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Fonds: Bayernfonds BestLife 3 International
Status des Initiators: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: Real I.S.
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten des Fonds
Beteiligung Bayernfonds BestLife 3 International
Initiators Real I.S.
Kategorie Lifefonds
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Ausschüttung z. B. 2018 10.25 %
Verfügbar seit 16.10.2007
Substanzquote 90,17
Fremdkapitalquote 0
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Voraussichtliche Entwicklung
Kurzbeschreibung
Die vorliegende Vermögensanlage bietet dem Anleger die Möglichkeit, sich an der Fondsgesellschaft mittelbar als Treugeber über die FCT Finanzcontrol Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, München, welche Kommanditeinlagen (auch Beteiligungssumme genannt) zeichnet, zu beteiligen. Ab dem 31.12.2008 besteht für den Anleger als Treugeber die Möglichkeit, seine Treuhandbeteiligung in eine unmittelbare Kommanditbeteiligung umzuwandeln.

Die BestLife 3 International GmbH & Co. KG (Fondsgesellschaft) investiert in elf von der BestLife 3 International S.à r.l., Luxemburg (Portfoliogesellschaft), eigens für sie emittierte unverbriefte Zertifikate, die es dem Anleger ermöglichen sollen, indirekt an den wirtschaftlichen Entwicklungen des Werts eines exklusiv für die  Fondsgesellschaft zusammengestellten Portfolios aus deutschen, britischen und australischen Zweitmarkt-Lebensversicherungspolicen zu profitieren.

Die erforderlichen Zweitmarkt-Lebensversicherungspolicen stehen heute noch nicht fest und sollen sukzessive mit Platzierung der durch die Anleger gezahlten Kommanditeinlagen nach festgelegten Ankaufskriterien erworben werden. Insoweit handelt es sich bei dem Beteiligungsangebot um ein Blind-Pool-Konzept.
Der Anspruch gegenüber der Portfoliogesellschaft (Zertifikat) wird nicht verbrieft. Das Zertifikat stellt somit kein Wertpapier dar, sodass dieses im Wege der Abtretung übertragen werden kann. Die Zertifikate bilden jeweils die Performance der geplanten Investition in ein Lebensversicherungs-Zweitmarktportfolio unter Einbeziehung einer Fremdfinanzierung sowie der Erlöse aus der Emission der Zertifikate auf Ebene der Portfoliogesellschaft ab. Hierbei sollen anfänglich ca. 54% der Investition auf Ebene der Portfoliogesellschaft durch Darlehen in Euro fremdfinanziert werden. Sämtliche auf Ebene der Portfoliogesellschaft anfallenden Zinsen, Währungsgewinne oder -verluste, Kosten und Vergütungen sowie Steuern gehen in die Performance des Lebensversicherungs-Zweitmarktportfolios ein und bestimmen damit die Wertentwicklung der Zertifikate.

Es ist geplant, dass die Fondsgesellschaft die Zertifikate bis zu deren Ablauf hält und bei der emittierenden Portfoliogesellschaft wieder einlöst. Etwaige durch Wertsteigerung der Zertifikate erzielte Erlöse stehen der Fondsgesellschaft und somit den Anlegern zu.
Das erste Zertifikat, für den Bezugszeitraum 2007 bis 2011, wird spätestens zum 30.03.2012 fällig. Alle folgenden Zertifikate bilden als Bezugszeitraum die dann folgenden Kalenderjahre ab, jeweils fällig zum letzten Bankarbeitstag des Monats März des Folgejahres. Im Rahmen der Prognoserechnung werden planmäßig die letzten drei Zertifikate zum Ende des Jahres 2019 eingelöst. Abweichend von der vereinbarten Fälligkeit der letzten beiden Zertifikate (31.03.2021 und 31.03.2022) hat die Portfoliogesellschaft das Recht, eine vorzeitige Fälligkeit herbeizuführen.

Die ordentliche Kündigungsmöglichkeit der Beteiligung an der Fondsgesellschaft ist für den Anleger bis zur prognostizierten Einlösung der letzten drei Zertifikate, d. h. bis zum 31.12.2019, ausgeschlossen. Sollte die Portfoliogesellschaft nicht von ihrem Recht der vorzeitigen Einlösung der letzten beiden Zertifikate Gebrauch machen, ist die Kündigung längstens bis zum 31.12. des Jahres der Einlösung des letzten Zertifikats, d. h. längstens bis zum 31.12.2021, ausgeschlossen.
Marktsituation
Der weltweite Lebensversicherungsmarkt erlebte 2006 mit einem Plus von 7,7% das höchste Wachstum seit dem Jahr 2000. Dies ist vor allem auf steuerliche Anreize, wie auch auf den erhöhten Vorsorgebedarf in Ländern mit alternder Bevölkerungsstruktur wie Deutschland zurückzuführen. In den so genannten Schwellenländern ließ sich sogar eine Verdreifachung des Wachstums gegenüber dem Jahr 20051 feststellen. Dies ist ein weiteres Indiz für die immer größer werdende Bedeutung des Zweitmarkts für Lebensversicherungen. Der deutsche Lebensversicherungsmarkt ist nach Großbritannien und Frankreich der drittgrößte Europas. Das Prämienvolumen betrug 2006 ca. EUR 78 Mrd. Des Weiteren stieg das Marktvolumen gegenüber dem Vorjahr um ca. 4%. Die Beliebtheit der Lebensversicherung, insbesondere der Kapitallebensversicherung, in Deutschland ist mit ca. 94,1 Mio. bestehenden Verträgen ungebrochen. Wie auch in Großbritannien setzt sich die deutsche Lebensversicherungspolice aus einem Risiko- und Verwaltungskostenanteil und einem Sparanteil zusammen. Die deutsche Lebensversicherung greift grundsätzlich im Todesfall wie auch im Erlebensfall ein. Der britische Lebensversicherungsmarkt war im Jahr 2006, nach den USA und Japan, der drittgrößte Versicherungsmarkt weltweit und der größte Europas mit einem Anteil von 14,1% am weltweiten Prämienvolumen, was ca. GBP 169 Mrd. entspricht. Dies entspricht einem Wachstum gegenüber 2005 um ca. 33%. Das gesamte Anlagevolumen wird mit GBP 1.221 Mrd. angegeben. Lebensversicherungspolicen werden in Großbritannien seit mehr als 150 Jahren gehandelt. Das Volumen des britischen Lebensversicherungs-Zweitmarkts beträgt jährlich etwa GBP 500 Mio. Mit einem Prämienvolumen von AUD 37,6 Mrd. in 2006 war der australische Lebensversicherungsmarkt der größte Versicherungsmarkt Ozeaniens. Auch in Australien war 2006 ein signifikantes Marktwachstum von 10% gegenüber dem Vorjahr festzustellen.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Es ist vorgesehen, ab November 2007 die Beteiligungssumme einzuwerben. Der Einzug dieser Beträge erfolgt über ein Lastschrifteinzugsverfahren. Erstmaliger Termin für den Lastschrifteinzug ist bei Anlegerbeitritten im Jahr 2007 der 20.12.2007. Bei Beitritten ab dem 20.12.2007 erfolgt der Lastschrifteinzug zum 20. eines Monats des der Zeichnung folgenden Monats, zw., sofern dies kein Werktag ist, zum nächstfolgenden Werktag. Die Mindestbeteiligungssumme (Kommanditeinlage) soll EUR 10.000 betragen. Des Weiteren müssen Beträge durch 1.000 ohne Rest teilbar sein. Anleger, die bis zum 30.12.2007 der Fondsgesellschaft beigetreten sind und ihre Beteiligungssumme bis dahin geleistet haben, erhalten für den Zeitraum 01.01.2008 bis 30.06.2008 einen Frühzeichnerbonus in Höhe von 5% p.a. der geleisteten Beteiligungssumme (ohne Agio). Die Auszahlung erfolgt mit der ersten planmäßigen Ausschüttung. Auszahlungen: Das Beteiligungsangebot sieht vor, dass die erste Ausschüttung durch die Einlösung des ersten Zertifikats zum Ende des Jahres 2011 an den Anleger in Höhe von geplant ca. 10% der Kommanditeinlage (ohne Agio) erfolgen soll. Nach der Prognoserechnung der "Bayernfonds BestLife 3 International" wird über die prognostizierte Laufzeit bis zum 30.12.2019 ein Kapitalrückfluss (Ausschüttungen und Kapitalrückzahlung) vor Steuern, nach Einlösung aller Zertifikate, von ca. 187% der Kommanditeinlage (ohne Agio) erwartet. Die Ausschüttungshöhe richtet sich hierbei nach dem jeweiligen Einlösebetrag des Zertifikats abzüglich der auf der Ebene der Fondsgesellschaft entstandenen Kosten. Die jährliche Ausschüttung ist nach Feststellung des Jahresabschlusses der Fondsgesellschaft, frühestens zum 30.06. des Folgejahres vorgesehen.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Fondsgesellschaft ist als vermögensverwaltende Personengesellschaft konzipiert. Die Tätigkeit der Fondsgesellschaft beschränkt sich im Wesentlichen auf das Halten der von der Portfoliogesellschaft ausgegebenen Zertifikate. Der Einlösebetrag aus der Rückgabe der Zertifikate an die Portfoliogesellschaft unterliegt grundsätzlich unabhängig von der Haltedauer, ab dem 01.07.2009, der neu eingeführten Abgeltungssteuer. Die Zinserträge aus der Anlage der Liquiditätsreserve stellen Einkünfte aus Kapitalvermögen dar und unterliegen ab 2009 ebenfalls der Abgeltungssteuer. Es wird davon ausgegangen, dass der Anleger seine Beteiligung im Privatvermögen hält.
Finanzierung
Der prognostizierte Finanzplan bildet das Fondsvolumen in Höhe von EUR 44.350.000 zzgl. Agio ab, über das eine Platzierungsgarantie der Real I.S. vorliegt.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
Die Auszahlung in 2011 ist inkl. Frühzeichnerbonus.

Informationen zum Initiator: Real I.S.
Real I.S. mit Sitz in München ist seit 1991 aktiv und hat 98 Fonds emittiert. Dabei konzentrierte sich der Initiator auf die Sektoren Immobilien, Luftfahrt, Private Equity,Schifffahrt und Energie. 

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.