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Fonds: Flugzeugportfolio Nr. 6
Status des Initiators: platziert Mindestanlage: USD 20.000 Emissionshaus: Macquarie Bank
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

*** Herbstspecial ***
Sie erhalten bei vielen Beteiligungen das Agio komplett erlassen,
häufig dazu sogar noch einen zusätzlichen Bonus.
Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten des Fonds
Beteiligung Flugzeugportfolio Nr. 6
Initiators Macquarie Bank
Kategorie Flugzeuge
Agio 5.00 %
Währung USD
Status platziert
Ausschüttung z. B. 2018 30.90 %
Verfügbar seit 31.07.2008
Substanzquote 94,77%
Fremdkapitalquote 59,21%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Fakten

-
Natürlich können Sie uns auch gerne telefonisch unter der Rufnummer 0800 / 0 840840 erreichen
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Zeichnungsunterlagen

Voraussichtliche Entwicklung
Kurzbeschreibung
Eine Beteiligung an der Macquarie Flugzeugportfolio Nr. 6 GmbH & Co. KG eröffnet Anlegern die Möglichkeit, in den Wachstumsmarkt des Flugzeugleasings zu investieren. Die Anleger beteiligen sich gemäß grundsätzlich als Treugeber über die Macquarie Treuvermögen GmbH an der Beteiligungsgesellschaft.
Bei ihren Tätigkeiten (insbesondere Kauf, Vermietung und Veräußerung von Flugzeugen) wird die Beteiligungsgesellschaft durch Macquarie Aircraft Leasing Services (Ireland) Limited, einem global tätigen Asset Manager im Bereich Flugzeugleasing, unterstützt. Darüber hinaus kann sie auf die umfangreiche Erfahrung der Macquarie-Gruppe im Bereich Flugverkehr, u.a. als führendem Betreiber von Flughäfen (etwa in Brüssel, Kopenhagen, Sydney und Bristol) sowie eines der 10 größten Flugzeugleasinggeber der Welt, zurückgreifen.

Die Beteiligungsgesellschaft wird bereits zu Beginn der Investitionsphase vier Passagiermaschinen der Hersteller Airbus und Boeing erwerben, von denen jeweils zwei an Qantas bzw. South African Airways vermietet sind. Darüber hinaus plant Macquarie 6: Flugzeugportfolio innerhalb von etwa 18 Monaten ab Zeichnungsschluss (Investitionsphase) auf Basis von Vorschlägen des Asset Managers weitere Flugzeuge zu erwerben, um so ein diversifiziertes Portfolio von mindestens 6 bis 10 Maschinen aufzubauen. Einzelheiten zum Auswahlprozess der Flugzeuge werden im Verkaufsprospekt dargestellt. Die Flugzeuge werden, entweder direkt oder über Objektgesellschaften an internationale Fluglinien bzw. Betreiber im Wege des so genannten Operating-Leasings vermietet. Zur Finanzierung setzt die Beteiligungsgesellschaft neben dem Eigenkapital Bankdarlehen ein, die ihr unmittelbar oder über Mieterdarlehen und Mietvorauszahlungen zur Verfügung gestellt werden, wobei nur die Flugzeuge als Sicherheit dienen; eine persönliche Haftung der Anleger ist ausgeschlossen. Die Beteiligungsgesellschaft wird ihr Portfolio bis zum Ende der Laufzeit von rund 10 Jahren veräußern und den Verkaufserlös an die Anleger ausschütten. Bei günstiger Marktlage können bereits während der Laufzeit Flugzeuge verkauft werden; die Verkaufserlöse werden nicht reinvestiert, sondern an die Anleger ausgezahlt.

Marktsituation
Der weltweite Flugverkehr stellt seit Jahrzehnten einen Grundpfeiler der Globalisierung und somit einen wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Die weltweite Beförderungsleistung der Passagierfluglinien ist im Laufe der letzten 30 Jahre im Durchschnitt um mehr als 5% p.a. und damit erheblich stärker gewachsen als die Weltwirtschaft. Im Jahr 2006 wurden mit über 16.000 Passagierflugzeugen weltweit mehr als vier Billionen Passagierkilometer zurückgelegt; bis zum Jahr 2026 soll sich diese Zahl auf über 11 Billionen beinahe verdreifachen. Um diesem steigenden Bedarf gerecht zu werden, benötigen die Fluglinien bis 2026 nach Schätzungen von Experten weltweit mehr als 27.700 neue Passagierflugzeuge. Es wird erwartet, dass besonders der Bereich des Flugzeugleasings von dieser Entwicklung profitieren wird, da sich Leasing in den vergangenen Jahren zunehmend als eine der Hauptfinanzierungsformen für Passagiermaschinen etabliert hat. Bereits heute wird beinahe jedes dritte Verkehrsflugzeug gemietet. Für die Zukunft wird ein weiterer Anstieg der Leasingquote erwartet. Die relativ stabilen Restwerte von Flugzeugen und der etablierte Zweitmarkt bilden dabei ein attraktives Umfeld für die Flugzeugleasingindustrie.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Ein- und Auszahlungen können auch im Euro-Gegenwert erfolgen. Anleger, die ihre Einlage bereits vor diesem Termin erbringen, erhalten eine sich am Geldmarktsatz orientierende Vorzugsausschüttung, die gemeinsam mit der ersten regulären Ausschüttung ausgezahlt wird. Mindestbeteiligungssumme für Deutschland: Die Zeichnungssumme beträgt mindestens USD 20.000 (oder EUR 15.000), zuzüglich 5% Agio. Höhere Beteiligungssummen müssen durch 5.000 ohne Rest teilbar sein. Mindestbeteiligungssumme für ÖSTERREICH: Der Mindestzeichnungsbetrag beträgt nach Wahl des Anlegers USD 15.000 oder EUR 10.000, jeweils zzgl. 5% Agio. Höhere Beteiligungssummen müssen durch 1.000 ohne Rest teilbar sein. Ausschüttung: Die Prognoserechnung sieht Ausschüttungen in Höhe von 8% bis 9% p.a. für die Zeit ab Abschluss der Investitionsphase vor; bis dahin können Ausschüttungen auch niedriger ausfallen. Ausschüttungen erfolgen halbjährlich nachschüssig, voraussichtlich im Frühjahr und im Herbst eines jeden Jahres. Die Gesamtauszahlungen liegen nach der Prognose zwischen 150 und 180% der Beteiligungssumme, die Rendite (nach IRR-Methode*) bei rund 7,5 bis 8,5% p.a. jeweils nach Kosten, aber vor Steuern. *Die Berechnung erfolgt nach der Methode des internen Zinsfußes (IRR-Methode), die neben der absoluten Höhe auch den zeitlichen Anfall von Zahlungen berücksichtigt und die Verzinsung der jeweils gebundenen, d.h. nicht bereits zurückgezahlten, Bareinlage angibt. Sie ist nicht mit der Verzinsung z.B. eines festverzinslichen Wertpapiers vergleichbar. Alle Angaben zu der Rendite und zu den Ausschüttungen beruhen auf historischen Erfahrungswerten sowie einer Reihe von Annahmen, die im Verkaufsprospekt näher dargestellt werden und Veränderungen unterliegen können.
Finanzierung
Das von der Beteiligungsgesellschaft einzuwerbende Eigenkapital soll bis zu USD 150 Millionen betragen. Es kann nach pflichtgemäßem Ermessen der Komplementärin den Marktgegebenheiten angepasst werden. Die Beteiligungsgesellschaft und die Betriebsstätte werden die Flugzeuge überwiegend durch Bankdarlehen finanzieren, die auf Vorschlag des Asset Managers bzw. der Mitarbeiter der Betriebsstätte bei international renommierten Finanzinstituten aufgenommen werden.
Beteiligungsobjekt
Der Beteiligungsgesellschaft bzw. der australischen Betriebsstätte der MIF Leasing GmbH wurde das Recht zum Erwerb von zwei bzw. vier Passagiermaschinen ("Call Optionen") eingeräumt. Bei den Flugzeugen handelt es sich zunächst um zwei Boeing 737-800, die an South African Airways ("SA") vermietet sind und von der Beteiligungsgesellschaft erworben werden sollen. Ferner ist geplant, dass die australische Betriebsstätte der MIF Leasing GmbH je zwei Airbus A320-200 und A330-200 erwerben und an Qantas vermieten wird. Sowohl der Airbus A320-200 als auch die Boeing 737-800 gehören zur Gruppe der so genannten Narrowbodies, die beiden Airbus A330-200 zur Gruppe der so genannten Widebodies. Ob und in welchem Umfang von diesen Call Optionen, die zwischen dem 1. November 2008 und dem 31. Januar 2009 ausgeübt werden können, Gebrauch gemacht wird, entscheidet sich nach Schließung dieses Beteiligungsangebots vor allem danach, in welcher Höhe Eigenkapital gezeichnet wurde sowie zu welchen Konditionen die Fremdfinanzierung für die Flugzeuge aufgenommen werden kann. Neben diesen sechs Maschinen plant Macquarie 6: Flugzeugportfolio innerhalb der voraussichtlich am 30. April 2010 endenden Investitionsphase weitere Flugzeuge direkt oder indirekt zu erwerben, um so ein diversifiziertes Portfolio von Flugzeugen aufzubauen. Noch nicht investiertes Eigenkapital wird die Beteiligungsgesellschaft während der Investitionsphase als Festgeld in US-Dollar anlegen.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
Der Berechnung wurde ein Einkommensteuersatz von 42% zuzüglich Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% auf die Einkommensteuer zu Grunde gelegt. Die Gewerbesteuer wurde auf die Einkommensteuer angerechnet. Kirchensteuer wurde nicht berücksichtigt.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Für deutsche Anleger: Die Anleger erzielen durch ihre Beteiligung an der gewerbesteuerpflichtigen Macquarie Flugzeugportfolio Nr. 6 GmbH & Co. KG Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Bei Anlegern, die natürliche Personen sind, gilt der individuelle Einkommensteuertarif. Der Spitzensteuersatz beträgt 42% bzw. 45%, wenn das zu versteuernde Einkommen EUR 250.000 für Alleinstehende (bzw. EUR 500.000 bei zusammen veranlagten Eheleuten) übersteigt. Hinzu kommen jeweils Solidaritätszuschlag sowie gegebenenfalls Kirchensteuer. Bei Kapitalgesellschaften beträgt die Körperschaftsteuer 15% (zuzüglich Solidaritätszuschlag). Diese steuerliche Behandlung gilt sowohl hinsichtlich der laufenden Erträge als auch der Veräußerungsgewinne beim Verkauf von einzelnen oder allen Flugzeugen des Portfolios. Negative Einkünfte aus der Beteiligungsgesellschaft können nur mit positiven Einkünften aus dieser verrechnet werden. Soweit Ausschüttungen von der australischen Betriebsstätte der MIF Leasing GmbH stammen, werden die Einkünfte abschließend in Australien besteuert und in Deutschland von der Besteuerung freigestellt, unterliegen jedoch dem Progressionsvorbehalt. Für österreichische Anleger: Die Einkünfte der österreichischen Anleger aus der Beteiligung an der Fondsgesellschaft werden auf Grund des Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Österreich in Deutschland versteuert. In Deutschland unterliegen sie dann der beschränkten Steuerpflicht. In Österreich unterliegen die Einkünfte lediglich dem Progressionsvorbehalt. Die Anleger erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die in Deutschland festzusetzende Einkommensteuer ist unter Anwendung der Grundtabelle zu ermitteln. Dabei kommt ein progressiver Steuertarif (mindestens 15%, höchstens 42% beziehungsweise für diejenigen Teile des zu versteuernden Einkommens, die EUR 250.000 übersteigen, 45%) zur Anwendung, wobei der Mindeststeuersatz für beschränkt Steuerpflichtige gemäß deutsches EStG grundsätzlich 25% beträgt. Nach der im Jahressteuergesetz 2009 vorgesehenen Neufassung wird das zu versteuernde Einkommen um den Grundfreibetrag (derzeit EUR 7.664) erhöht und die festzusetzende Steuer nach der Grundtabelle ermittelt. Ein Mindeststeuersatz ist nicht vorgesehen. Neben der Einkommensteuer wird ein Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5% der festgesetzten Einkommensteuer erhoben. Darüber hinaus unterliegen Zinsen aus der Veranlagung der Liquidität in Deutschland der Kapitalertragsteuer von 30% (ab 1.1.2009 25%) zuzüglich des Solidaritätszuschlages von 5,5% der Kapitalertragsteuer. Die Kapitalertragsteuer hat Vorauszahlungswirkung und ist auf die Einkommensteuerschuld des Anlegers anzurechnen.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.