IPD2: Standorttreue der Ankermieter als Renditeanker
Stabile Mietverhältnisse sind das A und O bei Nahversorgungsimmobilien: Wo Mieter sich langfristig mit ihrem Standort identifizieren, entstehen planbare Erträge und Werthaltigkeit. Der Fonds „Immobilienportfolio Deutschland II“ (IPD2) setzt genau hier an – mit bonitätsstarken Ankermietern, langen Laufzeiten und nachweislichen Standortinvestitionen.
Beckum (NRW): Verlässliche Mieterstruktur
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ALDI Nord (seit 2000) und REWE (seit 2007) sind Hauptmieter; gemeinsam mit tedox stammen rund 95 % der Jahresnettokaltmiete aus diesen drei Verträgen.
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Langfristige Verträge mit Verlängerungsoptionen; bei tedox reichen die Optionen insgesamt bis 2047.
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Modernisierungen und Erweiterungen bekräftigen das klare Bekenntnis der Mieter zum Standort – ein starkes Signal für Anschlusslaufzeiten und Frequenzwirkung.
Rathenow (Brandenburg): Jahrzehnte der Beständigkeit
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Kaufland und OBI sind seit 1991 vor Ort; vertraglich gesichert mit Laufzeiten und Optionen bis in die 2030er und darüber hinaus.
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Investitionen in Technik und Brandschutz steigern Qualität und Attraktivität des Nahversorgungszentrums – gut für Kundenbindung, Mietertrag und Stabilität.
Warum das zählt – aus Investorensicht
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Planbare Ausschüttungen durch indexierte, langfristige Verträge bonitätsstarker Händler.
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Höhere Wahrscheinlichkeit für Verlängerungen dank Mieterinvestitionen; bessere Perspektiven für Anschlussvermietungen.
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Stabilität im Portfolio auch in anspruchsvollen Marktphasen.
Regulatorischer Rückenwind
Die BauNVO setzt dem Ausbau großflächigen Einzelhandels außerhalb zentraler Versorgungsbereiche enge Grenzen. Das schafft natürliche Eintrittsbarrieren und stärkt etablierte Bestandsstandorte.
Bestand schlägt Neubau beim Chancen-Risiko-Profil
Bestandsimmobilien liefern sofortige Cashflows, vermeiden Bau- und Genehmigungsrisiken und bieten häufig attraktivere Kaufpreisfaktoren. In Verbindung mit indexierten Mieten entsteht ein überzeugendes Chancen-Risiko-Profil gegenüber Neubauten.
Fazit: Standorttreue Ankermieter, dokumentierte Mieterinvestitionen und ein regulatives Umfeld mit Eintrittsbarrieren bilden beim IPD2 ein robustes Fundament für nachhaltige Erträge – genau die Mischung, die Anleger in der Nahversorgung suchen.
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Quelle: Dr. Peters