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Biogasfonds "Glienick" - Allgemeine Informationen
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RWB Direct Return
Kategorie: Private Equity
Emittent: RWB

MT Conti Alaska
Kategorie: Schiffe Tanker
Emittent: Conti


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Fonds: Biogasfonds "Glienick"
Status des Initiators: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: BioConInvest
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

*** Herbstspecial ***
Sie erhalten bei vielen Beteiligungen das Agio komplett erlassen,
häufig dazu sogar noch einen zusätzlichen Bonus.
Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten des Fonds
Beteiligung Biogasfonds Glienick
Initiators BioConInvest
Kategorie Sonstiges
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Ausschüttung z. B. 2018 9.00 %
Verfügbar seit 31. März 2008 und Nachtrag 1 und 2 ( letzter NAchtrag vom 16.08.2010)
Substanzquote 90,3%
Fremdkapitalquote 55,75%
Einkunftsart Einkünfte aus Gewerbebetrieb

Fakten

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Natürlich können Sie uns auch gerne telefonisch unter der Rufnummer 0800 / 0 840840 erreichen
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Zeichnungsunterlagen

Voraussichtliche Entwicklung
Kurzbeschreibung

Der Kapitalanleger beteiligt sich als Kommanditist an der BioCon Invest GmbH & Co. Neunte KG für Biomasse-Kraftwerke Glienick, die in Glienick im Landkreis Teltow-Fläming im Bundesland Brandenburg, ca. 25 km südöstlich der Stadtgrenze von Berlin eine Biogas-Anlage errichtet und diese mit landwirtschaftlichen Substraten langfristig betreibt.

Die Biogas-Anlage in Glienick in einer Entfernung von nur 25 Kilometern von Berlin ist das sechste Angebot der BioCon Invest für eine landwirtschaftliche Biogas-Anlage, die mit nachwachsenden Rohstoffen betrieben wird. Im Jahr 2008 soll dort eine Biogas-Anlage mit einem hohen Anspruch an Dauergebrauchstauglichkeit,
Substrateffizienz und Rentierlichkeit entstehen. Außerdem arbeitet diese Anlage mit einer Trockenfermentations-Technologie, die sie im Sinne des EEG zu einer innovativen Anlage macht, die den so genannten Innovations-Bonus gemäß § 8 Abs. 4 EEG verdient.

Die Anlage wird auf einem landwirtschaftlich genutzten Gelände in der Nähe der Agrargenossenschaft Glienick e. G. errichtet und mit Substraten aus diesem Betrieb beschickt. Auf dem Gelände eines ehemaligen Schweinemastkombinats, das von der Agrargenossenschaft Glienick e. G. erworben wurde, können sämtliche Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt werden, während ein Teil der über 4 Hektar dem Wald zur natürlichen Sukzession überlassen werden. Damit dient die Biogas-Anlage dem Rückbau der bisherigen agroindustriellen Struktur des Mikrostandorts und reduziert nicht nur langfristig die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen, sondern verbessert auch ganz unmittelbar die Umwelt der Menschen in Glienick.

Das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) regelt eine feste und sichere Einspeisevergütung für die Einspeisung von Strom aus regenerativen Quellen. Dies gilt insbesondere für Strom aus Biogas-Anlagen mit landwirtschaftlichen Substraten. Der Zeitraum für die Gewährung dieser Vergütungen ist das Jahr der Inbetriebnahme (hier prognostiziert: 2008) und die 20 folgenden Jahre. Im Jahr 2028 kann die Fondsgesellschaft von einem Angebot der BioCon Invest Gesellschaft für unternehmerische Beteiligungen mbH, Waltersdorf, Gebrauch machen und die Anlage zu Rückbaukosten an den Anbieter verkaufen. Macht die Fondsgesellschaft von dieser Veräußerungsmöglichkeit keinen Gebrauch, kann sie die Anlage ohne die Sicherheit der festen gesetzlichen Einspeisevergütung fortsetzen und den erzeugten Strom dem Energiemarkt anbieten.

Der neue voraussichtliche und kalkulierte Inbetriebnahmezeitpunkt ist das IV. Quartal 2011.

Beteiligungsobjekt
Gegenstand der Beteiligung sind ein notariell abgeschlossener Kaufvertrag für eine landwirtschaftlich genutzte Fläche in Glienick, auf der die Biogas-Anlage errichtet und betrieben werden soll, ein technischer und kaufmännischer Anlagenmanagementvertrag, ein Liefervertrag für landwirtschaftliche Substrate, die als Kraftstoffe eingesetzt werden sollen, und ein Generalplaner- und -übernehmervertrag für eine voraussichtlich im Herbst 2008 betriebsbereite Biogas-Anlage mit einer elektrischen Leistung von ca. 500 kW, die nachhaltig zur Sicherstellung langfristiger und hoher Ausschüttungen betrieben werden soll. Alle Verträge, die für einen erfolgreichen Betrieb der Biogas- Anlage notwendig sind, wurden bereits geschlossen. So bestehen neben dem langfristigen Substratliefervertrag ein Vertrag über die Lieferung von Gülle mit der Agrargenossenschaft Glienick eG und die Betreuungsverträge für die technische und kaufmännische Betriebsführung mit der BioCon Invest Service GmbH. Die BImSchG-Genehmigung, d.h. die Erlaubnis zum Bau und Betrieb der Biogas-Anlage, ist erteilt, und die Fondsgesellschaft ist die im Grundbuch eingetragene Eigentümerin des Grundstücks, auf dem die Anlage errichtet wird.
Herausragende Merkmale
- Ökologisch und ökonomisch sinnvolles Investment - Realistisches Szenario von 8.000 kalkulierten Betriebsstunden pro Jahr - Innovatives Kapitalanlageprodukt - Prognose auf konservativer und fundierter, mit aller kaufmännischen Sorgfalt kalkulierter Zahlenbasis - Gasertragsprognose durch erfahrenes und vom Anbieter unabhängiges Ingenieurbüro für Verfahrenstechnik - Ausschüttungsprognose ergibt 303,90% Ausschüttungen und Entnahmen auf das eingesetzte Kapital bis 2028 - Ausschüttungen und Entnahmen durch Verlustvortrag auf Ebene der Fonds-KG für den Anleger ohne Einkommenssteuerbelastung bis 2015
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Das gezeichnete Kapital ist zuzüglich 5% Agio innerhalb von 14 Tagen nach Beitritt einzuzahlen. Die Mindestbeteiligung beträgt EUR 10.000 zuzüglich 5% Agio. Höhere Beteiligungen müssen durch EUR 5.000 teilbar sein. Auszahlung: Gemäß Prognoseberechnung fallen in den Jahren 2009 bis 2028 kumulierte Ausschüttungen bzw. Entnahmen in Höhe von insgesamt 303,90% des eingesetzten Kapitals an. Im Jahr 2008 wird keine Ausschüttung bzw. keine Entnahme vorgeschlagen. Die Entnahme 2009 liegt bei 14,00%. Ansonsten unterschreiten die prognostizierten Ausschüttungen/Entnahmen nie 10,00% des eingesetzten Eigenkapitals. Die prognostizierten Ausschüttungen/Entnahmen betragen durchschnittlich 14,47% p. a. (Gesamtsumme der Ausschüttungen bezogen auf den gesamten Anlagezeitraum).
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Der Anleger erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb. § 15 b Einkommensteuergesetz führt dazu, dass Verluste auf Ebene der Gesellschaft konserviert werden müssen und nicht mit Einkünften aus anderen Quellen verrechnet werden können.
Finanzierung
Der Gesamtaufwand soll dauerhaft durch Eigenkapital in Höhe von EUR 1.082.000 und durch Fremdkapital, für das dem Fondsinitiator ein indikatives Angebot vorliegt, in Höhe von EUR 2.500.000 finanziert werden. Das Fremdkapital setzt sich zusammen aus einem Endfinanzierungsdarlehen in Höhe von EUR 1.997.000 und einem Betriebsmittelkredit in Höhe von EUR 503.000. Das indikative Finanzierungsangebot geht von einer vollständigen Tilgung des Darlehens bis 2023 aus.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
Bei einer Anlagenauslastung von 80%
Warnhinweis länger als 6 Monate im Vertrieb
Dieser Hinweis erfolgt aufgrund von gesetzlicher Vorgaben.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.