Macquarie 8: Infrastruktur - Allgemeine Informationen
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Macquarie 8: Infrastruktur
Status: platziert Mindestanlage: EUR 20.000 Emissionshaus: Macquarie Bank
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung Macquarie 8: Infrastruktur
Emittent Macquarie Bank
Kategorie Infrastruktur
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 21. August 2008
Substanzquote 91,4
Fremdkapitalquote k. A.
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Das vorliegende Angebot eröffnet Anlegern die Möglichkeit, gemeinsam mit institutionellen Investoren und der Macquarie-Gruppe, einem der weltweiten Marktführer im Bereich Infrastrukturinvestitionen, indirekt in die Macquarie European Infrastructure Fund III L.P. ("MEIF III oder "Zielfonds") zu investieren. Dadurch erhalten Anleger Zugang zu einem diversifizierten Portfolio von Infrastrukturunternehmen in Europa.

Beteiligungsgesellschaft ist die Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 8 mbH & Co. KG. Die Anleger treten der Beteiligungsgesellschaft mittelbar über die Treuhandkommanditistin bei.

Die Beteiligungsgesellschaft wird mit dem von den Anlegern eingeworbenen Kommanditkapitel (ohne Agio) ein eigenkapitalähnliches Genussrecht der MEIF Germany Eight S. à r. l. ("MEIF Eight S. à r. l."), einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach Luxemburger Recht, erwerben. MEIF Eight S. à r. l. wird den Erlös aus der Begebung dieses Genussrechts dazu verwenden, sich an MEIF III als Limited Partner zu beteiligen.

Daneben wird sie aus diesen Mitteln Gesellschafterdarlehen an MEIF III gewähren. Kapital, das vom Zielfonds nicht für Investitionen abgerufen wurde, wird die MEIF Eight S. à r. l. als Einlage bei einer Bank ("Bankeinlage") in einem OECD-Mitgliedsland, die für den Anlagezeitraum mindestens mit einer Bonitätsbeurteilung von A einer internationalen Ratingagentur ausgestattet ist, anlegen. Spätestens mit Ablauf der Kapitalzusagedauer des Zielfonds soll der Erlös aus der Begebung des Genussrechts zur Gänze in den Zielfonds investiert sein. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung hat sich der Zielfonds zu einem Anteilserwerb am Flughafen Brüssel und am Flughafen Kopenhagen verpflichtet.

Das Genussrecht gewährt der Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 8 mbH & Co. KG einen Anteil am Gewinn der MEIF Eight S. à r. l. aus der Beteiligung am Zielfonds und an den Zinserträgen aus der Bankeinlage, jedoch keine Kontroll- und Mitwirkungsrechte am Zielfonds oder der MEIF Eight S. à r. l.

Der einzige wesentliche von der Beteiligungsgesellschaft gehaltene Vermögensgegenstand wird das Genussrecht sein. Vor diesem Hintergrund richtet sich die Laufzeit der Beteiligung grundsätzlich nach der Haltedauer des Genussrechts, welches eine Laufzeit von 40 Jahren hat. Die Beteiligungsgesellschaft wird aufgelöst, wenn das Genussrecht vollständig veräußert, eingezogen oder bei Fälligkeit zurückgezahlt wird.

Die Beteiligungsgesellschaft kann das Genussrecht zum 31. Dezember 2018 der Andienungsverpflichteten zu 95% des Marktwerts andienen, was als Laufzeitkriterium gewertet werden kann. Die Bewertungsmethode zur Ermittlung des Marktwerts wird von einem anerkannten Sachverständigen (Wirtschaftsprüfer) auf Angemessenheit, Fairness sowie Marktüblichkeit und Vollständigkeit bestätigt werden. Sollte der Zielfonds zu diesem Zeitpunkt an einer Börse notiert sein, leitet sich der Andienungspreis aus 95% des Börsenwerts des Zielfonds ab. Der Gesellschaftsvertrag der Beteiligungsgesellschaft sieht für die Anleger kein ordentliches Kündigungsrecht vor. Aus diesem Grund endet die Investition für den Anleger meist erst mit der Auflösung der Beteiligungsgesellschaft.

Marktsituation
In den nächsten Jahren wird auch weiterhin von einer starken Investitionstätigkeit in Europa im Bereich Infrastruktur ausgegangen, was sowohl durch kürzlich abgeschlossene Transaktionen, wie z.B. die Privatisierung des französischen Mautstraßensystems "Autoroutes Paris-Rhin-Rhône" und den Verkauf von Thames Water, dem größten Wasserver- und -entsorger Großbritanniens, als auch durch folgende Trends bestätigt wird: - Zunehmende Investitionsbereitschaft von institutionellen Investoren - Notwendige Investitionen in Infrastruktur in den EU-Erweiterungsländern - Änderungen der EU-Rechtssprechung in Umweltbelangen, insbesondere in den Bereichen Mülldeponien und erneuerbare Energien - Rückgang der öffentlichen Ausgaben für Infrastrukturinvestitionen - Liberalisierung des Energiemarkts sowie Trennung ("Unbundling") der verschiedenen Geschäftsbereiche - Zunehmende Einführung von Mautstraßensystemen - Restrukturierung / Konsolidierung im Infrastrukturmarkt - Privatisierung von Infrastrukturanlagen
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 20.000 zuzüglich 5% Agio; eine höhere Beteiligung muss durch 5.000 ohne Rest teilbar sein. Auszahlung: Die angestrebte Rendite für den Anleger setzt sich im Wesentlichen aus laufenden Ausschüttungen sowie dem erwarteten Wertzuwachs der einzelnen von MEIF III zu erwerbenden Infrastrukturunternehmen zusammen. Eine genaue Berechnung der Ausschüttungen und der Rendite im Voraus ist bei dem vorliegenden Beteiligungsangebot zum gegenwärtigen Zeitpunkt unter anderem deshalb nicht darstellbar, da es sich beim Zielfonds somit um einen so genannten Blindpool handelt. Auf Grundlage der vom Zielfonds prognostizierten Erträge sowie basierend auf den erwarteten Zinserträgen aus der Bankeinlage wird jedoch eine Rendite zwischen 9,0% und 10,0% p.a. (IRR-Methode*) vor Steuern angestrebt. Die auf Ebene der MEIF Eight S. à r. l. erhaltenen Ausschüttungen werden über die Beteiligungsgesellschaft an die Anleger nach Abzug von laufenden Kosten, Gebühren und Steuern grundsätzlich halbjährlich nachschüssig, voraussichtlich im zweiten und vierten Quartal eines jeden Jahres in EUR ausgezahlt. Die erste Ausschüttung, resultierend aus den Zinserträgen aus der Bankeinlage, ist grundsätzlich für das zweite Quartal 2009 geplant. Die Prospektverantwortliche geht nach Abschluss der Kapitalzusagedauer des Zielfonds davon aus, dass die Ausschüttungen zwischen 5,0% und 6,0% p.a. betragen werden. Vorzugsausschüttung: Anleger, die ihre Zeichnungssumme vor Ablauf der Einzahlungsfrist einzahlen, erhalten eine Vorzugsausschüttung in Höhe von 4,76% p.a. bezogen auf ihre geleistete Kommanditeinlage einschließlich Agio für den Zeitraum nach Einzahlung bis zum 2. Dezember 2008. Sie wird zusammen mit der ersten regulären Ausschüttung an den Anleger ausgezahlt. * IRR (Internal Rate of Return oder interner Zinsfuß) gibt die Rendite unter Berücksichtigung der Höhe und Zeitpunkte von Ein- und Auszahlungen an. Damit wird eine Verzinsung auf das jeweils noch gebundene Kapital angegeben. Ein Vergleich mit festverzinslichen Wertpapieren oder Anlagen, die einen wesentlich anderen Kapitalfluss aufweisen, ist damit nur bedingt möglich. An dieser Stelle dient die IRR-Angabe nicht zur Darstellung einer erwarteten Anlegerrendite, sondern ausschließlich der Berechnung der Erfolgsbeteiligung der Komplementärin.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Für deutsche Anleger: Die Anleger erzielen Einkünfte aus Kapitalvermögen. Die laufenden Einkünfte unterliegen auf Ebene der Anleger ab 2009 der Abgeltungsteuer mit einem pauschalen Steuersatz i.H.v. 25% zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Ist ein Anleger mit weniger als 1% und mindestens ein volles Kalenderjahr an dem Vermögen der Beteiligungsgesellschaft beteiligt, sind Veräußerungsgewinne auch in Zukunft nach der gesetzlichen Übergangsregelung zur Einführung der Abgeltungsteuer steuerfrei. Für österreichische Anleger: Periodische Ausschüttungen an österreichische Anleger unterliegen in Deutschland nicht der beschränkten Steuerpflicht und auch nicht der deutschen Kapitalertragsteuer. Ebenso wenig sind periodische Ausschüttungen auf das Genussrecht, die den österreichischen Anlegern zuzurechnen sind, in Luxemburg steuerpflichtig. Auf Grund der Qualifikation als obligationenähnliches Genussrecht sind laufende Ausschüttungen der MEIF Eight S. à r. l., soweit es sich nicht um steuerneutrale Kapitalrückführungen handelt, aus österreichischer Sicht als Einkünfte aus Kapitalvermögen anzusehen. Als solche unterliegen sie - nach Auffassung der Fondsgesellschaft - bei einer natürlichen Person dem besonderen Steuersatz von 25%, der im Wege der jährlichen Veranlagung zu erheben ist (Veranlagungsendbesteuerung). Somit sind Gewinne aus der Ausübung des Andienungsrechts grundsätzlich als Einkünfte aus Kapitalvermögen zu qualifizieren, die dem besonderen Steuersatz von 25% bzw. dem Regime der Zwischenbesteuerung unterliegen.
Finanzierung
Die Beteiligungsgesellschaft finanziert sich ausschließlich durch Eigenkapital. Eine Aufnahme von Fremdmitteln ist grundsätzlich nicht vorgesehen. Das Mindestplatzierungsvolumen beträgt grundsätzlich EUR 25 Mio. Die Berechnung geht von einem Kommanditkapital (ohne Agio) von EUR 200 Mio. aus.
Beteiligungsobjekt
Zielfonds ist die Macquarie European Infrastructure Fund III L.P., eine in England eingetragene Limited Partnership nach dem Limited Partnerships Act 1907. Mit dem Erwerb des von der MEIF Eight S. à r. l. emittierten Genussrechts ist die Beteiligungsgesellschaft wirtschaftlich indirekt an den Ergebnissen des Zielfonds beteiligt. Dieser beabsichtigt, während der Kapitalzusagedauer mit dem von seinen Investoren zugesagten Eigenkapital und Gesellschafterdarlehen ein diversifiziertes, also breit gestreutes Portfolio von Infrastrukturunternehmen und ähnlichen Beteiligungen zu erwerben. Zum Ende seiner Kapitalzusagedauer soll das Portfolio hinsichtlich Art der Beteiligung, Land und Währung ausgewogen gewichtet sein. So sollen zu diesem Zeitpunkt grundsätzlich nicht mehr als 25% der gesamten Kapitalzusagen in eine einzelne Beteiligung investiert worden sein. Die Hauptgeschäftstätigkeit der vom Zielfonds zu erwerbenden Unternehmen wird in den Ländern der Europäischen Union ("EU") (einschließlich der europäischen Länder, die während der Kapitalzusagedauer des Zielfonds der EU beitreten) sowie in Norwegen, Island, der Türkei und der Schweiz liegen. Die Macquarie-Gruppe selbst hat für den Zielfonds eine Eigenkapitalzusage von EUR 50 Mio. abgegeben. Mit dem "First Closing" des Zielfonds zum 31. März 2008 haben bereits mehr als 20 institutionelle Investoren Kapital in Höhe von über EUR 700 Mio. zugesagt. Mit den zuletzt erhaltenen Zusagen belaufen sich die Kapitalzusagen des Zielfonds von 37 Investoren mittlerweile auf EUR 981 Mio. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung hat sich der Zielfonds zu einem Anteilserwerb am Flughafen Brüssel und am Flughafen Kopenhagen verpflichtet.
Herausragende Merkmale
- Geringe Volatilität und Korrelation: Infrastrukturanlagen sind für Konjunkturabschwünge und zyklische Schwankungen der übrigen Märkte weniger anfällig, da sie typischerweise die Grundversorgung für eine Volkswirtschaft bereitstellen, die auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nachgefragt wird. - Inflationsschutz: Da die Einnahmeseite vieler Infrastrukturanlagen durch vertragliche Regelungen an die Inflationsrate gekoppelt ist, weisen die Einnahmen dieser Anlagen einen gewissen Schutz vor der Inflation auf. - Nachhaltige und prognostizierbare Cash-Flows: Bedingt durch die stabile Verbrauchernachfrage sind Infrastrukturunternehmen grundsätzlich in der Lage, langfristig kalkulierbare Erträge und Cash-Flows zu erwirtschaften. - Wertsteigerungspotential: Durch die angestrebte aktive Beteiligung des Managers des Zielfonds in den Infrastrukturunternehmen besteht für den Anleger die Möglichkeit, auch an einem dadurch erzielten Wertzuwachs der Unternehmen, der beispielsweise im Falle einer Veräußerung realisiert wird, zu partizipieren.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.