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CPO Nordamerika-Schiffe 2 - Allgemeine Informationen
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Fonds: CPO Nordamerika-Schiffe 2
Status des Initiators: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: MPC Capital
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Sie erhalten bei vielen Beteiligungen das Agio komplett erlassen,
häufig dazu sogar noch einen zusätzlichen Bonus.
Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten des Fonds
Beteiligung CPO Nordamerika-Schiffe 2
Initiators MPC Capital
Kategorie Schiffe Flottenfonds
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Ausschüttung z. B. 2018 7.25 %
Verfügbar seit 17.04.2008 + Nachtrag 1-3 (letzter Nachtrag vom 01.09.2009)
Substanzquote 91,35%
Fremdkapitalquote 64,08%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Voraussichtliche Entwicklung
Kurzbeschreibung

Mit den CPO Nordamerika-Schiffen 2 beteiligt sich der Anleger indirekt an fünf hochwertigen Vollcontainerschiffen der Panamax-Klasse. Diese werden derzeit bei der weltweit führenden Werft gebaut und sind in den ersten fünf Jahren bereits fest bei bonitätsstarken Charterern beschäftigt. Auch wenn nach nordamerikanischen Hafenstädten benannt, sind diese Schiffe flexibel auf allen Weltmeeren einsetzbar: Sie können sowohl die meisten Seehäfen anlaufen als auch die wohl wichtigste Seeverkehrsstraße der Welt befahren, den Panamakanal.

Das Emissionsvolumen beträgt EUR 86.650.000 zuzüglich einer Überzeichnungsreserve von EUR 500.000 (EUR 100.000 je Ein-Schiffsgesellschaft). Die Mindestzeichnungssumme soll EUR 10.000 betragen, davon abweichende Summen müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein.

Marktsituation
Durch die Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Weltwirtschaftsleistung deutlich zurückgegangen. In der Folge konnte der Welthandel seinen Wachstumspfad der letzten Jahre nicht fortschreiben. Nach einem Wachstum von 3,1% im Jahr 2008 prognostiziert der internationale Währungsfonds per April 2009 ein Sinken des Welthandels um 12,2% für das Jahr 2009. Vor diesem Hintergrund leidet auch die Containerschifffahrt, die maßgeblich von Welthandel und Weltwirtschaft abhängig ist, da dem prospektierten Flottenwachstum zur Zeit nicht die entsprechende Nachfrage nach Transportleistung gegenübersteht. Angebot reduzierend wirkt sich eine erhöhte Verschrottung von veralteter Tonnage aus, ebenso sind in den vergangenen Monaten Neubauaufträge storniert worden und seit Anfang Oktober 2008 wurden keine Neubestellungen im Containerbereich vorgenommen. Auf der Nachfrageseite unterstützen nach wie vor die Wachstumsprognosen der großen Schwellenländer Brasilien, Indien und China für die nächsten Jahre positivere Erwartungen für die Zukunft. So wird für China ein Wirtschaftswachstum von 7,5% für das Jahr 2009 prognostiziert.
Schiff
Die Ein-Schiffsgesellschaften haben jeweils ein Vollcontainerschiff ohne Ladegeschirr mit einer Stellplatzkapazität von je 4.255 TEU bestellt. Die Schiffe wurden unter den Baunummern 2058, 2060, 2062, 2064 und 2071 bei der südkoreanischen Bauwerft Hyundai Heavy Industries Co., Ltd. in Auftrag gegeben und sollen zwischen Januar und Oktober 2009 übernommen werden. Der Bau erfolgt entsprechend den Regeln und unter der Bauaufsicht der deutschen Klassifikationsgesellschaft Germanischer Lloyd (GL ), die nach eigenen Angaben nahezu 50% des Weltneubauvolumens bei Containerschiffen klassifiziert. Sie erfüllen höchste technische Ansprüche und sind für den weltweiten Einsatz entworfen und konstruiert.
Herausragende Merkmale
- Bei dem vorliegenden Beteiligungsangebot werden Anleger, die sich unmittelbar als Kommanditist beteiligen möchten, mit nur 10% ihrer Zeichnungssumme in das Handelsregister eingetragen. - Alle Fondsschiffe werden ab dem Tag der Infahrtsetzung einem technischen Ausfallpool der Reederei Claus-Peter Offen angehören. Der Pool umfasst zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung inklusive der Fondsschiffe 61 Schiffe der Reederei Claus-Peter Offen. Davon befinden sich Ende April 2008 bereits 40 Schiffe in Fahrt. In dem Pool werden die Nettoeinnahmeverluste der Poolmitglieder ermittelt nach der tatsächlichen Ausfallzeit und dem festgelegten Einnahmeausfall. Dieser entspricht den Betriebs- und Verwaltungskosten sowie dem Kapitaldienst, vertraglich als Poolcharterrate definiert. Die tatsächliche Ausfallzeit bezieht sich auf eine Nichteinsatzbereitschaft der Schiffe infolge technischer Defekte oder Kollision. Die Poolmitglieder tragen die gepoolten Verluste im Verhältnis ihrer Poolcharterraten. Bei einer klassischen Loss of hire-Versicherung fallen Versicherungsbeiträge an, unabhängig davon, ob Ausfallzeiten entstanden sind. Bei dem hier vorliegenden technischen Ausfallpool dagegen haben die Poolmitglieder nur die tatsächlich auftretenden Schadensfälle solidarisch zu tragen.
Beschäftigung
Drei der fünf Fondsschiffe sind ab dem jeweiligen Ablieferungstermin für jeweils fünf Jahre an die Reederei Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft KG (Hamburg Süd), Hamburg, ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der Bielefelder Oetker-Gruppe, verchartert. Es bestehen außerdem Verlängerungsoptionen des Charterers zu je zweimal einem Jahr. Die beiden weiteren Fondsschiffe sind ab dem jeweiligen Ablieferungstermin für jeweils fünf Jahre an die United Arab Shipping Company (S.A.G.) (UASC), Kuwait, verchartert. Für diese Schiffe bestehen nach Auslauf der Festcharter keine Verlängerungsoptionen. Die Dynamar Consultancy B. V., Niederlande, - eine auf die Analyse von Seeverkehr und die Transportwirtschaft spezialisierte Gesellschaft - bewertete Hamburg Süd im aktuellen Report vom 1. Mai 2009 bezüglich des Kreditrisikos mit einem Rating von 2-3 (Skala: 1 = niedriges Risiko; 10 = hohes Risiko). UASC erhielt von der Dynamar Consultancy B. V., Niederlande im aktuellen Report vom 18. Februar 2009 bezüglich der Kreditqualität ein gutes Rating von 2-3.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 20% plus 5% Agio auf die Gesamtzeichnungssumme nach Annahme der Beitrittserklärung und Aufforderung der Treuhandkommanditistin. 80% zum 15.01.2009 Ausschüttung: Die Auszahlung erfolgt in der Regel jährlich nach dem Beschluss der Gesellschafterversammlung für das Vorjahr. Die erste planmäßige Ausschüttung in Höhe von 6,0% für 2010 erfolgt demnach im Anschluss an die reguläre Gesellschafterversammlung im Jahr 2011. Darauf folgende Ausschüttungen steigen bis auf 23,25% im Jahr 2026. Die geplanten Gesamtausschüttungen belaufen sich auf 241,28% inklusive der Gewinnausschüttung aus der Veräußerung der Schiffe zum Ende der Fondslaufzeit.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Gesellschafter, die sich an dem Beteiligungsangebot "CPO Nordamerika-Schiffe 2" beteiligen, erzielen Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Die Ein-Schiffsgesellschaften optieren von Beginn an zur Gewinnermittlung nach der Tonnage gem. § 5a Einkommensteuergesetz (EStG). Sie ermitteln damit ihre Gewinne unabhängig von ihrem tatsächlichen wirtschaftlichen Verlauf pauschal entsprechend der Tonnage. Der jährlich zu versteuernde Tonnagegewinn wird ca. 0,26% der Kommanditeinlage betragen und unterliegt der Gewerbesteuer. Ein Gewinn aus der späteren Veräußerung der Schiffe wird durch den Tonnagegewinn abgegolten. ZUSATZ für ÖSTERREICHISCHE Anleger: Die nachfolgenden steuerlichen Angaben beziehen sich auf eine in Österreich ansässige und damit in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige natürliche Person. Beteiligt sich ein österreichischer Investor als Kommanditist an der Beteiligungsgesellschaft CPO Nordamerikaschiffe 2 mbH & Co KG, steht das Besteuerungsrecht für die Einkünfte des österreichischen Anlegers aus dieser Beteiligung Deutschland zu. Das DBA zwischen Österreich und Deutschland sieht für diese Fälle die Befreiungsmethode unter Progressionsvorbehalt vor. Die Einkünfte sind daher in Deutschland nach Maßgabe des innerstaatlichen deutschen Steuerrechts zu besteuern und von der österreichischen Besteuerung auszunehmen. Österreich berücksichtigt die ausländischen Einkünfte nur bei der Ermittlung des Durchschnittssteuersatzes auf das übrige Einkommen (Progressionsvorbehalt). Nach einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 10.09.2004 ist für beschränkt Steuerpflichtige der Steuertarif nach §32a Abs. 1 deutsches EStG (ohne Grundfreibetrag) anzuwenden; wenn keine weiteren deutschen Einkünfte vorliegen, ergibt sich für die Beispielfälle in etwa der Mindeststeuersatz von z. Zt. 15%.
Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.

Informationen zum Initiator: MPC Capital
MPC Capital AG

"MPC Capital entwickelt, initiiert und vertreibt seit 1994 alternative Kapitalanlagen, die sie als Fondsmanager Uber den gesamten Produkt­zyklus aktiv im Sinne der Anleger begleitet. Als größtes börsennotiertes Emissionshaus für Geschlossene Fonds hat MPC Capital den Markt der alternativen Kapitalanlagen schrittweise mitentwickelt und über eige­ne Produktkonzepte konsequent ausgebaut.
 
Als Innovationsführer hat MPC Capital den Anspruch den Markt in Hinsicht auf Produkte, Pro­zesse und Service aktiv zu gestalten. Der Fokus liegt auf den drei Kern­segmenten Geschlossene Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen und Energiefonds. Bis Ende 2010 haben rund 180.000 Kunden insgesamt circa 7,7 Milliarden Euro in 319 Kapitalanlageprodukte investiert. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 18,6 Milliarden Euro."
 
Quelle - Scope Analysis: Stand Februar 2011

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.