Fachklinik Hilchenbach - Allgemeine Informationen
Navigation
Kategorien
>> 1. AIF Genehmigungen
>> 2. Vermögensanlagen
>> 3. Direktinvestments
>> 4. Genossenschaften
>> 5. Crowd Investment
>> Genußr., Darl. u.ä.
>> Immobilien (alle)
  >> Gewerbeimmobilien
  >> Konsum
  >> Projektentwicklung
  >> USA
>> Infrastruktur
>> Investment
>> New Energy
  >> Solar
>> Portfoliofonds
>> Private Equity
>> Private Placement
>> Ratensparfonds
>> Realimmobilien
>> Rohstoffe, Gold & Silber
>> Sonstiges
>> Vermögensverwaltung
>> Favoriten


SUCHE STARTEN
Fachklinik Hilchenbach
Aktueller Platzierungsstand ca. 20 % (26.10.2012)
Status: platziert Mindestanlage: EUR 20.000 Emissionshaus: Immac
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

Stammdaten
Beteiligung Fachklinik Hilchenbach
Emittent Immac
Kategorie Pflegezentren
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 5. Oktober 2012
Substanzquote 84,90%
Fremdkapitalquote 57,7%
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

-
Natürlich können Sie uns auch gerne telefonisch unter der Rufnummer 0800 / 0 840840 erreichen
Anrede *
Ort
Vorname *
Land
Nachname *
Telefon*
Strasse
Email *
PLZ
Text:

Rückrufbitte:
Wunschzeit?
Versandart per Mail
per Post
Hier mit akzeptiere ich AGB / Nutzungsbdingungen, die Datenschutzerklärung und den Haftungsausschluss.

*Plichtfelder

Zeichnungsunterlagen

Highlights
- Dieses Beteiligungsangebot eignet sich nur eingeschränkt für Anleger, die eine absolut sichere, festverzinsliche Kapitalanlage suchen, bei der sowohl die Höhe der Zinserträge als auch die Rückzahlung des investierten Kapitals zu bestimmten Zeitpunkten von vornherein garantiert werden.
- Das Angebot richtet sich an Anleger, die eine bestimmte, nicht völlig risikofreie Verzinsung erwarten und hierfür eine Immobilieninvestition als geeignet betrachten, die gute Anhaltspunkte für eine wertstabile Entwicklung bietet.
- Sie ist gleichermaßen geeignet für Interessenten, die Investitionen in Immobilien präferieren, jedoch im
Gegensatz zur selbst erworbenen Immobilie Vermietungsrisiken minimieren möchten und möglichst wenig Arbeit sowohl mit den Investitionsobjekten als auch dem Mieter haben wollen.
- Angesprochen wird auch der Beteiligungsinteressent für große Immobilien, die ein hohes Investitionsvolumen haben, für den aufgrund der Größenordnung eine individuelle Anlage nicht in Betracht kommt.
- Zu den wirtschaftlichen Erfolgsaussichten befinden sich Darstellungen insbesondere in den Kapiteln „Die Prognoserechnung” (S. 51 ff.) und „Die Anlegerbetrachtung” (S. 27 ff.).
Informationen zur Beteiligung
Nach Billigung des Prospekts durch die BaFin und erfolgter Veröffentlichung kann ab heute den, 10.10.2012, mit dem Vertrieb des Renditefonds Hilchenbach begonnen werden, der in eine seit 15 Jahren bestens am Markt eingeführte und mit durchschnittlich über 90% sehr gut ausgelastete Fachklinik für die Rehabilitation aller neurologischen Schweregrade investiert.

Das mit einem Architekturpreis ausgezeichnete Klinikgebäude liegt auf einem parkähnlichen Grundstück zentral in Hilchenbach im Siegerland, Nordrhein-Westfalen. Das Einzugsgebiet geht jedoch weit über den Landkreis und sogar das Bundesland hinaus. So ist der drittstärkste Leistungträger, der seine Mitglieder in die Klinik schickt, die TKK Darmstadt (Südhessen).

Die Fremdmittel werden annuitätisch getilgt, beginnend mit 2,75% p.a.(!) und die wie gewohnt monatlichen Ausschüttungen steigen von anfänglich 6,5% p.a. laut 15-jährigen Prognoserechnung auf bis zu 9% p.a.

Die Anleger werden es verschmerzen, dass das steuerliche Ergebnis des Jahres 2012 nur -0,88% beträgt, die mit anderen Einkünften verrechnet werden können, aber keine vortragfähigen Verluste nach § 15b EStG für Steuerfreiheit in den ersten Jahren sorgen. Dafür ist das prognostizierte Ergebnis aus der Veräußerung mit über 140% mehr als nur ein Trostpflaster.
Aussichten für die Kapitalrückzahlung und Erträge
Gesamtauszahlung
Bis zum Ende des Prognosezeitraums von 15 Jahren sind Gesamtauszahlungen (einschließlich der Rückzahlung der Beteiligungssumme) von 258,11% der Beteiligungssumme (ohne Agio) vor Steuern prognostiziert. Diese verteilen sich auf laufende Auszahlungen und Schlusszahlung aus Veräußerungserlös.

Laufende Auszahlungen

Die Auszahlungen an die Anleger erfolgen monatlich. Gemäß der Prognoserechnung beträgt die anfängliche Auszahlung 6,50% p.a. der Beteiligungssumme (ohne Agio) vor Steuern ab dem Jahr 2012. Die Auszahlungen steigen bis auf 8,00% p.a. der Beteiligungssumme (ohne Agio) vor Steuern ab dem Jahr 2023. In Rumpfgeschäftsjahren erfolgen die Auszahlungen zeitanteilig. Insgesamt sollen innerhalb des Prognosezeitraums 109,00% geleistet werden.

Schlussauszahlung aus Veräußerungserlös
Am Ende der prognostizierten Laufzeit wird aufgrund des Verkaufs der Anlageobjekte eine Auszahlung i.H.v. ca. 149,11% der Beteiligungssumme (ohne Agio) prognostiziert.
Kapitalrückzahlung bei verschiedenen Marktbedingungen Die Prognosen für die Kapitalrückzahlung und Erträge beruhen auf Annahmen der Anbieterin bzgl. zukünftiger Marktgegebenheiten, welche als solche mit Unsicherheiten belastet sind. Zu den Annahmen, welche der vorliegenden Vermögensanlage zugrunde liegen, zählen u.a. eine
Inflationsrate i.H.v. 1,75% während des gesamten Prognosezeitraums, ein Anschlusszinssatz i.H.v. 5,00% nach Ablauf der Zinsbindungsfrist im Jahr 2022 und ein Veräußerungsfaktor von 12,30 der zum Veräußerungszeitpunkt jeweils angenommenen Jahrespachten im Jahr 2027.
Besteuerung
Der Anleger erzielt Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung und in geringerem Umfang Einkünfte aus Kapitalvermögen, sofern es sich bei
dem Anleger um eine in Deutschland lebende unbeschränkt steuerpflichtige natürliche Person handelt, die ihre Beteiligung im Privatvermögen
hält. Die Darstellung der steuerlichen Grundlagen beruht auf der aktuellen Rechtslage unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung geltenden Steuergesetze sowie der Auffassung der Finanzverwaltung und Rechtsprechung zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung. Nachfolgende Änderungen der Gesetze, ihrer Auslegung durch Gerichte und Finanzverwaltung sowie Änderungen
der Verwaltungsauffassung können Auswirkungen auf die dargestellten steuerlichen Grundlagen entfalten. Jedem Anleger wird dringend empfohlen, sich wegen der Steuerfolgen bei einer Beteiligung an diesem Fonds mit seinem persönlichen Steuerberater in Verbindung zu setzen.
Beschreibung der Vermögensanlage
Beteiligungsstruktur und Anlageform
Anleger beteiligen sich als Direktkommanditisten mit Eintragung ins Handelsregister oder als Treuhandkommanditisten über den Treuhänder
Fidus Treuhand GmbH am Emittenten. Aus dieser unternehmerischen Beteiligung erwachsen Rechte (insb. Informations-, Kontrollund Mitspracherechte) und Pflichten (insb. Einzahlung der Einlage, Haftung). Die Mindesteinlage beträgt grundsätzlich EUR 20.000 zzgl. 5% Agio (Aufgeld) hiervon.
Die Anleger nehmen am Vermögen und Geschäftsergebnis (Gewinn und Verlust) des Emittenten gemäß ihrer Beteiligungsquote im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen teil.

Anlagestrategie, Anlagepolitik, Anlageobjekt

Die Anlagestrategie der Fondsgesellschaft ist der Erwerb von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten und ggf. deren Bebauung, die Vermietung und Verwaltung sowie die Veräußerung von Grundstücken im Rahmen der Vermögensverwaltung. Die Anlageobjekte nach §9 (2) 1 VermVerkProspV sind die erworbenen Pflegeeinrichtungen, belegen Am Kanal 3-5 in 26689 Augustfehn und belegen Dreisesselstraße 38 in 94110 Wegscheid. Bei den Anlageobjekten handelt es sich um Spezialimmobilien, die tatsächlich und rechtlich auf die allgemeine Nutzung als Pflegeeinrichtungen beschränkt sind. Die Einrichtungen entsprechen den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere den Anforderungen der geltenden Heimmindestbauverordnung bzw. den entsprechenden Nachfolgeregelungen auf Länderebene. Die Anlageobjekte und der Pächter verfügen über die erforderlichen behördlichen
Genehmigungen.

Das Anlageziel ist
, stabil hohe Erträge zu erzielen und diese an die Anleger auszuschütten. Die Nettoeinnahmen sind allein nicht ausreichend und es wird zusätzliches Fremdkapital benötigt. Laufende Investitionen werden zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung nicht getätigt.
Die Investition wird durch den Erwerb der Anlageobjekte und nach der geplanten Platzierung des Kommanditkapitals im Jahr 2012 abgeschlossen sein (Realisierungsgrad).

Zur Zielerreichung wurde mit der AZURIT Rohr GmbH Natürlich Leben im Alter als Betreiber jeweils ein Pachtvertrag mit einer unkündbaren Grundpachtzeit von 25 Jahren abgeschlossen. Im Anschluss an diesen Zeitraum hat der Betreiber die Option, für den jeweiligen Pachtvertrag eine fünfjährige Vertragsverlängerung zu vereinbaren. Nach Ablauf der Grundpachtzeit bzw. nach Ablauf des Verlängerungszeitraumes verlängert sich das Pachtverhältnis auf unbestimmte Zeit, sofern es nicht auf den Ablaufzeitpunkt gekündigt wird. Die Kündigungsfrist beträgt zwölf Monate zum Monatsende.

Finanzierung

Gesamtinvestitionsvolumen: 11.420.000 € 100,00%
Eigenkapital: 4.400.000 € 38,53%
Agio: 220.000 € 1,93%
Fremdkapital: 6.800.000 € 59,54%

Prognostizierte Laufzeit
Der Gesellschaftsvertrag der Fondsgesellschaft ist auf unbestimmte Zeit geschlossen. Für den einzelnen Gesellschafter ist sein Beteiligungsverhältnis bis zum 31.08.2027 unkündbar. Der Prognosezeitraum beträgt 15 Jahre bis zum 31.08.2027. Eine Liquidation zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt kann jedoch mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Gesellschafterstimmen beschlossen werden.

Kurzbeschreibung

Das vorliegende Angebot ermöglicht Anlegern die Beteiligung an der IMMAC Fachklinik Hilchenbach Renditefonds GmbH & Co. KG. Der Beitritt ist als Direktkommanditist oder über ein Treuhandverhältnis als mittelbarer Gesellschafter möglich.

Die Fondsgesellschaft investiert in ein bestehendes Rehabilitationszentrum (Reha-Einrichtung) in Hilchenbach in Nordrhein-Westfalen inklusive Grund und Boden, allerdings ohne den Betrieb. Ziel ist es, einen langfristigen Pachtvertrag mit dem Betreiber der vorbezeichneten Einrichtung abzuschließen. Nach einem Haltezeitraum von 15 Jahren soll das Investitionsobjekt veräußert werden.

Die geplante Fondslaufzeit beträgt 15 Jahre bis zum 31.08.2027. Davor ist das Beteiligungsverhältnis unkündbar.

Marktsituation
In einem wachsenden deutschen Gesundheitsmarkt mit einem Gesamtvolumen von rund EUR 278 Mrd. im Jahr 2009, ist der Rehabilitations- und Vorsorgemarkt gemäß Gesundheitsberichterstattung des Bundes sowie Erhebungen des statistischen Bundesamtes, mit einem Anteil von rund 2,9% vergleichsweise gering. Er wird jedoch in Fachkreisen aufgrund seiner gesundheitspolitischen Bedeutung und eines zum Vorjahr um 2,4% gestiegenen Marktvolumens auf EUR 8,2 Mrd. 2009, als ein beachtlicher Teilmarkt des stationären Gesundheitssektors verstanden. Seit Mitte der 90er-Jahre ist die Zahl der Reha- und Vorsorgeeinrichtungen im Zuge von Gesundheitsreformen rückläufig. So sank von 1997 bis 2009 ihre Anzahl um rund 10,5% auf insgesamt 1.240 Einrichtungen. Auch ihre Bettenkapazitäten fielen auf 171.489 (Stand Dez. 2009), was einer Abnahme von 9,2% zu 1997 entspricht. Dieser Entwicklung stehen zugleich steigende Fallzahlen um 27,3% auf 2,0 Mio. sowie eine Steigerung der Pflegetage um 19% gegenüber. Die höchsten Wachstumsraten wurden im Fachbereich Psychiatrie sowie der Neurologie erzielt. Im Zuge dessen haben sich die Direktüberweisungen aus den Akutkliniken in die Reha-Einrichtungen von 320.000 Fällen auf 736.300 mehr als verdoppelt. Auch die steigende durchschnittliche Bettenauslastung 1997 mit 62,3%, 2004 mit 74,6% zu aktuell 2009 mit bereits 81,7% setzt Signale eines Wachstumsmarktes. Nachhaltige Stärkung erfährt die medizinische Rehabilitation seit dem GKV-Wettbewerbstärkungsgesetz 2007 mit dem tragenden Grundsatz "Reha vor Pflege". Alle Reha-Leistungen zulasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind seither eindeutig als Pflichtleistungen definiert und finden im Risikostrukturausgleich Berücksichtigung. Dies schließt auch die Mutter/Vater-Kind-Vorsorgeleistungen ein.
Vermietung
Die Celenus Fachklinik Hilchenbach GmbH hat den Betrieb der AHG Klinik für Neurologie Hilchenbach von der AHG Allgemeine Hospitalgesellschaft AG erworben und übernommen. Es liegen bankenübliche Bonitätsunterlagen über den Pächter und die Celenus-Gesellschaften vor. Die Auskunft einer renommierten Wirtschaftsagentur (Stand: August 2012) bewertet den jungen Pächter mit einem Bonitätsindex von 281. Die Muttergesellschaft Celenus-Holding GmbH, die die Bürgschaft für die Pachtzahlungen übernommen hat, erhält einen Bonitätsindex von 293. Dieser Index dient der Beurteilung der erwarteten zukünftigen Zahlungsfähigkeit und gibt die Einschätzung des Bonitätsrisikos wieder. Die vergebenen Indexwerte zählen zum Bereich "mittlere Bonität" (251 bis 300). Der Pachtvertrag mit der Fondsgesellschaft hat eine unkündbare Festlaufzeit von 25 Jahren zzgl. einer Verlängerungsoption von fünf Jahren seitens des Pächters. Im Anschluss an die Festlaufzeit bzw. nach Ablauf des Verlängerungszeitraumes verlängert sich der Vertrag automatisch auf unbestimmte Zeit. Der Pächter und Betreiber trägt alle Nebenkosten und übernimmt die Durchführung aller erforderlichen bzw. behördlich geforderten Instandhaltungen, Instandsetzungen, Erneuerungen und Veränderungen an Gebäude, technischen Anlagen, Außenanlagen und an sämtlichen Einrichtungs- und Ausstattungsgegenständen sowie dem Zubehör. Die Verpflichtung umfasst auch die Schönheitsreparaturen. Die anfängliche Jahrespacht beträgt EUR 1.704.000 p.a.
Immobilien
Die Fondsgesellschaft erwarb mit Kaufvertrag vom 07.05.2012 die Reha-Einrichtung in Hilchenbach inklusive Grund und Boden zum Preis von EUR 21.000.000. Dies ist der reine Kaufpreis ohne anschaffungsbedingte Nebenkosten. Der Zeitpunkt des Übergangs von Nutzen und Lasten und auch der Verrechnungstag war der 01.09.2012. Die Reha-Einrichtung entspricht den gesetzlichen Vorschriften, insbesondere den Baugenehmigungen. Somit verfügt das Anlageobjekt über die erforderlichen behördlichen Genehmigungen. Das Grundstück der Reha-Einrichtung umfasst 24.396 Quadratmeter. Die Nutzfläche beträgt 10.582 Quadratmeter. Die neurologische Fachklinik Hilchenbach liegt in der Stadt Hilchenbach, im Landkreis Siegen-Wittgenstein, ca. 20 Kilometer nördlich der Stadt Siegen im Bundesland Nordrhein-Westfalen. Sie verfügt über insgesamt 210 somatische Rehabilitationsplätze. Somatische Erkrankungen sind solche, die von primär körperlichen Fehlfunktionen herrühren. Die parkähnlich angelegten Freiflächen mit diversen Terrassenflächen rund ums Haus ermöglichen durch die Wegführung unterschiedliche Erlebnisbereiche. Kommunikationsecken, Wasserteich und Skulpturenensemble sorgen für differenzierte Anziehungspunkte in den Außenanlagen. Durch die Tiefgarage und ebenerdige Stellplätze stehen den Besuchen sowie den Mitarbeitern ausreichende Parkplätze zu Verfügung.
Bemerkung zur Ergebnisprognose
Die Ausschüttungen für die Jahre 2012 und 2027 erfolgen zeitanteilig.
Finanzierung
Das Investitionsvolumen beträgt EUR 26,55 Mio und setzt sich aus EUR 11 Mio. Kommanditkapital zzgl. EUR 5,5 Mio. Agio sowie EUR 15 Mio. Fremdkapital zusammen. In der Platzierungsphase verfügt die Fondsgesellschaft neben der Langfristfinanzierung über eine Zwischenfinanzierung, so dass die Zahlung des Kaufpreises für das Objekt inklusive aller Nebenkosten vollständig gewährleistet ist. Im Rahmen der Fondsfinanzierung hat die IMMAC Immobilienfonds GmbH eine Schließungsgarantie für das einzuwerbende Kommanditkapital zum 31.05.2013 abgegeben.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Bei der Fondsgesellschaft handelt es sich um eine vermögensverwaltende Kommanditgesellschaft, die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung sowie in geringerem Umfang Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt. Am Ende der prospektierten Fondslaufzeit werden zusätzlich Einkünfte aus der Veräußerung des Anlageobjektes erzielt. Die Anfangsverluste können nach dem zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung geltenden Steuerrecht unter Beachtung der aktuellen gesetzlichen Verlustverrechnungsbeschränkungen mit anderen positiven Einkünften verrechnet werden.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung Die Mindestbeteiligungssumme beträgt EUR 20.000 zzgl. 5% Agio. Höhere Beträge müssen ohne Rest durch 1.000 teilbar sein. Ausschüttung Die Ausschüttungen an die Anleger erfolgen monatlich. Gemäß der Prognoserechnung beträgt die anfängliche Ausschüttung 6,50% p.a. der Beteiligungssumme und steigt auf bis zu 9,0% p.a. in den Jahren 2025 bis 2027. Veräußerung Die Fondsgesellschaft geht von einem Veräußerungserlös der Immobilie zum 12fachen der angenommenen Jahrespacht zum Veräußerungszeitpunkt im Jahr 2027 aus; dies entspricht bezogen auf die Beteiligungssumme einer Ausschüttung in Höhe von 141,43%. Der erwartete Gesamtmittelrückfluss beträgt 254,6%.
WpHG konforme Dokus
TRUE

Informationen zum Initiator: Immac

IMMAC ist der führende Investment-Spezialist für soziale Investitionen in Europa

Social Investments heißt: investieren in Renditeobjekte in öffentlich regulierten Märkten. Die Investitionsobjekte stehen im Dienst ehemals hoheitlicher und zum Teil grundgesetzlich geregelter Ziele mit hoher politischer und gesellschaftlicher Akzeptanz. Deshalb sind die Erträge aus diesen Objekten öffentlich geregelt, konjunkturunabhängig und sicher.

IMMAC hat in den vergangenen Jahren ein besonderes Know-how entwickelt, geeignete Objekte in Nischenmärkten zu eruieren und für Anleger rentabel zu machen. Den Schwerpunkt bilden dabei Pflegeheime. Drei Punkte sprechen für diesen Markt: Er ist öffentlich reguliert, braucht dringend private Investitionen und  ist ein Wachstumsmarkt, unabhängig von der Konjunktur.

Der Markt für Pflegeheime ist durch die Pflegeversicherung und das Sozialgesetzbuch geregelt. Ein Pflegeheim erhält Zahlungen aus dem Privatvermögen der Bewohner, sowie der Pflegeversicherung und von den Trägern der Sozialhilfe. Mit den zuständigen Behörden werden die Zahlungen für die Investitionen in das Heim und die laufende Pflege fest vereinbart. Ein kostengünstig gebautes und gut geführtes Pflegeheim ist daher eine sichere Investition.

Als früheres Emissionshaus ist IMMAC heute Geschäftsbesorger und exklusiver Vertriebspartner für die, durch die BaFin regulierte, HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG. IMMAC wird weiterhin Pflegeheime, Reha-Kliniken und Einrichtungen für betreutes Wohnen bauen oder erwerben, die anschließend von der Hanseatischen in Form von AIF konzipiert und angeboten werden. Sie werden über den gesamten Lebenszyklus von der Hanseatischen verwaltet.

Stand: 04/2021


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.