Das Interesse an Sozialimmobilien steigt
Navigation
Kategorien
>> 1. AIF Genehmigungen
>> 2. Vermögensanlagen
>> 3. Direktinvestments
>> 4. Genossenschaften
>> 5. Crowd Investment
>> Genußr., Darl. u.ä.
>> Immobilien (alle)
  >> Afrika
  >> Gewerbeimmobilien
  >> Konsum
  >> Projektentwicklung
  >> USA
>> Infrastruktur
>> Investment
>> New Energy
  >> Solar
>> Portfoliofonds
>> Private Equity
>> Private Placement
>> Ratensparfonds
>> Realimmobilien
>> Rohstoffe, Gold & Silber
>> Sonstiges
>> Vermögensverwaltung
>> Favoriten


FILME
Zurück zur Nachrichtenübersicht
<<<

Das Interesse an Sozialimmobilien steigt
vom 29.06.2021
/Immac-109.jpg

Das Interesse an Sozialimmobilien steigt

Die Überalterung der Gesellschaft schreitet weiter voran

Die demografische Entwicklung in Deutschland hat bedeutenden Einfluss auf viele Bereiche: die Gesellschaft, die Wirtschaft, den Arbeitsmarkt und auf die sozialen Sicherungssysteme. Die Pflege und Betreuung älterer Menschen ist besonders stark betroffen. Allein innerhalb der letzten 20 Jahre hat sich die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen verdoppelt. Es ist davon auszugehen, dass der Bedarf an Pflegeplätzen weiter steigen wird. Das notwendige Investitionsvolumen zur Schaffung ausreichender und bedarfsgerechter Pflegeplätze bis 2030 wird mit rund 55 Mrd. EUR beziffert.

Als Sozialimmobilien werden Gesundheits- und Pflegeimmobilien bezeichnet. Die Bandbreite reicht von Pflegeheimen, Betreutem Wohnen, Betreuungseinrichtungen über Reha-Kliniken bis hin zu Krankenhäusern, Fachkliniken und medizinischen Versorgungszentren. Es handelt sich meist um klassische Betreiberimmobilien. Sowohl private als auch institutionelle Investoren haben in den vergangenen Jahren ein steigendes Interesse an Sozialimmobilien entwickelt.

Als Betreutes Wohnen werden Wohnformen bezeichnet, in denen Menschen Unterstützung finden, die je nach Lebenssituation unterschiedliche Formen der Hilfe benötigen. Menschen, die in dieser Wohnform leben, bestreiten ihren Lebensalltag in der Regel noch weitgehend selbst. Sie mieten eine eigene Wohnung und führen ihren eigenen Haushalt. Das Ziel ist dabei, die Bewohner zu fördern und zu unterstützen, selbständig zu leben und die Unterbringung in einem Pflegeheim so weit wie möglich hinauszuzögern oder sogar ganz zu verhindern. Neben Grundleistungen wie Hausmeister und Notrufknopf werden meist Wahlleistungen wie ein ambulanter Pflegedienst oder die Teilnahme an Mahlzeiten erbracht.

Neben langjährig erfahrenen und leistungsstarken Anbietern wie IMMAC und INP entdecken auch neuere Initiatoren wie Verifort diese attraktive Assetklasse. Aktuell bietet INP keinen Publikumsfonds, sondern nur einen offenen Fonds für institutionelle Anleger an. IMMAC setzt seine erfolgreiche Strategie mit dem Fonds 109 fort, an dem sich Anleger ab sofort beteiligen können.

Der IMMAC 109 investiert in ein Grundstück in Eilenburg (Sachsen), das mit einer Seniorenwohnanlage bebaut ist. Eilenburg ist eine kleine Stadt mit knapp 16.000 Einwohnern und liegt etwa 20 km nordöstlich von Leipzig. Das Gebäude wurde 1978 als klassisches Wohnhaus erbaut und wird seit 2017 als Seniorenwohnanlage genutzt. In der Anlage befinden sich 148 betreute Wohneinheiten unterschiedlicher Größe. Neben den Wohneinheiten befinden sich eine Hausarztpraxis, eine medizinische Fußpflege, eine Physiotherapie, eine Verhinderungspflege sowie eine Begegnungsstätte in der Anlage.

Anleger können sich ab EUR 20.000 zzgl. 5% Agio an diesem Fonds beteiligen. Die Laufzeit beträgt prognosegemäß 14,5 Jahre. Bei Eintritt aller Annahmen ergeben sich mögliche Auszahlungen von insgesamt 194%.

Sozialimmobilien stellen ein chancenreiches, konjunkturunabhängiges Sachwertinvestment in einem demografisch bedingten Wachstumsmarkt dar. Durch lange Pachtverträge ist die Einnahmensicherheit gewährleistet.

Quelle: IC Consulting GmbH


Die letzten Nachrichten: