MS "Almathea" - Allgemeine Informationen
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FIM Finanz 3
Kategorie: 2. Vermögensanlagen
Emittent: FIM


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MS "Almathea"
Status: platziert Mindestanlage: EUR 15.000 Emissionshaus: Lloyd Fonds
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung MS Almathea
Emittent Lloyd Fonds
Kategorie k. A.
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 31.12.2006
Substanzquote 88,91%
Fremdkapitalquote 60,74%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Mit der Vermögensanlage MS "ALMATHEA” wird Anlegern die Möglichkeit geboten, sich über eine Treuhänderin an einem Containerschiff zu beteiligen. Das MS "ALMATHEA” hat eine Stellplatzkapazität von 3.091 TEU und ist für circa drei Jahre an die Reederei Peter Döhle Schiffsbeteiligungs-KG (GmbH & Co.) verchartert.

Die Prognoserechnung geht von einer Laufzeit der Vermögensanlage bis zum 31.12.2025 aus.

Marktsituation
Durch das immer stärkere Zusammenwachsen der Volkswirtschaften werden auch die Verkehrsströme zunehmend liberalisiert. Gütermengen von bisher unbekanntem Ausmaß müssen durch immer ausgeklügeltere Logistikströme transportiert werden. Davon profitiert insbesondere die Containerschifffahrt. Die Anleger des MS "ALMATHEA" haben die Chance, von einer sich positiv entwickelnden Weltwirtschaft und der wachsenden Containerschifffahrt zu profitieren.
Schiff
Das MS "ALMATHEA” ist ein modernes, für den Einsatz im Liniendienst geeignetes Vollcontainerschiff. Das Schiff wird auf der Werft Stocznia Szczecinska Nowa Sp. z o. o., Stettin, Polen gebaut und soll voraussichtlich Anfang März 2007 abgeliefert und von der Emittentin übernommen werden. Das MS "ALMATHEA” verfügt über eine Containerstellplatzkapazität von 3.091 TEU und eine Tragfähigkeit von circa 41.850 tdw bei einem Tiefgang von 12,15 m. Bei homogener Beladung können circa 2.400 TEU je 14 t transportiert werden. Das Schiff verfügt über 500 Kühlcontaineranschlüsse (davon 200 in den Laderäumen). Dies ist ein wichtiges Kriterium für den Charterer, da die Stellplätze für Kühlcontainer zu deutlich höheren Preisen vermietet werden können als normale Stellplätze. Das Schiff hat sechs Laderäume und elf Luken. Die von Cegielski in Lizenz gebaute MAN B&W Hauptmaschine, Typ 7K80 MC-C, leistet maximal 26.270 kW und ermöglicht eine Geschwindigkeit von circa 22,1 Knoten auf Design-Tiefgang von 10,50 m. Das Schiff ist vorbereitet für die Ausrüstung mit drei Kranen. Der vertraglich vereinbarte Kaufpreis des MS "ALMATHEA” beträgt USD 57 Mio. und ist bei Übernahme des Schiffes fällig.
Herausragende Merkmale
- Investition in ein modernes Vollcontainerschiff mit einer Stellplatzkapazität von circa 3.100 TEU. - Das Schiff wird auf der polnischen Werft Stocznia Szczecinska Nowa gebaut und voraussichtlich Anfang März 2007 abgeliefert. - Circa drei Jahre Festcharter mit Peter Döhle Schiffsbeteiligungs-KG (GmbH & Co.) ab Übernahme. - Bereederung durch die NSC Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG. - Tonnagesteuer von Beginn an. Den Auszahlungen stehen deshalb nur geringe Steuerzahlungen gegenüber. - Etwaiger Veräußerungsgewinn bei Verkauf des Schiffes ist durch die Tonnagesteuer abgegolten. - Platzierungsgarantie durch die Lloyd Fonds AG und die NSC Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG.
Beschäftigung
Charterer des Schiffes ist die Reederei Peter Döhle Schiffsbeteiligungs-KG (GmbH & Co.). Die Charter hat nach Wahl des Charterers ab Übergabe des Schiffes (spätestens am 15. März 2007) eine Laufzeit bis mindestens zum 15. Februar 2010/maximal bis zum 30. Juni 2010. Für die ersten 45 Tage der Charter ist eine Rate von einem USD pro Tag zuzüglich einer Einmalzahlung in Höhe von USD 500.000 vereinbart. Ab dem 46. Tag beträgt die Rate USD 22.000 pro Tag. Der Charterer hat zudem die Option, den Chartervertrag um zweimal circa ein Jahr zu verlängern. Während der beiden Verlängerungszeiträume beträgt die vereinbarte Charterrate USD 23.750 pro Tag. Der Charterer ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der deutschen Privatreederei Peter Döhle Schiffahrts-KG. Das Unternehmen befrachtet laut der niederländischen Ratingagentur Dynamar B.V. eine Containerfl otte von rund 250 Schiffen. Dynamar bewertete die Muttergesellschaft im Dezember 2006 auf einer Skala von eins (low risk) bis zehn (high risk) mit der Note zwei. Die Bereederung des Schiffes erfolgt durch die Hamburger Reederei NSC Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG. Das Unternehmen koordiniert gegenwärtig 56 Schiffsprojekte, wovon sich 17 Schiffe in Fahrt und 39 im Bau bzw. in der Bauplanung mit Ablieferung bis Ende 2008/2009 befinden. Die Reederei ist ein international operierendes Schifffahrtsunternehmen mit einer Flotte aus Vollcontainer- und Multipurpose-Schiffen sowie Car Carriern. Prognostizierte Einsatztage 2007: 290 Tage; anschließend wurde generell von 360 Tagen p.a., in Jahren mit Klasse dockung von 355 Tagen p.a. ausgegangen.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% zzgl. 5% Agio nach Annahme. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 15.000. Auszahlung: Für die Anleger sind über den geplanten Anlagehorizont von circa 19 Jahren halbjährliche Auszahlungen im Juni und Dezember eines jeden Jahres vorgesehen. Bereits ab dem Jahr 2008 sind Auszahlungen in Höhe von 7% p.a. geplant. Die Auszahlungen inklusive Veräußerungserlös sollen während der prognostizierten Fondslaufzeit insgesamt rund 242%, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio, betragen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Anleger erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die Option zur Tonnagesteuer nach § 5a EStG soll in 2007 mit Rückwirkung für das Jahr 2006 erfolgen, so dass den prognostizierten Auszahlungen nur geringe Steuerzahlungen gegenüberstehen. Auch ein etwaiger Veräußerungsgewinn ist durch die Tonnagesteuer abgegolten.
Finanzierung
Das einzuwerbende Emissionskapital beträgt insgesamt EUR 18,3 Mio. Zusätzlich kann das Kommanditkapital der Emittentin durch die persönlich haftende Gesellschafterin maximal um weitere EUR 500.000 erhöht werden. Ist bis zum 31. Dezember 2007 das zu platzierende Emissionskapital nicht vollständig eingeworben, sind die Platzierungsgarantinnen verpflichtet, sämtliche bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht gezeichneten Anteile zu übernehmen. Platzierungsgarantinnen (jeweils hälftig) sind die Lloyd Fonds AG und die NSC Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG.

Informationen zum Initiator: Lloyd Fonds
Lloyd Fonds AG

"Die Hamburger Lloyd Fonds AG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1995 als eines der führenden Emissionshäuser in Deutschland und Österreich etabliert. Das Unternehmen, das in seinem ersten Jahr genau einen Fonds aufgelegt hat, ist heute ein börsennotiertes und transparentes Emissions­haus mit mehr als 100 Mitarbeitern. Lloyd Fonds ist überwiegend in den Assetklassen Transport und Immobilien aktiv. Interessante Beteiligungs­möglichkeiten sieht das Unternehmen auch in dem Bereich der Erneuer­baren Energien.
 
Mehr als 53.000 Anleger haben in die mittlerweile 100 Be­teiligungsangebote rund 4,6 Milliarden Euro investiert. Die Leistungsbilanz 2009 bilanziert den wirtschaftlichen Verlauf von 97 Geschlossenen Fonds. Die insgesamt 16 bisher aufgelösten Fonds, davon allein 15 Schiffsfonds, la­gen zum Teil deutlich über Plan. Die durchschnittliche Vermögensmehrung betrug unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Fondslaufzeiten 9,5 Prozent p.a. nach Steuern im Vergleich zu geplanten 4,65 Prozent p.a."
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011



Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.