AgrarINVEST II - Allgemeine Informationen
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AgrarINVEST II
Status: platziert Mindestanlage: EUR 10.000 Emissionshaus: Aquila Capital
Achtung, dieser Fonds ist geschlossen

Projektdaten Investitionen
Ausschüttung Kennzahlen Analysen

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häufig dazu sogar noch einen zusätzlichen Bonus.
Fragen Sie uns! (Zustimmung des Initiators erforderlich)

Stammdaten
Beteiligung AgrarINVEST II
Emittent Aquila Capital
Kategorie Sonstiges
Agio 5.00 %
Währung EUR
Status platziert
Verfügbar seit 18. November 2009
Substanzquote 87,18
Fremdkapitalquote 0%
Einkunftsart Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung

Warnhinweis: Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.

Fakten

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Zeichnungsunterlagen

Informationen zur Beteiligung
Die Welt muss zukünftig immer mehr Menschen versorgen – bei gleichzeitig knapper werdender Agrarfläche. Laut Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen müssen bis zum Jahr 2050 70 Prozent mehr Lebensmittel erzeugt werden, um weitere 2,3 Milliarden Menschen zu ernähren. Jeden Tag müssen etwa 220.000 mehr Menschen mit Nahrung versorgt werden. Der momentane Bedarf eines Menschen an Agrarfläche wird pro Kopf mit etwa 0,74 Hektar berechnet. Die auf dieser Basis täglich(!) zusätzlich benötigte Agrarfläche beträgt etwa 148.500 Hektar – eine Fläche von der Größe des Großraums London.

Gleichzeitig nimmt die verfügbare Fläche nicht nur pro Kopf der Bevölkerung ab, sondern auch absolut durch Umweltverschmutzung, Urbanisierung und Versteppung. Zudem sind neu zu erschließende Flächen begrenzt, entweder weil die Regionen schwer zugänglich sind oder weil Wasser in nicht ausreichender Menge vorhanden ist. Die für die Produktion von Lebensmitteln zur Verfügung stehende Gesamtfläche verringert sich auch durch den weltweit zunehmenden Bedarf an Biotreibstoffen. Die Agrarfläche pro Kopf hat sich seit 1960 halbiert. Bis 2020 wird sie sich voraussichtlich nochmals halbieren.

Gleichzeitig ändern sich aber auch die Essgewohnheiten. Immer mehr Menschen wollen immer mehr essen und sich dabei protein- und fettreicher ernähren. Die globale Fleischproduktion beispielsweise wird sich von 229 Millionen Tonnen in 2000 auf 465 Millionen Tonnen in 2050 mehr als verdoppeln - getrieben vom Nachfragezuwachs in den Schwellenländern. China muss mit 7 Prozent der weltweiten fruchtbaren Fläche bereits 23 Prozent der Weltbevölkerung ernähren. In Asien steigt die Wirtschaftskraft um 6 Prozent bis 8 Prozent pro Jahr an und im Zuge des wachsenden Wohlstands die Nachfrage nach Milchprodukten, u.a. Milchpulver, Käse, Butter, Eis Bis zum Jahr 2050 werden vermutlich weitere fünf Milliarden Menschen den Schritt aus der Armut schaffen.

Der Fonds AgrarINVEST II von Aquila greift die wachsende Nachfrage nach Milchprodukten im ozeanisch-asiatischen Wirtschaftsraum auf und investiert in Milchfarmen, die diese Nachfrage effizient und profitabel abdecken. Dabei reagiert der Fonds auf sich aktuell bietende Investitionsmöglichkeiten in Neuseeland, dem Marktführer im internationalen Export von Milchprodukten. Die Produktion von Milch ist in kaum einem Land der Welt so kostengünstig möglich wie in Neuseeland.

Neuseeland – Nr. 1 im weltweiten Milchexport

Mit etwa vier Millionen Kühen und vier Millionen Einwohnern ist der Inselstaat Neuseeland die führende Exportnation für Milchprodukte mit einem Weltmarktanteil von über 35 Prozent - ohne jegliche Subventionen. Durch seine geografische Lage ist Neuseeland ideal positioniert, um die Hauptimportländer für Milchprodukte in Asien schnell beliefern zu können. Das milde Klima und die hohen Niederschläge erlauben es, die Kühe über das gesamte Jahr auf den Weiden zu halten. Diese ernähren sich artgerecht vom schnell wachsenden Gras, sodass nur geringe Mengen an Zusatzfutter eingesetzt werden müssen. Das führt zu einer gesunden Haltung der Tiere, ihrer langen Lebensdauer und dadurch bedingt zu hohen Kostenvorteilen gegenüber Produktionssystemen mit Intensiv-Fütterung und ganzjähriger Stallhaltung, wie z.B. in der EU Die Produktionskosten der Milch liegen in Neuseeland um etwa 50 Prozent unter denen in Deutschland.

Die Nachfrage nach Grundnahrungsmitteln wie Milch und Milchprodukten ist in den vergangenen Jahren dynamischer gewachsen als das Angebot. Das liegt zum einen an der wachsenden Weltbevölkerung. Zum anderen können sich in den asiatischen Ländern immer mehr Menschen Milchprodukte leisten. Experten gehen davon aus, dass vor allem in China, Indien und Pakistan die Nachfrage nach Milchprodukten weiter ansteigen wird. Da der wachsende Bedarf nicht aus eigener Produktion gedeckt werden kann, werden Milch und Milchprodukte in steigendem Maße aus anderen Ländern importiert. Neuseeland bietet wegen der hervorragenden Produktionsbedingungen und der geografischen Lage ein sehr vorteilhaftes Investitionsumfeld im Sektor Milchwirtschaft.

Das Emissionshaus: Aquila Capital Structured Assets GmbH


Unter dem Dach der Aquila-Gruppe wird eine Familie von alternativen Investmentprodukten entwickelt und gemanagt, deren Bandbreite von klassischen Investmentfonds, über Hedgefonds bis hin zu geschlossenen Fonds reicht. Die Aquila-Gruppe ist ein unabhängiges und eigentümergeführtes Unternehmen und verwaltet insgesamt über 1,5 Milliarden Euro für institutionelle sowie private Investoren. Es hat 110 Mitarbeiter in Hamburg, Frankfurt, München, Luxemburg und Zürich. Innerhalb der Aquila-Gruppe ist die Aquila Capital Structured Assets GmbH das Emissionshaus für geschlossene Fonds. Bisher wurden ein Private-Equity-Fonds, drei Klimaschutzfonds, zwei Waldfonds und zwei Agrarfonds platziert. Sämtliche Fonds des Emissionshauses begegnen den großen Megatrends, in denen internationale Investitionen getätigt werden: Bevölkerungswachstum, Welternährung, Klimaschutz, Erhalt der natürlichen Ressourcen sowie Energieversorgung. Die Stärke der Aquila-Gruppe ist das Aufspüren dieser Trends und ihre Umsetzung in attraktive Investitionsmöglichkeiten für Anleger. In diesem Marktsegment hat sich die Aquila-Gruppe nachhaltig positioniert.
  • Immer mehr Menschen benötigen Nahrung bei abnehmender Agrarfläche
  • Wachsende Nachfrage nach Milchprodukten im asiatischen Wirtschaftsraum
  • Neuseeland: Führende Exportnation für Milchexport
  • 35 Prozent Weltmarktanteil ohne jegliche Subventionen
Kurzbeschreibung

Die Anleger treten der Aquila AgrarINVEST II GmbH & Co. KG über die Treuhandkommanditistin, die Caveras Treuhand GmbH, als Treugeber bei. Die Fondsgesellschaft wird indirekt in neuseeländische Gesellschaften investieren. Des weiteren wird die Fondsgesellschaft direkt Gesellschafterdarlehen an die neuseeländischen Gesellschaften vergeben.

Der Aquila® AgrarINVEST II reagiert auf die idealen Bedingungen in Neuseeland und wird Farmen erwerben, die über ein überdurchschnittliches Renditepotenzial durch sehr hohe Produktivität verfügen. Durch die Aufteilung der Investitionssumme in Grund und Boden und Gebäude (71 %) wird nicht nur eine hohe Wertsteigerung erzielt (Wertsteigerung von Farmland in Neuseeland: durchschnittlich 8% p.a. seit 1950, die sich positiv auf die Höhe der Auszahlungsstruktur auswirkt.

Die Investitionslaufzeit endet zum 31.12.2015. Die tatsächliche Länge der Laufzeit hängt von den Investitions- und Veräußerungsentscheidungen des Managements ab. Aus diesem Grund hat die geschäftsführende Kommanditistin der Fondsgesellschaft das Recht, die Fondslaufzeit zweimal einseitig um jeweils ein Jahr zu verlängern.

Marktsituation
Neuseeland ist mit ca. vier Mio. Kühen und vier Mio. Einwohnern die führende Exportnation bei Milchprodukten mit einem Weltmarktanteil von über 35% ohne jegliche Subventionen. Die Produktionskosten der Milch liegen in Neuseeland um ca. 50% unter denen in Deutschland. Das liegt an der Möglichkeit der ganzjährigen kostengünstigen Weidehaltung, die ca. 90% des Futtermittelbedarfs der Kühe deckt. Durch seine geografische Lage kann der Inselstaat die Hauptimportländer für Milchprodukte in Asien schnell und effizient beliefern.
Beteiligungsobjekt
Mit einem Fondsvolumen von 15 Mio. Euro erwirbt Aquila® AgrarINVEST II in Neuseeland mehrere renditestarke Milchbetriebe, - ca. 1 000 Hektar Grund und Boden, - ca. 3 500 Kühe, die pro Jahr ca. 13 Mio. Liter Milch produzieren, - Genossenschaftsanteile an dem grössten Milchexportunternehmen (Welthandelsanteil: 40%): Fonterra. Als Farm Asset Manager des Fonds agiert, wie auch bei den Vorläufern aus der Aquila® AgrarINVEST-Fondsserie, der neuseeländische Agrarspezialist AGInvest Ltd.
Herausragende Merkmale
- Durch die Erleichterungen des Marktzugangs für Ausländer wird erwartet, dass in kurzer Zeit vermehrt ausländisches Kapital nach Neuseeland fließen wird - aufgrund der interessanten Rentabilitäts-Prognose auch verstärkt in Milchfarmen. - Es stehen Farmen zum Verkauf, die unbeschadet der Liquiditätsklemme der Besitzer hervorragende Produktionsvoraussetzungen bieten und dementsprechend interessante Investitionsobjekte darstellen. - Der Preistrend für Milchprodukte zeigt wieder erkennbare Aufwärtstendenzen bei mittelfristig ohnehin starker Nachfrage.
Einzahlung / Ausschüttung / Verkauf
Einzahlung: 50 % + 5 % Agio bei Zeichnung, 50 % nach Aufforderung durch die Treuhänderin Mindestanlagesumme: EUR 10.000 zzgl. 5 % Agio. Auszahlung: Prognostizierter Gesamtertrag: ca. 158 % (inkl. anrechenbarer Steuern, vor Abgeltungsteuer)
Finanzierung
Geplantes Fondsvolumen: 15 Mio. EUR (max. EUR 50 Mio.)
Steuerliche Ergebnisse/ Konzeption
Die Fondsgesellschaft wird ausschließlich vermögensverwaltend tätig. Die Fondsgesellschaft erwirbt konzeptionsgemäß 100% der Anteile an einer deutschen GmbH und kann Darlehen an diese begeben sowie begibt Darlehen an Dairy Farm Limited Partnerships in Neuseeland, an denen die deutsche GmbH beteiligt ist. Die Anleger erzielen konzeptionsgemäß Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des § 20 EStG, die grundsätzlich dem gesonderten Steuersatz i.H.v. 25% (sogenannte "Abgeltungsteuer") unterliegen. Das steuerliche Ergebnis wird den Anlegern entsprechend der gesellschaftsvertraglichen Regelungen zugewiesen und ist im Rahmen der persönlichen Einkommensteuerveranlagung zu berücksichtigen.

Informationen zum Initiator: Aquila Capital

2001 gegründet, zählt Aquila Capital zu den europaweit führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen.

Das Unternehmen entwickelt alternative Investmentstrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Nach dem Grundsatz „Investmenterfolge durch konzentriertes Expertenwissen“ integriert das Unternehmen spezialisierte Investmentteams, die in ihren jeweiligen Bereichen eigenverantwortlich intelligente Anlageideen entwickeln und umsetzen. Dies ermöglicht es Aquila Capital, Investoren eine Vielzahl alternativer Investmentlösungen anzubieten. 

Aquila Capital entwickelt und managt alternative Investmentfonds sowie individuelle Spezialmandate mit unterschiedlichsten Anlagestrategien und -schwerpunkten. Dazu zählen quantitative Anlagestrategien, Event-Driven-Konzepte, Credit Trading, Private Debt und Privatmarkt-Investitionen sowie Sachwert-Investments in den Bereichen Erneuerbare Energien, Agrar- und Forstwirtschaft sowie Immobilien. Zielgruppe sind dabei mehrheitlich institutionelle Investoren wie internationale Pensionsfonds, Versicherungen und Family Offices. Die Aquila Gruppe verwaltet aktuell ein Vermögen in Höhe von 7,2 Mrd. Euro (Stand: Oktober 2013).

Investmenterfolge durch konzentriertes Expertenwissen – die Flexibilität dieses Ansatzes ermöglicht es Aquila Capital, die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Investorengruppen jeweils passgenau zu erfüllen. Unterstützt durch eine solide Infrastruktur können die Investmentexperten wichtige Entscheidungen schnell und zielgerecht treffen und sich auf die Schaffung von Mehrertrag konzentrieren. Zentrale Funktionen wie Risikomanagement, Legal und Compliance sind auf Gruppenebene angesiedelt, um Skaleneffekte zu nutzen. In der volatilen Phase nach der Finanzkrise haben diese Bereiche an Bedeutung gewonnen und stehen bei Investoren heute mehr denn je im Fokus.

Operationelle Stärke als Wettbewerbsvorteil: Als alternative Investmentgesellschaft hat sich Aquila Capital frühzeitig entschieden, sich durch den Aufbau einer umfassenden operationellen Infrastruktur vom Wettbewerb abzugrenzen. Insbesondere im Bereich der Privatmarkt- und Sachwertinvestitionen ist sie ein entscheidender Erfolgsfaktor. Aquila Capital bietet für alle Alternativen Investments den gleichen Service, den Investoren auch von traditionellen Assetklassen gewohnt sind – eine Grundvoraussetzung für langfristig erfolgreiche Investitionen in Sachwerte.

Trotz einer klaren Trennung zwischen den Bereichen Risikomanagement, Portfoliomanagement, Execution, Legal und Compliance innerhalb der Aquila Gruppe gewährleisten eindeutig definierte Schnittstellen einen steten Informationsfluss sowie schnelle Reaktionen auf aktuelle Entwicklungen. Ein streng prozessgesteuertes Portfolio- und Risikomanagement stellt sicher, dass die besonderen Anforderungen an Alternative Investments, wie sie gemäß AIFMD gefordert werden, erfüllt werden. Portfolio- und Risikomanager sowie Controlling- und Execution-Spezialisten tragen die Verantwortung dafür, dass die Portfolios sämtliche regulatorischen Vorgaben erfüllen und die Anlagestrategien effizient umgesetzt werden.

Auf allen Ebenen des Investmentprozesses für Sachwerte finden zudem die Richtlinien der UNEP Financial Initiative sowie die UN Principles for Responsible Investment Beachtung.

HIER finden Sie alle Experten der Aquila-Teams.


Wichtiger Hinweis
Die Informationen zu diesem Angebot beruhen auf den Angaben des Initiators und sind von uns nicht auf ihre Richtigkeit, Vollständigkeit und Plausibilität geprüft worden, keine Gewähr für Übertragungsfehler. Ausschließliche Beteiligungsgrundlage ist der jeweilige Emissionsprospekt, WAI, VIB usw.. Der Erwerb dieser Vermögensanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.