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CTI 2 D
Kategorie: Namenschuldver.
Emittent: ThomasLloyd


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Fonds: flybe. Newcastle
Status des Initiators: platziert Mindestanlage: EUR 15.000 Emissionshaus: HEH
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten des Fonds
Beteiligung flybe. Newcastle
Initiators HEH
Kategorie Flugzeuge
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Ausschüttung z. B. 2018 8.00 %
Verfügbar seit 04.07.2008 (Nachtrag vom 02.01.2009 und 02.03.2009)
Substanzquote 90,98% (bezogen auf die Gesamtinvestitionssumme ohne Agio)
Fremdkapitalquote 48,77% (bezogen auf die Gesamtinvestitionssumme ohne Agio)
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Voraussichtliche Entwicklung
Informationen zur Beteiligung
HEH mit Flugzeugfonds äußerst erfolgreich +++ flybe.Newcastle steht kurz vor der Platzierung +++ Neues Angebot flybe.Birmingham nutzen
 
We das Emissionshaus HEH berichtet, hat die Geschäftsführung der Flugzeugfonds den Gesellschaftern schon im Frühjahr 2009 vorgeschlagen, für alle Flybe-Fonds aufgrund der hervorragenden Liquiditätslage eine vorgezogene Halbjahresauszahlung vorzunehmen. Der Vorschlag wurde mit großer Mehrheit der Stimmen angenommen. Im Juni konnten daher vorgezogene Ausschüttungen in Höhe von rund 1,5 Millionen Euro vorgenommen werden. Die nächste Halbjahresauszahlung ist bereits für Dezember dieses Jahres geplant. Das unterstreicht den großen Erfolg, den HEH und die Anleger mit den Flugzeugfonds bisher hatten. Mittlerweile steht das Beteiligungsangebot flybe.Newcastle unmittelbar vor der Vollplatzierung. Investoren, die diese Gelegenheit versäumt haben, müssen sich aber nicht grämen, da schnell eine Alternative bereit steht. Sie können sich am insgesamt siebten Fonds der Serie, flybe.Birmingham, beteiligen. Allerdings sollte die Überlegungsphase auch hier nicht allzu lange dauern, da gerade einmal sechs Wochen nach der Prospektauslieferung der Platzierungsstand schon wieder bei fünfzig Prozent liegt

Auch hier investiert die Fondsgesellschaft in eine Maschine des Typs Bombardier Dash-8 Q400, die für zehn Jahre (plus zwei Jahre Verlängerungsoption) an Flybe vermietet ist. Derart langfristige Leasingverträge decken sich genau mit der aktuellen Forderung vieler Anleger nach einer möglichst großen (Einnahme-)Sicherheit. Innerhalb dieser Zeit ist die volle Entschuldung des Flugzeuges geplant. Der für die Auszahlungen vorgesehene Teil der Leasingrate ist in Euro vereinbart, so dass der Anleger während des Erstleasingvertrages kein Währungsrisiko trägt. Entsprechend hoch ist auch die Planungssicherheit für die Investoren. Wie bei Flugzeugfonds üblich, trägt der Leasingnehmer die Betriebskosten. Die kalkulierte Gesamtauszahlung beträgt rund 247 Prozent. Die bereits ab Beitritt geplanten Auszahlungen von acht Prozent im Jahr liegen weit über den aktuellen Magerrenditen am Geld- und Kapitalmarkt. Zudem fallen in den ersten zwölf Jahren kaum steuerliche Belastungen an. 

Woran liegt es also, dass die HEH-Flugzeugfonds sich so großer Beliebtheit erfreuen und eine Erfolgsgeschichte nach der anderen schreiben? Das Emissionshaus selbst hat drei kritische Erfolgsfaktoren für Flugzeugfonds identifiziert: Es kommt auf das Investitionsobjekt selbst an, auf die Bonität des Leasingnehmers und nicht zuletzt auch auf das Marktumfeld, in dem sich das Flugzeug bewegt.

1. Der Investitionsgegenstand selbst: Bombardiers Dash-8 Q400

Turbopropflugzeuge erleben derzeit eine wahre Renaissance. Ihre Beliebtheit wächst stetig. Insbesondere Maschinen des Typs Dash-8 Q400 entwickeln sich zu einem "Renner". Das spürt auch der Hersteller Bombardier, der für das Geschäftsjahr 2008/2009 einen Gewinn von rund einer Milliarde US-Dollar verkünden konnte. 43 Turbopropflugzeuge dieses Typs wurden ausgeliefert, das Orderbuch wies zum 31. Januar 2009 schon wieder 114 neue Bestellungen aus.

Der neuerliche Erfolg dieses Flugzeuges kommt natürlich nicht von ungefähr: Die Dash-8 Q400 hat gegenüber der mit ihr in Konkurrenz stehenden Regionaljets einen um dreißig Prozent niedrigeren Verbrauch (Maßstab ist eine Strecke von 370 Kilometern). Daneben sind auch die Wartungskosten (gesamt) um 25 Prozent niedriger, bei den Triebwerken sind es sogar fünfzig Prozent. Die Einsparungen haben handfeste ökonomische Vorteile - eine Dash-8 Q400 benötigt eine wesentlich geringere Auslastung als ein Regionaljet, um in die Gewinnzone zu fliegen. Einen besseren Investitionsgegenstand als dieses Flugzeug kann sich kaum ein Anleger wünschen.

2. Die Bonität des Leasingnehmers als besonders entscheidender Erfolgsfaktor

Um die Wiederauferstehung der Turboprops herbeizuführen, bedurfte es aber noch besonders findiger Herrschaften, die die speziellen Vorzüge eines Fluggerätes erkennen und schätzen. Zu ihnen gehört mit Sicherheit Jim French, seines Zeichens Vorstandsvorsitzender der britischen Flybe, mit über sieben Millionen Fluggästen die größte Regionalairline Europas. Er hat frühzeitig die Entwicklung der Treibstoffpreise antizipiert und schon 2003 begonnen, die Flugzeugflotte gehörig umzustrukturieren. Im Geschäftsjahr 2007/2008 konnten dank der Umstellung auf Turboprops Einsparungen in Höhe von 33 Millionen GBP realisiert werden.Im nachfolgenden Geschäftsjahr waren selbige wegen der noch einmal gestiegenen Kerosinpreise tendenziell noch höher. Ende 2009 setzt Flybe auf siebzig Prozent ihrer Strecken Flugzeuge des Typs Bombardier Dash-8 Q400 ein. Die Airline ist eine der wenigen Fluggesellschaften, die für das Geschäftsjahr 2008/2009 ein positives Geschäftsergebnis melden kann. Die Anzahl der Passagiere stieg gegenüber dem Vorjahr um 4,4 Prozent auf 7,28 Millionen an. Der Umsatz wuchs um 6,6 Prozent auf 572 Millionen GBP, das entspricht einem Gewinn in Höhe von zehn Millionen GBP. Im Übrigen ist es Flybe im April 2009 gelungen, mit einem Marktanteil von 26 Prozent zur größten inländischen Fluggesellschaft Englands aufzusteigen, vor der Konkurrrenz von BA, Ryanair und Easyjet. Dazu kommt, dass Flybe seit der Gründung im Jahr 1978 noch keine Unfälle mit Personenschäden zu verzeichnen hat - das schafft gerade vor dem Hintergrund der in der letzten Zeit ungewöhnlich häufigen Flugzeugkatastrophen zusätzliches Vertrauen. 

So viel Weitblick will belohnt sein: Jim French wurde 2008 im Rahmen der "Global Airline Strategy Awards" mit dem "Regional Leadership Award" ausgezeichnet. Im Januar 2009 folgte die nächste wichtige Auszeichnung: Auf der Air Transport World (ATW) wurde Flybe zur besten Regionalairline der Welt gekürt. Und zum 75-jährigen Jubiläum des Erstfluges zwischen Jersey und Southampton ist Flybe die Ehre zuteil geworden, mit einer Bombardier Dash-8 Q400 auf einer Sonderbriefmarke zu erscheinen. Das zeigt die Wertschätzung der Experten - aber eben auch der Passagiere, die den verbesserten Komfort und die neue Technik moderner Turbopropmaschinen angenommen haben.  

3. Das Marktumfeld: Der Regionalverkehr

Der regionale Luftverkehr verzeichnet mehr als doppelt so hohe Wachstumsraten wie das Geschäft mit Linienflügen insgesamt. Von 1970 bis 2005 verzeichnete der Regionalverkehr einen Zuwachs in Höhe von 10,9 Prozent, der gesamte Flugverkehr hingegen "nur" einen von 4,2 Prozent Aus den verschiedenen Krisen, die die Welt in den vergangenen Jahrzehnten heimgesucht haben, ist das hier im Blickpunkt stehende Segment sogar stets noch gestärkt hervorgegangen. Das belegen einige Beispiele: Der Golfkrieg Anfang der neunziger Jahre führte beim Linienverkehr zu einem Rückgang von vier Prozent, der regionale Flugverkehr wartete hingegen mit einem Plus von 19 Prozent auf. Im Rahmen der Asienkrise ging ersterer um ein Prozent zurück, der regionale Flugverkehr legte hingegen um zehn Prozent zu. Und auch 9/11, SARS und der Irakkrieg führten auf der einen Seite zu einem Minus von drei Prozent, auf der anderen Seite aber zu einem Wachstum in Höhe von 32 Prozent. Flybe im Besonderen profitiert natürlich unter anderem von der geographischen Lage Großbritanniens. Auto und Bahn sind aus Zeit- und Kostengründen keine ernstzunehmenden Alternativen, zumal rund achtzig Prozent der Flugstrecken über das Wasser führen. Attraktive Preise locken immer mehr Passagiere an - gerade jetzt, wo der Gürtel in vielen Firmen und Haushalten enger geschnallt werden muss.

Weitere Vorteile des Fonds im Überblick:

  • Es besteht die Aussicht auf einen höheren Veräußerungserlös. Die konservative Prognose sieht einen Verkauf zu circa 35 Prozent des Kaufpreises vor, üblicherweise liegt dieser aber zwischen vierzig und fünfzig Prozent.
  • Luftfahrtrisiken wie Krieg oder Terrorismus sind versichert. Ohne gültigen Versicherungsschutz wird keine Starterlaubnis erteilt.
  • Flybe stellt selbst eine Sicherheitsleistung (für Zahlungsverpflichtungen aus dem Leasingvertrag) in Höhe von drei Prozent des Kaufpreises (USD 555.000).
Kurzbeschreibung

Eine Beteiligung an dem HEH Fonds "flybe. Newcastle” bietet Anlegern die Möglichkeit, sich an einem neuen Regionalflugzeug des Typs Bombardier Dash 8-Q400 zu beteiligen, das von Europas größter Regionalfluggesellschaft Flybe eingesetzt wird.

Flugzeuge des weltweit drittgrößten Passagierflugzeugherstellers Bombardier vom Typ Dash 8-Q400 (im Folgenden auch Q400 genannt) gelten als besonders wirtschaftlich und umweltschonend. Die Q400 verbraucht pro Passagierkilometer - bei jetähnlicher Reisegeschwindigkeit von über 650 km/h - rund 30% weniger Treibstoff als vergleichbare Regionaljets. Seit der Inbetriebnahme im Februar 2000 hat sich die Q400 bei weltweit rund 20 Kunden mit derzeit über 170 im Einsatz befindlichen Flugzeugen bewährt. Von der gesamten Bombardier-Q-Serie wurden bereits über 800 Flugzeuge ausgeliefert. Bis heute hat die Q400-Flugzeugflotte über eine Million Flugstunden und 1,2 Millionen Starts und Landungen mit einer Flugplaneinhaltung von 99,4% zurückgelegt.

Anleger treten als Treugeber mittelbar über die HEH Treuhand GmbH & Cie. KG der Fondsgesellschaft, der HEH Aviation "Newcastle" Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG, bei. Ab dem 1. April 2009 kann die mittelbare Beteiligung in eine unmittelbare Beteiligung als Kommanditist gewandelt werden.

Die Laufzeit der Beteiligungsgesellschaft ist bis zum 31.12.2026 geplant.

Marktsituation
Der Luftverkehr konnte in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierliches Wachstum verzeichnen. Wachstumsstärkstes Marktsegment war der Regionalverkehrsmarkt mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren. Ausgelöst wurde das Wachstum u.a. durch günstige Flugverbindungen, die viele Passagiere zum Umsteigen von Bahn, Bus und Auto auf Regionalflugzeuge veranlass(t)en. Da niedrige Betriebskosten ausschlaggebend bei der Kaufentscheidung sind, geht der Trend zu größeren Regionalflugzeugen mit 60 bis 99 Sitzen. In diesem Marktsegment wird für die nächsten 20 Jahre eine Verdreifachung der Flotte erwartet. Eine weitere Entwicklung ist im Regionalflugzeugmarkt zu erkennen: Durch die steigenden Kerosinpreise ist es zu einer Renaissance der Turboprop-Flugzeuge gekommen, da diese gegenüber Regionaljets deutliche Vorteile bei Treibstoffverbrauch und CO2-Schadstoffemissionen aufweisen. Die neue Generation von Turboprop-Flugzeugen unterscheidet sich zudem gravierend von der alten Generation: Die mit modernster Technologie ausgestatteten Turboprop-Flugzeuge bieten alle Komfort- und Leistungsmerkmale eines Jets, jedoch ohne den Geräuschpegel und die Vibrationen einer herkömmlichen Turboprop-Maschine.
Beteiligungsobjekt
Das Flugzeug: Die Q400 ist aktuell das schnellste und kapazitätsstärkste Turboprop-Flugzeug in Produktion. Die Höchstgeschwindigkeit entspricht der eines Regionaljets. Die Q400 verbraucht dabei jedoch rund 30% weniger Treibstoff als vergleichbare Regionaljets. Deshalb benötigt die Q400 eine weitaus geringere Auslastung des Flugzeuges, um profitabel operieren zu können. Von der Bombardier Q-Serie wurden bereits über 800 Flugzeuge ausgeliefert. Die neueste Version dieses Flugzeugtyps ist die Dash 8-Q400 mit Platz für bis zu 78 Passagiere und weiterentwickelten, noch leiseren Triebwerken. Die Investitionsphase der Gesellschaft verlief erfolgreich. Das Flugzeug wurde im Oktober 2008 vom Hersteller übernommen und unmittelbar in das Leasing bei Flybe geliefert. Der Kaufpreis betrug ca. TUSD 18.501. Der Kaufpreis wird am Übernahmetag des Flugzeuges zur Zahlung fällig. Der Mittelwert der Schätzungen des Marktwertes in zwei vom Anbieter in Auftrag gegebenen Bewertungsgutachten liegt bei rund TUSD 20.500. Hersteller: Die Bombardier Inc. ist ein kanadisches Unternehmen mit Hauptsitz in Montreal (Québec). Die Firma zählt zu den weltgrößten Herstellern von Businessjets, Regionalverkehrsflugzeugen und Schienenfahrzeugen. Der konsolidierte Umsatz für das Geschäftsjahr zum 31. Januar 2008 belief sich auf USD 17,5 Mrd. Bombardier ist der drittgrößte Zivilflugzeughersteller der Welt nach Airbus und Boeing. Leasingnehmer: Die im Jahr 1978 gegründete Fluggesellschaft Flybe ist die größte Regionalairline Europas. Im Geschäftsjahr 2006/07 beförderte sie rund 5 Millionen Fluggäste und konnte mit einem operativen Ergebnis in Höhe von GBP 17,7 Mio. vor außergewöhnlichen Aufwendungen den höchsten Firmengewinn der Geschichte erzielen. Durch die Übernahme von BA Connect, eine Tochtergesellschaft von British Airways, steigt die Anzahl der beförderten Passagiere im Jahr 2007/08 auf rund 7 Millionen an. Beschäftigung/Leasingvertrag: Der Leasingvertrag mit Flybe hat eine Laufzeit von 10 Jahren ab Übergabe des Flugzeuges. Anschließend hat Flybe die Option, das Flugzeug für weitere zwei Jahre zu leasen. Sollte Flybe die Verlängerungsoption nicht ausüben, hat Flybe am Ende der Grundmietzeit eine Abstandszahlung in Höhe des noch ausstehenden Darlehensbetrages zzgl. der mit dem Einjahres-Euribor-Zinssatzes zzgl. 200-Basispunkten abgezinsten Eigenkapitalkomponente zu leisten. Der Emittent hat mit Flybe eine Leasingrate vereinbart, die sich aus zwei Teilen zusammensetzt und sowohl für die Grund- als auch für die Optionslaufzeit gilt. Die Leasingrate beinhaltet eine feste Komponente in Höhe von EUR 53.386 pro Monat und eine variable Komponente in Höhe des monatlichen Kapitaldienstes des Darlehens. Betriebskosten: Der Leasingvertrag mit Flybe ist ein Nettomietvertrag, d.h. der Emittent (Leasinggeber) stellt nur das Flugzeug zur Verfügung. Der Leasingnehmer kommt für alle Kosten - inkl. Wartung und Versicherung - auf, die durch den Besitz und den Betrieb des Flugzeuges entstehen. Flybe hat ferner das Flugzeug nach Beendigung des Leasingvertrages in einem vertraglich definierten Wartungszustand an den Emittenten zurückzugeben. Technisches Management: Die regelmäßige Inspektion des Flugzeuges sowie die Überwachung der Logbücher und derWartungsdokumente, um den aktuellen Zustand des Flugzeuges in Bezug auf die gemäß Leasingvertrag vereinbarten Wartungs- und Reparaturmaßnahmen zu überprüfen, wird durch Fintech Aviation Services Limited (FAS) durchgeführt. Das Unternehmen arbeitet bereits als Sachverständiger bzw. Gutachter für zahlreiche namhafte in- und ausländische Banken, Leasinggesellschaften, Finanzunternehmen und Fluggesellschaften. FAS verfügt über erfahrene Techniker, die sowohl über die Zulassung der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und der Civil Aviation Authority (CAA) als auch über die der Federal Aviation Administration (FAA) verfügen.
Herausragende Merkmale
- Investition in den Wachstumsmarkt Regionalflugverkehr mit Zuwachsraten von über 10% p.a. in den letzten 35 Jahren - Neues modernes Regionalflugzeug für 78 Passagiere vom Typ Bombardier Dash 8-Q400 - Günstiger Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 18,5 Mio. (Mittelwert der Marktwerte zweier Wertgutachten rund USD 20,5 Mio.) - Langfristiger Leasingvertrag mit Flybe über 10 Jahre plus 2 Jahre Verlängerungsoption - Flybe ist mit rund 5 Mio. Fluggästen im Geschäftsjahr 2006/07 und mit rund 7 Mio. erwarteten Fluggästen 2007/08 die größte europäische Regionalfluglinie - Zins- und Währungssicherheit während des Leasingvertrages mit Flybe - Flybe zahlt den für die Auszahlungen vorgesehenen festen Teil der Leasingraten vollständig in EURO - 8% EURO-Auszahlung pro rata temporis (zeitanteilig ab Beitritt und Ablieferung des Flugzeuges) bereits ab dem Jahr 2008 vorgesehen, über die gesamte Laufzeit ist eine Auszahlung von 245% geplant - Vollständige Tilgung des gesamten Darlehens während der Dauer des Leasingvertrages mit Flybe geplant - Hohe Wirtschaftlichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigere Betriebskosten als Regionaljets vergleichbarer Größe - Hohe Umweltverträglichkeit des Flugzeugtyps: rund 30% niedrigerer Kerosinverbrauch als Regionaljets vergleichbarer Größe - Steigende Kerosinpreise führten in den letzten Jahren zu einer sehr hohen Nachfrage nach diesem Flugzeugtyp - Betriebskosten werden während der Laufzeit des Leasingvertrages vollständig von Flybe übernommen
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Es wird von einem Anleger ausgegangen, der eine Beteiligung in Höhe von EUR 100.000 zzgl. 5% Agio zeichnet und spätestens bis zur angenommenen Übernahme des Flugzeuges am 1. Oktober 2008 zu 100% einzahlt. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 15.000 zzgl. 5% Agio. Auszahlungen: Die Planrechnung sieht insgesamt Auszahlungen (inkl. Veräußerungserlös) in Höhe von ca. 245% der Einlage über die Fondslaufzeit vor. Die jährlichen Zahlungen sollen im Dezember 2008 mit 8% pro rata temporis (anteilig ab Einzahlung der Einlage in vollen Monaten, jedoch nicht vor dem Monat der Ablieferung des Flugzeuges) beginnen und dann bis auf 15% zzgl. Veräußerungserlös im Jahr 2026 ansteigen. (Gemäß dem Nachtrag vom 2. März 2009 olant die Geschäftsführung zukünftig die Auszahlungen bereits halbjährlich an die Anleger auszuzahlen. Die Einzahlungen und die Auszahlungen an die Anleger erfolgen in Euro.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Anleger erzielen konzeptgemäß Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung (vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft). Die prognostizierten negativen steuerlichen Ergebnisse in der Anfangsphase werden vorgetragen und mit den planmäßigen Überschüssen ab dem Jahr 2017 verrechnet. Kalkulatorisch ergibt sich erstmals im Jahre 2021 ein zu versteuernder Gewinn. Der Verkauf des Flugzeuges zum Laufzeitende ist nach geltender Rechtslage steuerfrei. Gesondert von den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sind die von dem Emittenten erzielten Zinseinnahmen anteilig als Einkünfte aus Kapitalvermögen zu versteuern.
Finanzierung
Das geplante Kommanditkapital beläuft sich auf TEUR 7.180, davon werden TEUR 7.150 (Emissionskapital) zur Zeichnung angeboten. TEUR 30 wurden bereits durch die Gründungsgesellschafter gezeichnet und voll eingezahlt. Laut Gesellschaftsvertrag kann das Kommanditkapital maximal um weitere TEUR 200 erhöht werden. Für das noch einzuwerbende Kommanditkapital (Emissionskapital) in Höhe von TEUR 7.150 hat die BIT TREUHAND AG eine Platzierungsgarantie zum 31. Dezember 2008 abgegeben. Vom Kaufpreis des Flugzeuges werden vereinbarungsgemäß TEUR 5.500 durch Eigenkapital erbracht. Bei einem angenommenen Wechselkurs von EUR/USD 1,50 am Übernahmetag und einem Kaufpreis des Flugzeuges in Höhe von ca. USD 18,501 Mio. beträgt die Höhe des langfristigen Darlehens ca. TEUR 6.834. Die Auszahlung des Darlehens erfolgt planmäßig am Übernahmetag des Flugzeuges. Das Darlehen ist innerhalb von 12 Jahren zurückzuführen.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
- Die Auszahlung in 2008 ist pro rata temporis (anteilig ab Zeitpunkt der Einzahlung in vollen Monaten, jedoch nicht vor dem Monat der Ablieferung des Flugzeuges); bei einer beispielsweisen Einzahlung bis zum 1. Oktober 2008 beträgt die Auszahlung 2%; bezogen auf das ganze Jahr beträgt die Auszahlung 8%. - Gesondert von den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung sind die von dem Emittenten erzielten Zinseinnahmen anteilig als Einkünfte aus Kapitalvermögen zu versteuern. Diese bleiben in obiger Darstellung unberücksichtigt.

Informationen zum Initiator: HEH
HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH & Cie. KG

04.06.2013 Ratingmitteilung (Management Rating)
HEH erhält weiterhin A+ im Management Rating von Scope Analysis
 
"Das Hamburger EmissionsHaus HEH wurde im Januar 2006 von Gunnar Dittmann gemeinsam mit namhaften Unternehmern aus dem Finanz­bereich gegründet. Die geschäftsführenden Gesellschafter Gunnar Dittmann und Jörn-Hinnerk Mennerich verfügen über langjährige Erfah­rungen in der Kapitalanlage- und Schifffahrtsbranche. HEH entwickelt renditestarke Beteiligungsangebote mit dem Schwerpunkt Schiffs­und Flugzeugfonds.
 
Gemeinsam mit erfahrenen Partnern werden aus­gewählte Projekte konzipiert und finanziert, die nachhaltigen Erfolg versprechen. Ein eingespieltes Team branchenerfahrener Mitarbeiter gewährleistet die professionelle und erfolgreiche Entwicklung und Um­setzung dieser Projekte. Zur Philosophie der HEH gehören die partner­schaftliche Zusammenarbeit sowie der Weitblick bei der Konzeption. Dies gilt für die Projektakquisition ebenso wie für die Finanzierung und den Vertrieb der Beteiligungsangebote. Ziel ist dabei Immer die nach­haltige Zufriedenheit der Anleger. HEH gewann im Jahr 2009 den Scope Award in der Kategorie „Geschlossene Flugzeugfonds".
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011



Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.