Direktzusage
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  Direktzusage

Direktzusage

Bei der Direktzusage erteilt der Ar­beitgeber dem Arbeitnehmer un­mittelbar eine Zusage auf Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge. Diese Leistungen k├Ânnen in Form einer Rente oder eines Kapitals zuge­sagt werden. F├╝r die aus der Versor­gungszusage entstehende Verpflich­tung bildet der Arbeitgeber in der deutschen Steuerbilanz R├╝ckstellun­gen gem├Ą├č Paragraf 6a Einkommens­steuergesetz (EStG). Dies ist in der Handelsbilanz auszuweisen. Wird nach internationalen Regelungen bilanziert, sind nach dem jeweils geltenden Recht auch insoweit R├╝ckstellungen zu bil­den. Grunds├Ątzlich zeichnet sich die Direktzusage durch ihre sogenannte Innenfinanzierung aus. Der Arbeitge­ber ist demnach nicht verpflichtet, ei­ne weitere externe Absicherung vor­zunehmen. F├╝r den Fall der Insolvenz des Ar­beitgebers sind die Anspr├╝che des Ar­beitnehmers im Wesentlichen ├╝ber den Pensionssicherungsverein* (PSV) ge­sch├╝tzt, der durch den Arbeitgeber fi­nanziert wird.