RWB Direct Return II - 100 % Substanzquote - Allgemeine Informationen
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RWB Direct Return II - 100 % Substanzquote
Status: verfuegbar Mindestanlage: EUR 2.500 Emissionshaus: RWB
Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung RWB Direct Return II - 100 % Substanzquote
Emittent RWB
Kategorie 1. AIF Genehmigungen
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status verfuegbar
Verfügbar seit 01.03.2018
Substanzquote 100 %
Fremdkapitalquote 0%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten
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Zeichnungsunterlagen
    RWB-DirectReturnII-Prospekt
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Prospekt Cover RWB Direct Return II
Highlights

- Investition in ein breites Unternehmensportfolio mittels Zielfonds (Private-Equity-Dachfonds)
- Progn. Laufzeit: 3 Jahre bis zum 31.12.2020 - dann beginnt die Auszahlphase - am 31.12.2028 endet planmäßig die Grundlaufzeit und der der Fonds wird durch die KVG liquidiert.
-Konkurrenzlose 100% Investitionsquote / Keine Emissionskosten
-Fokus auf kurze Laufzeit mit neuer aktiver Verkaufsphase
-Jetzt bereits ab 2.500 Euro Einmalanlage
-Jetzt bereits ab 50 Euro monatlicher Ratenanlagen

Film
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Ziele und Anlagepolitik

Bei dem Fonds handelt es sich um einen geschlossenen Private Equity Dachfonds. Unter dem Begriff „Private Equity“ versteht man typischerweise die Investition in überwiegend nicht börsennotierte Wirtschaftsunternehmen (die „Zielunternehmen“). Ein Private Equity Dachfonds investiert hierbei konzeptionsmäßig nicht selbst in Zielunternehmen, sondern in andere Private-Equity-Fonds, die dann direkt oder, einem Dachfondskonzept folgend, indirekt (zusammen: „Zielfonds“) die Investitionen in die Zielunternehmen nach Maßgabe ihrer Anlagestrategie somit unmittelbar oder mittelbar tätigen. Investitionen können auch über die Beteiligung an Dachfonds der Anlageklasse Private Equity vorgenommen werden,
die von der MPEP Luxembourg Management S.à r.l., einem Schwesterunternehmen der KVG, verwaltet werden. 

Zentrales Anlageziel des Fonds ist die Erzielung einer überdurchschnittlichen Rendite bei größtmöglicher Anlagesicherheit. Durch die Konzeption als Dachfonds wird eine breite Risikostreuung ermöglicht, denn bei einer Investition in einen Private Equity Dachfonds ist der Anleger über erschiedene Zielfondsinvestments regelmäßig (ggf. mittelbar) in einer höheren Anzahl von Zielunternehmen investiert als bei der Investition in einen direkt investierenden Private-Equity-Fonds.

Der Fonds wird global in Zielfonds investieren, wobei ein Schwerpunkt Zielfonds mit Sitz innerhalb der Europäischen Union und der Private Equity Anlagestrategie „Buyout“ und/oder „Growth“ sein sollen. Hierbei werden typischerweise mit der Anlagestrategie „Buyout“ Unternehmensübernahmen durch Eigenkapitalinvestoren und Management und mit der Anlagestrategie „Growth“ die Bereitstellung von Wachstums- oder Expansionskapital bezeichnet. Wann, wie viele, in welchem Umfang und welche Zielfonds gezeichnet werden, kann noch nicht angegeben werden. Dies ist auch vom Platzierungserfolg des Fonds abhängig.

Mindestens 60 % des Investitionskapitals müssen mittelbar oder unmittelbar in AIF investiert werden, die zum Investitionszeitpunkt ihren Sitz innerhalb des Geltungsbereichs der AIFM-Richtlinie haben. Mindestens 60 % des Investitionskapitals müssen mittelbar oder unmittelbar in AIF investiert werden, die planmäßig mindestens 60 % des ihnen für Investitionen zur Verfügung stehenden Kapitals in Unternehmensbeteiligungen mit einer jeweiligen Investitionssumme von mindestens 5 Mio. € investieren. Mindestens 60 % des Investitionskapitals müssen mittelbar oder unmittelbar in AIF investiert werden, die planmäßig ohne gesonderte Zustimmung mindestens 60 % des ihnen für Investitionen zur Verfügung
stehenden Kapitals in Beteiligungen an Unternehmen mit Geschäftstätigkeit und/oder Sitz in Europa und/oder Nordamerika investieren.

Mindestens 60 % des Investitionskapitals müssen mittelbar oder unmittelbar in AIF investiert werden, die planmäßig ohne gesonderte Zustimmung mindestens 60 % des ihnen für Investitionen zur Verfügung stehenden Kapitals in den Segmenten Buyout und/oder Growth investieren. Mindestens 60 % des Investitionskapitals müssen mittelbar oder unmittelbar in AIF investiert werden, die planmäßig ein diversifiziertes Portfolio von mindestens fünf Unternehmensbeteiligungen aufbauen. Mindestens 60 % des Investitionskapitals müssen mittelbar oder unmittelbar in AIF
investiert werden, die planmäßig ohne gesonderte Zustimmung nicht mehr als 25 % ihres Fondsvolumens in eine einzige Unternehmensbeteiligung investieren. Die Anlagegrenzen müssen am 31.12.2020 in Form der Kapitalzusage des Fonds gegenüber Private-Equity-Zielfonds erfüllt sein.

Es sollen nur solche Zielfonds anhand eines vordefinierten Auswahlprozesses der Kapitalverwaltungsgesellschaft ausgewählt werden, von denen sich eine überdurchschnittliche Rendite innerhalb der Anlageklasse Private Equity erwarten lässt. Die Auswahl der Zielfonds erfolgt nach einem mehrstufigen und strukturierten Due Diligence Prozess, innerhalb dessen die Untersuchungstiefe in jedem Verfahrensschritt zunimmt. Hierzu bedient sie sich eines systematischen Auswahl- und Monitoringverfahrens für Zielfondsbeteiligungen, welches insbesondere im Hinblick auf die Besonderheiten von Private Equity Dachfonds optimiert ist. Zur Unterstützung des Portfoliomanagements der KVG hat sie mit Wirkung ab
01.02.2018 einen Beratungsvertrag mit der Munich Private Equity Partners GmbH („MPEP“) abgeschlossen. MPEP ist eine hundertprozentige Schwestergesellschaft der KVG.

Die Geschäftsführung und die Mitarbeiter der MPEP zeichnen sich durch langjährige Expertise im Bereich Private Equity, insbesondere in Bezug auf Deal Sourcing und Due Diligence, sowie ihr ausgezeichnetes Netzwerk aus. Gemäß den Vorgaben der KVG wird MPEP im Einzelnen zunächst eine fortlaufende Marktsondierung der  insgesamt für Investitionen zur Verfügung stehenden Zielfonds weltweit übernehmen. Die Analysten der MPEP erstellen hierbei eine Übersicht potenziell geeigneter Zielfonds und analysieren diese eingehend. 

Die Ergebnisse dieser Analysen werden sodann in regelmäßig stattfindenden Sitzungen präsentiert und ausführlich beraten. Die KVG erhält schließlich schriftliche Analyseberichte zu allen so als geeignet identifizierten und ihren Kriterien entsprechenden Zielfonds. Das Portfoliomanagement der KVG würdigt die Analyseberichte und entscheidet sich neben weiteren identifizierten Investitionsmöglichkeiten für eine weitergehende Prüfung (detaillierte Due Diligence) einzelner Zielfonds. Sie betreibt hierbei die vertiefte Untersuchung der wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen und bedient sich ggf. in diesem Prozess wieder der Expertise bzw. Unte rstützung von MPEP sowie Dritter, z. B. Steuerberatern. Im Ergebnis eines solchen Due Diligence Prozesses erstellt die KVG für jeden untersuchten Zielfonds eine detaillierte Investmentanalyse, die neben der Investitionsstrategie und dem Management Team insbesondere auch die Analyse einzelner, abgeschlossener Finanzierungsfälle enthält. Parallel dazu werden Gespräche mit dem jeweiligen Management-Team des Zielfonds und ggf. Referenzbesprechungen mit den Geschäftsführern von Zielunternehmen und bestehenden Investoren geführt. Die gesammelten Erkenntnisse werden in einem finalen Investitionspapier zusammengefasst. In einer abschließenden Sitzung des Portfoliomanagements wird dann darüber entschieden, ob in den Zielfonds investiert wird. Nach erfolgter Zeichnung eines Zielfonds gewährleistet das Portfoliomanagement das laufende Monitoring der wirtschaftlichen Entwicklung der Zielfondsbeteiligung ggf. in weiterer Zusammenarbeit mit MPEP und unter laufender Überwachung durch das Risikomanagement.

Durch ein aktives Liquiditätsmanagement des Fonds soll gewährleistet werden, dass zu jeder Zeit ein optimaler Anlagebetrag in den jeweiligen Zielfonds investiert ist, damit nur ein geringer Anteil des Fondsvermögens zur Vermeidung von Zinsverlusten am Geldmarkt investiert werden muss. Zusätzlich zu den aus dem  Kostenkapitel dieser wesentlichen Anlegerinformationen ersichtlichen Kosten fallen zulasten des Vermögens des Fonds Transaktionskosten an, die wesentlichen Einfluss auf das Ergebnis des Fonds haben können.

Es werden keine speziellen Vermögensverwaltungstechniken eingesetzt. Das Konzept des Fonds beinhaltet keine langfristige Fremdfinanzierung. Fremdkapital soll nur aufgenommen werden, wenn Abweichungen von der Liquiditätsplanung eintreten, die eine Zwischenfinanzierung erforderlich machen. Die KVG darf Kredite bis zur Höhe von 25 % des aggregierten eingebrachten und noch nicht eingeforderten zugesagten Kapitals des Fonds, berechnet auf der Grundlage der Beträge, die nach Abzug sämtlicher direkt oder indirekt von den Anlegern getragener Gebühren, Kosten und Aufwendungen für Anlagen zur Verfügung stehen, aufnehmen, wenn die Bedingungen der Kreditaufnahme ma rktüblich sind und die Kreditaufnahme, z. B. wegen eingetretener Abweichungen von der Liquiditätsplanung, erforderlich ist. Eine Hebelfinanzierung darf 30 % des Nettoinventarwerts des Fonds nicht übersteigen. Der Fonds wird konzeptionsbedingt auch kein Leverage in dem Sinne einsetzen, dass die Anschaffung von Vermögensgegenständen (teilweise) durch Fremdkapital finanziert wird. Geschäfte, die Derivate zum Gegenstand haben, dürfen nur ausnahmsweise zur Absicherung der von dem Fonds gehaltenen Vermögensgegenstände gegen Wertverluste getätigt werden. Zinskosten
für Fremdkapitalaufnahme und die Kosten für den Kauf von Derivaten können sich zu Lasten der Wertentwicklung des Fonds auswirken.
Der Anleger beteiligt sich an dem Fonds mittelbar als Treugeber über die Treuhänderin, die DMK Mittelstandskontor Beteiligungstreuhand GmbH.

Aus dieser unternehmerischen Beteiligung nach Erfüllung vertraglich festgelegter Voraussetzungen erwachsen Rechte (insbesondere Informations- und Auskunfts-, Kontroll- und Stimmrechte sowie das Recht auf Beteiligung am Gewinn und Verlust und an den Auszahlungen) und Pflichten (insbesondere Einzahlung der Einlage inkl. Agio sowie Haftung). Der Anleger kann sich mit Einlagen, deren Mindestzeichnungssumme sich auf 2.500,00 EUR zzgl. grds. 5 % Agio beläuft, am Fonds beteiligen. Höhere Beträge sind nach Wahl des Anlegers unbegrenzt möglich, sie müssen jedoch ohne Rest durch einhundert teilbar sein. Die Zeichnungssumme kann als Einmaleinlage oder als Rateneinlage in 50 monatlichen Teilzahlungen à mindestens 50,00 EUR (zzgl. Agio) geleistet werden oder in einer Kombination aus Einmalzahlung und 50 gleichen monatlichen Teilzahlungen zu je mindestens 50,00 EUR. Sonderzahlungen (zzgl. Agio) auf die Rateneinlage sind jederzeit möglich. Der Fonds wird am 01.01.2029 aufgelöst und liquidiert, es sei denn, die Gesellschafter beschließen nach den vertraglichen Regelungen eine Verlängerung. Der Anleger kann seine Fondsbeteiligung nicht ordentlich kündigen. Es bestehen keine Rückgaberechte seitens der Anleger.

Empfehlung: Dieser Fonds ist unter Umständen für Anleger nicht geeignet, die ihr Geld innerhalb eines Zeitraums von elf Jahren aus dem Fonds wieder zurückziehen wollen. Die verfügbare Liquidität des Fonds soll an die Anleger ausgezahlt werden, soweit sie nicht nach Auffassung der KVG als angemessene Liquiditätsreserve zur Sicherstellung einer ordnungsgemäßen Fortführung der Geschäfte des Fonds bzw. zur Erfüllung von Zahlungsverbindlichkeiten oder zur Substanzerhaltung bei dem Fonds benötigt wird. Wenn die KVG verfügbare Liquidität des Fonds zur Auszahlung zur Verfügung stellt, wird sie den auf vollständig eingezahlte Kommanditeinlagen entfallenden Betrag vollständig ausschütten und den auf eine nicht vollständig eingezahlte Kommanditeinlage entfallenden rechnerischen Auszahlungsbetrag mit künftigen Einzahlungsansprüchen verrechnen. Somit erfolgen Auszahlungen an einen Anleger nicht vor vollständiger Leistung der Kommanditeinlage. Die Höhe der Auszahlungen kann variieren. Es kann zur Aussetzung der Auszahlungen kommen. 

Der Fonds muss spätestens 18 Monate nach Beginn des Vertriebes risikogemischt investiert sein. In diesem Zeitraum kann der Fonds unter Umständen nicht risikogemischt investiert sein.

Szenarien für das Beteiligungsergebnis
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Tipp: Reinvestition der Anlage in die RWB ETF Vermögensverwaltung
  1. ETF-Vermögensverwaltung mit o,-- € Mindestanlage für Bestandskunden
  2. ETF Vermögensverwaltung mit 0,-- € Mindestanlage für Neukunden im  GMF International VI und Direct Return
  3. Entnahmen fließen direkt in die ETF Vermögensverwaltung
  4. ETF Vermögensverwaltung ohne Einstiegsentgelt
Kurzbeschreibung

Der ANleger beteiligt sich über eine Treuhandgesellschaft mittelbar als Kommanditist an der RWB Direct Return II GmbH & Co. geschlossene Investment-KG.

Zentrales Anlageziel des Fonds ist die Erzielung einer überdurchschnittlichen Rendite bei größtmöglicher Sicherheit. Die Investitionsobjekte des Fonds können sowohl Zielfonds sein, die direkt in Zielunternehmen investieren, als auch Zielfonds, die einer Dachfondsstrategie folgen, die also ihrerseits in Private Equity Fonds investieren.

Die Laufzeit ist befristete bis zum 31.12.2028 (Grundlaufzeit). Eine Verlängerung von bis zu vier Jahren oder Verkürzung durch Gesellschafterbeschluss ist möglich.


Informationen zum Initiator: RWB


Die RWB war 1999 der erste Anbieter, der Private Equity einem breiten Anlegerpublikum zugänglich gemacht hat. Aktuell vertrauen rund 80.000 Anleger der RWB ein Vermögen von mehr als 1,8 Mrd. EUR an.

DIE RWB IN ZAHLEN UND FAKTEN

Stand: 04/2018


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.