SolEs 22 - Allgemeine Informationen
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SolEs 22
Status: platziert Mindestanlage: 10.000 Emissionshaus: Voigt & Collegen
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

*** Herbstspecial ***
Sie erhalten bei vielen Beteiligungen das Agio komplett erlassen,
häufig dazu sogar noch einen zusätzlichen Bonus.
Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten
Beteiligung SolEs 22
Emittent Voigt & Collegen
Kategorie Solar
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 18.12.2009 (sowie Nachtrag Nr. 1 vom 10.04.2010)
Substanzquote 89,8%
Fremdkapitalquote 66,9%
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
Laut Allianz Global Investors wird das Thema Umwelt eine Hauptrolle im nächsten großen Wirtschaftszyklus spielen. Bisher gab es in der 200 Jahre langen Wirtschaftsgeschichte fünf sogenannte Kondratieff-Zyklen mit einer Dauer zwischen 40 und 60 Jahren. Jeder dieser Zyklen wurde von Erfindungen und Themen geprägt: Sie reichen von der Dampfmaschine über die Elektrizität bis hin zur Informationstechnologie. „Während im aktuellen Zyklus das Informationszeitalter zu einer enormen Erhöhung der Arbeitsproduktivität geführt hat”, sagt die Investmentgesellschaft der Allianz in einer gerade erschienen Studie, „scheint der Schlüssel für eine zukunftsträchtige Wirtschaft im nächsten langen Zyklus die Steigerung der Ressourcen- und Energieproduktivität zu sein.“ Daraus folgt für die Münchner: „Wachstum wird künftig wohl aus einer neuen Mischung aus Ökonomie, Ökologie und gesellschaftlichem Engagement generiert.“ Anleger, die auf langfristige ökonomische Trends setzen, kommen deshalb um das Thema Umwelt in ihrer Anlagestrategie nicht mehr herum.

Durch die Entwicklungsdynamik des Solarmarktes hat sich aus der Photovoltaik eine umweltfreundliche Anlageklasse etabliert. Der Strombedarf steigt stetig. Gleichzeitig beschleunigen die Klimadebatte sowie der schwankende Ölpreis die Nutzung alternativer Energien. Die Bandbreite der Energieformen ist groß und reicht von Windenergie über Biomasse und Wasserkraft hin zu dem inzwischen häufigsten Zielmarkt der Energiefonds – der Solarenergie. Der SolEs 22 von Voigt & Collegen investiert in Solarkraftwerke in Italien, Spanien und/oder Frankreich. Es handelt sich um einen Blind Pool, ein Projektpaket mit Anlagen in Süditalien für etwa ein Drittel des geplanten Investitionsvolumens wurde jedoch bereits endverhandelt. Mit der Errichtung der fest aufgeständerten Anlagen wurde bereits begonnen. Es werden leistungsstarke polykristaline Module verbaut. Ab August 2010 sollen rund 3.500 Haushalte mit Solarstrom versorgt werden.

Das interne Qualitätsmanagement begleitet jede Investition während ihrer gesamten Laufzeit und sichert langfristig stabile Erträge. Über ein Online-Ferndiagnosesystem können Störungen in den einzelnen Anlagen sofort erkannt und somit zeitnah behoben werden. Dies sichert höchstmögliche Leistungswerte der Anlagen. Bei den aktuell im Bau befindlichen Anlagen profitieren die Anleger von reduzierten Modulpreisen. Dadurch können die Kraftwerke im Vergleich zum Vorjahr günstiger errichtet werden. Dies führt zu einer nochmals verbesserten Wirtschaftlichkeit und somit zu höheren Erträgen. Alle Solarmodule und Wechselrichter kommen von namhaften Herstellern. Für mindestens 20 Jahre gewähren diese Hersteller eine Leistungsgarantie für die Solarmodule von 80 Prozent. Alle Anlagen werden umfassend versichert, dies schließt eine Betriebsunterbrechungsversicherung für bis zu 6 Monate ein.

Die Stromerzeugung aus Solarenergie ist weltweit auf dem Vormarsch. Nach einer Veröffentlichung des europäischen Branchenverbands EPIA (März 2009) wuchs die weltweit insgesamt in Photovoltaikanlagen installierte Leistung allein im Jahr 2008 um etwa 50 Prozent. Südeuropa bietet vorteilhafte klimatische Verhältnisse mit starker Sonneneinstrahlung. In Spanien, Italien und Frankreich (seit 2010) wird die Photovoltaik – ähnlich wie in Deutschland – durch staatlich festgesetzte Einspeisevergütungen pro Kilowattstunde gefördert. In Spanien wird der Vergütungssatz jährlich auf Basis des Verbraucherpreisindex angepasst (mit einem Abschlag von 0,25 bis 0,5 Prozentpunkten), in Frankreich erfolgt eine Indexierung des Tarifs nach den Teuerungsraten in der Strombranche. In Italien wird der Fördersatz ergänzt durch einen Basistarif (aktuell etwa 25 Prozent der Gesamtvergütung), der abhängig von den Marktpreisen für Strom ist. Die Förderung erfolgt in Spanien für 25 Jahre, in Italien und Frankreich für 20 Jahre. Die Einnahmen sind damit weitgehend unabhängig von der allgemeinen konjunkturellen Entwicklung; sie hängen hauptsächlich von der Menge des erzeugten Stroms ab. Darüber hinaus korrelieren Solarfonds nicht mit anderen Assetklassen wie Aktien, Renten oder Immobilien.

Bis Ende 2009 wurden von Voigt & Collegen 21 Photovoltaikfonds mit einem Investitionsvolumen von über 180 Millionen Euro platziert. Mit einer Leistung von insgesamt 11 MWp produzieren diese Anlagen etwa 32.500 MWh sauberen Strom pro Jahr. Dies entspricht dem Verbrauch von etwa 10.000 Haushalten. Weitere zehn Kraftwerke mit einer Leistung von 10 MWp sind aktuell im Bau und werden in den kommenden Monaten sukzessive an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Die Anleger der SolEs-Fonds 1-19 können sich in diesen Tagen über höhere Ausschüttungen als prospektiert erfreuen. Für 2009 wurden 8 % erwartet, ausgeschüttet werden 9,5 %. Die Anleger des SolEs 20 erhalten im April für 2009 planmäßig eine Ausschüttung von 8%.

Die prognostizierten Ausschüttungen betragen jährlich 7 % ab 2011 und steigen bis auf 9 % in 2020. Die prognostizierte Gesamtausschüttung liegt in den ersten 10 Betriebsjahren bei 78 %, unter Berücksichtigung eines prognostizierten Veräußerungserlöses des Anteils der Fondsgesellschaft an der Projektgesellschaft beträgt die Gesamtausschüttung 198 %. Die Mindestbeteiligung beträgt 10.000 Euro zuzüglich 5 % Agio.

Anleger profitieren je nach Beitrittszeitpunkt von einer abgestuften Sonderausschüttung in dem Geschäftsjahr, in dem die Fondsgesellschaft liquidiert wird. Wer jetzt bis Ende März die vollständige Beteiligungssumme einzahlt, erhält 9% Frühzeichnerbonus.
 
 
Film zum Fonds: Film

 
Kurzbeschreibung

Der Anleger beteiligt sich unmittelbar als Direktkommanditist oder mittelbar als Treugeber über die Alternative Assets Treuhand GmbH an der SolEs 22 GmbH & Co. KG. Anlageziel ist eine Beteiligung an stromerzeugenden Solarkraftwerken in Spanien, Italien oder Frankreich über die Projektgesellschaft. Nach den im Gesellschaftsvertrag der Fondsgesellschaft festgelegten Investitionskriterien muss das Investitionsprojekt u. a. folgende Voraussetzungen erfüllen:

1. Das Investitionsprojekt zielt auf die Stromerzeugung mittels Photovoltaik ab

2. das Investitionsobjekt befindet sich in Spanien, Italien, Frankreich

3. das Verhältnis Bruttoerlöse zu Investitionskosten beträgt mindestens 10,0%, wobei die Bruttoerlöse mithilfe der Software Photovoltaik Geographical Information System ("PV-GIS") ermittelt werden.


Sofern das Investitionsprojekt die genannten Investitionskriterien erfüllt, wird dieses im Rahmen einer ersten Analyse unter Plausibilitätsgesichtspunkten ("Erstanalyse") durch die Geschäftsführung der Projektgesellschaft untersucht. Aussichtsreiche Investitionsprojekte werden anschließend einer detaillierten Überprüfung (Due Diligence) aus technischer, kaufmännischer und rechtlicher Sicht unterzogen. Auf dieser Basis wird sodann die Investitionsentscheidung der Projektgesellschaft getroffen. Bei diesem Investitionsprozess sowie bei der abschließenden Investitionsentscheidung wird die Projektgesellschaft von der Anbieterin beraten.

Am 25.03.2010 erwarb die neu gegründete Tochtergesellschaft SolEs Badajoz GmbH sämtliche Anteile der spanischen Gesellschaft Fotones de Castuera S.L.U., der Rechteinhaberin und künftigen Betreibergesellschaft der Solaranlagen Badajoz I und Badajoz II in der spanischen Region Extremadura in der Nähe der Stadt Badajoz, nahe der portugiesischen Grenze.
Es ist geplant, dass sich die SolEs XXI Projekt GmbH (die Projektgesellschaft des Solarfonds SolEs 21 GmbH & Co. KG) an diesem Investment mit 20% beteiligt. Die SolEs XXI Projekt GmbH hat eine entsprechende Absichtserklärung abgegeben.

Marktsituation
Im Jahr 2009 kündigte sich durch stark sinkende Preise für Solarzellen und Solarmodule ein Durchbruch auf dem Strommarkt an, so dass Photovoltaik in nicht allzu ferner Zukunft preislich konkurrenzfähig zu konventionellem Strom werden könnte. Das Thema Umweltschutz ist heute aktueller denn je. Die Regierungen der europäischen Union haben sich einer verantwortungsvollen Energiepolitik verschrieben, Energieversorger haben ihre Chance in den erneuerbaren Energien erkannt und Konsumenten sind bereit, für ökologischen Strom mehr zu zahlen. Die Photovoltaik hat es geschafft, sich als sichere, ressourcenschonende Form der Stromerzeugung durchzusetzen.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 100% zzgl. 5% Agio spätestens 14 Tage nach Annahme der Beteiligungserklärung durch die Fondsgesellschaft. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 10.000, höhere Kapitaleinlagen müssen ganzzahlig durch 1.000 teilbar sein. Auszahlung: Der Anleger erhält prognosegemäss anfängliche Ausschüttungen in Höhe von 7% beginnend im Jahr 2011, ansteigend auf 7,5% im Jahr 2014, in den Jahren 2016, 2017 erfolgen jährliche Ausschüttungen von 8%, ansteigend auf 8,5% in 2018, im Jahr 2020 efolgt eine weitere Ausschüttung von 9%. Infolge des Verkaufs der Anlage wird eine Ausschüttung von 120% prognostiziert. Somit ergeben sich Gesamtausschüttungen in Höhe von 198% wovon 78% durch laufende Auszahlungen getleistet werden. Kommanditisten und Treugeber der Beteiligung profitieren je nach Beitrittszeitpunkt von einer abgestuften Sonderausschüttung in dem Geschäftsjahr, in dem die Fondsgesellschaft liquidiert wird, in Höhe von bis zu 11,0% bezogen auf die jeweilige Pflichteinlage. Die Liquidation der Fondsgesellschaft ist unter anderem dann vorgesehen, wenn die Anteile der Fondsgesellschaft an der Projektgesellschaft veräußert werden.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Nach dem Steuerkonzept ist die Fondsgesellschaft als vermögensverwaltend zu qualifizieren und erzielt Einkünfte aus Kapitalvermögen. Die Einkünfte der Fondsgesellschaft sind deshalb den einzelnen Anlegern anteilig für einkommensteuerliche Zwecke zuzurechnen. Die Einkünfte bestehen in erster Linie aus Ausschüttungen der Projektgesellschaft sowie Zinseinnahmen aus der verzinslichen Anlage der Liquiditätsreserven.
Finanzierung
Die Gesamtinvestitionskosten inkl. Agio belaufen sich auf EUR 127.110.000. Dieser werden durch EUR 40.050.000 Eigenkapitaal und Fremdkapital in Höhe von EUR 85.060.000 finanziert. Die geplante Fremdfinanzierung (auf Ebene der Betreibergesellschaften) durch Bankdarlehen beläuft sich auf EUR 85.060.000. Sie deckt damit rund 66,9% der gesamten Mittelherkunft. Die tatsächliche Höhe der Fremdfinanzierung durch Bankdarlehen (auf Ebene der Betreibergesellschaften) hängt ab von der Höhe des insgesamt platzierten Eigenkapitals und der Bewertung der zu erwerbenden Solarkraftwerke durch die fremdfinanzierende Bank. Der Zinssatz für das Darlehen wurde mit 5,0% kalkuliert. Die abschließenden Konditionen der Fremdfinanzierung werden nach Vorliegen der Kreditdokumentation festgelegt. Es wird von einer Gesamtfinanzierungsdauer von 18 Jahren ausgegangen. 1,5 Jahre davon sind tilgungsfrei, in den restlichen Jahren wird durch gleichbleibende Zahlungen getilgt. Die Anbieterin hat eine Platzierungsgarantie in Höhe von EUR 15.000.000 abgegeben. Die Platzierungsgarantie soll sicherstellen, dass der Fondsgesellschaft zum Ende des Platzierungszeitraums ein Kapital von mindestens EUR 15.000.000 zur Verfügung steht. Hierfür erhält die Anbieterin eine Gebühr in Höhe von EUR 300.000.
Beteiligungsobjekt
Der Standort der Anlagen ist die spanische Region Extremadura in der Nähe der Stadt Badajoz, nahe der portugiesischen Grenze. Die Region weist gemäß Ertragsgutachten des Fraunhofer Instituts eine jährliche durchschnittlichen Einstrahlung von 1.710 kWh/m2 auf und gehört somit zu den sonnenreichsten Regionen Spaniens. Der Baubeginn der Solarkraftwerke erfolgte im Januar 2010 mit einer geplanten Fertigstellung innerhalb von 12 Monaten. Bis spätestens Ende des Jahres sollen die Freiflächen-Solarkraftwerke ans Netz gehen. Die jährlich produzierte Strommenge reicht aus, um mehr als 14.000 Vier-Personen-Haushalte dauerhaft mit Strom zu versorgen.
Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.

Informationen zum Initiator: Voigt & Collegen
Voigt & Coll. GmbH

"Die Voigt 81 Coli. GmbH ist ein unabhängiges Emissionshaus mit dem Fo­kus auf nachhaltige Investments. Als Pionierim Segment der Solarfonds in Südeuropa hat Voigt 81 Coli, seit 2007 mit den SolEs-Solarfonds ein Investitionsvolumen von über 320 Millionen EUR erfolgreich im Markt platziert. Mit den bisher platzierten Fonds hat Voigt 8. Coli. Solarparks in Südeuropa mit einer Leistung von circa 70 MWp erworben, wovon bereits circa 61 MWp Strom produzieren. Aktuell ist mit dem „SolEs 23" der nächste Solarfonds in Südeuropa in Vorbereitung, der im Februar 2011 in den Vertrieb gehen wird.
 
Mit dem ersten nachhaltigen Schiffs­fonds „MS Nordic Stavanger" übernimmt Voigt 81 Coli, erneut eine Vor­reiterrolle im Segment der Geschlossenen Fonds. Das Sustainable Ship verbindet die Bereiche Ökologie und Ökonomie in der Seeschifffahrt und setzt auch hier ein Zeichen. Energiesparendes Schiffsdesign so­wie modernste sparsame Maschinentechnik reduzieren Verbrauch und Emissionen und schaffen somit deutliche Wettbewerbsvorteile."
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.