Holland II - Allgemeine Informationen
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Holland II
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: Lloyd Fonds
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung Holland II
Emittent Lloyd Fonds
Kategorie Immobilien Niederlande
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 14. Januar 2009
Substanzquote 88,9%
Fremdkapitalquote 54,54%
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Die Anleger beteiligen sich zunächst mittelbar über die Treuhänderin als Treugeber am Kommanditkapital der Zweite Lloyd Fonds Holland GmbH & Co. KG, Hamburg. Zweck der Gesellschaft ist der Erwerb, der Betrieb und die Veräußerung von in den Niederlanden liegenden Immobilien. Die Anleger haben das Recht, die Übertragung des für sie gehaltenen Treuhandanteiles auf sich selbst zu verlangen und damit direkt in das Handelsregister eingetragen zu werden.

Bei den Immobilien handelt es sich um vier langfristig vermietete, überwiegend als Bürogebäude genutzte Immobilien in Almere (Provinz Flevoland), Amersfoort (Provinz Utrecht), ’s-Hertogenbosch und Breda (beide Provinz Noord-Brabant).

Die Prognoserechnung geht von einer Laufzeit der Beteiligung bis zum 31. Dezember 2018 aus. Eine ordentliche Kündigung ist ebenfalls erst ab diesem Zeitpunkt möglich. Die Anleger haben jedoch das Recht, ihre Beteiligung zu kündigen, wenn sie zum Zeitpunkt der Kündigungserklärung nachweislich seit einem Jahr ununterbrochen arbeitslos oder berufsunfähig im Sinne der gesetzlichen Rentenversicherung sind und sich hierdurch in einer wirtschaftlichen Notlage befinden. Dieses Kündigungsrecht kann mit einer Kündigungsfrist von vier Wochen ausgesprochen werden.

Herausragende Merkmale
- Die Niederlande sind ein Top-Standort mit idealen Investitionsbedingungen - Vier Immobilien an sehr guten Bürostandorten mit Wachstumspotenzial - 100 % vermietet an bonitätsstarke Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen sowie an eine niederländische Stiftung - Einnahmesicherheit durch komplette und langfristige Vermietung für 8 bis 9,75 Jahre ab Übernahme der Immobilien - Konservativ kalkulierter Fonds mit zusätzlichen Ertragspotenzialen - Geplante Auszahlungen von anfänglich 6,0 % p. a., steigend bis auf 7,5 % p. a. - Prognostizierte Gesamtauszahlungen vor Steuern in Höhe von rund 180 % * inklusive Rückzahlung des eingesetzten Kapitals und des kalkulierten Veräußerungserlöses - Geringe Steuerbelastung durch Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den Niederlanden
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% nebst 5% Agio nach Annahme und Aufforderung durch die Treuhänderin. Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 10.000. Höhere Einlagen sollen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. Anleger erhalten prognosegemäß ab Eingang ihres Beteiligungsbetrages auf dem Mittelverwendungskontrollkonto Auszahlungen von 6,0% p. a. Prognosegemäß steigen die Auszahlungen innerhalb des Prognosezeitraumes (2009 bis 2018) sukzessive bis auf 7,5 % p. a. Es ist geplant, die Auszahlungen halbjährlich im Januar und Juli eines jeden Jahres für das jeweils vorangegangene Kalenderhalbjahr vorzunehmen. Die prognostizierten Auszahlungen inklusive kalkuliertem Veräußerungserlös und Rückzahlung des eingesetzten Kapitals betragen bei einem Beitritt zum 1. Januar 2009 und vollständiger Einzahlung der Beteiligungssumme, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio, rund 180% vor Steuern.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Das Besteuerungsrecht für die laufenden (anteiligen) Einkünfte der Anleger aus der Vermietung der niederländischen Fondsimmobilien wird abkommensrechtlich (Doppelbesteuerungsabkommen) den Niederlanden als Belegenheitsstaat der Immobilien zugewiesen. In Deutschland werden diese Einkünfte ggf. unter Progressionsvorbehalt gestellt. Die Besteuerung der laufenden Einkünfte der Anleger aus der Vermietung der Immobilien erfolgt in den Niederlanden nach einem so genannten Boxsystem. Es wird zwischen drei Boxen differenziert, die jeweils verschiedene Einkunftsarten umfassen. Die Einkünfte der Anleger aus der Vermietung der Immobilien unterliegen im Prinzip Box 3. Bemessungsgrundlage ist hierbei das durchschnittliche gebundene Vermögen der Gesellschafter, das sich aus dem anteiligen Verkehrswert der Immobilien abzüglich der anteiligen mit diesen Immobilien in Verbindung stehenden Verbindlichkeiten ergibt. Für Gewinne der Anleger aus der Veräußerung von niederländischen Fondsimmobilien durch die Fondsgesellschaft oder aus der Veräußerung eines Anteils an der Fondsgesellschaft durch den Anleger sollten die Ausführungen zu den laufenden Einkünften entsprechend gelten.
Finanzierung
Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf EUR 41.805.000. Das Kommanditkapital beträgt insgesamt EUR 18.100.000. Davon wurden in Österreich bereits EUR 9.288.000 platziert. Das in Deutschland zu platzierende Emissionskapital beträgt EUR 8.811.800. Zur Realisierung des Gesellschaftszweckes werden des Weiteren zwei Darlehen, die die Fondsgesellschaft bei einem niederländischen Kreditinstitut abgeschlossen hat, aufgenommen. Die Darlehen valutieren in CHF und EUR. Die Tilgung des CHF-Darlehens wurde annuitätisch mit anfänglich rund 1,7% p. a. ab dem 1. Januar 2010 vereinbart. Das EUR-Darlehen wurde tilgungsfrei gestellt. Die Zinskonditionen beider Darlehen wurden bis zum 31. Dezember 2018 vereinbart. Der Zinsatz(Swap) für das EUR-Darlehen beträgt 5,465% und für das CHF-Darlehen 4,115% p.a.
Immobilien
Bei den Anlageobjekten handelt es sich um vier langfristig vermietete, überwiegend als Bürogebäude genutzte Immobilien in Almere (Provinz Flevoland), Amersfoort (Provinz Utrecht), ?s-Hertogenbosch und Breda (beide Provinz Noord-Brabant). Die Kaufpreise für die vier Fondsimmobilien wurden gemäß abgeschlossenen Kaufverträgen vom 27./28. Dezember 2007 wie folgt vereinbart: Objekt in Almere: EUR 11.500.000, Amersfoort: EUR 9.400.000 ?s-Hertogenbosch: 7.250.000 Euro sowie Breda: EUR 6.000.000
Vermietung
Die Büroimmobilien sind komplett und langfristig an bonitätsstarke Unternehmen und eine niederländische Stiftung vermietet. Mieter ist ein IT-Unternehmen, das zu einer seit über 30 Jahren in der IT-Branche tätigen Unternehmensgruppe gehört (Amersfoort), ein großes Energieversorgungsunternehmen (?s-Hertogenbosch und Breda) sowie eine niederländische Stiftung für die Aus- und Weiterbildung (Almere).

Informationen zum Initiator: Lloyd Fonds
Lloyd Fonds AG

"Die Hamburger Lloyd Fonds AG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1995 als eines der führenden Emissionshäuser in Deutschland und Österreich etabliert. Das Unternehmen, das in seinem ersten Jahr genau einen Fonds aufgelegt hat, ist heute ein börsennotiertes und transparentes Emissions­haus mit mehr als 100 Mitarbeitern. Lloyd Fonds ist überwiegend in den Assetklassen Transport und Immobilien aktiv. Interessante Beteiligungs­möglichkeiten sieht das Unternehmen auch in dem Bereich der Erneuer­baren Energien.
 
Mehr als 53.000 Anleger haben in die mittlerweile 100 Be­teiligungsangebote rund 4,6 Milliarden Euro investiert. Die Leistungsbilanz 2009 bilanziert den wirtschaftlichen Verlauf von 97 Geschlossenen Fonds. Die insgesamt 16 bisher aufgelösten Fonds, davon allein 15 Schiffsfonds, la­gen zum Teil deutlich über Plan. Die durchschnittliche Vermögensmehrung betrug unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Fondslaufzeiten 9,5 Prozent p.a. nach Steuern im Vergleich zu geplanten 4,65 Prozent p.a."
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011



Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.