Die Unternehmensberatung Roland Berger erwartet, dass in wenigen Jahren Umwelttechnologiefirmen den Umsatz der deutschen Automobilindustrie erreicht haben und bis 2020 deutlich übertreffen. Bereits heute haben die Erneuerbaren Energien einen nennenswerten
Anteil am Energiemix: 2009 stellten sie in Deutschland rund 238 Milliarden Kilowattstunden Energie bereit. Das entspricht mehr als dem gesamten Energieverbrauch beispielsweise von Portugal, Ungarn oder Norwegen. Ihr
Anteil am gesamten Endenergieverbrauch liegt inzwischen bei 10,1 Prozent gegenüber 9,3 Prozent im Jahr 2008.
Die im
Erneuerbare-Energien-Gesetz festgeschriebene Preisgarantie für die erzeugte Energie, bietet Anlegern eine Investitionsgrundlage, wie sie außerhalb des Bereiches der Erneuerbaren Energien in der Form für keine unternehmerische Beteiligung zu finden ist. Das Gesetz verpflichtet die Energieversorger, die regenerativ erzeugte Energie zu einem über 20 Jahre festgeschriebenen Preis abzunehmen und in das öffentliche Netz einzuspeisen. Energieanlagen, für die diese Regelungen gelten, verfügen insofern über gute Planungsprämissen und sichere Grundlagen für die Ertragsprognosen.
Mit dem Ökorenta Neue Energien V Sachwerte Deutschland (Ansparvariante 1) haben
Anleger die Möglichkeit, in Erneuerbaren Energien in Deutschland zu investieren. Insbesondere sind dies Windenergie und Biogas, aber auch
Photovoltaik oder
Wasserkraft. Der
Fonds investiert ausschließlich in Energieerzeugungsanlagen deren Projektentwicklungsphase abgeschlossen ist und zu deren Errichtung alle erforderlichen Baugenehmigungen vorliegen. Der
Fonds ist eine Blind-Pool-Konzeption. Es sind bisher keine Beteiligungen an Objektgesellschaften erfolgt. Der Ökorenta Neue Energien V Sachwerte Deutschland (Ansparvariante 2) hat vier erfolgreiche Vorgängerfonds. Der zur Zeit in der Platzierung befindliche Neue Energien IV hat bereits in der laufenden Platzierungsphase Beteiligungsankäufe getätigt und ist bereits zu 80 Prozent platziert.
Es ist geplant, dass die Fondsgesellschaft bei einem prognostizierten Investitionsvolumen von 19,5 Millionen
Euro Kommanditkapital von 7 Millionen
Euro einwirbt.
Anleger können über zwei Ansparvarianten einzahlen. Bei Ansparvariante 1 beträgt die Mindesteinlage 5.000
Euro. Die
Anleger leisten zunächst 10 Prozent zuzüglich 5 Prozent
Agio. Der ausstehende Teil der Kommanditeinlage wird dann über 90 monatliche Raten von mindestens 50
Euro geleistet. Bei Ansparvariante 2 beträgt die Mindesteinlage 10.000
Euro. Die
Anleger leisten zunächst ebenfalls 10 Prozent zuzüglich 5 Prozent
Agio. Der ausstehende Teil der Kommanditeinlage wird dann jedoch über 180 monatliche Raten von mindestens 50
Euro geleistet.
Sobald die geplante Anspardauer abgelaufen und die gezeichnete Kommanditeinlage voll erbracht ist, werden die
Anleger in Ansparvariante 1 ab dem folgenden Monatsersten mit einem jährlichen Vorzugsgewinnanteil in Höhe von 10 Prozent ihrer geleisteten Einlage beteiligt, die
Anleger in Ansparvariante 2 in Höhe von 20 Prozent. Auszahlungen an den
Anleger erfolgen dann in zwei Raten zum 15. Juni und 15. Dezember eines jeden Jahres. Die Laufzeit der Fondsgesellschaft ist nicht befristet. Die
Anleger, die sich für Ansparvariante 1 entschieden haben, können erstmals zum 31. Juli 2026 ordentlich kündigen (Ansparvariante 2: 31. Juli 2031).
- Leistungsfähige und zuverlässige Technologien
- Staatliche Absicherung durch Erneuerbare-Energien-Gesetz
- Zwei Ansparvarianten
- Ab 50 Euro monatliche Mindestrate
- Jährliche Auszahlungen von 10 % bzw. 20 %
Informationen zum aktuellen
Fonds finden Sie hier:
Zukunftsenergien I
Neue Energien IV
Neue Energien V (Ansparvariante 1)
Neue Energien V (Ansparvariante 2)