Dr. Peters Immobilienportfolio Deutschland II – Auszahlungserhöhung in Sicht
Core-Plus-Strategie überzeugt mit solider Performance
Auch in außergewöhnlichen Zeiten – wie einer globalen Pandemie mit Ausgangssperren – zeigt sich: Die Versorgung mit Lebensmitteln bleibt essenziell, und der Supermarkt vor Ort unverzichtbar. Ob vor Ort, per Lieferung oder Click & Collect – Nahversorger sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Immobilien in diesem Bereich gelten daher als besonders krisenresistente und renditestarke Anlageklasse.
Mit dem Alternativen Investmentfonds (AIF) Immobilienportfolio Deutschland II bietet sich die Möglichkeit, in genau dieses Segment zu investieren – mit dem Vorteil steuerfreier Verkaufsgewinne und halbjährlicher Ausschüttungen (versteuerungspflichtig mit dem persönlichen Steuersatz).
Der Fonds konzentriert sich nicht auf einzelne Supermärkte, sondern investiert in ganze Nahversorgungszentren – also Immobilien, in denen sich mehrere Geschäfte des täglichen Bedarfs befinden: von Supermärkten und Drogerien bis zu weiteren Anbietern niederschwelliger Dienstleistungen. Die Anlagestrategie folgt einem Core-Plus-Ansatz – einer Mischung aus sicheren „Core“-Immobilien und wertsteigernden „Value-Add“-Elementen mit moderatem Risiko. Ziel ist es, durch selektive Investitionen in Objekte mit z.?B. kürzeren Restlaufzeiten oder leichten Leerständen attraktive Einkaufspreise und Renditepotenziale zu realisieren. Das Fondsmanagement setzt dabei auf Standorte mit hoher Wahrscheinlichkeit für Mietvertragsverlängerungen und berücksichtigt geplante Instandhaltungsmaßnahmen. Potenzielle Zusatzeinnahmen aus nicht einkalkulierten Leerständen runden das Renditeprofil ab.
Der AIF ist kein Blindpool mehr – die ersten beiden Objekte sind bereits im Portfolio. Dank günstiger Einkaufskonditionen und niedrigeren Finanzierungskosten als ursprünglich kalkuliert, wird die Ausschüttung bereits während der Platzierungsphase auf 4,75% p.?a. vor Steuern angehoben (ursprünglich 4,25%). Für Anleger, die von Beginn an dabei sind, erhöht sich der prognostizierte Gesamtrückfluss auf 171% vor Steuern.
Die ersten zwei Objekte im Detail:
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Beckum (Nordrhein-Westfalen):
Ein etabliertes Nahversorgungszentrum mit Ankermietern wie REWE, ALDI Nord und tedox. Die insgesamt 7.526 m² Mietfläche verteilen sich auf mehrere Gebäude (Baujahre 1996–2006). Der Leerstand von 500 m² wurde nicht im Kaufpreisfaktor (14,6) berücksichtigt und bietet zusätzliches Ertragspotenzial. REWE ist seit 2007 vor Ort und hat seinen Mietvertrag bis 2028 verlängert. ALDI Nord (seit 2000) und tedox haben ihre Flächen bis 2032 langfristig gesichert. Alle drei Hauptmieter verfügen über Verlängerungsoptionen, deren Kosten bereits einkalkuliert sind.
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Rathenow (Brandenburg):
Das zweite Objekt besteht aus zwei Gebäuden mit insgesamt ca. 13.000 m² Mietfläche. 97,2% der Flächen sind vermietet, insbesondere an die Hauptmieter Kaufland und OBI, die gemeinsam 94% der aktuellen Nettomiete erwirtschaften. Während der eine Gebäudeteil bereits modernisiert wurde (2017–2023), besteht beim anderen – teils noch im Ursprungszustand – Instandhaltungspotenzial, das einkalkuliert ist. Einige Mieten liegen unter Marktniveau, was langfristig Spielraum für Erhöhungen schafft.
Das spricht für den IPD II:
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Fokus auf deutsche Nahversorgungs- und Fachmarktzentren mit stabilem Mieterprofil
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Einstieg ab EUR 10.000 (zzgl. 5% Agio)
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Attraktive Core-Plus-Strategie mit ausgewogenem Risiko-Rendite-Verhältnis
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Frühzeitige Erhöhung der Ausschüttung auf 4,75% p.a., später steigend auf 5% p.a. zzgl. 111% im letzten Jahr
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Prognostizierter Gesamtmittelrückfluss von 171%
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Geplante Laufzeit bis 2037, mit Option auf Verlängerung um bis zu 6 Jahre
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Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
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Quelle: Dr. Peters