Wechselkoffer Euro Select 1 - Allgemeine Informationen
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SunAsset 7
Kategorie: New Energy
Emittent: Wattner

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Kategorie: Namenschuldver.
Emittent: ThomasLloyd


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Fonds: Wechselkoffer Euro Select 1
Status des Initiators: platziert Mindestanlage: k. A. Emissionshaus: Solvium Capital
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten des Fonds
Beteiligung Wechselkoffer Euro Select 1
Initiators Solvium Capital
Kategorie Container
Agio 2.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 18. März 2016
Substanzquote k. A.
Fremdkapitalquote k. A.
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen

Fakten

-
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Zeichnungsunterlagen

Voraussichtliche Entwicklung
Nachrichten zur Beteiligung

Highlights
- Kaufpreis 10.200 Euro
- 11,60 % p.a. (monatliche Mietzahlungen)
- IRR-Rendite 4,41 % p.a.
- Rückkaufpreis entspricht 59,85 % bezogen auf den Gesamtkaufpreis
Kurzbeschreibung

Mit den vorliegenden Vermögensanlagen werden sogenannte Direktinvestments in Wechselkoffer angeboten. Mit der Vermögensanlage "Wechselkoffer Euro Select 1" werden junge, in Erstvermietung befindliche Wechselkoffer angeboten. Diese Wechselkoffer sind zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung jünger als 18 Monate, befinden sich aber schon in Erstvermietung, werden also bereits vom ersten Endnutzer genutzt.

Mit diesen Vermögensanlagen haben Anleger die Möglichkeit, diese Wechselkoffer von der Emittentin zu erwerben, sie für eine Laufzeit von 60 Monaten (Laufzeit der Mietvereinbarung) an die Emittentin zu vermieten, hieraus Mietzahlungen zu erhalten und die Wechselkoffer am Ende der Laufzeit der Mietvereinbarung an die Emittentin zurückzuverkaufen. Die Emittentin schließt mit jedem Anleger einen schuldrechtlichen Vertrag ab, der den Verkauf der Wechselkoffer an den Anleger, die Vermietung an die Emittentin und den Rückverkauf an die Emittentin regelt.

Marktsituation
Der betriebswirtschaftliche Nutzen von Wechselkoffern ist, wie auch bei vielen anderen Sachanlagen, für Unternehmen in der Regel umso höher, je länger der Wechselkoffer eingesetzt werden kann. So spielt beispielsweise für den Einsatz in der Kurier-, Express- und Paketbranche das Alter - Straßenverkehrssicherheit vorausgesetzt - keine Rolle: Hier zählt einzig, dass die Sendungen sicher, schnell und unversehrt ihr Ziel erreichen.

Aufgrund dieses Nutzeneffektes handeln viele Logistiker nach der unternehmerischen Prämisse, erst dann neue Wechselkoffer in die Flotte aufzunehmen, wenn nicht ausreichend Equipment im Gebrauch ist. Um neue Wechselkoffer für den Betrieb zur Verfügung zu haben, bietet sich den Logistikunternehmen eine Reihe von Optionen.

Neben dem Kauf aus eigenen Mitteln oder mittels Bankendarlehen besteht auch die Möglichkeit des Leasings beziehungsweise der Anmietung von Wechselkoffern. Dieses Modell, welches auch die Grundlage der angebotenen Vermögensanlagen ist, bringt den Logistikunternehmen einige Vorteile.

Neben der Liquiditätsschonung und Stärkung der Eigenkapitaldecke, weil keine Anschaffungskosten anfallen, sprechen auch die geringe Bilanzberührung (kein weiteres Anlagevermögen und keine Abschreibung für die Wechselkoffer im Unternehmen) sowie die Möglichkeit der Rückgabe zu einem bestimmten Zeitpunkt für diese Variante. All dies versetzt das Logistikunternehmen in die Lage, schneller und flexibler auf Marktveränderungen reagieren zu können.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Da der Anleger lediglich zivilrechtlicher, nicht jedoch auch wirtschaftlicher Eigentümer der Wechselkoffer wird und ihm diese aus steuerlicher Sicht somit nicht zuzurechnen sind, hat der Anleger eine Kapitalforderung gegen die Emittentin.

Da der zwischen der Emittentin und dem Anleger vereinbarte Rückkaufpreis für die Wechselkoffer niedriger als der Kaufpreis ist, sind die seitens der Emittentin an den Anleger zu leistenden Zahlungen in einen Tilgungs- und einen Zinsanteil aufzuteilen, wobei der Tilgungsteil dem vom Anleger zu entrichtenden Kaufpreis für die Wechselkoffer entspricht.

Die Mietzahlungen führen beim Anleger in Höhe der in diesen enthaltenen Zinsanteile zu Zinseinnahmen und damit zu Einkünften aus Kapitalvermögen (§ 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG).
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Der Kaufpreis beträgt bei der Vermögensanlage "Wechselkoffer Euro Select 1" pro jungem Wechselkoffer 10.200,00 EUR. Der Rückkaufpreis beträgt für jeden ursprünglich jungen Wechselkoffer der Vermögensanlage "Wechselkoffer Euro Select 1" 6.105,00 EUR. Die Miete beträgt für junge Wechselkoffer der Vermögensanlage "Wechselkoffer Euro Select 1" 11,60% p. a. bezogen auf den Gesamtkaufpreis.

Auf dieser Basis hat der Anleger einen Anspruch gegen die Emittentin auf Zahlung einer monatlichen Miete für junge Wechselkoffer der Vermögensanlage "Wechselkoffer Euro Select 1" in Höhe von 98,60 EUR je Wechselkoffer. Die Auszahlung der Miete durch die Emittentin erfolgt monatlich nachträglich spätestens am Ende des auf den betreffenden Kalendermonat folgenden übernächsten Kalendermonats.

Informationen zum Initiator: Solvium Capital
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In turbulenten Zeiten ist es wichtig gute Sicherheitsmechanismen und Absicherungskonzepte zu haben, im folgenden bekommen Sie einen Einblick in die Darstellung der Solvium Capital GmbH bezüglich der Sicherungsmechanismen für Kundengelder und Alleinstellungsmerkmale des Solvium Container-Direktinvestmentkonzeptes.  

Strikte Trennung zwischen der Einkaufs- und Verwaltungsgesellschaft  

Innerhalb der Unternehmensgruppe wird strikt zwischen den für den Einkauf zuständigen Gesellschaften und den Objektgesellschaften getrennt. Die Objektgesellschaften sind Gesellschaften, die für die Mietauszahlungen an die Anleger sowie die Vermietung und Verwaltung der Kundencontainer zuständig und verantwortlich sind. Die dahinterliegende Intention ist es keinerlei Kaufpreiszahlungsverpflichtungen bei den Objektgesellschaften entstehen zu lassen. So wird sichergestellt, dass es nicht zu Liquiditätsengpässen aufgrund von Kaufpreiszahlungsverpflichtungen bei den Objektgesellschaften kommen kann, die sonst im Extremfall eine Insolvenz bedeuten könnten.

Zusätzlich wird auf eine klare Trennung zwischen unseren Container- und Wechselkoffer-Investments geachtet, damit keine Querinfizierung aus dem einen Bereich in den anderen erfolgen kann.Sollte es also der Fall sein, dass bestellte Container nicht oder nicht vollständig bezahlt werden können, begründet dies keinerlei Insolvenzgefahr für die Objektgesellschaften, in denen die Kundencontainer verwaltet werden. Die Objektgesellschaften sind so aufgestellt, dass Anleger die einzigen Gläubiger der Gesellschaften sind. Einzige Zahlungsverpflichtungen außerhalb des Anlegerkreises sind gesetzlich vorgeschriebene Zahlungen, wie zum Beispiel Notargebühren, Haftungsvergütungen oder Kosten für Handelsregistereintragungen.

Dadurch wird auch eine Insolvenzgefahr minimiert, da Solvium mit den Anlegern die bestehenden Verträge restrukturieren kann, ohne dass Dritte weitere Ansprüche geltend machen. Sollte sich mit den Anlegern keine Einigung erzielen lassen, erleichtert dies dennoch das Insolvenzverfahren, da alle eingehenden Mieten dann den Anlegern zustehen und nicht mit weiteren Gläubigern geteilt werden müssen, so dass ein möglicher Insolvenzverwalter sämtliche Gelder abzüglich anfallender Gebühren an die Anleger auskehren müsste.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es bei Solvium keine Gesellschaft gibt, die den Einkauf, das Anlegergeschäft und die Vermietung in Union verbindet. Somit gibt es auch keine Gesellschaft bei der entsprechend kumulierte Risiken bestehen. 

Eigentumsrechte der Anleger 

Die Anleger werden bei allen Angeboten der Solvium-Gruppe juristischer Eigentümer der Ausrüstungsgegenstände und erhalten hierfür ein Eigentumszertifikat. Mit diesem Besitz verbunden sind sogenannte Aus- und Absonderungsrechte, was dazu führt, dass im Falle einer Insolvenz dieses Eigentum nicht zur Insolvenzmasse zählt. Ein Insolvenzverwalter kann diese Ausrüstungsgegenstände nicht ohne Zustimmung des jeweiligen Eigentümers veräußern. Es zählt also nicht, was die Mehrheit der Gläubiger (Anleger), zum Beispiel auf einer Gläubigerversammlung, wünscht oder entscheidet, sondern ausschließlich, was der einzelne Anleger möchte. Einen Anleger bezüglich der Eigentumsrechte an seinen Containern zu überstimmen, ist nicht möglich. 

Unterschiedliche Konzepte für Direktinvestments im Hause Solvium 

1.    Für alle Vermögensanlagen, zum Beispiel Container Select Plus, gilt, dass der Anleger nach dem Erwerb der Container diese für eine feste Laufzeit direkt an die Emittentin, also die entsprechende Objektgesellschaft, vermietet. Die Objektgesellschaft, die bei diesen Konzepten immer der Mieter ist, untervermietet die Ausrüstungsgegenstände an sogenannte Endnutzer (Logistikunternehmen, Reedereien etc.). Am Ende der vereinbarten Laufzeit kauft die Objektgesellschaft die Ausrüstungsgegenstände zum fest vereinbarten Kaufpreis zurück. Durch die Tatsache, dass bereits mit Vertragsabschluss der Kaufpreis, die Miete und Mietlaufzeit sowie der Rückkauf geregelt wird, ist die Objektgesellschaft wirtschaftlicher Eigentümer der Ausrüstungsgegenstände. Dies hat zur Folge, dass der Anleger die Erträge lediglich mit der Abgeltungssteuer zu versteuern hat.

2.    Das aktuelle Angebot Solvium Container Invest 13-05 ist hingegen anders konzipiert. Der Investor kauft von der Objektgesellschaft Container und beauftragt diese Gesellschaft mit der Verwaltung der Container. Die Objektgesellschaft vermietet die Container im Namen und im Auftrag des Investors. Als Besonderheit hierbei sichert die Objektgesellschaft den Investoren eine Mindestmiete zu und tritt die Ansprüche aus den Mietverträgen an den Investor ab.

Für das Vertragsende ist ein kalkulierter Restwert berechnet worden. Die Objektgesellschaft wird voraussichtlich entsprechend dem kalkulierten Restwert dem Investor ein Angebot für den Rückkauf der Container unterbreiten. Im Vergleich zum Konzept der Vermögensanlagen ist dies jedoch keine verbindliche Rückkaufverpflichtung. Aus diesem Grund erzielt der Investor bei dem Angebot Solvium Container Invest 13-05 sonstige Einkünfte, die er mit seinem persönlichen Steuersatz zu versteuern hat. Allerdings hat der Investor bei dieser Konzeption die Möglichkeit, sogenannte Abschreibungen (AfA) als steuermindernd gegen die Erträge zu rechnen. 

Alleinstellungsmerkmale des Solvium Container-Direktinvestmentkonzeptes 

Was Solvium von anderen Marktteilnehmern unterscheidet, möchten wir erläutern, indem die wichtigsten Säulen unseres Container-Direktinvestmentkonzeptes aufgezählt werden: 

1.    Unser Ziel ist es stets, ein breites Mieterportfolio in unseren Investments zu erhalten, um ein Klumpenrisiko zu verhindern. Dabei ist es für uns kein wichtiges Kriterium, ob der Mieter zu den Top 25 der Welt gehört. Momentan haben wir über den Gesamtbestand der Container mehr als 100 verschiedene Mieter, wobei der größte Mieter einen Anteil von rund 18 % ausmacht. Durch diese breite Streuung machen wir unsere Konzepte weniger anfällig für den Ausfall einzelner Mieter. 

2.    Beim Ankauf von Equipment konzentrieren wir uns auf junge, gebrauchte Standardcontainer, die bereits vermietet sind. Ähnlich wie bei Kraftfahrzeugen verlieren Container gerade in den ersten 3-5 Jahren enorm an Wert. Diesen Wertverlust wollen wir in der Regel nicht in unserem Portfolio, sondern kaufen bevorzugt Container, die 3-5 Jahre alt oder älter sind. Diese Container erhalten am Markt nach wie vor eine relativ hohe Miete, jedoch ist der jährliche Wertverlust ab diesem Zeitpunkt deutlich geringer. 

3.    Unser Unternehmen operiert mit eigenen Containerleasingmanagern aus der Gruppe, aber auch mit externen Management-Unternehmen. So ist es möglich, mit lokalen Spezialisten zu arbeiten, die zusätzliche (falls nötig)Problemlösungskompetenz einbringen. Zwar entstehen durch zusätzliche externe Manager höhere Kosten, diese sind jedoch in die jeweiligen Produktkalkulationen entsprechend eingeflossen und rechnen sich somit nicht zuletzt bei möglichen Problemen sehr schnell. 

4.    Sicherheitspuffer: Neben den zuvor angesprochenen Maßnahmen zur Risikoreduzierung bauen wir in unsere Produkte, wo möglich, zusätzliche Sicherheitspuffer ein. Dies beginnt bei dem Aufbau einer Reserveflotte, um Kaufpreis- und Marktschwankungen besser glätten zu können, geht über Sicherheitshinterlegungen von Mieten bei Treuhändern bis hin zum Konzept der Bonusmiete bei erfolgreichem Geschäftsverlauf. Sollte ein Geschäftsjahr sich nicht wie erwartet entwickeln, kann die Geschäftsführung den erfolgsabhängigen Bonus quasi als Sicherheitspuffer reduzieren bzw. gänzlich aussetzen.

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.