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Der aktuelle US-Immobilienfonds UST XXVII startet nicht als Blind Pool, sondern verfügt mit dem Pinnacle Tower in Dallas bereits über ein konkretes Investitionsobjekt.
Die Büroimmobilie umfasst rund 51.000 Quadratmeter Mietfläche. Ein Viertel der Fläche ist an GuideStone Financial Resources vermietet, dessen Vertrag bis Juli 2033 läuft. Ein weiterer Großmieter ist die Versicherung New York Life. Insgesamt verteilen sich die Flächen auf rund 29 Mieter. Die Leerstandsquote liegt bei etwa 12,5 Prozent.
Wesentliche Eckdaten: • Kaufpreis der Immobilie: rund 163 Millionen US-Dollar • Gutachterlicher Marktwert: rund 168 Millionen US-Dollar • Investitionen des Voreigentümers seit 2017: mehr als 50 Millionen US-Dollar • Jährliche Mieteinnahmen: rund 12,6 Millionen US-Dollar • Kaufpreisfaktor: knapp 13 Jahresmieten • Fremdkapitalanteil: rund 58 Prozent • Darlehenszins: 6,45 Prozent jährlich bis Ende 2030 |
Hervorgehoben wird insbesondere die Interessengleichheit zwischen Fondsanlegern und Initiator. Eine Gesellschaft des US-Treuhand-Gründers Lothar Estein beteiligt sich mit 18 Millionen US-Dollar. Ein weiterer US-Investor bringt 14,4 Millionen US-Dollar ein.
Bei einem angenommenen Verkauf im Dezember 2030 kalkuliert die Prognose mit einem Gesamtrückfluss von rund 169 Prozent. Laufende Ausschüttungen sind für die letzten drei Monate des Jahres 2026 mit insgesamt 0,75 Prozent und ab 2027 mit jährlich 4,75 Prozent vorgesehen.
Der Fondsbrief bewertet den vergleichsweise günstigen Einkauf, die umfangreiche Modernisierung und die hohe Eigenbeteiligung positiv. Zugleich wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die spätere Wertentwicklung, die erzielbaren Verkaufspreise und die Cap-Rates nicht sicher vorhergesagt werden können. Es bleibt eine unternehmerische Immobilienbeteiligung mit entsprechenden Chancen und Risiken.
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