU in sechs Lagen unter Deck sowie 1.554 TEU in sechs Lagen an Deck, oder 1.210 Container à 40? (FEU) und 126 TEU transportieren. Im Decksbereich sind 320 Anschlüsse für Kühlcontainer vorhanden. Für den Ladungsumschlag in Häfen, die über keine eigenen Containerladebrücken verfügen, sind drei Bordkräne mit einer Nutzlast von je 45 t / 40 t bei einer Ausladung von bis zu 25 m / 28 m installiert. Die Übernahme des Schiffes durch die Beteiligungsgesellschaft ist bereits am 26. März 1999 erfolgt. Der Grunspreis des Schiffes beträgt EUR 41.414.642 ( DM 81.000.000 bei 1,95583 DM/EUR).
Beschäftigung
Die Bereedung findet durch die Sunship Schiffahrtskontor KG statt. Die Aufgaben umfassen insbesondere den Einsatz und die Bereederung des Schiffes sowie die Geschäftsführung der Beteiligungsgesellschaft. Eine Beschäftigung wurde bereits mit der Mexican Line Limited Inc., Hamilton, Bermuda, ab Ende April 1999 für zwölf bis fünfzehn Monate zuzüglich einer Optionsperiode für weitere sechs bis acht Monate zugunsten des Charterers vereinbart. Der Einsatz des MS "Altantic Voyager" Schiffes erfolgt unter dem Charternamen "TMM Ensenada" im sogenannten Mexico- Asia Express Pacific Service zwischen Hongkong, Korea, Japan, Mexiko und der USA-Westküste. Die Ostsee- Beteiligungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Stralsund, hat für die ersten Betriebsjahre bis zum 31.12.2002 gegenüber der Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. MS "Atlantic Voyager" KG die im Emissionsprospekt ausgewiesenen Einnahmen und Reedereiüberschüsse nach Zinsen garantiert. Die vereinbarten Brutto-Zeitchartererlöse betragen USD 9.800 je Einsatztag sowie für die Optionsperiode USD 10.500 je Einsatztag. Unter Berücksichtigung des z. Zt. extrem schwachen Chartermarktes und der bereits in früheren Jahren erzielten Chartererlöse wurde nach Ausübung der Option von folgender Entwicklung der Brutto-Zeitcharterraten je Einsatztag ausgegangen: 2001 USD 11.250 2002 USD 13.000 2003 USD 15.000 2004 USD 17.000 2005 USD 19.000 2006 USD 19.500
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 40% + 5% Agio 1999 30% 2000 30% 2001 Auszahlung: Anleger erhalten prognosegemäss anfängliche Auszahlungen in Höhe von 2% beginnend im Jahr 2003, ansteigend auf 16% im Jahr 2011. Insgesamt belaufen sich die Rückflüsse auf 174,409% wovon 79% durch laufende Ausschüttungen geleistet werden und 95,409% durch die Veräusserung. Der Verkaufswert wurde mit 45 % des heutigen Grundpreises angenommen. Der Nettoveräußerungserlös (nach Liquidationskosten) ergibt sich hiernach rechnerisch mit EUR 18.636.589 (DM 36.450.000).
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die steuerliche Konzeption dieses Beteiligungsangebotes zielt darauf ab, daß die Anleger/Treugeber Mitunternehmer i. S. des § 15 EStG sind. Nach der in diesem Prospekt dargestellten Modellrechnung erzielt die Beteiligungsgesellschaft insgesamt eine Mehrung ihres Betriebsvermögens. Die Gesellschafter können nach einem steuerlichen Verlust von ca. 121 % einen laufenden Gewinn in Höhe von ca. 98 % des Kommanditkapitals sowie in der Totalperiode ein ihre Einlage übersteigendes Nettoergebnis von ca. 74 % erwarten. Die Ergebnisse dieser Planrechnungen belegen eindeutig die Gewinnerzielungsabsicht. Auch entspricht der Gesellschaftsvertrag mit den darin enthaltenen Mitsprache- und Kontrollrechten der Anleger/Treugeber den üblichen Regelungen, die den Gesellschaftern bei der Gesellschaft eine Mitunternehmerstellung verschaffen.
Finanzierung
Die Gesamtuinvestitionskosten betragen EUR 49.973.668 ( DM 97.740.000), wovon EUR 25.942.950 (DM 50.740.000) durch Eigenkapital und EUR 24.030.718 (DM 47.000.000) durch Fremdkapital geleistet werden. Das Fremdkapital setzt sich aus einem Schiffshypothekendarlehen in Höhe von EUR 18.406.507 (DM 36.000.000) und einem nachrangigen Darlehen von EUR 5.624.211 (DM 11.000.000) zusammen. Beide Darlehensbeträge wurden am 26.03.1999 ausgezahlt. Schiffshypothekendarlehen: Die Zinsenkonditionen wurden zunächst kurzfristig für drei Monate mit einem Zinssatz von 4,2% p.a. fest vereinbart. Aufgrund dieser kurzfristigen Zinsvereinbarungen wurde in den nachstehenden Planrechnungen für die Jahre 1999 bis 2002 mit einem Mischzins von 5,5% p.a. und ab 2003 von 7,25% p.a. gerechnet. Nachrangiges Darlehen: Für dieses Darlehen sind Zinsen in Höhe von 4% p.a. fest vereinbart. Zins und Tilgung werden der Beteiligungsgesellschaft bis Ende 2002 gestundet. Ab dem 31.12.2002 erfolgt eine Zahlung von Zinsen und Tilgung nur, wenn die prospektierten kumulierten Ausschüttungen auf das Kommanditkapital gezahlt worden sind. Im Falle der Liquidation oder des Verkaufes des Schiffes erfolgt eine Bedienung des noch valutierenden nachrangigen Darlehens aus verbleibenden Liquiditätsüberschüssen nur, wenn die vorrangige stille Einlage in Höhe von DM 3.000.000 bedient wurde, die Kommanditisten eine Verzinsung i.H.v. 6,0 % p.a. des gezeichneten Kapitals und eine vollständige Rückführung ihrer Nominalbeteiligung erhalten haben. Im Rahmen der Planrechnungen wird vor dem Hintergrund der vertraglichen Vereinbarungen unterstellt, daß eine Rückführung nicht erfolgt. Das nachrangige Darlehen wird in voller Höhe für steuerliche Zwecke wie eine Kaufpreisminderung behandelt - insofern werden die Abschreibungsfähigen Anschaffungskosten betragsgleich gekürzt.

Informationen zum Initiator: HCI
HCl Capital AG

"Die 1985 gegründete HCl Gruppe konzipiert und vertreibt renditeopti­mierte Kapitalanlagen. Das Angebot umfaßt Beteiligungen in den Seg­menten Schiffe, Immobilien und Erneuerbare Energien. Mit über 123.000 Anlegern, 515 Emissionen mit einem Investitionsvolumen von rund 15 Mil­liarden Euro ist HCl eines der führenden Emissionshäuser. Rund 280 Mit­arbeiter stehen für die Entwicklung innovativer Kapitalanlageprodukte, deren Vertrieb sowie die professionelle Betreuung der Anleger. Die HCl gehört zu den Innovationsführern der Branche und bietet eine breite Palette vielfach ausgezeichneter Produkte an. Sie ermöglicht damit verschiedenen Anlegergruppen einen individuell gestalteten Zu­gang zu soliden Sachwertinvestments.
 
Im Segment Schiffsbeteiligungen nimmt die HCl Gruppe mit 429 Betei­ligungsangeboten, 533 platzierten und 193 bereits wieder veräußerten Schiffen sowie einem Investitionsvolumen von mehr als zwölf Milliarden Euro die unangefochtene Spitzenposition ein. Die seit 2005 börsennotierte HCl Capital AG berichtet quartalsweise und transparent über ihre Unternehmensentwicklung. Als VGF-Mitglied dokumentiert die HCl Gruppe jährlich in einer sehr detaillierten Leis­tungsbilanz die Performance der zurzeit rund 500 laufenden Invest­mentprodukte der HCl Anleger."
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.