InfraTrust 6 - Allgemeine Informationen
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InfraTrust 6
Status: platziert Mindestanlage: USD 10.000 Emissionshaus: BAC
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung InfraTrust 6
Emittent BAC
Kategorie Infrastruktur
Agio 5.00 %
Währung USD
Status platziert
Verfügbar seit 30. April 2009 + 1. nachtrag vom 19. August 2009
Substanzquote 90,43%
Fremdkapitalquote 0%
Einkunftsart Besteuerung in den USA; Progessionsvorbehalt in Deutschland

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
Menschen haben verschiedene Grundbedürfnisse. Eine starke Rolle spielt seit jeher die Kommunikation, der Austausch mit anderen. Kommunikation ist die unverzichtbare Grundlage für das Zusammengehörigkeits- und Gemeinschaftsgefühl, das unserem Dasein die notwendige Würze verleiht. Das Fortschreiten in der technologischen Entwicklung hat nun dafür gesorgt, dass die Welt im übertragenen Sinn enger zusammen gerückt ist. Immer mehr Menschen können miteinander kommunizieren - über wachsende Entfernungen hinweg. Das ist in den Vereinigten Staaten nicht anders als an anderen Orten auf dem Globus. Das Land weist aber einige Besonderheiten auf, die dringend Investitionen in eine neue Infrastruktur notwendig machen. Von diesem gestiegenen Bedarf möchte auch der Fonds BAC InfraTrust 6 der Berlin Atlantic Capital AG profitieren, an dem sich Anleger ab sofort beteiligen können.

  • Bevölkerungswachstum: Im Gegensatz etwa zur deutschen Bevölkerung nimmt die amerikanische stetig zu. Dafür zeichnen höhere Geburtenraten und der Zuwanderungsstrom aus anderen Ländern verantwortlich. Bis 2050 sollen in den USA über 400 Millionen Menschen leben - das entspricht gegenüber dem heutigen Stand einem Zuwachs von gut dreißig Prozent. Dabei weist die US-Bevölkerung ein relativ junges Durchschnittsalter auf. 2005 lag es bei 36 Jahren, 2050 soll es bei 41,1 Jahren liegen. Zum Vergleich Deutschland: Hier waren die Menschen 2005 im Schnitt 42,1 Jahre alt, 2050 werden sie schon 49,4 Jahre alt sein. Junge Menschen haben im Normalfall eine höhere Affinität zu neuen Technologien als ältere Semester. Interessant: Die Amerikaner wohnen vielleicht in der Vorstellung zu großer Zahl in großen Metropolen - nicht aber in der Realität. Lediglich neun Städte weisen mehr als eine Million Einwohner auf. Auf einen Quadratkilometer kommen so lediglich 31 Einwohner - in Europa sind es dagegen 114.
  • Trend - heute wird anders telefoniert: Die Federal Communications Commission (FCC) hat festgestellt, dass 2006 die Anzahl der Festnetzanschlüsse in den Vereinigten Staaten gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent zurück gegangen ist. Über 25 Prozent der 18- bis 30-jährigen lebt heute in einem Haushalt ohne Festnetztelefon. Der Trend geht ganz klar hin zum Mobiltelefon. Die Menschen lieben es offensichtlich, an jedem denkbaren Ort telefonisch erreichbar zu sein - andererseits sind auch die Kosten massiv gesunken. Die CTIA, eine internationale Gesellschaft für drahtlose Kommunikation, meldet, dass 1995 eine Gesprächsminute noch 0,43 US-Dollar gekostet hat. Dagegen nehmen sich die 0,06 US-Dollar, die heute bezahlt werden müssen, wie ein Schnäppchen aus. 2007 versendeten die Amerikaner außerdem die phantastische Summe von 362,5 Milliarden Kurzmitteilungen (SMS). Aufgrund der vielen Zusatzdienste, die dank der modernen Technik heute genutzt werden können, steigen die Anforderungen an die Stabilität des Mobilfunknetzes drastisch.
  • Infrastruktur: USA hinkt hinterher: In den USA besteht die große Schwierigkeit, der überproportional steigenden Nachfrage Herr zu werden. Die FCC berichtet davon, dass bei 15 Prozent aller Anrufe Probleme mit der Verbindungsqualität in Mobilfunknetzen aufgetreten sind. Mobilfunkunternehmen sind wegen der Ersteigerung von Lizenzen zudem massiv unter Druck geraten, gerade Anfang 2008 führte die Versteigerung von 700 MHz-Lizenzen zu der Verpflichtung, in einem vorgegebenenen Zeitraum ein bestimmtes Gebiet abzudecken beziehungsweise einen gewissen Anteil der Bevölkerung versorgen zu können. Aufgrund der steigenden Datenvolumen wird das von einer Antenne zu erreichende Gebiet immer kleiner. 

All diese Faktoren führen dazu, dass eine hohe Anzahl neuer Mobilfunkmasten bereitgestellt werden muss. In den Vereinigten Staaten werden diese von Fremdfirmen betrieben, die sich darauf spezialisiert haben. Mobilfunkunternehmen mieten dann freie Plätze an den Masten an. Der Mastbetreiber erhält auf diese Weise aufgrund der sehr langfristigen Mietverträge sichere Einnahmen. Das Potenzial wird noch dadurch erhöht, dass neben Mobilfunkbetreibern auch Rundfunksender und verschiedene Regierungsorganisationen an der Anmietung freier Plätze interessiert sind. Charakteristisch für den Markt in den USA ist auch, dass gemäß den Bebauungsplänen der Gebietskörperschaften in einem bestimmten Radius um einen Mast kein weiterer aufgestellt werden darf, so dass eine monopolartige Position erreicht wird. Daneben bestehen relativ hohe Markteintrittsbarrieren.

Dieser begegnet der BAC InfraTrust 6 Fonds durch die starke Präsenz vor Ort. Diese übernimmt die BAC Communications Infrastructure Group (CIG). Diese ist nicht nur Mitglied der relevanten US-amerikanischen Branchenverbände und verfügt damit über Einsicht in die aktuellen Marktentwicklungen und Zugang zu den Gesetzgebungsverfahren, sondern kümmert sich auch um den Betrieb und die Überwachung der Anlagen und identifiziert aufgrund des engmaschigen Kontaktnetzes potenzielle neue Mieter.

Ein weiterer Pluspunkt des Beteiligungsangebotes liegt in der "doppelten Diversifikation", die für eine nachhaltige Absenkung Fonds-immanenter Risiken Sorge trägt. Zum einen liegen die insgesamt 21 im Fonds befindlichen Funkmasten in zehn verschiedenen Bundesstaaten, die jeweils eine eigene Mieterstruktur aufweisen. Zum anderen hat jeder Mast laut Angaben von BAC durchschnittlich 2,3 Mieter, womit die Abhängigkeit von einem Mieter ausgeschlossen wird. Prominente Mobilfunkunternehmen wie beispielsweise AT & T, T-Mobile oder Verizon haben Mietverträge für die Installation von entsprechenden Antennen bereits abgeschlossen. Die Fondsgesellschaft verfügt daher direkt nach der Akquisition über einen regelmäßigen positiven Cashflow. Zum Ende der Laufzeit des Fonds (nur neun Jahre!) wird das Portfolio an Masten verkauft. Insgesamt sollen aufgrund dieser Konzeption 165 Prozent an Ausschüttungen an die Anleger fließen. Diese beginnen ab 2010 mit 2,5 Prozent und steigen später auf 6,5 Prozent an. Erfreulich für den Investor sind auch die steuerlichen Aspekte, kommt er doch in den Genuss der hohen Steuerfreibeträge in den USA (aktuell 3.650 USD). In Deutschland gilt lediglich der Progressionsvorbehalt.

Gerade zur Streuung des Vermögensportfolios ist diese Investition in einen Sachwert sehr gut geeignet. Zumal nicht zu erwarten ist, dass die Nachfrage nach einem stabilen Mobilfunknetz in den Vereinigten Staaten abebben wird. Mehr Menschen kommunizieren auch mehr - und sind dabei auf eine gut funktionierende Infrastruktur angewiesen.  
Kurzbeschreibung

Anleger können dem Fonds BAC InfraTrust Sechs GmbH & Co. KG entweder direkt als Kommanditisten oder mittelbar als Treugeber über die Treuhandkommanditistin beitreten.

Die BAC InfraTrust Sechs GmbH & Co. KG investiert in ein identifiziertes, in Verhandlung befindliches Portfolio aus Mobilfunkmasten in den USA. Das Portfolio soll plangemäß in zwei Tranchen im September 2009 und Januar 2010 erworben werden. Das wirtschaftliche und rechtliche Eigentum an dem Portfolio wird dem Fonds zukommen.

Der Fonds plant die eingeworbenen Mittel in den Ankauf eines bereits identifizierten Portfolios zu investieren. Dieses Portfolio besteht aus 21 Mobilfunkmasten, die geografisch auf zehn US-Bundesstaaten verteilt sind. Die Masten verfügen zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung über 2 bis 4 Mieter, im Durchschnitt knapp über 2 Mieter pro Mast. Das Portfolio erwirtschaftet pro Mast jährliche Netto Cash Flows (Mieteinnahmen abzüglich operativer Aufwendungen) von durchschnittlich über USD 40.000.
Die Kaufverträge über das zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung identifizierte Portfolio von 21 Mobilfunkmasten konnten laut erstem Prospektnachtrag zu den im Vorvertrag genannten Bedingungen im Juni 2009 abgeschlossen werden. Somit ist das Portfolio für den Fonds gesichert und das Blind Pool-Risiko ausgeschlossen.

Die Investition in das Portfolio besteht aus dem Kaufpreis, den Kaufnebenkosten des Mastes, den Pachtgebühren für das Grundstück, laufenden Instandhaltungsaufwendungen sowie Kosten des laufenden Managements und der Verwaltung.

Aufgrund der unterschiedlichen Gesetzeslage und Marktgegebenheiten, der Entfernung zwischen Deutschland und den USA sowie der unterschiedlichen Geschäftskulturen und Mentalitäten in den Märkten dieser Staaten ist es wichtig, vor Ort präsent zu sein. Die Anbieterin des Fonds, die BAC Berlin Atlantic Capital AG, ist bereits seit vielen Jahren über Tochtergesellschaften der Unternehmensgruppe vor Ort in den USA präsent.

Zum Ende der Laufzeit der Fondsgesellschaft, voraussichtlich bis zum 30. Juni 2018, wird das Portfolio von Mobilfunkmasten verkauft.

Marktsituation
Die Entwicklung der Telekommunikationsinfrastruktur liegt in den USA mehrere Jahre hinter der in Europa zurück. Demzufolge sind viele regionale Funksysteme durch die Nachfrage nach einer erhöhten Sende- und Empfangsqualität überfordert - laut dem FCC (Federal Communications Commission) werden bei 15% der Anrufe Probleme mit der Verbindungsqualität in Mobilfunknetzen festgestellt. Darüber hinaus entsteht durch die Ersteigerung von Lizenzen für gewisse Frequenzblöcke zusätzlicher Investitionsdruck seitens der Netzbetreiber. Beispielsweise bringt die zu Beginn des Jahres 2008 durchgeführte Versteigerung von 700 MHz-Lizenzen in den USA die Verpflichtung mit sich, in einem vorgegebenen Zeitraum ein gewisses Gebiet abzudecken bzw. einen gewissen Anteil der Bevölkerung versorgen zu können. Zudem sorgt ein stets steigendes Volumen von zu übertragenden Daten (z.B. Email mit Anhängen, Video etc.) mittels neuer Telekommunikationstechnologien wie UMTS dafür, dass das von einem existierenden Mast zu erreichende Gebiet immer kleiner wird. Folglich werden in den kommenden Jahren neue Masten errichtet, um den steigenden Bedarf zu bewältigen und um den heutigen Anforderungen an das Netz gerecht zu werden. Abgesehen von drei großen, national tätigen Unternehmen, die sich erfolgreich als Mastbetreiber etabliert haben, sind die Mehrheit der Marktteilnehmer kleine Unternehmen, die ein Portfolio von höchstens 10-20 Masten besitzen. In den letzten Jahren hat ein Konzentrationsprozess eingesetzt, bei welchem Unternehmen mittlerer Größe durch Verkauf ihres Portfolios zu attraktiven Preisen aus dem Markt ausgeschieden sind. Laut CTIA besteht der heutige Markt in den USA aus über 220.000 Standorten (Cell Sites) zur Installation von Mobilfunkantennen. Es wird geschätzt, dass sich die Zahl auf 300.000 in den nächsten 10 Jahren erhöht.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% der Zeichnungssumme zzgl. 5% Agio. Die Mindestbeteilung beträgt USD 10.000. Die Zeichnung erfolgt in USD. Die Ein- und Auszahlungen sind in USD oder EUR möglich. Bei Ein- oder Auszahlung entstehende Transaktionskosten sind vom Anleger zu tragen. Auszahlung: Ab dem Jahr 2011 sind jährliche direkte Rückflüsse in Höhe von 2,5% ansteigend auf 6,5% der Einlage geplant. Insgesamt sind Rückflüsse in Höhe von 168% der Einlage nach Steuern geplant.
Finanzierung
Der Fonds ist ein reiner Eigenkapitalfonds und arbeitet ohne Fremdkapital. Das geplante Kommanditkapital beträgt USD 18 Mio. mit der Option der Erhöhung auf ein Volumen von bis zu USD 60 Mio.
Beteiligungsobjekt
Ein Portfolio von Mobilfunkmasten in den USA mit 21 Funkmasten in 10 Bundesstaaten. Die Mobilfunkmasten wurden während der Platzierungsphase vom Fonds erworben. Die Kaufverträge über identifizierte Portfolio von 21 Mobilfunkmasten konnten im Juni 2009 abgeschlossen werden.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Einkünfte unterliegen grundsätzlich der US-amerikanischen Besteuerung ggf. mit Freibeträgen und niedrigeren Steuersätzen als in Deutschland. In Deutschland sind die Einkünfte im Wesentlichen bis auf den Progressionsvorbehalt steuerfrei. Die jährliche Abgabe einer US-Steuererklärung durch den Anleger ist obligatorisch, kann aber durch die Fondsgesellschaft vorbereitet bzw. koordiniert werden.
Welt am Sonntag vom 21. Juni 2009
Die Welt am Sonntag vom 21. Juni 2009 bringt ein schwerwiegendes US-amerikanisches Problem auf den Punkt: „Amerikaner kennen das Gefühl aus der Automobilbranche. Sie können sich zwar einen Porsche kaufen, ihn auf ihren Highways aber nicht ausfahren. Eine ähnliche Erfahrung machen sie seit Freitag mit dem neuen iPhone. Sie können es zwar kaufen, die Höchstgeschwindigkeit ist in den amerikanischen Mobilfunknetzen gar nicht vorgesehen. 7,2 Megabit pro Sekunde schafft das neue iPhone 3GS, wobei das neue „S“ für Speed, also Geschwindigkeit, steht. Es ist - zumindest in Europa - doppelt so schnell wie das alte.“

Für die vielen technikaffinen Einwohner der Vereinigten Staaten ist das natürlich verdammt ärgerlich. Noch schwerer als die Unmöglichkeit, auf (Daten)Autobahnen die Höchstgeschwindigkeit auszunutzen, wiegt die Tatsache, dass in den USA bei 15 Prozent aller Anrufe via Mobilfunk Probleme schon bei der Verbindungsqualität auftreten. Das meldet jedenfalls die Federal Communications Commission (FCC). Und das in einem Land, in dem der Trend ganz klar hin zum Mobiltelefon geht. Die FCC berichtet nämlich weiter, dass 2007 das Umsatzvolumen bei Mobilfunkanschlüssen - rund siebzig Milliarden US-Dollar - höher lag als dasjenige bei den Festnetzanschlüssen. Über 25 Prozent der 18- bis 30jährigen lebt schon jetzt in einem Haushalt ohne Festnetztelefon. Diese Entwicklung hat ihre Ursache darin, dass es schick geworden ist, an jedem möglichen (und auch unmöglichen) Ort über ebenso Interessantes wie auch Uninteressantes zu plaudern. Auf der anderen Seite sind aber auch die Kosten spürbar in den Keller gegangen. Die CTIA, eine internationale Gesellschaft für drahtlose Kommunikation meldet, dass 1995 die Gesprächsminute noch 0,43 US-Dollar gekostet hat. Dagegen nehmen sich die 0,06 US-Dollar, die heute bezahlt werden müssen, wie ein Schnäppchen aus.

Dazu kommt aktuell der Eindruck, dass Telefonieren bei einem Handy beinahe zur Nebensache geworden ist. Außer Brötchen backen können die kleinen Geräte (fast) schon alles - und auch dafür wird Apple wahrscheinlich noch eine Applikation erfinden. Spaß beiseite - die vielen Anwendungen, die ein Mobilfunkgerät heute bietet - begeistern die Massen. Laut Angaben der PA Consulting Group liegt der Anteil von Smartphones zurzeit bei knapp unter zwanzig Prozent - 2013 soll er schon auf knapp 35 Prozent geschnellt sein. Zur Erläuterung: Smartphones vereinen den Leistungsumfang eines Mobiltelefones mit dem eines Personal Digital Assistent (PDA). Goldman Sachs prophezeit drahtlosen Anwendungen wie Blackberry Service, Laptop Datacards, Spielen, Klingeltönen und Songs, Internetzugang und Versand von Textnachrichten, im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 75 Milliarden US-Dollar. Dieses Jahr liegt dieser noch bei unter fünfzig Milliarden.

Die Vielzahl dieser Anwendungen stellt aufgrund der höheren Datenvolumina selbstverständlich auch wesentlich höhere Anforderungen an die Infrastruktur. Und gerade damit haben die USA ein ernsthaftes Problem, das durch das anhaltende Bevölkerungswachstum noch verschärft wird. Noch mehr Menschen kommunizieren auch mehr - und das über schon jetzt völlig überlastete Mobilfunknetze.

Die Lösung des Problems: eine hohe Anzahl neuer Mobilfunkmasten, die das Netz erweitern und stabilisieren. In den USA betreiben diese Fremdfirmen, die mit den Mobilfunkanbietern langfristige Mietverträge abschließen (die Ziellaufzeit beträgt dreißig Jahre). Genau das generiert auch sichere Einnahmen über einen relativ langen Zeitraum. An diesem Punkt kommt der aktuelle Fonds der Berlin Atlantic Capital AG ins Spiel (BAC Infratrust 6). Am immensen Marktpotenzial in den USA können darüber ab sofort auch deutsche Anleger partizipieren! Investiert wird in 21 solcher Mobilfunkmasten Dabei wirkt nicht nur die Tatsache risikomindernd, dass durchschnittlich 2,3 äußerst bonitätsstarke Mieter „am Mast hängen“ Zur weiteren Diversifikation trägt bei, dass die Masten auf insgesamt zehn Bundesstaaten mit nachfragestarken Regionen verteilt sind. Charakteristisch für den Markt in den Vereinigten Staaten ist auch, dass gemäß den Bebauungsplänen der Gebietskörperschaften in einem bestimmten Radius um einen Mast kein weiterer aufgestellt werden darf, so dass eine monopolartige Stellung erreicht wird.

Wegen der relativ hohen Markteintrittsbarrieren ist eine starke Präsenz direkt vor Ort unerlässlich. Auch unter diesem Aspekt vermag das Beteiligungsangebot zu überzeugen. Die BAC Communications Infrastructure Group (CIG) ist nicht nur Mitglied der relevanten US-amerikanischen Branchenverbände und verfügt damit über Einsicht in die aktuellen Marktentwicklungen und Zugang zu den Gesetzgebungsverfahren, sondern kümmert sich auch um den Betrieb und die Überwachung der Anlagen und identifiziert aufgrund des engmaschigen Kontaktnetzes potenzielle neue Mieter. An der Spitze von CIG steht mit Dan Ryan ein Mann, der bereits zehn Jahre im Mobilfunk- und Mobilfunkmastsektor tätig ist und schon für die vier großen Mobilfunkanbieter gearbeitet hat. Unter anderem zeichnete er für den Bau von rund 1.000 Masten und über 3.000 Änderungsmaßnahmen im Kundenauftrag verantwortlich. Von 2005 bis 2007 hat er im eigenen Unternehmen über 1.000 Baugenehmigungsverfahren erfolgreich durchgeführt. Zu den Referenzkunden gehören prominente Namen wie T-Mobile, Bechtel, Verizon, Sprint, Alcatel-Lucent, Ericsson, WFI oder Crown Castle.

Bei einer relativ kurzen Laufzeit bis Mitte 2018 (Verlängerungsotpion dreimal ein Jahr) erwarten den Anleger insgesamt 169 Prozent an Ausschüttungen. Diese beginnen 2011 mit 2,5 Prozent, steigen dann auf 6,5 Prozent. Der Jahresdurchschnitt liegt bei 19,7 Prozent. Die Investoren profitieren außerdem von der Besteuerung der Fondserträge vorwiegend in den USA, womit der Zugang zu US-Steuerfreibeträgen und Staffelsteuersätzen ermöglicht wird. 
 
Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.

Informationen zum Initiator: BAC
BAC Berlin Atlantic Capital GmbH
 
"BAC - Ihr Partner für US-Investments. Das deutsch-amerikanische Emissionshaus Berlin Atlantic Capital (BAC) mit Sitz in Berlin und Atlanta ist auf Investitionen im Bereich US-Mobil­funkinfrastruktur spezialisiert - einen der attraktivsten Wachstumsmärk­te der Welt. Die inhabergeführte Unternehmensgruppe zählt als Entwick­ler und Betreiber von Mobilfunkmasten zu den Top 25 im US-Markt. Sie begleitet den gesamten Investitionsverlauf und bietet Anlegern durch ihre Vor-Ort-Präsenz und ihr Experten-Netzwerk attraktive Beteiligungs­angebote.
 
Die konzipierten Anlageprodukte entwickeln sich weitestge­hend unabhängig vom Markt für festverzinsliche Wertpapiere und Aktien und ermöglichen eine Diversifikation klassischer Portfolios. Das 2004 gegründete Emissionshaus hat mit 80 Mitarbeitern bis Ende 2009 insgesamt 20 Beteiligungsangebote initiiert, an denen sich rund 10.000 Anleger mit über 250 Millionen Euro beteiligt haben. Vier Beteili­gungsangebote wurden bereits erfolgreich aufgelöst."
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.