Container Select Plus Nr. 2 - Allgemeine Informationen
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ZBI WohnWert 1
Kategorie: Inland
Emittent: ZBI


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Fonds: Container Select Plus Nr. 2
Status des Initiators: verfuegbar Mindestanlage: EUR 2.465 Emissionshaus: Solvium Capital
Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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häufig dazu sogar noch einen zusätzlichen Bonus.
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Stammdaten des Fonds
Beteiligung Container Select Plus Nr. 2
Initiators Solvium Capital
Kategorie Direktinvestment
Agio 2.00 %
Währung EUR
Status verfuegbar
Verfügbar seit 21.12.2016
Substanzquote 95,29%
Fremdkapitalquote 0%
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen

Fakten
    Solvium-ContainerSelectPlus2-Faktenblatt
    Solvium-ContainerSelectPlus2-Faktenblatt_VersionB
    Solvium-ContainerSelectPlus2-Produktinfo

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    Solvium-ContainerSelectPlus2-Prospekt
    Solvium-ContainerSelectPlus2-VIB161221

Voraussichtliche Entwicklung
Nachrichten zur Beteiligung

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Highlights

- 10,40 % p. a. (monatliche Mietzahlungen)
- Chance auf Bonuszahlung in Höhe von 2,00 % nach 3 Jahren Mietlaufzeit
- IRR-Rendite inkl. Bonuszahlung von 4,44 % p. a.
- Sonderkündigungsrecht nach 24 Mietmonaten
- 112,10 % Gesamtmittelrückfluss bei 3 Jahren Mietlaufzeit
- Reine Euro-Vermögensanlage bereits ab 2.465,00 EUR
- WICHTIG: Durch Frühzeichner-Bonus (bis 30.4.) und weiteren Rabatt steigt die IRR-Rendite auf über 4,8 % p. a.

Kurzbeschreibung

Die Emittentin der Vermögensanlage ist die Solvium Capital Vermögensanlagen GmbH & Co. KG.

Mit dieser Vermögensanlage haben Anleger die Möglichkeit, Standardcontainer von der Emittentin zu erwerben, diese für eine Laufzeit von 36 Monaten an die Emittentin zu vermieten, hieraus Mietzahlungen zu erhalten und die Standardcontainer am Ende der Laufzeit der Mietvereinbarung an die Emittentin zurückzuverkaufen. Der Anleger ist berechtigt, die Mietvereinbarung mit einer Kündigungsfrist von 6 Monaten zum Ende des 24. Mietmonats ohne Angabe von Gründen ordentlich zu kündigen. Zudem sind Verlängerungsoptionen auf 60 bzw. 84 Monate möglich.

Die Emittentin schließt mit jedem Anleger einen schuldrechtlichen Vertrag ab, der den Verkauf der Standardcontainer an den Anleger, die Vermietung an die Emittentin und den Rückverkauf an die Emittentin regelt.

Der Anleger wird weder Gesellschafter der Emittentin noch ist er auf irgendeine andere Weise unternehmerisch an der Emittentin beteiligt.

Marktsituation
Durch immer effizientere Transport- und Logistikketten scheint die Welt kleiner zu werden. 90% der Handelsgüter werden auf dem Seeweg transportiert. Dabei spricht man von einem Bedarf von durchschnittlich 2 Containern je Stellplatz auf den vorhandenen Containerschiffen. Über die 4 Haupthandelsrouten Transpazifik (23%), Asien-Europa (23%) und Innerasien (9%) wurden bereits im Jahr 2015 über 50% des weltweiten Seehandels abgewickelt.

Da verwundert es kaum, dass die gemessen am Umschlag weltweit größten Häfen im asiatischen Raum, insbesondere in der Volksrepublik China, zu finden sind. Während europäische Häfen wie Rotterdam und Hamburg Platz 11 bzw. 15 und der erste amerikanische Hafen Los Angeles erst Platz 19 einnehmen, rangieren die asiatischen Häfen Shanghai, Singapurund Shenzhen auf den Plätzen 1 bis 3. Die Entwicklung des Containermarktes ist naturgemäß abhängig von der Entwicklung des Welthandels.

Bei steigendem Welthandel steigt der Bedarf an Transportkapazität und umgekehrt. In den Jahren 1996 bis 2014 stieg das an TEU gemessene Umschlagsvolumen weltweit um rund 340%, was einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 5% entspricht. Einzig im Jahr 2009 gab es einen Rückgang an Umschlagsvolumen.

Durch die Möglichkeit, neue Container nur kurzfristig in Auftrag geben und nicht jahrelang im Voraus disponieren zu müssen, in Kombination mit der regelmäßigen Ausmusterung alter Container, ist der Markt in der Lage, auch bei stagnierendem oder rückläufigem Wachstum für hohe Auslastungsraten zu sorgen.
Finanzierung
Die Gesamtinvestition beträgt EUR 14.790.000 und wird von EUR 300 Eigenkapital finanziert. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung ist nicht geplant, dass die Emittentin zusätzlich zu den bilanziell als Fremdkapital geltenden von den Anlegern erhaltenen Gesamtkaufpreisen weiteres Fremdkapital (zum Beispiel in Form von Bankdarlehen) zur Erreichung des Anlageziels einsetzt.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Da der Anleger lediglich zivilrechtlicher, nicht jedoch auch wirtschaftlicher Eigentümer der Standardcontainer wird und ihm diese aus steuerlicher Sicht somit nicht zuzurechnen sind, hat der Anleger eine Kapitalforderung gegen die Emittentin. Die seitens der Emittentin an den Anleger zu leistenden Zahlungen sind daher grundsätzlich in einen Tilgungs- und einen Zinsanteil aufzuteilen.

Da der zwischen der Emittentin und dem Anleger vereinbarte Rückkaufpreis für die Standardcontainer niedriger als der Kaufpreis ist, sind die seitens der Emittentin an den Anleger zu leistenden Zahlungen in einen Tilgungs- und einen Zinsanteil aufzuteilen, wobei der Tilgungsteil dem vom Anleger zu entrichtenden Kaufpreis für die Standardcontainer entspricht.

Die Mietzahlungen führen beim Anleger in Höhe der in diesen enthaltenen Zinsanteile zu Zinseinnahmen und damit zu Einkünften aus Kapitalvermögen (§ 20 Abs. 1 Nr. 7 EStG).
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 2.465 zzgl. 2,00% Agio. Zudem ist die Gesamtsumme spätestens zwei Wochen nach Zugang eines von der Emittentin unterzeichneten Exemplars des Kauf- und Mietvertrages zu zahlen. Ausschüttungen: Ausschüttungen erfolgen erstmals nach dem 1. vollendeten Mietsmonat, somit rund 90 Tage nach Mietbeginn. Die monatliche Mietzahlung beträgt 10,4% p.a. Die kalkulierte Gesamtausschüttung beträgt 112,1%.
Herausragende Merkmale
- Direktinvestment in bereits vermietete Standardcontainer mit Eigentumszertifikat - 10,40% p.a. (monatliche Mietzahlungen) - Chance auf Bonuszahlung in Höhe von 2,00% nach 3 Jahren Mietlaufzeit - Kurze Laufzeit der Vermögensanlage von 36 Monaten - Sonderkündigungsrecht nach 24 Mietmonaten - 112,10% Gesamtmittelrückfluss bei 3 Jahren Mietlaufzeit - Reine Euro-Vermögensanlage bereits ab EUR 2.465,00
Beteiligungsobjekt
Die Anlageobjekte sind gebrauchte, bereits vermietete 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer. Container sind wind- und wasserdichte Transportbehältnisse, bestehen aus Stahl und haben einen Holzfußboden innerhalb des Containers. Die 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer haben eine Breite von 8 Fuß (2,44 m), sind 40 Fuß (12,19 m) lang und etwas höher als andere Standardcontainer. Im Verkehr erkennt man sie an gelben Querstreifen an der Oberkante. Die meisten 40-Fuß-High- Cube-Standardcontainer besitzen ein Maximal-Bruttogewicht von 30.480 kg.

Informationen zum Initiator: Solvium Capital
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In turbulenten Zeiten ist es wichtig gute Sicherheitsmechanismen und Absicherungskonzepte zu haben, im folgenden bekommen Sie einen Einblick in die Darstellung der Solvium Capital GmbH bezüglich der Sicherungsmechanismen für Kundengelder und Alleinstellungsmerkmale des Solvium Container-Direktinvestmentkonzeptes.  

Strikte Trennung zwischen der Einkaufs- und Verwaltungsgesellschaft  

Innerhalb der Unternehmensgruppe wird strikt zwischen den für den Einkauf zuständigen Gesellschaften und den Objektgesellschaften getrennt. Die Objektgesellschaften sind Gesellschaften, die für die Mietauszahlungen an die Anleger sowie die Vermietung und Verwaltung der Kundencontainer zuständig und verantwortlich sind. Die dahinterliegende Intention ist es keinerlei Kaufpreiszahlungsverpflichtungen bei den Objektgesellschaften entstehen zu lassen. So wird sichergestellt, dass es nicht zu Liquiditätsengpässen aufgrund von Kaufpreiszahlungsverpflichtungen bei den Objektgesellschaften kommen kann, die sonst im Extremfall eine Insolvenz bedeuten könnten.

Zusätzlich wird auf eine klare Trennung zwischen unseren Container- und Wechselkoffer-Investments geachtet, damit keine Querinfizierung aus dem einen Bereich in den anderen erfolgen kann.Sollte es also der Fall sein, dass bestellte Container nicht oder nicht vollständig bezahlt werden können, begründet dies keinerlei Insolvenzgefahr für die Objektgesellschaften, in denen die Kundencontainer verwaltet werden. Die Objektgesellschaften sind so aufgestellt, dass Anleger die einzigen Gläubiger der Gesellschaften sind. Einzige Zahlungsverpflichtungen außerhalb des Anlegerkreises sind gesetzlich vorgeschriebene Zahlungen, wie zum Beispiel Notargebühren, Haftungsvergütungen oder Kosten für Handelsregistereintragungen.

Dadurch wird auch eine Insolvenzgefahr minimiert, da Solvium mit den Anlegern die bestehenden Verträge restrukturieren kann, ohne dass Dritte weitere Ansprüche geltend machen. Sollte sich mit den Anlegern keine Einigung erzielen lassen, erleichtert dies dennoch das Insolvenzverfahren, da alle eingehenden Mieten dann den Anlegern zustehen und nicht mit weiteren Gläubigern geteilt werden müssen, so dass ein möglicher Insolvenzverwalter sämtliche Gelder abzüglich anfallender Gebühren an die Anleger auskehren müsste.Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es bei Solvium keine Gesellschaft gibt, die den Einkauf, das Anlegergeschäft und die Vermietung in Union verbindet. Somit gibt es auch keine Gesellschaft bei der entsprechend kumulierte Risiken bestehen. 

Eigentumsrechte der Anleger 

Die Anleger werden bei allen Angeboten der Solvium-Gruppe juristischer Eigentümer der Ausrüstungsgegenstände und erhalten hierfür ein Eigentumszertifikat. Mit diesem Besitz verbunden sind sogenannte Aus- und Absonderungsrechte, was dazu führt, dass im Falle einer Insolvenz dieses Eigentum nicht zur Insolvenzmasse zählt. Ein Insolvenzverwalter kann diese Ausrüstungsgegenstände nicht ohne Zustimmung des jeweiligen Eigentümers veräußern. Es zählt also nicht, was die Mehrheit der Gläubiger (Anleger), zum Beispiel auf einer Gläubigerversammlung, wünscht oder entscheidet, sondern ausschließlich, was der einzelne Anleger möchte. Einen Anleger bezüglich der Eigentumsrechte an seinen Containern zu überstimmen, ist nicht möglich. 

Unterschiedliche Konzepte für Direktinvestments im Hause Solvium 

1.    Für alle Vermögensanlagen, zum Beispiel Container Select Plus, gilt, dass der Anleger nach dem Erwerb der Container diese für eine feste Laufzeit direkt an die Emittentin, also die entsprechende Objektgesellschaft, vermietet. Die Objektgesellschaft, die bei diesen Konzepten immer der Mieter ist, untervermietet die Ausrüstungsgegenstände an sogenannte Endnutzer (Logistikunternehmen, Reedereien etc.). Am Ende der vereinbarten Laufzeit kauft die Objektgesellschaft die Ausrüstungsgegenstände zum fest vereinbarten Kaufpreis zurück. Durch die Tatsache, dass bereits mit Vertragsabschluss der Kaufpreis, die Miete und Mietlaufzeit sowie der Rückkauf geregelt wird, ist die Objektgesellschaft wirtschaftlicher Eigentümer der Ausrüstungsgegenstände. Dies hat zur Folge, dass der Anleger die Erträge lediglich mit der Abgeltungssteuer zu versteuern hat.

2.    Das aktuelle Angebot Solvium Container Invest 13-05 ist hingegen anders konzipiert. Der Investor kauft von der Objektgesellschaft Container und beauftragt diese Gesellschaft mit der Verwaltung der Container. Die Objektgesellschaft vermietet die Container im Namen und im Auftrag des Investors. Als Besonderheit hierbei sichert die Objektgesellschaft den Investoren eine Mindestmiete zu und tritt die Ansprüche aus den Mietverträgen an den Investor ab.

Für das Vertragsende ist ein kalkulierter Restwert berechnet worden. Die Objektgesellschaft wird voraussichtlich entsprechend dem kalkulierten Restwert dem Investor ein Angebot für den Rückkauf der Container unterbreiten. Im Vergleich zum Konzept der Vermögensanlagen ist dies jedoch keine verbindliche Rückkaufverpflichtung. Aus diesem Grund erzielt der Investor bei dem Angebot Solvium Container Invest 13-05 sonstige Einkünfte, die er mit seinem persönlichen Steuersatz zu versteuern hat. Allerdings hat der Investor bei dieser Konzeption die Möglichkeit, sogenannte Abschreibungen (AfA) als steuermindernd gegen die Erträge zu rechnen. 

Alleinstellungsmerkmale des Solvium Container-Direktinvestmentkonzeptes 

Was Solvium von anderen Marktteilnehmern unterscheidet, möchten wir erläutern, indem die wichtigsten Säulen unseres Container-Direktinvestmentkonzeptes aufgezählt werden: 

1.    Unser Ziel ist es stets, ein breites Mieterportfolio in unseren Investments zu erhalten, um ein Klumpenrisiko zu verhindern. Dabei ist es für uns kein wichtiges Kriterium, ob der Mieter zu den Top 25 der Welt gehört. Momentan haben wir über den Gesamtbestand der Container mehr als 100 verschiedene Mieter, wobei der größte Mieter einen Anteil von rund 18 % ausmacht. Durch diese breite Streuung machen wir unsere Konzepte weniger anfällig für den Ausfall einzelner Mieter. 

2.    Beim Ankauf von Equipment konzentrieren wir uns auf junge, gebrauchte Standardcontainer, die bereits vermietet sind. Ähnlich wie bei Kraftfahrzeugen verlieren Container gerade in den ersten 3-5 Jahren enorm an Wert. Diesen Wertverlust wollen wir in der Regel nicht in unserem Portfolio, sondern kaufen bevorzugt Container, die 3-5 Jahre alt oder älter sind. Diese Container erhalten am Markt nach wie vor eine relativ hohe Miete, jedoch ist der jährliche Wertverlust ab diesem Zeitpunkt deutlich geringer. 

3.    Unser Unternehmen operiert mit eigenen Containerleasingmanagern aus der Gruppe, aber auch mit externen Management-Unternehmen. So ist es möglich, mit lokalen Spezialisten zu arbeiten, die zusätzliche (falls nötig)Problemlösungskompetenz einbringen. Zwar entstehen durch zusätzliche externe Manager höhere Kosten, diese sind jedoch in die jeweiligen Produktkalkulationen entsprechend eingeflossen und rechnen sich somit nicht zuletzt bei möglichen Problemen sehr schnell. 

4.    Sicherheitspuffer: Neben den zuvor angesprochenen Maßnahmen zur Risikoreduzierung bauen wir in unsere Produkte, wo möglich, zusätzliche Sicherheitspuffer ein. Dies beginnt bei dem Aufbau einer Reserveflotte, um Kaufpreis- und Marktschwankungen besser glätten zu können, geht über Sicherheitshinterlegungen von Mieten bei Treuhändern bis hin zum Konzept der Bonusmiete bei erfolgreichem Geschäftsverlauf. Sollte ein Geschäftsjahr sich nicht wie erwartet entwickeln, kann die Geschäftsführung den erfolgsabhängigen Bonus quasi als Sicherheitspuffer reduzieren bzw. gänzlich aussetzen.

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.