BVT Residential USA – Weekly Update KW 48/2025
In den USA droht vielen Haushalten der Traum vom Eigenheim zu platzen: Nach Einschätzung von Martin Stoß, Geschäftsführer und Leiter des Geschäftsfeldes Immobilien USA bei BVT, dürfte die Neubautätigkeit im Class-A-Wohnungssegment, in das BVT vorrangig investiert, im Jahr 2025 die Talsohle erreicht haben. Im Vergleich zum Höhepunkt der Neubautätigkeit in den Jahren 2022/2023 ist das Neubauvolumen bereits um rund 50 % zurückgegangen.
Gleichzeitig können sich nur noch 12,7 % der Mieterhaushalte den Erwerb eines preiswerten Eigenheims leisten – 2019 waren es noch 17 %, ein Rückgang um rund 33 %. Steigende Immobilienpreise und höhere Hypothekenzinsen führen dazu, dass die monatlichen Kosten für ein Eigenheim im zweiten Quartal 2025 mit durchschnittlich 4.643 USD mehr als doppelt so hoch waren wie die durchschnittliche Miete von 2.228 USD.
BVT erwartet ab Mitte 2026 insbesondere in dynamischen Wachstumsregionen wie Boston, Washington und im Sun Belt eine spürbar anziehende Nachfrage nach Mietwohnungen und entsprechend steigende Mieten. Für Investoren in die BVT Residential USA-Serie eröffnen sich damit attraktive Perspektiven auf steigende Mieteinnahmen und potenziell vorteilhafte Projektverkäufe.
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