Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland - Konstanz im Portfolio - Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09
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Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland - Konstanz im Portfolio - Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09
vom 06.05.2026

Habona · Nahversorgungsimmobilien · Lebensmitteleinzelhandel

Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland

Konstanz im Portfolio

Nahversorgungsimmobilien bleiben ein stabiler Sachwertbereich. Der Lebensmitteleinzelhandel wächst weiter, während sich andere Segmente des stationären Handels deutlich schwieriger entwickeln.

Aktuelles Angebot: Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09

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Food stationär wächst – Fashion stationär unter Druck

Umsatz Food stationär vs. Fashion stationär 2013 – 2025, indexiert 2019 = 100
/Habona-2026-10.jpg

Quelle: Habona Research Center auf Basis Destatis, GfK, HDE Food sowie GfK Fashion; eigene Darstellung

Der Einzelhandelsumsatz in Deutschland verzeichnete in 2025 ein unerwartetes Wachstum. Laut dem Statistischen Bundesamt wurde 2025 real 2,7% (nominal 3,8%) mehr Umsatz erwirtschaftet als 2024. Der Lebensmitteleinzelhandel zeigt sich robust mit einem Umsatzplus von rund 3,5%. Der Onlinehandel wuchs mit einem Plus von fast 11% deutlich, insbesondere bei Elektroartikeln und Bekleidung. Diese beiden Branchen sind die einzigen mit einem Onlineanteil von über 40%.

Der stationäre Textilhandel leidet unter Umsatzrückgängen und verliert Marktanteile. Allerdings ist der Einkauf von Bekleidung, Schuhen und Lederwaren nach wie vor der Hauptgrund für Kunden für einen Besuch der Innenstädte.

Ein Grund für das kontinuierliche Wachstum im Online-Textilhandel sind die zumeist kostenlosen Retouren. Die Kosten für die Händler durch Porto, Prüfung, Neuversand und teilweise Wertverlust der Ware sind enorm. Daher ist der Handlungsdruck im Modebereich, in dem die Retourenquoten oft über 50% liegen, hoch. Inzwischen werden immer öfter Rücksendegebühren verlangt oder Rückgabebedingungen verschärft.

Seit 2020 ist ein verstärkter Zug aus Großstädten ins Umland und auf das Land zu verzeichnen. Besonders Familien und Menschen in der Lebensmitte ziehen aus den Großstädten weg, während junge Erwachsene weiterhin in die Städte ziehen. Diese „Suburbanisierung“ sorgt dafür, dass sich der Bedarf bzw. die Nachfrage sowie die Kaufkraft verlagert. Somit ist sie ein wesentlicher Treiber für die Ansiedlung von neuen Supermärkten.

Bei der Genehmigung von Supermärkten spielt die Größe der Fläche eine entscheidende Rolle. Ein Markt mit einer Fläche bis zu 1.200 m2 gilt als Nahversorger und ist auch in Mischgebieten zulässig. Bei Verkaufsflächen von mehr als 1.200 m2 gilt die Regelvermutung, dass der Markt Auswirkungen auf zentrale Versorgungsbereiche, z.B. die Innenstadt, hat, so dass ein umfangreiches Genehmigungsverfahren notwendig wird. Großflächiger Einzelhandel darf i.d.R. nur in Kern- oder Sondergebieten gebaut werden.

Der Lebensmitteleinzelhandel wird von den vier führenden Unternehmensgruppen Edeka, Rewe, Lidl und Aldi dominiert. Sie vereinen rund 77% des Umsatzes in diesem Segment auf sich. In anderen Worten: Nur ein Viertel des gesamten Marktes entfällt auf andere Lebensmittelmärkte.

Durch technologischen Fortschritt, verändertes Konsumverhalten und Effizienzoptimierung, z.B. optimierte Lieferketten, erhöhte Warenverfügbarkeit, konnte der Umsatz pro Quadratmeter Verkaufsfläche in den letzten Jahren immer weiter gesteigert werden.

Waren es 2013 noch durchschnittlich EUR 3.900 pro Quadratmeter, konnte dieser Wert auf durchschnittlich EUR 6.200 pro Quadratmeter erhöht werden. Die Wirtschaftlichkeit von Lebensmittelmärkten nimmt somit laufend zu.

Immobilienpreiskurve und Habona-Strategie

Schematische Darstellung der Immobilienpreiskurve und der Ankaufs- und Verkaufsphasen.
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Ernährung ist ein Grundbedürfnis der Menschen. Der einfache Zugang zu Lebensmitteln ist somit ein wichtiger Faktor. Auch wenn der Onlinelebensmittelhandel wächst, werden immer noch über 98% der Lebensmittelumsätze in Deutschland im stationären Handel getätigt. Der Anteil des Lebensmitteleinzelhandels am gesamten Einzelhandelsumsatz lag im Jahr 2024 bei rund 31,6%. Es wurden ca. EUR 271 Milliarden umgesetzt. Auch Anleger können sich an diesem Geschäft mit einer Investition in Nahversorgungsimmobilien mit bonitätsstarken Mietern beteiligen.

Die Habona Invest GmbH ist ein inhabergeführter und auf Nah- und Grundversorgung spezialisierter Investment- und Asset Manager mit Sitz in Frankfurt/Main sowie weiteren Standorten. Elementarer Bestandteil der Gründungsidee von Habona ist der Fokus auf Investments, die konjunktur- und krisenunabhängig zur Deckung der grundlegenden Bedürfnisse der Menschen beitragen.

Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09

Der Fonds führt das erfolgreiche Kurzläuferkonzept der Vorgängerfonds fort und investiert in Nahversorgungsimmobilien.

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Der Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09 führt das erfolgreiche Kurzläuferkonzept der Vorgängerfonds fort. Eine Beteiligung ist ab EUR 10.000 zzgl. 5% Agio möglich. Die Laufzeit soll 6 Jahre ab Platzierungsende zzgl. einer Liquidationsphase dauern. Der prognostizierte Gesamtmittelrückfluss beträgt 130% nach Steuern. Es sind Ausschüttungen von 4% p.a. nach Steuern geplant, die halbjährlich ausgezahlt werden sollen. Es handelt sich um Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Abgeltungssteuer unterliegen. Das entspricht einer Rendite von ca. 5,5% vor Kapitalertragsteuer. Das Gesamtergebnis hängt maßgeblich vom Verkauf der Immobilie ab. Ausgehend vom prognostizierten Gesamtmittelrückfluss muss der Veräußerungsgewinn mindestens 106% betragen. In der Vergangenheit hat Habona bessere Ergebnisse erzielt, die auch unter Berücksichtigung der Gewinnbeteiligung deutlich bessere Ergebnisse erwarten lässt.

Die Hahn-Gruppe ist seit 1982 am Markt und verfügt über eine langjährige Expertise im Bereich des großflächigen Einzelhandels wie Lebensmittel-, Fach- und Baumärkte sowie Immobilien mit einem Nutzungsmix aus Wohnen, Büro, Handel und Dienstleistungen. Hahn verwaltet ein Immobilienvermögen von mehr als EUR 7 Milliarden, das sich in verwaltete Hahn-Immobilienfonds und in Managementmandate für Dritte unterteilt. An rund 128 Immobilienstandorten mit einer Mietfläche von ca. 1,4 Mio. Quadratmetern werden jährlich Mieterträge von ca. EUR 175 Mio. für die Hahn-Immobilienfonds erwirtschaftet. Die Vermietungsquote im Portfolio lag Ende 2025 bei rund 99%.

Der Hahn Pluswertfonds 185 ist bereits platziert. Dieser AIF investiert in ein Fachmarktzentrum in Mannheim. Ankermieter des Objekts ist Marktkauf/Edeka. Weitere Mieter sind Aldi, dm, Takko, Deichmann, Futterhaus, Jysk und Gastronomie. Es ist aktuell ein Folgefonds in Vorbereitung, der ähnlich wie der Pluswertfonds 185 aufgebaut sein wird. Auch bei diesen AIFs hängt sehr viel davon ab, wie das Objekt am Ende verkauft wird.

Fazit: Nahversorgung bleibt ein robustes Sachwertsegment

Essen müssen die Menschen immer, selbst in der größten Krise. Deshalb unterliegt der Lebensmitteleinkauf keinen Zyklen. Trotz eines Wachstums im Onlinehandel werden 98% aller Lebensmittelumsätze im stationären Einzelhandel getätigt. Die Investition in Nahversorgungsimmobilien bietet daher ein gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Sowohl Hahn als auch Habona haben bereits ihre Expertise unter Beweis gestellt und erfolgreiche Beteiligungen in diesem Segment aufgelegt. Durch ihre Kontakte und Marktmacht sind sie in der Lage, die vier führenden Marktteilnehmer des Lebensmitteleinzelhandels als Mieter für die Objekte zu gewinnen.

Weitere Informationen zum Habona Fonds 09

Alle Details zum aktuellen Beteiligungsangebot finden Sie auf Beteiligungsfinder.de.

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Meta-Description: Der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland bleibt stabil. Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09 setzt auf Nahversorgungsimmobilien mit krisenresistenter Nachfrage und bonitätsstarken Mietern.

Quelle: IC Consulting GmbH


Fonds aus diesem Artikel:
Habona Deutsche Nahversorgungsimmobilien Fonds 09
Emittent Habona Invest
Fondstyp 1. Alternativer Investmentfonds (AIF)
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status verfuegbar
Ausschüttung 2026 4.00 %
Verfügbar seit 01.12.2025
Substanzquote 92,2 %
Fremdkapitalquote 44,72 %

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