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CTI 2 D
Kategorie: Namenschuldver.
Emittent: ThomasLloyd


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Fonds: Chinese Property 1
Status des Initiators: platziert Mindestanlage: EUR 15.000 Emissionshaus: Shedlin
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

*** Winterspecial ***
Sie erhalten bei vielen Beteiligungen das Agio komplett erlassen,
häufig dazu sogar noch einen zusätzlichen Bonus.
Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten des Fonds
Beteiligung Chinese Property 1
Initiators Shedlin
Kategorie Immobilien Asien
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Ausschüttung z. B. 2019 k. A.
Verfügbar seit 05.09.2008 + Nachträge Nr 1 - 4 (Nr. 4 vom 13. Oktober 2011)
Substanzquote 86,5%
Fremdkapitalquote k. A.
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Voraussichtliche Entwicklung
Informationen zur Beteiligung
  • Konzept: Die Fondsgesellschaft beteiligt sich neben anderen, überwiegend institutionellen Investoren an einzelnen Immobiliengesellschaften in China. Erträge sollen über die relativ rasche Veräußerung der einzelnen Objekte erzielt werden. Daher beruht auch die Investitionsstrategie auf dem Erwerb von unbebauten Grundstücken, deren Entwicklung und Bebauung - mit dem Ziel einer entsprechenden Wertsteigerung. Für die einzelnen Projekte wird mit einer Laufzeit zwischen zwei und vier Jahren gerechnet. Entsprechend kurz ist auch die Fondslaufzeit und damit die Zeit, in der das Anlegerkapital gebunden ist: Diese soll maximal vier Jahre betragen.
  • Blindpool-Risiko: Im Prospekt werden bereits vier mögliche Entwicklungsprojekte aufgeführt. In das im Bau befindliche Projekt "Phoenix" hat der Fonds bereits investiert, so dass das ursprüngliche Blindpool-Risiko minimiert werden konnte.
  • Eigenbeteiligung der Partner: Der jeweilige lokale Projektentwicklungspartner wird sich in der Regel selbst mit fünfzig Prozent Eigenkapital beteiligen. Weitere dreißig Prozent werden vom Investment- und Management-Partner über ausgewählte institutionelle Anleger gedeckt. Es besteht demnach auch ein hohes Eigeninteresse an einer möglichst positiven Entwicklung der Beteiligungen, was wiederum dem Fonds unmittelbar zugute kommen wird.
  • Managementpartner: Mit Charlemagne Capital hat Shedlin einen der renommiertesten Projektentwickler in den so genannten Schwellenländern gewinnen können. Anlagestrategie und Performance machen das Unternehmen zu einem begehrten Investmentpartner, zu dem bisher nur institutionelle Anleger Zugang hatten. Langjährige Erfahrung, Know-how, die ausgezeichnete Leistungsbilanz und der exzellente Marktzugang in den Zielgebieten des Fonds unterstreichen die gute Wahl, die Shedlin hier getroffen hat.
  • Diversifikation: Anleger wünschen sich Sicherheit - und im Falle des Chinese Property 1 bekommen sie diese auch. Realisiert wird diese vor allem durch die sehr breite Risikostreuung. Zum einen wird in ganz unterschiedliche Segmente (Hotels, Büro- und Einzelhandelsimmobilien und Wohngebäude), zum anderen aber auch in verschiedene Regionen investiert, die jede für sich ein enormes wirtschaftliches Wachstum verbucht.
  • Ausschüttungen: Laufende Auszahlungen sind nicht vorgesehen. Rückflüsse ergeben sich aus den beim Verkauf der einzelnen Objekte erzielten Veräußerungserlöse. Erstmals wird damit für das Jahr 2011 gerechnet.

Nun möchten wir Ihnen aber auch einen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung Chinas geben, von der natürlich der Erfolg des Chinese Property 1 maßgeblich abhängt:

Napoleon Bonaparte sagte einst: "Wenn China erwacht, erbebt die Welt." Rund zweihundert Jahre später ist diese Prophezeiung Wirklichkeit geworden und der Riese im fernen Osten reibt sich tatsächlich den Schlaf aus den Augen. Nachdem das Reich der Mitte jahrhundertelang sowohl in technologischer als auch in wirtschaftlicher Hinsicht eine Supermacht war, erlebte es für einige Zeit einen beispiellosen Abstieg. Ebenso wundersam erscheint allerdings auch der Aufholprozess, der laut Expertenmeinung seinen Startpunkt im Jahr 1978 hatte, als Mao Zedong verstarb und die Kommunistische Partei beschloss, mittels Reformen die Funktionsweise der Planwirtschaft zu verbessern, um dadurch mehr Wachstum und Beschäftigung zu erzielen. Anfang der achtziger Jahre folgte der Umstieg von der Plan- zur sozialistischen Marktwirtschaft. Als wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsreformen wird auch die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen, in denen es eine Steuerbefreiung und einen geringeren Verwaltungsaufwand für Unternehmen gibt. Bis ins Jahr 1990 erfolgte eine erfolgreiche Erweiterung. Heute existieren entlang der gesamten Süd- und Ostküste der Volksrepublik zahlreiche boomende Industrie- und Handelsstädte. Neue gesetzliche Vorschriften trieben den moderaten Reformkurs stetig voran. Neben der Verbesserung des Investitionsumfeldes und der Erneuerung des Finanzwesens wurde der Markt Schritt für Schritt ausländischen Investoren geöffnet.

Ende 1997 hat China den "Katalog über die empfehlenswerten Projekte für ausländische Investoren" überarbeitet und veröffentlicht. Danach werden Investitionen in Bereiche wie die Erschließung in der Landwirtschaft, Energie, Verkehr, Rohstoffe, Hochtechnologien, Mehrzwecknutzung von Ressourcen und Umweltschutz noch reizvoller. Mittlerweile ist das Land neben den USA die weltweit attraktivste Zielregion für Direktinvestments geworden. Die Reform- und Öffnungspolitik zeigt Wirkung: Seit dem "magischen" Jahr 1978 verzeichnet das Reich der Mitte ein durchschnittliches jährliches Wirtschaftswachstum von rund neun Prozent. Laut Angaben des Auswärtigen Amtes hat es sich als viertgrößte Volkswirtschaft, drittgrößte Handelsnation und mit über 1.530 Mrd. US-Dollar den weltweit größten Devisenreserven als eine der entscheidenden Wirtschaftsmächte der Erde etabliert.

Zwar ist auch China von der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise nicht verschont geblieben. Allerdings stehen die Zeichen gut, dass sich das Land schneller erholt als andere Nationen. Der Internationale Währungsfonds beispielsweise prognostiziert China für 2009 ein Wachstum von 7,5 Prozent, für das kommende Jahr schon 8,5 Prozent (Stand Juli 2009). Weltweit soll das Wachstum im kommenden Jahr lediglich bei 2,5 Prozent liegen. Zurückzuführen ist das auf einige Regierungsmaßnahmen. Laut einem Artikel in der Financial Times Deutschland ("Wie sich Asien aus der Krise arbeitet", 20. August 2009) brachte Peking ein Konjunkturprogramm von 4.000 Mrd. Yuan (das entspricht 412 Mrd. Euro) auf den Weg und hob die Beschränkungen für die Kreditvergabe auf. Das hatte zur Folge, dass im zweiten Viertel des laufenden Jahres das BIP gegenüber dem ersten um 15 Prozent anstieg. Einer drohenden Überhitzung soll China vor allem dadurch begegnen, dass die Banken nunmehr zu einer zurückhaltenderen Kreditvergabe angehalten werden.

Vom Konjunkturpaket profitiert in erster Linie die Infrastruktur des Landes. Dies und die zunehmende Urbanisierung lassen den Immobilienmarkt aufleben. Wegen der Aussicht auf Arbeit und höhere Löhne drängen die Menschen in die Städte. Von 17,9 Prozent im Jahr 1978 ist die Urbanisierungsrate auf 44 Prozent im Jahr 2006 gestiegen. Auf diese Weise wird ein immenser Wohnungsbedarf generiert. Alleine von 2005 bis 2008 sind im Reich der Mitte 31,9 Prozent mehr Wohnungen verkauft worden. Eine bessere Bildung, das Leben in der Stadt und höhere Löhne führen daneben auch zu einer Veränderung des Konsumverhaltens. Der Bedarf nach neuen Bars und Restaurants, Hotels, Einkaufszentren und neuen Bürogebäuden wächst rasch an, das Angebot kann mit der Nachfrage kaum noch Schritt halten. Das bildet einen soliden Grundstein für lohnenswerte Investitionen und Beteiligungen, von der auch deutsche Anleger nachhaltig profitieren können.

Der Ausblick in die Zukunft zeigt, dass sich an dieser Situation so schnell nichts ändern wird. Viele Experten sind der Meinung, dass "die Globalisierung im 21. Jahrhundert ein ganz neues, asiatisches Gesicht bekommen wird und es an der Zeit ist, sich von einem eurozentrischen Fortschritts- und Globalisierungsbegriff zu verabschieden" (nachzulesen etwa bei Karl Pilny, Tanz der Riesen, Indien und China prägen die Welt, Frankfurt am Main, 2006). Nicht wenige gehen davon aus, dass bereits im Jahr 2015 China die USA als führende Wirtschaftsmacht der Welt ablösen und sich selbst an die Weltspitze katapultieren könnte Im Jahr 2020 könnte die Wirtschaftskraft Chinas schon um vierzig Prozent größer sein als die der USA. Insofern würde sich der historische Kreis schließen und das Reich der Mitte dahin zurückkehren, wo es über Jahrhunderte bereits stand.   
Kurzbeschreibung

Angeboten wird eine Beteiligung als Kommanditist bzw. Treugeber an der Fondsgesellschaft SHEDLIN Chinese Property 1 GmbH & Co. KG.

 Mit dem von den Anlegern bereitgestellten Beteiligungskapital plant die Fondsgesellschaft mittelbar Investitionen in den wachstumsstarken Immobilienmarkt Chinas. Es ist vorgesehen, das eingeworbene Anlegerkapital in Immobilienprojektentwicklungen in verschiedenen aufstrebenden Regionen Chinas zu investieren. Dabei wird eine Diversifikation durch Investitionen in verschiedene Teilsegmente wie z.B. Hotel-, Büro-, Einzelhandels- und Wohnimmobilien angestrebt. Die Fondsgesellschaft wird nicht selbst unmittelbar Immobilieneigentum erwerben, sondern sich, neben anderen, überwiegend institutionellen Investoren, an einzelnen Immobilienobjektgesellschaften in China beteiligen. Diese Objektgesellschaften stehen unter Führung von Charlemagne Capital, einem der renommiertesten Projektentwickler in den so genannten Schwellenländern, zu denen auch China gehört.

 Die prognostizierte Laufzeit beträgt ca. 4 Jahre. Die Fondsgesellschaft hat gemäß Gesellschaftsvertrag eine unbestimmte Laufzeit. Anleger können das Gesellschaftsverhältnis erstmals zum 31. Dezember 2013 ordentlich kündigen.

Marktsituation
Seit Beginn der Reform- und Öffnungspolitik im Jahre 1978 hat sich die chinesische Wirtschaft mit einem jährlichen durchschnittlichen Wachstumstempo von mehr als 9% kontinuierlich und gesund entwickelt. Als viertgrößte Volkswirtschaft, drittgrößte Handelsnation und mit über USD 1.530 Mrd. den weltweit höchsten Devisenreserven ist China eine der entscheidenden Wirtschaftsmächte geworden. In China drängen aufgrund der Lohnunterschiede Millionen Menschen vom Land in die Städte und generieren so einen immensen Bedarf an Wohnungen. Die meisten Chinesen kaufen anstatt zu mieten. Das Immobiliengeschäft ist sehr profitabel, da der Bedarf so groß ist, dass Wohnungen in der Regel schon vor der Fertigstellung verkauft sind. Der Wohnungsverkauf ist landesweit innerhalb der letzten 3 Jahre um 31,9% gestiegen.
Beteiligungsobjekt
Die Investitionsstrategie beruht nicht auf einer langfristigen Vermietung von Immobilien, sondern auf dem Erwerb von unbebauten Grundstücken, deren Entwicklung und Bebauung mit dem Ziel einer Wertsteigerung und der Realisierung dieser Wertsteigerung durch anschließende Veräußerung. Für die einzelnen Projekte wird mit einer Laufzeit zwischen zwei und vier Jahren gerechnet. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung liegen der Fondsgesellschaft bereits Angebote über vier Investitionsprojekte vor. Weitere mögliche Projektentwicklungen in China liegen bereits vor und befinden sich derzeit in der Vorprüfung. Insoweit handelt es sich bei dem vorliegenden Beteiligungsangebot um ein sogennantes Blind-Pool-Konzept.
Herausragende Merkmale
- Kurze Laufzeit von etwa 4-5 Jahren mit einer erwarteten - Zielrendite von über 15% (IRR-Rendite*) p.a. - Gewinnbeteiligung des Managements erst ab einer Rendite von 12 % (IRR*) p.a. - Attraktives Rendite-Risiko-Profil u.a. durch mehrfache Diversifizierung - Zugang zu spezialisiertem Top-Investmentmanager mit ausgezeichneter Expertise - Investition in sonst nur institutionellen Anlegern zugängliche Investments - Gleichstellung der Privatanleger mit den institutionellen Investoren - Attraktiver Frühzeichnerbonus in Höhe von 5% p.a. für Beitritte bis zum 28. Februar 2009 - Klare steuerliche Behandlung - Abgeltungssteuer * IRR = Die Interne-Zinsfuß-Methode ist ein Verfahren der dynamischen Investitionsrechnung. Neben der Höhe der Ein- und Auszahlungen wird auch deren zeitlicher Bezug berücksichtigt. Dabei wird derjenige kritische Zinssatz berechnet, bei dessen Verwendung die diskontierten künftigen Ein- und Auszahlungen dem heutigen Preis bzw. Wert einer Investition entsprechen und damit zu einem Kapitalwert von null führen. Eine Investition ist nach dem Kriterium des internen Zinsfußes dann vorteilhaft, wenn der errechnete interne Zinsfuß über dem Marktzins bzw. einer geforderten Mindestverzinsung liegt.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: - 100% zuzüglich 5% Agio 14 Tage nach Annahme durch die Treuhänderin Die Mindestzeichnungssumme beträgt EUR 15.000. Höhere Beträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. Laut Gesellschaftsvertrag steht allen Kommanditisten, die bis zum 28. Februar 2009 der Gesellschaft beigetreten sind und ihre Kommanditeinlage inkl. Agio vollständig geleistet haben, ab dem ersten des auf die Einzahlung folgenden Kalendermonats bis zur Schließung der Gesellschaft ein Frühzeichnerbonus in Höhe von 5% p.a. bezogen auf die von ihnen gezeichnete und eingezahlte Kommanditeinlage ohne Agio zu. Aufgrund der Fondskonzeption und der für die einzelnen Projektentwicklungen geplanten kurzen Laufzeiten sind keine laufenden Ausschüttungen geplant. Es ist vorgesehen, dass nach Beendigung und Veräußerung eines Projektes die Beteiligung an der betreffenden Tochtergesellschaft veräußert werden soll. Aus diesem Veräußerungserlös sollen dann Ausschüttungen an die Anleger generiert werden. Mit entsprechenden Rückflüssen aus einer Beteiligungsveräußerung wird erstmals für 2011 gerechnet. Es wird mit einer angestrebten Zielrendite von über 15% p.a. (IRR*) ausgegangen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Besteuerung der Tochtergesellschaften der Fondsgesellschaft richtet sich zum einen nach dem jeweiligen Steuersystem des Standortes einer Tochtergesellschaft und zum anderen nach eventuell bestehenden Doppelbesteuerungsabkommen dieser Länder mit dem Investitionsland China. Die Fondsgesellschaft ist nach deutschem Recht als vermögensverwaltende Gesellschaft konzipiert. Die Anleger erzielen somit unabhängig von der eigentlichen Investitionstätigkeit in den Zielländern Einkünfte aus Kapitalvermögen. Für die Besteuerung von Kapitaleinkünften gilt ab dem Jahr 2009 die sog. Abgeltungsteuer. Danach werden sowohl laufende Dividendeneinnahmen als auch Gewinne aus der Veräußerung von Kapitalgesellschaften mit einem Pauschalsteuersatz von 25% zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer besteuert.
Finanzierung
Das geplante Fondsvolumen der Fondsgesellschaft beträgt nach Vollplatzierung EUR 35 Mio. Es soll - neben dem Gründungskommanditkapital von EUR 5.000 - vollständig aus Eigenkapital beitretender Anleger/Gesellschafter finanziert werden.
Immobilien
Folgende Projekte haben die ersten Prüfungsstadien bereits durchlaufen und konnten für die Fondsgesellschaft optioniert werden: Eine Wohnanlage mit Bürofläche und Einkaufszentrum in Hefei in der Provinz Anhui, eine Wohnanlage mit Einkaufszentrum in Zhanjiang in der Provinz Guangdong, ein Projekt mit Hotel, Büro, Einkaufszentrum und Wohnungen in der Provinz Jiansu und eine Wohnanlage in Chengdu in der Provinz Sichuan. Getätigte Investitionen - Projekt "Phoenix" in Wuxi (Provinz Jiangsu) Es handelt sich um ein Immobilienprojektentwicklung, bestehend aus Wohn- und Bürogebäuden, einem Einkaufszentrum sowie einem Hotel in der Stadt Wuxi (Provinz Jiangsu). Das Grundstück wurde durch einen lokalen Partner bereitgestellt. Es befindet sich in zentraler Lage im Stadtbezirk Beitang und verfügt mit seiner hervorragend entwickelten Infrastruktur über eine sehr gute Verkehrslage. Das Projekt "Phoenix" wird auf einer Gesamtfläche von ca. 280.000qm realisiert. Davon sind 205.625qm für Wohnungen, 41.288qm für Büroflächen und 22.634qm für ein Einkaufszentrum vorgesehen. Weitere 10.085qm entfallen auf ein Hotel mit 1.977qm an Parkplatzfläche. - Projekt "Lanting Garden" in Nanjing Das Projekt ist als Wohnimmobilienprojekt der oberen Mittelklasse konzipiert. Es soll eine Mischung aus Wohn- und Einzelhandelsflächen in Form von zehn Hochhäusern entstehen, die in zwei Bauphasen errichtet werden. Die Investition in das neue Immobilienprojekt "Lanting Garden" in Nanjing wurde im August 2011 ausgeführt. Alle erforderlichen Verträge sind abgeschlossen. Die vereinbarte Investitionssumme wurde überwiesen. Mit dem Bau des Projektes wurde bereits Ende 2010 begonnen.
Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.

Informationen zum Initiator: Shedlin
SHEDLIN Capital AG

"Die SHEDLIN Capital AG ist ein unabhängiges, international agierendes Emissions- und Investmenthaus mit Hauptsitz in Nürnberg. Das Unter­nehmen ist spezialisiert auf die Entwicklung und Strukturierung von In­vestitionen in Wachstumsmärkten wie Asien, Osteuropa, Afrika, Latein­amerika und dem Mittleren Osten. Die Investitionen erfolgen vor allem in den drei Anlageklassen Gesundheitswesen, Infrastruktur und Immo­bilienprojektentwicklung.
 
Ziel ist es, den Anlegern Investitionsmög­lichkeiten in Wachstumsmärkten mit außergewöhnlichen Renditeaus­sichten zu erschließen. Die SHEDLIN Capital AG entwickelt und managt Geschlossene Investments in Form von Publikumsfonds und Private Placements und mit ihrem Beteiligungsunternehmen, der SHEDLIN Investment Managers GmbH, auch Offene Fonds, die bereits mehrfach ausgezeichnet worden sind. Den Vorstand der Gesellschaft bilden Robert G. Schmidt (CEO) und Jörg Bähren (CFO)."
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.