BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII Secondaries - Allgemeine Informationen
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BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII Secondaries
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: BVT
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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Stammdaten
Beteiligung BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII Secondaries
Emittent BVT
Kategorie Private Equity
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 28.10.2009
Substanzquote 92,5%
Fremdkapitalquote k. A.
Einkunftsart Einkünfte aus Kapitalvermögen

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Kurzbeschreibung

Die Anleger beteiligen sich über einen Treuhänder, die PE Private Equity Treuhand Vermögensverwaltung GmbH, an der BVT-CAM Private Equity Global Fund VIII GmbH & Co. KG (Fondsgesellschaft). Die Fondsgesellschaft plant, im Rahmen eines Dachfondskonzepts parallel mit institutionellen Investoren in voraussichtlich deutlich über 300 inländische und ausländische - bei Prospektaufstellung noch nicht feststehende - auf dem Sekundärmarkt erworbene Private Equity-Fonds (Zielfonds) zu investieren. Die Anleger werden damit indirekt an voraussichtlich weltweit mindestens 5.000 erfolgversprechenden Unternehmen (Zielunternehmen) beteiligt sein. Die Fondsgesellschaft hat per Ende Juni 2012 bereits sieben Investitionen in Höhe von rd. USD 101 Mio. (rd. EUR 80 Mio.) getätigt den institutionellen Dachfonds DB Secondary Opportunities Fund II (DB SOF II), und des Weiteren Vereinbarungen über zwei weitere Transaktionen (insgesamt rd. USD 11 Mio.) getroffen. Das Portfolio von DB SOF II hat eine Diversifizierung über mehr als 20 Zielfonds bzw. über mehr als 100 Beteiligungsunternehmen erreicht.

Die geplante Dauer der Fondsgesellschaft beträgt 8 jahre (+ max. 4 Jahre Verlängerungsoption). Die Beteiligung kann bis zum Ablauf des 31.12.2017 grundsätzlich nicht beendet werden.

Marktsituation
Der Private Equity-Secondary-Markt teilt sich auf in Segmente für Fondsanteile und für Direktbeteiligungen an mit Private Equity finanzierten Unternehmen. Der Handel mit Fondsanteilen stellt dabei den weitaus größeren Markt dar. Als Käufer von Secondary-Fondsanteilen sind neben spezialisierten Secondary-Fondsmanagern auch große institutionelle Investoren aktiv. Käufer von Fondsanteilen und Unternehmensbeteiligungen im Sekundärmarkt sind neben spezialisierten Secondary- Fonds u.a. Dachfondsmanager und andere institutionelle Investoren. Zu den Verkäufern zählen neben institutionellen Investoren wie Finanzinstituten, Stiftungen und Pensionsfonds auch Privatinvestoren. Der Private Equity-Markt ist in den vergangen fünf Jahren stark gewachsen, im Jahr 2008 auf über USD 300 Mrd. weltweit. Getrieben wurde diese Entwicklung seit 2003 vor allem durch das zunehmende Volumen im Buyout-Segment. Zwischen 1997 und 2001 wurde das Wachstum des globalen Fundraisings primär durch das Venture-Capital-Segment bestimmt. Dabei wurde das Gros der Investitionsmittel für Private Equity in den letzten Jahren im amerikanischen Markt eingesammelt. Parallel zur Entwicklung des Primärmarktes für Private Equity hat sich auch das Volumen auf den Sekundärmärkten verändert. Maßgeblich dafür war die Etablierung von Investitionen in auf dem Sekundärmarkt verfügbare Private Equity-Beteiligungen bei institutionellen Investoren. Ähnelte das Segment zu Beginn der 1990er Jahre vor allem noch einem Nischenmarkt mit global wenigen hundert Millionen US-Dollar an Transaktionsvolumen, so kann man heute von einem etablierten Private Equity-Marktsegment mit einem Transaktionsvolumen von ca. EUR 16 Mrd. pro Jahr sprechen.
Beteiligungsobjekt
Die Investitionen der Fondsgesellschaft in die Zielfonds sollen zum einen über - bei Prospektaufstellung noch nicht feststehende - so genannte Sekundärmarktfonds (Secondary-Fonds) erfolgen. Die Secondary- Fonds wiederum übernehmen bestehende Beteiligungen (Primaries) an Zielfonds von Investoren, wenn diese sich vorzeitig von ihren Beteiligungen trennen wollen, oder - im Fall so genannter Secondary-Direct- Fonds - investieren unmittelbar in Unternehmensbeteiligungen von Zielfonds, indem z.B. deren Restportfolio zur Beschleunigung der Liquidationsphase des Zielfonds übernommen wird. Ziel dieses Investitionsansatzes ist die Erzielung einer möglichst breiten Streuung des Portfolios über unterschiedliche Finanzierungsphasen, Regionen, Deal- Flow-Quellen, Transaktionsvolumina und Reifegrade. Dabei wird der U.S.-amerikanische Buyout-Markt den Schwerpunkt des Portfolios bilden. Ein Großteil der Beteiligungen an Secondary-Direct-Fonds und Secondary-Fonds erfolgt in USD. Daneben plant die Fondsgesellschaft, auch durch selbst generierte Secondary-Transaktionen in Zielfonds zu investieren, d. h. bestehende Private Equity-Fondsbeteiligungen direkt von Investoren ohne Zwischenschaltung eines Secondary-Fonds zu übernehmen. Die über das eigene Netzwerk generierten Transaktionen und Co-Investitionen mit Secondary-Fonds sollen vorrangig im europäischen Buyout-Segment getätigt werden.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: Die Mindestzeichnungssumme (gezeichnete Einlage) beträgt EUR 10.000. Die gezeichnete Einlage muss durch EUR 1.000 teilbar sein. Auf die gezeichnete Einlage wird ein Agio (Aufgeld) in Höhe von 5% erhoben. Die Einzahlungen der Anleger sind wie folgt fällig: - 40 % der Einlage und das Agio sofort - 30% der Einlage am 30.09.2010 - 30% der Einlage am 30.09.2011 Auszahlungen: Liquiditätsüberschüsse der Fondsgesellschaft werden grundsätzlich nicht reinvestiert, sondern ausgeschüttet. Der Ausschüttungsverlauf hängt somit indirekt von der Entwicklung der künftigen, nach Zeitpunkt und Höhe ungewissen Ausschüttungen der Zielfonds und der Secondary Fonds ab. Der Anbieter nimmt an, dass erste Ausschüttungen der Fondsgesellschaft drei bis vier Jahre nach Fondsschließung erfolgen können. Bei erfolgreicher Investitionsstrategie sollten die Ausschüttungen der Fondsgesellschaft nach dem 4. bis 6. Jahr nach Fondsschließung insgesamt den Kapitaleinsatz der Anleger kompensiert haben.
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Fondsgesellschaft vermittelt den Anlegern Einkünfte aus Kapitalvermögen, die der Abgeltungsteuer in Höhe von 25 % zzgl. Solidaritätszuschlag (5,5 %) und ggf. Kirchensteuer unterliegen.
Finanzierung
Die geplante Investition der Fondsgesellschaft ist davon abhängig, dass ein Gesamtbetrag des Kapitals von mindestens 5 Mio. EUR erreicht wird. Eine Mindestanzahl der Anteile wurde nicht festgelegt. Eine Höchstanzahl der Anteile und ein Höchstbetrag des Kapitals wurden nicht festgelegt. Der prognostizierte Investitons- und Finanzierungsplan geht von einem Kommanditkapital von EUR 20.000.000 aus. Die Aufnahme von Fremdkapital ist auf Ebene der Fondsgesellschaft nicht vorgesehen.

Informationen zum Initiator: BVT

Kompetenz in Sachwertanlagen. Seit 1976

Die BVT Unternehmensgruppe mit Sitz in München und Atlanta sowie Büros in Berlin und Köln erschließt als bankenunabhängiger Asset Manager seit über 40 Jahren deutschen Privatanlegern und institutionellen Investoren die vielfältigen Chancen internationaler Sachwertinvestitionen. Im Fokus stehen die Bereiche Immobilien USA und Deutschland sowie Energie und Multi Asset-Konzepte. Die BVT verfügt mit der derigo GmbH & Co. KG über eine eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft im Sinne des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB). 

BVT in Zahlen:

  • 1976 gegründet
  • 200 Fonds
  • über 6,8 Milliarden EUR Gesamtinvestitionsvolumen
  • über 3,5 Milliarden EUR Assets under Management
  • über 70.000 Anleger

 

Stand: 07.2020

Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.